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Scholz nennt Nord-Stream-Bau eine „strategische Fehlentscheidung“
Ja ja, dies, das, ist bekannt, sagen ja jetzt auf einmal alle. Mich würde viel mehr interessieren, was er selbst gegen deren Bau getan hat. Und wenn er nichts dagegen unternommen hat, was die Gründe dafür waren.
Nur um es besser verstehen zu können:
Scholz hat es laut eigener Aussage "nie verstanden, dass Deutschland keine LNG-Terminals neben den Pipelines errichtet habe, um im Fall der Fälle darauf zurückgreifen zu können..." , will also die enorme sicherheitspolitische Brisanz des Baus der Leitung für die nationale Sicherheit Deutschlands erkannt haben, behandelt dann aber die windige Konstruktion der extra gegründeteten "Umweltstiftung", wie den Bau einer Kläranlage in einem mecklenburger Kuhkaff ("Es habe seitens des Bundes aber keine intensive Beschäftigung damit gegeben, sagte Scholz: "Das war eine Angelegenheit von Mecklenburg-Vorpommern.")?
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."