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Local Zero
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Grasdaggl
flux hat geschrieben:Schreibt man nicht Männy?
Nur bei Seggy.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Iron
Grasdaggl
Schult wäre ein ein richtig guter Vorschlag. Spielt aktiv Fußball, in den Staaten, kennt sich in den Verbandsstrukturen herrvorragend aus und hat bestimmt ein hervorragendes Netzwerk zu den Verantwortlichen in der Bundesliga.

Völler hat doch keinen Plan, als Rentner hat man sowieso kaum Zeit. Zudem fehlen ihm die Berührungspunkte zur DFL und zum DFB. Kennt ja kaum ein Schwein.

Kahn, hat vor Jahren aufgehört zu kicken, war überigens bei der WM nur die Nr. 2.

Elles Unfug, unter der Ägide von Egidius Braun hätt’s sowas net gebba:

“Die spontane Kritik an der Zusammenstellung beruht nun unter anderem auf der Feststellung, die Runde sei "zu alt" oder "zu männlich". Das ist natürlich Unfug! Hier geht es schließlich nicht um Repräsentanz, sondern um Beratung.”

Zum Glück geht’s nur um Fußball, sonst müsste man sich darüber aufregen. Hat der Wild das geschrieben? Tönt jedenfalls so, bei dem qualmt es schon seit Wochen so komisch.

Viele denken jedenfalls, dass es schon auch um Repräsentanz geht, und dass vielleicht ein Fußballspieler in diesem Gremium sitzen sollte – vielleicht einer, der erst kürzlich aufgehört hat. Thomas Müller? :D Aber auch sonst ist es ein hanebüchener Scheiß. Es geht um Beratung, und Berater sind alte Männer?

Mutti wird zuhause in allen Lebensfragen um Rat gefragt, auch bei Karriere und pipapo, aber beim Ballspielen haben die Fotzen nix beizutragen, schon klar. Von Frauen geführte Unternehmen performen super, aber Ballspielen? No way, Renée. Für Berufe wie Kindergartentante und Lehrerin? Frauen besonders gefragt. Aber nicht gemeinsam Ballspielen, das ist was anderes.


flux hat geschrieben:"Diversität" darf eben auch kein Selbstzweck sein.


Dann ändert sich nie was. Wenn man irgendwann endlich mal den Arsch hochkriegt, dann darf Diversität zu Beginn auch mal Selbstzweck sein. Muss sogar, denn anders kann man oft gar keine Diversität herstellen. Die Früchte erntet man dann im nächsten Zyklus.

Gut, es geht um die Heimwmzwanzigvierundzwanzig, da darf man sich keinen Verzug und keine Diversität erlauben. Aber vielleicht danach. Oder dann danach. Oder oder.

Spielgerät
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Halbdaggl
flux hat geschrieben:
Spielgerät hat geschrieben:Das sind ja keine Widersprüche.

Nein, aber "Diversität" darf eben auch kein Selbstzweck sein. Kriterium für die Besetzung so einer Expertenrunde muss doch sein, ob man den Kandidaten zutraut, gute Ideen für die Verbesserung der N11 beizusteuern, und nicht ob sie in der Summe eine möglichst diverse Versammlung ergeben, oder?
Wenn jemand bestreitet, dass etwa Kahn oder Völler etwas beitragen können, ok, dann bitte gerne Alternativen benennen, gerne auch Frauen, Homosexuelle oder Transgender. Aber dann eben nicht weil sie Frauen, Homosexuelle oder Transgender sind und damit der Runde das erwünschte Maß an "Diversität" verleihen, sondern weil man ihnen bessere Ideen für eine erfolgreichere N11 zutraut.


Das stimmt ja alles und geht trotzdem an der Sache vorbei. Der DFB hat sich Diversität auf die Fahne geschrieben, deshalb ist sie kein Selbstzweck, sondern ein definiertes Ziel. Die neue Task Force ist nicht divers, nur alte weiße Knacker.

Also gibt's nur zwei Möglichkeiten: Entweder misst man der Diversität speziell in der Task Force-Sache keine Bedeutung bei (oder findet sie sogar hinderlich), dann entlarvt es sich halt schnell als hohle Phrase. Oder man hat keine Person - aka Frau - gefunden, der man diese Aufgabe fachlich zutraut. Das wäre in der Tat ein Grund, vom Grundsatz abzuweichen (weil nämlich, wie du richtig gesagt hast, kein Selbstzweck). Aber dazu habe ich nichts vom DFB gehört und würde es auch stark anzweifeln, dass sich eine solche Person nicht finden lassen sollte.

