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Seit er dem Marcell Jansen vorgeworfen hat, “den Fußball nie geliebt” zu haben, als der sich erdreistete, seine Karriere zu beenden, ist klar wie man Völlers Beiträge zur öffentlichen Diskussion nehmen sollte: mit Schnaps, oder gar nicht.

Mauldäschle
Seggl
Ist natürlich auch echt beschissen, wenn man seinen Club als Mitfavorit um die Meisterschaft sieht und dann nach 8 Spieltagen feststellen muss, dass ein Aufsteiger 8 Punkte mehr eingefahren hat als die eigene Truppe....


spielerfrau
Granadaseggl
Und für die Medien ist so ein Thema natürlich ein gefundenes Fressen. Vor allem mit der Vorgeschichte Schmidts. Diese Außenmikros sind ja in jedem Spiel vorhanden aber seltsamerweise dringt da selten was Unschönes in die Öffentlichkeit, obwohl ich mir sicher bin dass es da in jedem zweiten Spiel Möglichkeiten gebe jemanden bloßzustellen. Das wird aber nur dann genommen, wenn bei Jemandem schon entsprechend was passiert war, auf dass man dann sensationsgeil verweisen kann. Perfide eigentlich ... aber so funktioniert das heute nun mal, in unserer schönen neuen Infotainment Gesellschaft.


Die einfachere Erklärung ist, dass sowas eher selten passiert. Auf der Tribüne ist er nicht wegen Medien gelandet.

schwaebi
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Grasdaggl
Schätze, da ist sowieso mehr Schnaps (und möglicherweise auch Koks) am Spielfeldrand dabei als in Durchschnittsdeutschland.
Sympatisch in der ersten Liga finde ich so gut wie niemanden. Und mit jedem Heimspiel in Liga 2 werden's da auch weniger ;-)
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

ayala
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Granadaseggl
Wofür Emotionen als Begründung für tolerierbares Verhalten immer herhalten müssen...
Wer sich als Spieler das leistet bekommt rot. Gibt es für Trainer andere Regeln? Schneller als Schmid ist ohnehin nur noch Streich, um sich über vermeintliche Ungerechtigkeiten lautsatrk und wild gestikulierend zu beklagen.
Verständnis habe ich für viele Verhaltensweisen an der Seitenlinie, vom HB-Männchen bis zum wilden Einreden auf den 4ten Unparteiischen. Aber kein Verständnis mehr abe ich dafür, wenn der Trainerkollege beleidigt wird. Nur weil er sich das gleiche Recht heraus nimmt. Von den Spielern wird in solchen Situationen immer Professionalität gefordert.
Vor Tuchel habe ich da übrigens größten Respekt. Davor, wie er die Geschichte mit der Härte angesprochen hat und noch mehr davor, wie er auf die Hertha-Fouls reagiert hat. Schmid wäre dem Stocker wohl noch auf dem Platz an den Kragen gegangen.

Und Völler? Spätestens seit der Wutrede nach einer indiskutablen Leistung seiner Mannschaft nicht mal im Ansatz ernst zu nehmen.

darkred
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Halbdaggl
Man kann aber auch die Kirche mal im Dorf lassen. Genau so wie es der angeblich Beleidigte (Nagelsmann) auch getan hat. Im Affekt und aus der Emotion heraus werden beim Fußball nun mal gerne Sachen gesagt, die in der Schwere niemals so gemeint sind und für die man sich anschl. zumeist selbst schämt...

Soll jetzt kein Freibrief sein, aber hätte SKY da nicht den Zeugen des ach so Bösen gegeben, wäre das ganze Thema kpl. an uns vorbei gegangen. Würde empfehlen solchen Banalitäten nicht allzu viel Bedeutung zuzumessen.

Tifferette
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Grasdaggl
darkred hat geschrieben:Man kann aber auch die Kirche mal im Dorf lassen. Genau so wie es der angeblich Beleidigte (Nagelsmann) auch getan hat. Im Affekt und aus der Emotion heraus werden beim Fußball nun mal gerne Sachen gesagt, die in der Schwere niemals so gemeint sind und für die man sich anschl. zumeist selbst schämt...

Soll jetzt kein Freibrief sein, aber hätte SKY da nicht den Zeugen des ach so Bösen gegeben, wäre das ganze Thema kpl. an uns vorbei gegangen. Würde empfehlen solchen Banalitäten nicht allzu viel Bedeutung zuzumessen.


