19163 Beiträge

GrinsiKlinsi
Granadaseggl
RedBlues hat geschrieben:Gestern bei VfB im Dialog

VfB ist 300 Mio wert möchte 25 Prozent der Anteile für 100 Mio verkaufen


Stefan Heim hat es doch erklärt. Der VfB schätzt sich aktuell auf einen Wert von 300 Mio und möchte diesen Wert um 100 Mio auf 400 Mio erhöhen. Das sind dann diese 25%, die die bekannten Sponsoren, allen voran Daimler, reinbringen sollen.

Diese 25% sollen nicht am Stück erlöst werden, sondern in mehreren Tranchen über einen Zeitraum von 3-4 Jahren, so dass keine Gefahr besteht, dass das ganze Geld auf einen Schlag "verbrannt" wird.

Ich rechne damit, dass als erste Investition Carlos Mane für 15 Mio fest verpflichtet wird. Wäre eine sinnvolle Investition. Wenn der in der ersten Liga einschlägt, wovon ich ausgehe, geht er in zwei, drei Jahren für 40+Mio zu einem europäischen Topklub.


Manolo
Grasdaggl
Das Argument, man würde vielleicht nicht gut mit dem Geld wirtschaften, ist für mich keins - zumindest nicht in Bezug auf die Ausgliederung. Dann müsste man andere Verantwortliche suchen, denen man das zutraut. Aber ups, dass könne die "mächtigen" Mitglieder ja heute schon nicht....

ach und klar kann man auch ohne zusätzliches geld aus einer ausgliederung erfolgreich sein. nur ist es eben erheblich schwerer. daher gibt eberl ja bis heute noch einen einstelligen tabllenplatz als ziel vor.
Hier könnte ihre Werbung stehen.

zeugwart
Granadaseggl
der vergleich mit gladbach hinkt m.e. noch aus einem ganz anderen grund: die haben vor 4 jahren die weichen gestellt, indem sie (überraschend) sportlichen erfolg hatten und seither an den dicken fleischtrögen sitzen, die ihnen das leben schon deutlich vereinfachen. diese 4 jahre mögen eine sehr kurze zeitspanne sein, aber schaut euch mal an, was seither passiert ist… stichwort ablösesummen für mizttelbegabte spieler. m.e. lassen sich die jahre hundt/mäuser/bobic nicht mehr aufholen. wenn überhaupt noch eine chance bestehen sollte, dann nur mit extra geld, das verdammt gut ausgegeben werden muss.

fkAS
Benutzeravatar
Halbdaggl
GrinsiKlinsi hat geschrieben:Stefan Heim hat es doch erklärt. Der VfB schätzt sich aktuell auf einen Wert von 300 Mio und möchte diesen Wert um 100 Mio auf 400 Mio erhöhen. Das sind dann diese 25%, die die bekannten Sponsoren, allen voran Daimler, reinbringen sollen...

Nicht unlogisch. Wenn aktuell etwas 300 Mio. wert ist und dann Investoren 100 Mio reinbuttern, ist es 400 Mio. wert... und dann passen die 25% wieder. Dennoch in dem Rahmen etwas unkonventionelle Perspektive. Wie auch immer: bei den nächsten Veranstaltungen den Heim bitte irgendwo knebeln und fesseln wie Troubadix. Sonschd krieg'sch Ohrakrebs...

@zeugwart: Da ist was dran. Nachdem die TV-Einnahmen grad nochmal nach oben gehen, kann man aktuell mit gut angelegten Investitionen weit kommen. Der Aufstieg ist allerdings dafür zwingend. Auch wenn man nach weiterem sportlichen Erfolg evtl mehr erlösen könnte, ist zuwarten auch suboptimal.

Tifferette
Benutzeravatar
Grasdaggl
zeugwart hat geschrieben:der vergleich mit gladbach hinkt m.e. noch aus einem ganz anderen grund: die haben vor 4 jahren die weichen gestellt, indem sie (überraschend) sportlichen erfolg hatten und seither an den dicken fleischtrögen sitzen, die ihnen das leben schon deutlich vereinfachen. diese 4 jahre mögen eine sehr kurze zeitspanne sein, aber schaut euch mal an, was seither passiert ist… stichwort ablösesummen für mizttelbegabte spieler. m.e. lassen sich die jahre hundt/mäuser/bobic nicht mehr aufholen. wenn überhaupt noch eine chance bestehen sollte, dann nur mit extra geld, das verdammt gut ausgegeben werden muss.

