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de mappes
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Spamferkel
Gäbe es eine Impfpflicht - was würde das für ihn bedeuten? Ich weiß nicht, ob er ein ärztliches Attest bekommen würde.


@tamasi
ich glaube für solche Fälle wird es Bewertungen von 1-3 Ärzten geben und dann auch Ausnahmen, wenn medizinisch begründet
das sehe ich nicht als Hürde
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de mappes
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Spamferkel
bei den russlanddeutschen aber auch bei serge, joshi und waldemar aus der profifußballabteilung


kennst du überhaupt die spieler des vfb noch so ein klein wenig?
Davon ganz abgesehen dass nicht 100% gesichert ist, dass die genannten ungeimpft sind
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de mappes
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Spamferkel
Frank N Furter hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben: Dann lieber diese kruden Debatten abkürzen und gleich alle verpflichten.

Eine "krude Debatte" kann ich hier nicht sehen.

Es wäre zielführend, wenn wir alle akzeptieren könnten, was nun verschiedenste Grundgesetz-Experten bereits unisono zu einer allgemeinen Impfpflicht gesagt haben: geht nicht.

Denn dann kann man sich jetzt darauf konzentrieren, was machbar ist: Impfpflicht für alle die Kontakt mit Hochvulnerablen haben. Und das wird dann auch keine krude Debatte, sondern klar definierbare Forderung. Wer Menschen pflegen/betreuen/versorgen will, kann für sich nicht gleichzeitig die Freiheit reklamieren diesen Menschen ungeimpft zu begegnen. Das Risiko damit eine schwere Körperverletzung mit Todesfolge zu begehen ist einfach zu hoch.

Das ist ja sowieso nur eine Minimalforderung. Da auch Geimpfte das Virus übertragen können, müsste der Staat hier noch viel mehr machen. Viel, viel mehr :!:
Aber unsere durch und durch verlogenen und inkompetenten Politiker interessiert das nicht. Sie würden natürlich nie offen sagen, dass ihnen diese alten, unproduktiven Menschen scheissegal sind, aber das müssen sie ja auch gar nicht. Man erkennt ihre Einstellung auch an ihren Taten und Unterlassungen.

Tamasi hat geschrieben: Auch weil ich eben befürchte, dass das Geraune nur weitergeht: Wann kommt der nächste Berufsstand?

Über Kranken- und Pflegeumfeld hinaus, ist eine Ausweitung auf andere Berufsgruppen rechtlich nicht möglich. Auch für Lehrer, Erzieher usw. ist das durch. Rechtlich entscheidend ist angeblich die Gefährdungssituation. Und die ist eben bei Kindern noch nicht mal im Verhältnis 1:1000 gegeben, im Vergleich zu pflegebedürftigen alten Menschen.

Es wäre blöd, wenn sich die öffentliche Debatte da jetzt verzettelt. Eine breite Mehrheit in unserer Gesellschaft sollte den Opportunisten in der Politik klar machen, dass eine Impfpflicht für die obige Berufsgruppe unabdingbar ist. Du kannst sonst nämlich nochmal mindestens 15.000 Tote (eher mehr) bis zum Ende des nächsten Frühjahrs draufzählen, wenn das nicht kommt.

Die Kindergärten und Schulen müssen jetzt aber offen bleiben. Kinder haben unter den Corona-Maßnahmen viel stärker gelitten, als das bis heute immer noch zu viele Leute wahrhaben wollen. Die Statistiken kommen jetzt erst und sind wirklich erschreckend. Das Ding neulich in Houston war nur eine bizarre Spitze des Eisbergs.