Das ist genau der Punkt (bzw. mein Punkt). Der Schmidt kommt daher wie ein bockiges Kind. Wenn er im Nachhinein zu dem stehen würde, was er sagt - meinetwegen. Oder zugibt, dass er übers Ziel hinausgeschossen ist - noch besser. Aber immer nur relativieren und rumlavieren, pah. Mag ich nicht. Mei.

Was ich aber interessant finde ist das verbreitete (lese ich hier wieder und wieder) Verweisen auf "so ist das halt, es menschelt, ist halt Fußball". Mein erster Gedanke beim Anschauen auf Sky war, dass er den jungen Kollegen abbügeln wollte. So einfach nur Emotion war das nach meinem Empfinden eben nicht. Und wenn man sagt, dass das eben aufm Fußballplatz so ist (was ich bestreiten würde, aber machen wir es halt mal), dann muss ich sagen: Solch Alpha-Gehabe ist auf jedem Fußballplatz scheiße.
Aber da ist natürlich viel Ferndiagnose im Spiel, das stimmt natürlich. Ist aber interessant, wie unterschiedlich man das beim Anschauen einordnet.

Und zum "ist halt Fußball" - stimmt. Aber es ist Bundesligafußball. Und auch wenn ich es gut finde, wenn ordentlich Emotionen mit dabei sind, ist die verbale Beinfreiheit eine andere als auf dem Bolzplatz. Und wenn ein Trainer immer und immer wieder mit so was auffällt, dann wird halt drüber berichtet. Wäre komisch, wenn es anders wäre.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

darkred
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Halbdaggl
Ich bin bei Dir, dass Schmidts Postbetrachtung hätte dtl. eigenkritischer ausfallen können. Damit hätte er zumindest in der Wahrnehmung der Zuschauer einiges gut machen können. Gerade in punkto "Affekt" und so... da hat er ne Chance vertan. Kam dann eher arrogant und so a la "ich MUSS mich ja jetzt entschuldigen" rüber.

Das mit dem vorsätzlichen Abbügeln habe ich aber ganz und gar nicht so rezipiert.
Meiner Meinung nach reagiert Schmidt da spontan auf die völlig überzogene Aktion von Nagelsmann, der da abgeht wie Zäpfle, obwohl er mEn ganz genau gesehen hat, dass die Szene, die sich da direkt vor den Trainerbänken abspielte, gar nicht so wild war. Kann so was auch nicht ab, wenn man wg. jedem Shice aienen Bohei veranstaltet nur um den Schiri vll. irgendwie zu "sensibilisieren". So Simeone-Style. Find das affig.

muffinho
ayala hat geschrieben:Wofür Emotionen als Begründung für tolerierbares Verhalten immer herhalten müssen...
Wer sich als Spieler das leistet bekommt rot. Gibt es für Trainer andere Regeln?


Rot gibt es eben bei Beleidigungen gegen den Schiri. Ich möchte nicht wissen, wie oft sich Spieler Nettigkeiten an den Kopf werfen, auch wenn es der Schiri mitbekommt. Aber man sanktioniert eben schneller eine Beleidigung, die sich gegen einen selbst richtet, als wenn es gegen den Spieler eines Teams geht.

Man will doch immer etwas Fingerspitzengefühl, wenn man dann jede Beleidigung der Spieler untereinander mit Rot ahnden würde, würde mind. 1 pro Spiel fliegen.

Tifferette
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Grasdaggl
muffinho hat geschrieben:
ayala hat geschrieben:Wofür Emotionen als Begründung für tolerierbares Verhalten immer herhalten müssen...
Wer sich als Spieler das leistet bekommt rot. Gibt es für Trainer andere Regeln?


Rot gibt es eben bei Beleidigungen gegen den Schiri. Ich möchte nicht wissen, wie oft sich Spieler Nettigkeiten an den Kopf werfen, auch wenn es der Schiri mitbekommt. Aber man sanktioniert eben schneller eine Beleidigung, die sich gegen einen selbst richtet, als wenn es gegen den Spieler eines Teams geht.


Ich glaube, da geht es eher um die Autorität des Schiris und damit um präventive Aspekte.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

muffinho
Das mag sein, aber leidet die Autorität nicht auch darunter, wenn er Beleidigungen unter den Spieler nicht ahndet? Ist schon etwas inkonsequent, denn ich denke dass die Regelauslegung Beleidigungen aller Art verbietet, und damit sollte es eigentlich auch Rot für Beleidigungen untereinander geben. Mache ich das als Schiri nicht, leidet imho meine Autorität auch.