Was mich dermaßen frustriert: Es ist ja nicht das erste Mal, dass wir aus eigener Blödheit den Zug verpasst haben. Es ist kaum zu ermessen, wie viel Geld uns der legendäre Wechselfehler von Daum gekostet hat. Das war die Zeit, als die CL eingeführt wurde und das Geldkarussel losging. Gründerzeit. Wäre man da zwei oder drei Mal in Folge dabei gewesen, dann hätte es ganz andere Weichenstellungen gegeben - oder zumindest Möglichkeiten für Weichenstellungen. Die Talfahrt nach der Meisterschaft ist ja eher schleichend gewesen, was um so frustrierender ist. Irgendein Journalist hat mal geschrieben, dass es die Spezialität des VfB ist, dasjenige mit dem Arsch einzureißen, was man sich mit den Händen vorher aufgebaut hatte.

Das Beispiel Gladbach zeigt aber zumindest, dass es immer noch möglich ist, mit guter Planung einen riesigen Rückstand in der Infrastruktur aufzuholen. Wie viel Umsatz hatten die dieses Jahr? 200 Mio? Das ist schon ein Wort.

Ich glaube nicht, dass wir es mittelfristig wieder dahin schaffen werden, wo wir zur Zeit der Meisterschaft mal waren. Oberes Mittelfeld der Bundesliga kann und muss aber schon das Ziel sein.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

RedBlues
Halbdaggl
Viel hat allerdings auch mit Glück zu tun, also dass man zum Beispiel aus der Jugend 3 Nationalspieler auf einmal dazu bekommt, wie es mit Khedira, Gomez und Tasci geschehen ist. Dass man dann eben wenn diese verkauft werden nochmals einen sehr guten Jahrgang in der Jugenf hat bzw die Spieler die man holt diese auf ähnlichem Niveau ersetzen und man noch zusätzlich die Qualität insgesamt steigert. Dann hat man ruckzuck 4-5 sehr gute Jahre in denen man international spielt und evtl sogar in der CL, das Geld dass man so einnimmt und die Werbeverträge die man da abschließen kann können den VfB in 5 Jahren wieder zu den 5 der Liga gehören lassen.

Das hat natürlich nicht nur was mit Glück zu tun, aber ausschließlich sehr gute Arbeit allein hilft da auch nicht. Dass alle Räder so ineinander greifen hatten wir zur Meisterschaft, im Prinzip auch mit den Jungen Wilden.

Da man aber nicht planen kann dass es so läuft muss man sich mittelfristig eher auf einstellige Tabellenplätze konzentrieren und einstellen, auch das wäre gar nicht so schlecht. Auch wenn es in mir zuckt wenn ich das schreibe.

Die fetten Jahre sind auf jeden Fall vorbei. 100 Mio werden das nicht ändern. Nicht bei normalem Verlauf.

Southern Comfort
Benutzeravatar
Grasdaggl
die jungen Wilden waren kein Glück. Da waren wir innovativ. Heute finanziert halt jeder dahergelaufene Wurstwarenmillionär oder Schlagertrullaehemann ne eigene Jugendabteilung...
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Southern Comfort
Benutzeravatar
Grasdaggl
Ich bin ja so froh, dass ich meinen Standpunkt klarmachen konnte.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

RedBlues
Halbdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:die jungen Wilden waren kein Glück. Da waren wir innovativ. Heute finanziert halt jeder dahergelaufene Wurstwarenmillionär oder Schlagertrullaehemann ne eigene Jugendabteilung...


Ich find schon dass da auch Glüvk dazugehört, dass innerhalb so kurzer Zeit Kuranyi, Hleb, Hildebrandt, Lahm, Hinkel und Jahrhundertspieler Tiffert bei den Profis einschlugen.

Das war ja was ich meinte, sehr gute Arbeit allein reicht nicht, es muss auch wirklich alles zum Zeitpunkt X passen.


CoachingZone
Halbdaggl
Tifferette hat geschrieben:
zeugwart hat geschrieben:der vergleich mit gladbach hinkt m.e. noch aus einem ganz anderen grund: die haben vor 4 jahren die weichen gestellt, indem sie (überraschend) sportlichen erfolg hatten und seither an den dicken fleischtrögen sitzen, die ihnen das leben schon deutlich vereinfachen. diese 4 jahre mögen eine sehr kurze zeitspanne sein, aber schaut euch mal an, was seither passiert ist… stichwort ablösesummen für mizttelbegabte spieler. m.e. lassen sich die jahre hundt/mäuser/bobic nicht mehr aufholen. wenn überhaupt noch eine chance bestehen sollte, dann nur mit extra geld, das verdammt gut ausgegeben werden muss.