sehr guter beitrag
stark
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killroy
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Granadaseggl
de mappes hat geschrieben:
bei den russlanddeutschen aber auch bei serge, joshi und waldemar aus der profifußballabteilung


kennst du überhaupt die spieler des vfb noch so ein klein wenig?
Davon ganz abgesehen dass nicht 100% gesichert ist, dass die genannten ungeimpft sind

bei joshi und waldemar hats die zeitung geschrieben
bei serge ist es doch recht wahrscheinlich
und das zumindest der waldemar offensichtlich "müll" im internet liest hat ja der trainer himself ziemlich deutlich zu verstehen gegeben
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten




killroy
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Granadaseggl
de mappes hat geschrieben:
bei joshi und waldemar hats die zeitung geschrieben


hast du da was zu Waldemar?
ich finde nichts

Er war volle 14 Tage in Quarantäne, während sich seine geimpften Teamkollegen freigetestet haben. Das reicht als Information, wenn man geradeaus denken kann. Letztlich ist Kommunkation einfach zu entschlüsseln: Der VfB versäumt es z.B. ja nicht, bei einem positiv getesten Fabian Bredlow noch im ersten Satz das Wort "geimpft" unterzubringen, also positiv trotz Impfung. Erster Anhaltspunkt ist also, wieso man diese positiv wirkenden wichtige Zusazuinfo bei Herrn Anton nicht mit rausgibt - sofern man sie rausgeben könnte. Dann bleibt er 14 Tage in Quarantäne und nutzt nicht die Möglichkeit, sich freizutesten. Und dann kommt noch der Trainer ums Eck und erzählt allen, die es interssiert, wo sich ein Teil seiner Spieler so informiert.

Im Prinzip genau diesselbe Kommunikationsstrategie wie jetzt bei den Bauern bzgl. Müller (geimpft) und Serge (Status aus unerfindlichen Gründen unbekannt :mrgreen: )
seit/seid

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killroy
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Granadaseggl
Iron hat geschrieben:Anton erfüllt zumindest jetzt die 2G Regel, also alles i.O.

Ok, dann bin ich ab jetzt für Corona-Partys unter ungeimpften Bundesligaprofis. Vlt kann der Seiffert da was regeln?
seit/seid

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de mappes
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Spamferkel
killroy hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:
bei joshi und waldemar hats die zeitung geschrieben


hast du da was zu Waldemar?
ich finde nichts

Er war volle 14 Tage in Quarantäne, während sich seine geimpften Teamkollegen freigetestet haben. Das reicht als Information, wenn man geradeaus denken kann. Letztlich ist Kommunkation einfach zu entschlüsseln: Der VfB versäumt es z.B. ja nicht, bei einem positiv getesten Fabian Bredlow noch im ersten Satz das Wort "geimpft" unterzubringen, also positiv trotz Impfung. Erster Anhaltspunkt ist also, wieso man diese positiv wirkenden wichtige Zusazuinfo bei Herrn Anton nicht mit rausgibt - sofern man sie rausgeben könnte. Dann bleibt er 14 Tage in Quarantäne und nutzt nicht die Möglichkeit, sich freizutesten. Und dann kommt noch der Trainer ums Eck und erzählt allen, die es interssiert, wo sich ein Teil seiner Spieler so informiert.

Im Prinzip genau diesselbe Kommunikationsstrategie wie jetzt bei den Bauern bzgl. Müller (geimpft) und Serge (Status aus unerfindlichen Gründen unbekannt :mrgreen: )


ok also nichts offizielles, auch nicht in der zeitung, sondern deine schlussfolgerung, die eben nicht ganz dicht ist...Quarantäne wird zum beispiel auch verlängert, wenn ein geimpfter noch symptomatisch ist
Anton war am schnellsten nochmal zurück von den damals betroffenen

zu den Infos, die der verein rausgibt: vielleicht gibt es auch geimpfte, die nicht wollen, dass dies bekannt wird...vielleicht weil um sie rum Verweigerer sind

also sag bitte dazu, dass du dir sicher bist aber der Nachweis fehlt...bist sonst da auch öfter mal pingelig
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killroy
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Granadaseggl
Flick kündigt Gespräche mit Quarantäne-Quartett an

"Wir haben keine Impfpflicht. Ich glaube einfach, man darf die Leute, die sich nicht impfen lassen, weil sie Sorge haben, nicht verurteilen", entgegnete der Bundestrainer. "Trotzdem ist für mich der einzige Weg aus der Pandemie, dass man sich impfen lässt, gerade im Profifußball. Das ist meine Überzeugung. Jeder hat die Verantwortung für sich", aber gleichzeitig auch "das Recht, das zu verweigern".