Tifferette
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Grasdaggl
Joah, möglich, aber allenfalls mittelbar. Wenn überhaupt.









Je länger ich drüber nachdenke - nein, nicht wirklich. :)
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)





Cleansman
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Granadaseggl
schwaebi hat geschrieben:Schätze, da ist sowieso mehr Schnaps (und möglicherweise auch Koks) am Spielfeldrand dabei als in Durchschnittsdeutschland.
Sympatisch in der ersten Liga finde ich so gut wie niemanden. Und mit jedem Heimspiel in Liga 2 werden's da auch weniger ;-)


Okay, zur Erweiterung Deines Horizonts muss der VfB unbedingt in die Dritte Liga absteigen. ;)

Manolo
Grasdaggl
Mich nervt diese Schmidt-Diskussion ohne Ende, nicht wegen Schmidt, da der mir egal ist. Damit bin ich auch schon bei meinem Punkt. Sogenannte Sportjournalisten berichten immer weniger über den Sport und immer mehr über das Drumherum und die "Sport"fans finden das nicht einmal blöd, sondern diskutieren eifrig mit über Schmidt, Selfie-Jubel, die neueste Freundin von Spieler xy oder anderen unwichtigen Blödsinn.
Hier könnte ihre Werbung stehen.


Auswurf
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Grasdaggl
Haber hat geschrieben: man macht sich über alles gedanken anstatt nur das spiel zu genießen und bei niederlagen ehrlich depremiert zu sein.


nichts geht über eine aufrechte depression unter männern
:prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost:
das ist doch keine Musik

schwaebi
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Grasdaggl
Cleansman hat geschrieben:
schwaebi hat geschrieben:Schätze, da ist sowieso mehr Schnaps (und möglicherweise auch Koks) am Spielfeldrand dabei als in Durchschnittsdeutschland.
Sympatisch in der ersten Liga finde ich so gut wie niemanden. Und mit jedem Heimspiel in Liga 2 werden's da auch weniger ;-)


Okay, zur Erweiterung Deines Horizonts muss der VfB unbedingt in die Dritte Liga absteigen. ;)


Wieso, gibt's da noch mehr Koks und Schnaps? :mrgreen:
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

Cleansman
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Granadaseggl
Pokal-Aus für Bayer Leverkusen
Selten schwierig
Platz elf in der Liga, im Pokal nun das Aus gegen einen Drittligisten: Bayer Leverkusen steckt in einer Krise, dabei waren die Voraussetzungen für diese Saison hervorragend. Der Trainer ist angezählt, die Spieler murren.

Von Daniel Theweleit

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DPA
Mittwoch, 26.10.2016 17:21 Uhr Drucken NutzungsrechteFeedbackKommentieren
Stefan Kießling hat am Dienstagabend ein paar Sätze formuliert, die einen interessanten Einblick ins Innenleben von Bayer Leverkusen gewähren. "Das ist die schwierigste Situation, seitdem ich im Verein bin", hat der Stürmer nach dem erschütternden Aus im DFB-Pokal bei den Sportfreunden Lotte erklärt, und den meisten Zuhörern ging erst nach und nach auf, was der 32-Jährige da eigentlich gerade gesagt hatte.


Kießling ist seit über zehn Jahren bei Bayer, er hat die große Bruno-Labbadia-Krise erlebt, das Desaster um Robin Dutt und Michael Ballack und ein halbes Dutzend Trainerwechsel. Zudem gab es den Wirbel um sein Phantomtor von Hoffenheim, in dessen Folge er persönlich bedroht wurde und in eine tiefe sportliche Krise stürzte.

Wenn die gegenwärtige Lage all das übertrifft, muss es ziemlich schlecht stehen um Bayer 04. Und diesmal steht Roger Schmidt im Mittelpunkt der Krise. In Lotte sah der für den Innenraum gesperrte Trainer vom Bus aus, wie seine Mannschaft trotz Überzahl und Führungstreffer in der Verlängerung noch ins Elfmeterschießen musste - und verlor. "Jetzt haben wir ein Ziel kaputt gemacht durch die ganze Scheiße", sagte Kießling, und zielte damit auch auf seinen Trainer, der den Verein in Unruhe versetzt hat, dessen Verhalten aber auch nach der Verurteilung zu zwei Spielen Sperre nicht wirklich entschlüsselt ist.