Was mich dermaßen frustriert: Es ist ja nicht das erste Mal, dass wir aus eigener Blödheit den Zug verpasst haben. Es ist kaum zu ermessen, wie viel Geld uns der legendäre Wechselfehler von Daum gekostet hat. Das war die Zeit, als die CL eingeführt wurde und das Geldkarussel losging. Gründerzeit. Wäre man da zwei oder drei Mal in Folge dabei gewesen, dann hätte es ganz andere Weichenstellungen gegeben - oder zumindest Möglichkeiten für Weichenstellungen. Die Talfahrt nach der Meisterschaft ist ja eher schleichend gewesen, was um so frustrierender ist. Irgendein Journalist hat mal geschrieben, dass es die Spezialität des VfB ist, dasjenige mit dem Arsch einzureißen, was man sich mit den Händen vorher aufgebaut hatte.

Das Beispiel Gladbach zeigt aber zumindest, dass es immer noch möglich ist, mit guter Planung einen riesigen Rückstand in der Infrastruktur aufzuholen. Wie viel Umsatz hatten die dieses Jahr? 200 Mio? Das ist schon ein Wort.

Ich glaube nicht, dass wir es mittelfristig wieder dahin schaffen werden, wo wir zur Zeit der Meisterschaft mal waren. Oberes Mittelfeld der Bundesliga kann und muss aber schon das Ziel sein.


Zweiter Knackpunkt war die Saison 2010/11, als uns Lehmann, Khedira und Hleb verlassen haben und nicht ersetzt wurden - weil der Hundt doch meinte, dass die Mannschaft keinen nennenswerten Verlust an Qualität erlitten habe - welche (wenig verwunderliche) Fehleinschätzung!
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

de mappes
Benutzeravatar
Spamferkel
CoachingZone hat geschrieben:
Plan B hat geschrieben:
Paleto Gaffeur hat geschrieben:Coole Mathe...300 wert für 400 verkaufen. Ich würd sagen: machen...klingt nach einem guten Deal. :lol: :lol: :lol:


Da steht "möchte". Wo ist das Problem? Man kann ja immer noch mit dem Preis runter, wenn niemand will.


Yep. Klingt v.a. jetzt gut, wo die Entscheidung pro/contra Ausgliederung ansteht. Nachher (nach erfolgter Ausgliederung) hat kein Mitglied mehr die Hand drauf, für wie viel die Anteile tatsächlich an den Nachbarn gehen...

Was mich an dem Ganzen insbesondere stört, ist, dass die Ausgliederung von den Vereinsoberen als alternativlos für die Rückkehr zum Erfolg bezeichnet wird. Und dass jetzt schon damit gedroht wird, dass man im Falle einer negativen Entscheidung halt die sportlichen Ziele nach unten korrigieren muss.

Es gibt aber Beispiele (Gladbach, Köln), wie man durch solides Arbeiten sehr wohl erfolgreich mitmischen kann. Und gerade in dieser Saison zeigt sich ja, dass die ersten sechs Plätze gar nicht so zementiert sind, wie behauptet, auch wenn man schauen muss, ob Hertha, Frankfurt, Köln auf der Zielgeraden nicht doch noch die Luft ausgehen wird.

Für mich ist es angesichts der Historie (auch wenn es damals andere Verantwortliche waren) fraglich, ob mit dem Geld aus dem Anteilsverkauf wirklich gut gewirtschaftet wird. Anscheinend soll ein erheblicher Teil des Geldes wieder mal in die Infrastruktur fließen - die Plätze des kürzlich neu erbauten NLZ sind wohl nicht gut genug, etc., etc.

In Summe fehlt mir nach wie vor die Transparenz und das Aufzeigen der Alternativen. Träume von der schnellen Rückkehr in die CL haben wir ja oft genug gehört (und kommen beim Wahlvolk immer gut an). Doch kann man wirklich sicher sein, dass mit dem Geld automatisch der Erfolg kommt? MMn eben nicht. Die Folgen der Ausgliederung sind aber immens: Geld ist nur einmal zum Ausgeben da, und die Verantwortlichen entziehen sich der Kontrolle des Vereins.