Gleichzeitig hoffe er, "dass es solche Themen, dass wir fünf Spieler aufgrund von Corona nach Hause schicken müssen, nicht mehr gibt, das würde ich mir als Trainer wünschen". Mit den vier Betroffenen - Serge Gnabry, Joshua Kimmich, Jamal Musiala und Karim Adeyemi - habe er nur "kurz" sprechen können. "Das werden wir natürlich in den nächsten Wochen nachholen."

arg viel deutlicher durch die Blume kann man kaum den Impfstatus der betroffenen Spieler nennen, ohne ihn zu nennen :mrgreen:
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

Frank N Furter
Hansi Flick:
Jeder hat die Verantwortung für sich", aber gleichzeitig auch "das Recht, das zu verweigern".

Das stimmt zwar, aber hier fehlt eben leider noch eine entscheidende Erweiterung. Bei Impfungen, zumal in einer Pandemie, hat man nicht nur die Verantortung für sich selbst. Irgendwie scheint in unserer Gesellschaft langsam der Gedanke völlig abhanden zu kommen, dass wir auch Verantwortung für die anderen tragen. Und bei Impffragen, ist diese Verantwortung substantiell.


Frank N Furter
killroy hat geschrieben:https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/corona-willkommen-im-weinerlichen-wellness-widerstand-kolumne-von-sascha-lobo-a-12e8d541-5ff2-4e6a-994f-872a1776ac4c


In der Tat, wieder ein starker Artikel von Sascha Lobo. Sehr zutreffenden fand ich folgende Charakterisierung:

Je nach Soziotop gibt es unterschiedliche Gründe für die Ablehnung, in migrantischen Communitys etwa kursieren andere impfverhindernde Erzählungen als in esoterischen Zirkeln. Eine Gruppierung aber sticht immer wieder heraus.

In der »Süddeutschen Zeitung« gab eine Intensivmedizinerin über sie zu Protokoll: »… wer heute nicht geimpft ist, das ist ein Statement… Sie sind streitlustig, vorwurfsvoll… haben das Gefühl, wir wollen mit ihnen die Statistik fälschen«. Die Leute, die je nach Intensität ihrer Gegnerschaft nicht mit dem Strom schwimmen wollen, sich auf keinen Fall der Mehrheitsmeinung beugen möchten oder gar gegen eine »Impfdiktatur« kämpfen: Willkommen im weinerlichen Wellness-Widerstand. Wo man sich jammernd, aber heroisch auflehnt gegen eine eingebildete »grundlose Unterdrückung«.


Es wird immer deutlicher, dass spezifische Themen wie Trump, Migration oder Corona lediglich Projektionsflächen für ganz andere Bedürfnisse sind. Ich würde das sogar noch weiter runter brechen als diese generalisierte Auflehnung gegen die Obrigkeit. Da gäbe es nämlich z.B. mit dem Klimawandel oder Cum-Cum viel tiefere Ansätze. Ich denke viel eher, dass das Querdenkertum bei vielen schlichtweg ein Schrei nach Aufmerksamkeit ist. Auch zum Beispiel bei den prominenteren, wie KenFM.

Das bedeutet aber leider auch, dass man an diese Leute gar nicht mehr argumentativ rankommen kann, völlig egal was man unternimmt. Es bedeutet aber auch, dass man sie nicht weiter vergraulen kann!

Es ist schon irgendwie irre und mittlerweile auch sehr bedenklich: das 21. Jhr. sollte das Jahrhundert der Digitalisierung und des gleichberechtigten Zugriffs auf Daten und Zahlen werden. Bis jetzt ist es leider genau das Gegenteil. Die Leute haben auf breiter Front vergessen wie man argumentiert. Sie sind sofort hochgradig wütend, wenn sie auf ihnen fremdklingende Ansichten stoßen und rasten dann auch gleich in Twitter-Manier aus. Keine Ahnung, wo uns das noch hinführen wird.

Plan B
Grasdaggl
Das liegt doch alles daran, dass es uns eigentlich zu geht. Der Vater in Afrika ist primär daran interessiert, seine hungrige Mäulerschar zu stopfen. Der hat gar keine Zeit für so einen Scheiss.
Carpe diem.

