Vielleicht isser aber auch mit irgend 'ner Ex beim Toom...?!
Private Nobelpreisparty
mit der hübschen Französin
und dem unwiderstehlichen Duft.
Unter Westfalen hat geschrieben:Früher war alles ganz einfach:
Tag und Nacht
Schwarz und weiß
Gut und böse
SPD und CDU.
Gabs nicht früher auch schon eine Dämmerung, Farben, ziemlich gut/böse, FDP? 
Warum Davos nächstes Jahr in Asien liegt
Der vorübergehende Umzug des Weltwirtschaftsforums nach Singapur ist ein Schlag für die Schweiz und ihre Corona-Politik.
Seit einigen Hundert Jahren sind die Schweizerinnen und Schweizer daran gewöhnt, dass Katastrophen auf wundersame Weise an ihren Landesgrenzen haltmachen. Egal wie schlimm die Lage andernorts war: In den Alpen konnte man auch im Winter 1944 ungestört Skifahren. Wer an Tuberkulose litt, reiste nach Davos, um sich zu erholen; wer sensible diplomatische Verhandlungen führen wollte, fand in Genf Sicherheit und Diskretion. Und wer einfach nur den Wunsch hatte, sein Vermögen zu vermehren, fand im ganzen Land Bankiers, die das so geräuschlos erledigten, dass die Steuerfahnder daheim nichts mitbekamen.
Die Corona-Pandemie allerdings hat das Bild der krisensicheren Schweiz aus den Angeln gehoben. In diesen Herbstwochen wurden die friedlichen Bergorte zu Gipfeln des europäischen Infektionsgeschehens. Die Hotspots in Genf, Schwyz, Nidwalden oder Zürich sorgten auch deshalb für Irritation, weil die Verantwortlichen in Bern nur zögerlich Maßnahmen ergriffen. Während in vielen anderen europäischen Ländern ein neuerlicher Lockdown ausgerufen wurde, setzt die Schweiz auf Eigenverantwortung – die kleinen Kantone, die Bürgerinnen und Bürger, sollen im Wesentlichen selbst entscheiden, wie viel Vorsicht sie für angemessen halten. Der Bundesrat in Bern begründet diese Strategie auch mit einer wirtschaftlichen Abwägung: Man könne es sich nicht leisten, Skigebiete und Verkaufsflächen zu schließen. Dann lieber höhere Infektionszahlen und mehr Todesfälle.
Wie kurzsichtig diese Herangehensweise war, zeigte sich in den vergangenen Tagen. Die Schweiz verliert nämlich vorübergehend einen ihrer wichtigsten Magneten: Das Weltwirtschaftsforum (WEF) im Kanton Graubünden, das für 2021 sowohl zeitlich als auch örtlich verlegt wurde – bis vor wenigen Tagen war ein reduziertes Treffen im Mai in Luzern geplant. Traditionell findet das Treffen im Januar im abgelegenen Davos statt, wo Anfang des 20. Jahrhunderts die Tuberkulose-Patienten behandelt wurden.
Doch mit Blick auf die hohe Inzidenz haben Politiker und CEOs wenig Lust, einen Flug nach Zürich oder Genf zu buchen. Und deshalb macht nun ein ganz anderer Standort das Rennen: der reiche Stadtstaat Singapur, südlich von Malaysia. Dort ist die Pandemie seit dem Sommer unter Kontrolle. Grund dafür sind strenge Maßnahmen, wie sie viele asiatische Länder ergriffen haben: Temperaturmessungen, Maskenpflicht, lückenlose Kontaktverfolgung.
Dass diese Auflagen nicht nur der Gesundheit, sondern auch der Wirtschaft des Landes einen Dienst erwiesen haben, wird den Schweizern – und vielen anderen Europäern – erst mit großer Verzögerung bewusst.

Rufus hat geschrieben:Unter Westfalen hat geschrieben:Früher war alles ganz einfach:
Tag und Nacht
Schwarz und weiß
Gut und böse
SPD und CDU.
Gabs nicht früher auch schon eine Dämmerung, Farben, ziemlich gut/böse, FDP?
Aber drauf geschissen auf die FDP, damals, heute und auf ewig...
Plan B hat geschrieben:Es schneit doch draussen. Das sollte das Gemüt beruhigen.
Plan B hat geschrieben:Grundsätzlich alles richtig. Aber die ganzen CEOs dürfen nach Singapur fliegen und Ottonormalbürger darf das nicht (oder ggf. mit Quarantäne vor Ort). Es gibt eben Gleiche und Gleichere.
Kann man das nicht auch virtuell machen wie vieles andere?
The Bard hat geschrieben:Second person to receive Covid vaccine named William Shakespeare – Twitter has pun-heavy response
"The taming of the flu"
A plague on NONE of your houses!
It turns out that the second man to be vaccinated for Covid in England goes by the name of William Shakespeare. The vaccine roll-out began this morning and Shakespeare (who happens to hail from Warwickshire) was hot on the priority list.


killroy hat geschrieben:das die sachsen tatsächlich die einzigen sind, die in der aktuellen situation das einzig noch verbleibende richtige tun ...


de mappes hat geschrieben:ich frage mich durchaus, wo die vielen Leute sich derzeit anstecken.
Anders gefragt: das, was jetzt bald noch geschlossen/verboten wird, müsste ja eine große Rolle bei den Zahlen spielen.
Gestern hatten wir sowohl im Saarland als auch in meinem Regionalverband (Saarbrücken) die höchsten Zahlen seit Beginn der Pandemie.
Für den Regionalverband habe ich sie mir angeschaut:
von 258 Fällen entfallen 107 auf Bewohner einer Einrichtung für behinderte Menschen.
Dazu 9 Mitarbeiter dort.
Quasi die Hälfte also in einer Einrichtung, die es zu schützen gilt/galt.
Das sollte man auch ohne knallharten Lockdown schaffen finde ich
tja, findest du, aber eben nicht die durchaus geballte kompetenz der leopoldina. aber klar, wir sind auch alle bundestrainer ...
eine woche weiteres zuwarten macht im neuen jahr vier wochen zusätzlicher lockdown ... DAS ist die unmißverständliche aussage der wissenschaft - quer durch die disziplinen (ökonomen haben das papier mitverfasst).
fährst du ÖPNV? gehst du einkaufen? ins büro?
aber gut, lassen wir es doch einfach laufen bis weihnachten ... das gejammer dann im januar/februar höre ich bereits heute.
Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts gibt es im Vergleich zum Frühjahr in etwa doppelt so viele Ausbrüche in Alters- und Pflegeheimen.
Colleges and universities that taught students in person this fall found no evidence that the novel coronavirus spread in any significant way in classrooms, laboratories and lecture halls, according to numerous school leaders, easing what had been one of their greatest fears during a deadly pandemic.
A far larger public health problem for higher education, these leaders and other experts say, arose in the off-campus student housing and social scene. Trouble emerged wherever students mingled without protective distance and masks, and faced less peer pressure to curb unsafe behavior.
“What’s utterly clear is that we have no evidence of transmission inside the classroom,” said Daniel Diermeier, chancellor of Vanderbilt University, which invited all students to its Nashville campus and provided a large share of classes face to face. He said dormitories at the 13,000-student school also weathered the challenge.
“If you’re on campus, you’re fine,” he said. Data on the path of infections showed peril elsewhere: “The main issue is off-campus gatherings and parties.”