Über das "Halt doch die Schnauze" und das "Was bist du denn für ein Spinner", ist hinlänglich diskutiert worden, beinahe übersehen wurde aber eine dritte Aussage Schmidts gegenüber Hoffenheims Julian Nagelsmann vom vorigen Samstag, die mindestens ebenso interessant ist: "Du glaubst auch, Du hast den Fußball erfunden."

Warum äußerte Schmidt sich so verächtlich gegenüber Nagelsmann?

Nagelsmann hatte sich eine Allerweltsreaktion nach einem Foul direkt vor den Trainerbänken erlaubt. Schmidt jedoch reagierte mit Verachtung, und man muss sich fragen: Woher kommt diese Missgunst gegenüber einem jungen Kollegen, dem er zuvor in der Bundesliga noch nie begegnet war? Die Antwort darauf weiß womöglich nicht einmal Schmidt selbst, aber es drängen sich einige Theorien auf.

In Leverkusen hat niemand vergessen, dass vor der Saison 16 Bundesligatrainer auf den FC Bayern als Meister tippten, Dortmunds Thomas Tuchel gar keine Prognose abgeben wollte und der Berliner Pal Dardai einen Titelgewinn von Bayer Leverkusen prognostizierte. Ganz, ganz heimlich haben sie am Rhein tatsächlich mit dieser Option geliebäugelt, denn die Ausgangslage war günstig wie nie: Bayer konnte alle Leistungsträger halten, schien sich mit Kevin Volland und Julian Baumgartlinger klug verstärkt zu haben, und die Mannschaft hat Schmidts Balleroberungsfußball nach zwei Jahren endgültig verstanden.

Die Konkurrenz musste dagegen reihenweise Leistungsträger ersetzen, der FC Bayern hatte einen Trainerwechsel zu verarbeiten. Und tatsächlich wirken Mönchengladbach, Dortmund, Wolfsburg, Schalke und selbst die Münchner anfälliger als im Vorjahr. Doch Leverkusen profitiert nicht.

Und das ist umso ärgerlicher, da nun lauter Konkurrenten vor den ambitionierten Rheinländern stehen, die einen ganz ähnlichen Stil pflegen. Jenen Fußball, den eigentlich Leverkusen am besten beherrschten müsste. Man könne mit dieser Spielweise "eher überperformen" als mit viel Ballbesitz, hat Schmidt einmal gesagt, und diese Saison zeigt eindrucksvoll, wie genau dieser Befund zutrifft.

"Ich bin kein großer Freund der Position"

Doch statt Bayer wachsen Leipzig, Hertha, Hoffenheim, Köln und Frankfurt über sich hinaus. Das muss Schmidt kränken, denn dieser Trainer ist sehr stolz auf seinen Stil. Vielleicht hat er sogar das Gefühl, eine Erfindung gemacht zu haben, mit der nun andere Erfolg haben.

In jedem Fall befeuert Schmidt die Dynamik des Niedergangs durch sein Verhalten, statt wirksame Gegenmaßnahmen zu finden. Und so langsam fangen auch die Spieler an, sich über ihren Trainer zu ärgern. Kapitän Lars Bender hat sich vorige Woche öffentlich über seine neue Rolle beschwert: "Dass ich plötzlich Rechtsverteidiger spiele, überrascht mich ehrlich gesagt selber, ich bin kein großer Freund der Position." Und Kießlings "durch die ganze Scheiße" sei nun das erste Saisonziel verpasst, klingt wie ein Affront.

Eine öffentliche Trainerdebatte wollen sie trotzdem nicht führen in Leverkusen, Schmidt habe "ein paar Fehler gemacht", sagte Sportchef Rudi Völler, aber noch vertraue er diesem Mann, der am kommenden Samstag in Wolfsburg wieder nur auf der Tribüne oder wie in Lotte im Mannschaftsbus zuschauen darf.


http://www.spiegel.de/sport/fussball/ba ... 18288.html

Cleansman
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Granadaseggl
So, die Aktion "Rettet den Verein von Uns Uwe" ist schon am Laufen, Handspiel vom HSV im Strafraum, und es gibt natürlich KEINEN Elfmeter für Köln. Aber gegen Köln dürfen ja auch Tore mit der Hand erzielt werden. Und der HSV darf im eigenen Strafraum ja auch alles, was sonst nur die Bayern machen dürfen. Also in deren Strafraum. Ich frage mich ja, was die DFL macht, wenn Herr Kühne sagt, dass der HSV doch bitteschön nächste Saison Champions League spielen muss... Dann wird das schwierig...

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