Frank N Furter
Ich habe ja Verwandte in Afrika, Plan B. Die sagen leider, dass es dort dasselbe wäre wie hier. Globalisiert wird leider immer auf dem untersten Niveau, wie gehabt.

Hasenrupfer
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Grasdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:
Hansi Flick:
Jeder hat die Verantwortung für sich", aber gleichzeitig auch "das Recht, das zu verweigern".

Das stimmt zwar, aber hier fehlt eben leider noch eine entscheidende Erweiterung. Bei Impfungen, zumal in einer Pandemie, hat man nicht nur die Verantortung für sich selbst. Irgendwie scheint in unserer Gesellschaft langsam der Gedanke völlig abhanden zu kommen, dass wir auch Verantwortung für die anderen tragen. Und bei Impffragen, ist diese Verantwortung substantiell.


Laut jüngsten Schätzungen des RKI* sind 8 von 10 Erwachsenen geimpft, ich sehe da keinerlei Veranlassung für Kulturpessimismus.
Im Gegenteil, die (noch-)Nicht-Geimpften erhalten gerade einen überproportionalen Anteil an medialer Aufmerksamkeit, und selbst unter diesen gibt's genügend, die sich impfen lassen wollen & werden.



* :roll:

Plan B
Grasdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:Ich habe ja Verwandte in Afrika, Plan B. Die sagen leider, dass es dort dasselbe wäre wie hier. Globalisiert wird leider immer auf dem untersten Niveau, wie gehabt.


Gut, dann akzeptiere ich das mal so.
Schade eigentlich für den Homo sapiens.
Carpe diem.

AxelKruse_FG
Granadaseggl
higgi hat geschrieben:
AxelKruse_FG hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Klar sollte man versuchen sie zu retten, genau wie die anderen 2500, da sterben nämlich die Wenigsten eines natürlichen Todes.

Aber darum gehts überhaupt nicht, und das weist du.

:?:
Offen gesagt, weiß ich nicht, was Du meinst. Ich dachte, die 2,5Kilo sei die "normale" tägliche Sterberate.

In den 2500 ist alles dabei, vom Verunglückten Motorradfahrer bis zum 85jährigen Hautkrebspatienten der auch noch Covid kriegt
Theoretisch wären viele davon vermeidbar, praktisch halt net

Angeregt durch Deinen Beitrag habe ich mich selbst auch ein bißchen schlau gemacht, wie man das eben so macht im Inet. Das habe ich herausgefunden:

Die Anzahl der Todesfälle von "an und mit" Corona Infizierten liegt derzeit bei rund 97.000. Wenn man den Beginn der Pandemie in Deutschland willkürlich auf den 01.01.2020 legt, so kommt man nach 365+313=678 Tagen (Stand heute) auf eine durchschnittliche tägliche Todesfallzahl von 143 Menschen, die seither jeden Tag verstorben sind und mit dem Virus infiziert waren.

Es gibt eine tagesaktuelle Sterbestatistik vom statistischen Bundesamt:
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesel ... aelle.html

Die habe ich ebenfalls überflogen. Demnach sind von 2016 bis 2019 täglich wischen 2500 und 2800 gestorben. Auf den ersten Blick erkennt man eine Änderung zu 2020: Dort steht nämlich praktisch immer eine 3 vornedran. Die Zahlen wurden ja längst professionell ausgewertet, das kann man irgendwo nachlesen. Das Problem mit den Zahlen ist aber eben immer, wie man sie werten, also deuten muß. Vor dem Problem stehen wir fast immer. Die von Dir schon genannte Zahl von 2500 konnte ich bspw. nicht einordnen, weil ich mich nie zuvor damit befasst habe. Sind das wirkich alle in Deutschland? Ist das viel? Ist das wenig? Also: Ist das normal? Stünde da irgend eine andere Zahl, hätte ich genauso wenig damit anfangen können.