Ich bin in diesem Thema ganz bestimmt nicht als Glaubenskrieger unterwegs, aber es handelt sich halt mal wieder um eine verschenkte Chance. Ich bin in meinem gesamten Berufsleben so vielen kompetenten (Power-)Frauen in allen Bereichen begegegnet, dass ich die Aussage "Da gibt's aber Keine, die das machen könnte" in 99% der Fälle für eine erbärmliche Ausrede halte.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."



flux
Spielgerät hat geschrieben:Das stimmt ja alles und geht trotzdem an der Sache vorbei. Der DFB hat sich Diversität auf die Fahne geschrieben, deshalb ist sie kein Selbstzweck, sondern ein definiertes Ziel. Die neue Task Force ist nicht divers, nur alte weiße Knacker.

Und ich finde halt, dass, wenn man sich nun die letzten Wochen angeschaut hat, wie die unsrigen Fussball spielen, und wie diejenigen, die es z.B. ins Viertelfinale geschafft haben, der Text, der da auf der DFB-Fahne steht, vielleicht mal hinterfragt werden könnte.


Spielgerät
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Halbdaggl
Seren Dipity hat geschrieben:Herrlich: Männer die sich wieder mal darin überbieten, wer der größte Frauenrechtler unter ihnen ist, während Mutti zu Hause 80% der Care-Arbeit macht. :lol:


Das heißt im schwäbischen Kehrarbeit
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."


Iron
Grasdaggl
Spielgerät hat geschrieben:
flux hat geschrieben:
Spielgerät hat geschrieben:Das sind ja keine Widersprüche.

Nein, aber "Diversität" darf eben auch kein Selbstzweck sein. Kriterium für die Besetzung so einer Expertenrunde muss doch sein, ob man den Kandidaten zutraut, gute Ideen für die Verbesserung der N11 beizusteuern, und nicht ob sie in der Summe eine möglichst diverse Versammlung ergeben, oder?
Wenn jemand bestreitet, dass etwa Kahn oder Völler etwas beitragen können, ok, dann bitte gerne Alternativen benennen, gerne auch Frauen, Homosexuelle oder Transgender. Aber dann eben nicht weil sie Frauen, Homosexuelle oder Transgender sind und damit der Runde das erwünschte Maß an "Diversität" verleihen, sondern weil man ihnen bessere Ideen für eine erfolgreichere N11 zutraut.


Das stimmt ja alles und geht trotzdem an der Sache vorbei. Der DFB hat sich Diversität auf die Fahne geschrieben, deshalb ist sie kein Selbstzweck, sondern ein definiertes Ziel. Die neue Task Force ist nicht divers, nur alte weiße Knacker.

Also gibt's nur zwei Möglichkeiten: Entweder misst man der Diversität speziell in der Task Force-Sache keine Bedeutung bei (oder findet sie sogar hinderlich), dann entlarvt es sich halt schnell als hohle Phrase. Oder man hat keine Person - aka Frau - gefunden, der man diese Aufgabe fachlich zutraut. Das wäre in der Tat ein Grund, vom Grundsatz abzuweichen (weil nämlich, wie du richtig gesagt hast, kein Selbstzweck). Aber dazu habe ich nichts vom DFB gehört und würde es auch stark anzweifeln, dass sich eine solche Person nicht finden lassen sollte.

Ich bin in diesem Thema ganz bestimmt nicht als Glaubenskrieger unterwegs, aber es handelt sich halt mal wieder um eine verschenkte Chance. Ich bin in meinem gesamten Berufsleben so vielen kompetenten (Power-)Frauen in allen Bereichen begegegnet, dass ich die Aussage "Da gibt's aber Keine, die das machen könnte" in 99% der Fälle für eine erbärmliche Ausrede halte.



