Damit war seine Karriere als unerkannter Spion gescheitert.
In den letzten Jahren hat er tatsächlich nicht sonderlich verdeckt agiert.
Damit war seine Karriere als unerkannter Spion gescheitert.
Unter Westfalen hat geschrieben:Und hier zum selben thema noch ein kluger Kommentar:
https://www.br.de/kultur/wie-putins-kgb ... obal-de-DE
Aus dem Inhalt:
Spätestens seit Leonid Breschnew war klar: Das Paradies des Proletariats ist ein potemkinsches Dorf, reine Fassade und selbst die bröckelte. Der Wettkampf der Systeme war verloren. Das konnte jeder sehen. Und genau da setzte der KGB ein: Als effektives Mittel erwies sich die Desinformation...
Tifferette hat geschrieben:Mal wieder Neues von der CSU:
https://www.mittelbayerische.de/nachric ... 1654677119
Wenn Bestechlichkeit nicht reicht und man sich daher auf Schutzgelderpressung verlegt. Mannomann. Finde es aber total supi, so rein charakterlich, dass der ein rechtskräftiges BGH-Urteil "akzeptiert". Und dafür wird er auch noch vom CSU-Fraktionschef gelobt. Man kriegt die Tür nicht zu.
MARKUS SÖDER GRATULIERT ROTLICHTGRÖSSE ZUM 70
„Sie können stolz auf das Erreichte sein“
Was sagt das Ministerium?
Dennis Drescher, Pressesprecher des dafür zuständigen Finanzministeriums, erklärt: „Die Tradition der Glückwunschschreiben existiert seit (...) 1950 und wird auch in vielen anderen Bundesländern gepflegt.“

de mappes hat geschrieben:und heute neu bei den peinlichkeiten und vor allem den jämmerlichen Ausreden, wenn man drauf angesprochen wird:MARKUS SÖDER GRATULIERT ROTLICHTGRÖSSE ZUM 70
„Sie können stolz auf das Erreichte sein“Was sagt das Ministerium?
Dennis Drescher, Pressesprecher des dafür zuständigen Finanzministeriums, erklärt: „Die Tradition der Glückwunschschreiben existiert seit (...) 1950 und wird auch in vielen anderen Bundesländern gepflegt.“
Bild hat geschrieben:„Die Glückwunschschreiben des Ministerpräsidenten erhalten die (...) Bürger Bayerns zu ausgewählten Geburtstagen (...). Eine entsprechende Überprüfung der (...) Empfänger findet unter anderem aus Datenschutzgründen nicht statt.“
de mappes hat geschrieben:jämmerlichen Ausreden

Tifferette hat geschrieben:Mal wieder Neues von der CSU:
https://www.mittelbayerische.de/nachric ... 1654677119
Wenn Bestechlichkeit nicht reicht und man sich daher auf Schutzgelderpressung verlegt. Mannomann. Finde es aber total supi, so rein charakterlich, dass der ein rechtskräftiges BGH-Urteil "akzeptiert". Und dafür wird er auch noch vom CSU-Fraktionschef gelobt. Man kriegt die Tür nicht zu.
Offen ist, was die Verurteilung wegen Erpressung von Parteispenden beruflich für den Rechtsanwalt Rieger bedeutet. Der 63-Jährige ist Fachanwalt für Erbrecht. Darf er nach der strafrechtlichen Verurteilung seine Anwaltszulassung behalten? Zu einem konkreten Fall gibt die zuständige Rechtsanwaltskammer Nürnberg zwar keine Auskünfte. Grundsätzlich sei es aber so, dass die Kammer Mitteilungen in Strafsachen bekomme und diese überprüfe, wie die Hauptgeschäftsführerin Katja Popp erklärt.
Nicht jede Straftat müsse dazu führen, dass das Anwaltsgericht tätig werde. Entscheidend sei der sogenannte „disziplinarrechtliche Überhang“. Mit anderen Worten: Hat die Straftat einen Bezug zum Anwaltsberuf, wird die Kammer tätig. Ob das bei Erpressung der Fall ist, lässt Popp auch auf Nachfrage weiter offen. Das müsse im Einzelfall geprüft werden und hänge von vielen Faktoren ab, sagt sie. Nach Paragraf 7 Nr. 5 der Bundesrechtsanwaltsordnung kann ein Betroffener seine Zulassung verlieren, wenn er sich eines Verhaltens schuldig gemacht hat, das ihn als unwürdig erscheinen lässt, den Beruf eines Rechtsanwalts auszuüben.
de mappes hat geschrieben:stört ja offenbar nicht nur mich
Spielgerät hat geschrieben:“It is true that some lawyers are dishonest, arrogant, greedy, venal, amoral, ruthless buckets of slime. On the other hand, it is unfair to judge the entire profession by a few hundred thousand bad apples.”

Nächste Ohrfeige für Staatsanwälte
Versuchte die Staatsanwaltschaft Osnabrück vor der Bundestagswahl 2021 Olaf Scholz zu schaden? Ein neues Urteil liefert weitere Indizien dafür.
[...]
Besonders pikant ist der Zeitpunkt der Razzia: Sie fand kurz vor der Bundestagswahl statt, obwohl die Beschlüsse des Amtsgerichts Osnabrück, auf denen sie fußt, schon seit Anfang August vorlagen. Beide Ministerien waren SPD-geführt, das Finanzministerium durch Kanzlerkandidat Olaf Scholz. Die Entscheider in Staatsanwaltschaft und Amtsgericht Osnabrück stehen der CDU nahe. Auch das Niedersächsische Justizministerium ist CDU-geführt. Es hatte, ergab die Verhandlung, im Vorab Kenntnis von der rechtswidrigen Presseinformation. Politisches Kalkül?

de mappes hat geschrieben:
und eine Rotlichtgröße wird mit Hoeness verglichen?
Tamasi hat geschrieben:mappes,
wenn Springer dem Söder wirklich was wollte, hätten sie mal genau nachgerechnet, was diese Glückwunschorgie an jährlichen Portokosten kostet. Vom sonstigem Aufwand ganz zu schweigen.
Oder tragen Junge-Union-Fanboys die Briefle persönlich undfür ummefür die Ehre aus?
Hasenrupfer hat geschrieben:Womöglich erinnert sich der ein oder andere, die Sache hat ja damals schon zum Himmel gestunken:Nächste Ohrfeige für Staatsanwälte
Versuchte die Staatsanwaltschaft Osnabrück vor der Bundestagswahl 2021 Olaf Scholz zu schaden? Ein neues Urteil liefert weitere Indizien dafür.
[...]
Besonders pikant ist der Zeitpunkt der Razzia: Sie fand kurz vor der Bundestagswahl statt, obwohl die Beschlüsse des Amtsgerichts Osnabrück, auf denen sie fußt, schon seit Anfang August vorlagen. Beide Ministerien waren SPD-geführt, das Finanzministerium durch Kanzlerkandidat Olaf Scholz. Die Entscheider in Staatsanwaltschaft und Amtsgericht Osnabrück stehen der CDU nahe. Auch das Niedersächsische Justizministerium ist CDU-geführt. Es hatte, ergab die Verhandlung, im Vorab Kenntnis von der rechtswidrigen Presseinformation. Politisches Kalkül?
https://taz.de/Razzia-vor-Bundestagswahl/!5860080/
Müsste an sich nen riesigen Aufschrei nach sich ziehen, aber keiner kriegt's mit...