In dieser Sterbezahl sind die Corona-Toten enthalten, ebenso wie die Verkehrstoten oder die Mordopfer. Bei den Verkehrstoten brauchte ich nicht zu gugeln, die Zahlen kenne ich größenordnungsmäßig: Sie sinken seit vielen Jahren und bewegen sich um 3.000. Allerdings pro Jahr, nicht pro Tag. Wobei man auch hier ZWINGEND ganz feinsinnig ergänzen muß: Während der Teilhabe am Verkehr verstorben. Darin enthalten sind also auch all diejendigen, die sich mit dem Auto umgebrachthaben (das sind definitiv viele!), wobei ich nicht weiß, ob die Selbstmörder, die sich vor den Zug werfen, auch als "Verkehrstote" gezählt werden. Aber diejenigen, die beim Autofahren einen Schlaganfall oder Herzinfarkt bekommen währendessen der Wagen unkontrolliert igendwo gegenfährt, zählen definitiv dazu, im Gegensatz zum Fußgänger, der auf dem Gehweg zusammenbricht. Das ist kein Verkehrstoter. Trotzdem werden diese Zahlen genutzt, um die "Gefährlichkeit" des Autoverkehrs zu "beweisen". Aber das außen vorgelassen zurück zur Einordnung:

Im Schnitt sterben also ca. 8 Leute am Tag "im und durch" den Straßenverkehr, im Vergleich dazu über 140 "an und mit" Corona. Jetzt unabhängig von der genauen Abgrenzung würde ich bei einem Faktor von 17 sagen, daß Corona schon weitaus gefährlicher ist als Autofahren. Und die Beste daran: Die Corona-Zahlen ließen sich ganz leicht nach unten drücken. Kostet 18.50€ und tut fast nicht weh.

jagdhuette
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Halbdaggl
@Axel - ich hatte ähnlich gerechnet. Aber laut Higgi sterben die ja alle sowieso und nur ein Bruchteil an Corona.
Dann würde ich auch empfehlen, alle ungeimpften einfach nicht ins Krankenhaus einzuliefern. Denn die sterben ja nicht an Corona, sondern an ihrem Geheimwissen.


jagdhuette hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:@Axel

In Deutschland sterben jeden Tag 2500 Menschen. Durch Corona sind im Schnitt 50 dazu gekommen. Ist das jetzt signifikant mehr?


Wir haben in Deutschland nun 97.000 Corona Tote.
Der erste Todesfall war am 9. März 2020.
Das sind Stand heute 610 Tage
Rechne ich 97.000/610 komme ich auf 159 Tote pro Tag.
Jetzt darfst du gerne mal erklären wie du auf deinen Schnitt gekommen bist.

AxelKruse_FG
Granadaseggl
Habe ich später gelesen. Ich denke man muß die gesamte Zeitspanne vom Beginn bis zum Ende der Pandemie, hilfsweise bis jetze rechnen. Daß die alle sowieso sterben, hat er aber nicht geschrieben, Du hast ihn ja sogar zitiert: Er stellt die Frage, ob die Zahlen signifikant sind. Und daß nur ein Bruchteil an Corona stirbt, ist ja richtig. Wir sind ja gerade erst dabei zu erkunden, was die Zahlen aussagen.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Wir nähern uns dem "Triage-Zustand".
Es wird heftige Diskussionen geben, dass z.B. Herz- oder Schlaganfallpatienten kein Bett bekommen, weil die Intensivstationen mit Ungeimpften überbelegt sind.
In der Situation möchte ich nicht zu den entscheidenden Ärzten gehören.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


killroy
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Granadaseggl
Also im ICE Bistro gilt ja 2G und die verkleideten gen Köln wurden heute morgen allesamt weitergeschickt. War/ist mir recht… aber ich vermute eine größere schnittmenge der lustigen und ungeimpften
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

jagdhuette
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Halbdaggl
higgi hat geschrieben:Man unterscheidet an Corona Verstorbene und mit Corona Verstorbene


@Axel - ich meinte diesen Beitrag. Da behauptet Higgi nämlich indirekt. Dass 2/3 der Coronatoten auch ohne Corona gestorben wäre. Ich behaupte es wären sogar 3/3. Die Frage ist nur wann wären sie ohne Corona gestorben.