Welche Frau fällt dir denn spontan ein, die hier nicht berücksichtigt wurde?

de mappes
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Spamferkel
Ich finde die aktuelle Empörungs-Atmosphäre schon Temperatur-erhöht
Da wird ja aktuell wirklich jede Aktion mit schnellen und heftigen shit-stürmen überzogen.
Finde es auch derzeit in vielen Themen nicht mehr produktiv, sondern eher gegenteilig

Man hätte hier, um den Wind aus den Segeln diverser Kritiker zu nehmen, direkt eine Frau integrieren können

Wäre dann vielleicht geendet wie Donata Hopfen

Eine Notwendigkeit sehe ich aber in diesem Berater Gremium überhaupt nicht
Da gibt es doch wirklich so viele Kandidaten, die ins Portfolio passen und aus meiner Sicht auch geeignet sind
Es fehlen Jugend-Experten und manch einer der nun gewählten ist vielleicht eher wegen Name und Erfahrung drin denn ob seines konzeptionell erarbeiteten Rufes

Aber den Empörungs-Aufschrei kann ich an der Stelle eher weniger nachvollziehen
Don't criticize what you can't understand

Spielgerät
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Halbdaggl
Iron hat geschrieben:

Welche Frau fällt dir denn spontan ein, die hier nicht berücksichtigt wurde?


Keine Ahnung, ich bin ja noch nichtmal "Fan" im Sinne von häufiger Zuschauer des Frauenfußballs, geschweige denn Experte. Die Analysen von Almuth Schult finde ich fast immer zutreffend, aber was heißt das schon. Wenn die und Tabea Kemme ein weibliches Mitglied in dieser Task Force gut gefunden hätten, dann wird's vermutlich auch geeignete Kandidatinnen dafür geben.
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Seren Dipity
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Schoofseggl
Gibts des hat geschrieben:
Seren Dipity hat geschrieben:Herrlich: Männer die sich wieder mal darin überbieten, wer der größte Frauenrechtler unter ihnen ist, während Mutti zu Hause 80% der Care-Arbeit macht. :lol:

Auch falsch. Aber viel Vergnügen beim hätscheln der Vorurteile :P

Schön wärs. Leider handelt es sich aber nicht um Vorurteile, sondern harte Fakten:
https://www.oxfam.de/unsere-arbeit/themen/care-arbeit

Und falls dich das Thema wirklich tiefergehend interessiert:
https://www.droemer-knaur.de/buch/franz ... 3426278581

Aber es geht nicht nur um die Care Arbeit. Ein anderes Schlagwort trägt den leider etwas depperten Namen Mental Load:
https://www.refinery29.com/de-de/mental ... eziehungen

Eine Erfahrung die hierzulande jede Frau macht: Rede mit irgendeinem Mann über diese Probleme und du wirst immer feststellen, dass ausgerechnet du wieder mal das Glück hast mit der Aussnahme der Regel zu sprechen. Dieser Mann massiert abends seiner Frau sicherlich die Füße - mit der einen Hand - während er mit der anderen gerade noch den Abwasch in der Küche macht und die Kinder zu Bett bringt. Faszinierendes Phänomen.

Was den DFB betrifft, ist es mir völlig Hupe, ob die an der Stelle ne Alibifrau haben oder nicht. Das ist alles leider nur Symbolpolitik, die in den letzten Jahrzehnten nichts am gesellschaftlichen Grundproblem geändert hat.


Auswurf
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Grasdaggl
im prinzip voll Deiner meinung Gipsy,
aber ich denk da gar nicht mehr dran mich rechtfertigen zu wollen.
Fühle mich schlicht nicht angesprochen.
Es gibt keine sippenhaft, nur ne völlig individuelle haltung

ich definiere mich wenig über mein geschlecht.
Bin halt ein mann.. und jetzt?
Deswegen fühl ich mich doch nicht automatisch "auf der anderen seite".

musik ist musik
blume ist blume
rechts ist rechts und links bleibt links.
schniedel hin oder her
das ist doch keine Musik


philu
Granadaseggl
Almuth Schult lockert die Expertenrunde auf jeden Fall deutlich auf. Ihre Analysen sind meist immer zutreffend. Tabea Kemme hat auch einiges an Sachverstand.
Als Frau in diesen neuen Gremien hätte sich übrigens Katja Kraus angeboten, Sie war lange Jahre Vorstandsmitglied für die Bereiche Marketing und Kommunikation beim HSV nur mal so zur Erinnerung.

flux
philu hat geschrieben:Almuth Schult lockert die Expertenrunde auf jeden Fall deutlich auf. Ihre Analysen sind meist immer zutreffend. Tabea Kemme hat auch einiges an Sachverstand.
Als Frau in diesen neuen Gremien hätte sich übrigens Katja Kraus angeboten, Sie war lange Jahre Vorstandsmitglied für die Bereiche Marketing und Kommunikation beim HSV nur mal so zur Erinnerung.

