Plan B hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Auswurf hat geschrieben:nice
ja, klingt nach kreuzritterideologie
oder er wollte 42 sagen
es kann einfach nicht sein,
dass die den wieder wählen
- sonst mutier ich zum pessimisten
higgi
alle, bis auf reaktionäre mit niederen beweggründen schauen "dumm" aus der wäsche
es macht sprachlos, wenn alles vergebens
Wer auch nur eine Minute dachte, dass der Iran sich an dieses Abkommen halten wird, ist einfach dumm, und entsprechend guckt er aus der Wäsche
Meines Wissens hat sich der Iran an das Abkommen gehalten bis Trump und Konsorten meinten, dieses Mal so kündigen zu wollen. Warum sollen die sich denn jetzt noch dran halten?
https://m.spiegel.de/politik/ausland/br ... 84575.html POLITIK
Brief an Uno-SicherheitsratIran soll gegen Atomabkommen verstoßen haben
Iran soll trotz Sanktionsdrohungen seine Raketentests fortgesetzt haben. In einem Brief an die Uno fordern die USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland nun Konsequenzen.
REUTERS
Abschuss einer iranischen Rakete
Mittwoch, 30.03.2016 11:19 Uhr
Teheran hat mit seinen jüngsten Raketentests gegen die Bedingungen des Atomabkommens verstoßen - diesen Vorwurf erheben Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die USA in einem gemeinsamen Brief an die Uno. Die vier Staaten fordern Konsequenzen.
In dem Schreiben heißt es, dass die getesteten Raketen "grundsätzlich Atomsprengköpfe transportieren könnten". Dies verstoße gegen eine Resolution des Sicherheitsrates. Das Abkommen soll der islamischen Republik die Nutzung der Atomkraft für zivile Zwecke ermöglichen, den Weg zur Atombombe jedoch verbauen.
Die Unterzeichner des Briefes fordern den Sicherheitsrat auf, "angemessene Reaktionen" auf Teherans Handeln zu diskutieren.
Iran hatte sich im Juli mit der Fünf-plus-eins-Gruppe (die fünf Uno-Vetomächte USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien sowie Deutschland) auf eine deutliche Beschränkung seines Atomprogramms geeinigt. Im Gegenzug sollen die Wirtschaftssanktionen fallen.
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Der iranische Präsident Hassan Rohani verteidigt das Raketenprogramm damit, dass das Land das Recht auf die Entwicklung von Raketen habe. Sie seien nicht darauf ausgerichtet, mit atomaren Sprengköpfen ausgestattet zu werden.
asc/Reuters
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