Meist immer - sehr schön. :P

Local Zero
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Grasdaggl
Seren Dipity hat geschrieben:Herrlich: Männer die sich wieder mal darin überbieten, wer der größte Frauenrechtler unter ihnen ist, während Mutti zu Hause 80% der Care-Arbeit macht. :lol:


Nag-nag-nag-nag-nag.



Sowie:



Btw: Wer Mutti die Arbeit machen lässt, ist ein Schwein. Und gehört erniedrigt. Mutti ist heilig. Wozu hat man Huren und Hausangestellte?
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Seren Dipity
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Schoofseggl
Gibts des hat geschrieben:Aber vielleicht werden wir uns mal über die Kontextualisierung hier klar, hm?

Ah, auch immer wieder schön: Mann definiert und erklärt Frau erstmal den Kontext. Klar, wie soll eine Frau auch aus eigener Kraft sowas Komplifiziertes hinbekommen........ hmmmmm?

Kontext: Männer beim DFB bestimmen für den Herrenfussball ein paar Männer als Berater. Andere Männer reden darüber, dass man aus Diversitätsgründen vielleicht mal ne Frau nehmen könnte.

Vielleicht mal Frauen fragen, ob sie das überhaupt wollen, hm? Ob Frauen überhaupt als Diversity-Feigenblatt für den DFB herhalten wollen, hm?

Vielleicht hat die Mehrzahl der Frauen in Deutschland ganz andere Probleme als die Frage, ob der DFB gerade mal divers genug daher kommt und würden sich statt plumper Symbolpolitik von den Männern mal etwas mehr Entgengekommen und Respekt und etwas weniger Mansplaining im Alltag wünschen. Hm?

Tamasi
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Allmachtsbachel
philu,
Katja Kraus! Die hätte tatsächlich einen Arbeits-Hintergrund, um den anderen auf Augenhöhe zu begegnen. Gerne auch Kraus statt Mintzlaff.

Almut Schult bspw. hat keinen Funktionärshintergrund und wie sollte sowas dann mit Völler, Rummenigge etc. funktionieren? Man hätte ihr keinen Gefallen getan.

So oder so bleibe ich dabei: Offenkundig hat man Leute mit N11-Hintergrund und Bundesliga-Funktionärserfahrung gesucht, jeweils bezogen auf den Männerbereich. So viel Auswahl an Frauen gibt’s da halt nicht. Ist grad eben so, pragmatisch bleiben, Arbeit beginnen.

Es gibt beim DFB hoffentlich bald Arbeitsgruppen zu anderen Themen, die besser zusammengesetzt werden.
Zuletzt geändert von Tamasi am 14. Dezember 2022 22:08, insgesamt 1-mal geändert.

flux
Seren Dipity hat geschrieben:Vielleicht hat die Mehrzahl der Frauen in Deutschland ganz andere Probleme als die Frage, ob der DFB gerade mal divers genug daher kommt und würden sich statt plumper Symbolpolitik von den Männern mal etwas mehr Entgengekommen und Respekt und etwas weniger Mansplaining im Alltag wünschen. Hm?

Oder halt einfach mal wieder richtig... ach nee, ich schreib's nicht. :mrgreen:

Local Zero
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Grasdaggl
Seren Dipity hat geschrieben:
Gibts des hat geschrieben:Aber vielleicht werden wir uns mal über die Kontextualisierung hier klar, hm?



Kontext: Männer beim DFB bestimmen für den Herrenfussball ein paar Männer als Berater. Andere Männer reden darüber, dass man aus Diversitätsgründen vielleicht mal ne Frau nehmen könnte.

Vielleicht mal Frauen fragen, ob sie das überhaupt wollen, hm?


Äääähm, nun ja...

"Silke Sinning wird DFB-Vizepräsidentin und schaltet den mächtigen Funktionär Rainer Koch aus. Sie kämpft insbesondere für mehr Teilhabe von Frauen."

https://taz.de/DFB-Praesidium-wird-weiblicher/!5838526/

Seren Dipity hat geschrieben:Ob Frauen überhaupt als Diversity-Feigenblatt für den DFB herhalten wollen, hm?


Genau! Bzw: Sowieso. Was bildet die sich überhaupt ein, diese Silke Sinning? Was ist das überhaupt für ein sinniger Name? Und: Ist die überhaupt eine... dings... na,... Frau?

Seren Dipity hat geschrieben:Vielleicht hat die Mehrzahl der Frauen in Deutschland ganz andere Probleme als die Frage, ob der DFB gerade mal divers genug daher kommt...
Du meinst also, die Forderungen von Frauen diesbezüglich sind... sexistisch?
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."