Du würdest also mit nein stimmen oder wartest du ab, was noch ausgeführt wird?
Zu deinen beispielen der vereine, die mal oben mitmischen: lass sie mal international spielen...Durch die doppelbelastung gehts dann im jahr darauf wieder abwärts...geht ja auch um beständigen erfolg
Don't criticize what you can't understand

Iron
Grasdaggl
RedBlues hat geschrieben:
Southern Comfort hat geschrieben:die jungen Wilden waren kein Glück. Da waren wir innovativ. Heute finanziert halt jeder dahergelaufene Wurstwarenmillionär oder Schlagertrullaehemann ne eigene Jugendabteilung...


Ich find schon dass da auch Glüvk dazugehört, dass innerhalb so kurzer Zeit Kuranyi, Hleb, Hildebrandt, Lahm, Hinkel und Jahrhundertspieler Tiffert bei den Profis einschlugen.

Das war ja was ich meinte, sehr gute Arbeit allein reicht nicht, es muss auch wirklich alles zum Zeitpunkt X passen.


Den richtigen Trainer brauchste halt ... Magath. Hätten den gleich nach der "Glücks"meisterschaft mit Veh zurückholen sollen.










Tifferette
Benutzeravatar
Grasdaggl
Sodele, das hattet Ihr wahrscheinlich auch gerade in der Inbox.

Lieber Tiffi,

wir freuen uns, Ihnen im Vorfeld der außerordentlichen Mitgliederversammlung weitere Informationen geben zu können:

Der Vorstand der Daimler AG hat in der vergangenen Woche die verbindliche Entscheidung getroffen, sich als strategischer Partner an der VfB Stuttgart 1893 AG zu beteiligen - natürlich vorbehaltlich einer Zustimmung zur Ausgliederung durch die Mitglieder am 1. Juni.

Damit steht der wichtige Ankerinvestor aus unserer Heimat bereit, dem in nachfolgenden Tranchen in den kommenden Jahren weitere Partner folgen können. Es ist ein großartiger Vertrauensbeweis in unseren Verein und seine Arbeit, dass es sich dabei um unseren langjährigen Partner und Nachbarn in der Mercedesstraße handelt, dessen Gründungsfamilien bereits vor mehr als 100 Jahren auch an der Gründung eines Vorgängervereins unseres VfB beteiligt waren. Ein Partner, mit dem wir durch viele Höhen genauso wie durch einige sportliche Tiefen gegangen sind und der dabei zu jeder Zeit felsenfest sowie mit großem Engagement zum VfB Stuttgart gestanden hat. Ein Partner, um den uns aufgrund dessen Reputation die Fußball-Welt beneiden wird.

Sollte die Mitgliederversammlung mit der erforderlichen Mehrheit von mindestens 75% für eine Ausgliederung stimmen, dann würde die Beteiligung folgendermaßen aussehen:

Die Daimler AG würde sich im Falle eines Aufstieges gegen eine sofortige Zahlung von 41,5 Millionen Euro mit 11,75 % an der AG beteiligen. Das entspricht dann einem Unternehmenswert des VfB von mehr als 350 Millionen Euro. Darüber hinaus ist die Zusage für diesen Fall verbunden mit dem Bekenntnis zur Erweiterung des Sponsorings beim VfB. Diese Zusagen sind ein starkes Signal für einen dauerhaft starken VfB Stuttgart. Mit der Daimler AG als Ankerinvestor sind wir unserem Ziel näher gekommen, in den kommenden Jahren mehr als 100 Millionen Euro für die maximal 24,9 prozentige Minderheitsbeteiligung von Partnern zu erlösen.

Da der Unternehmenswert bei einem Verbleib in der 2. Liga geringer wäre, konnten wir partnerschaftlich vereinbaren, dass sich die Daimler AG dann vorerst nur mit 5 % für 10,5 Millionen Euro beteiligt.

Diese Erlöse werden vollumfänglich in den Profi- und Nachwuchsbereich investiert und aus dieser Anschubfinanzierung werden wir weitere Zusatzeinnahmen im Sponsoring und über die TV-Verträge generieren können.

Dr. Dieter Zetsche (Vorstandsvorsitzender der Daimler AG):

„Wir bei Daimler wissen: Gerade in Zeiten, in denen es nicht rund läuft, gilt es weiter hart zu arbeiten, mutige Entscheidungen zu treffen – und immer an den Erfolg zu glauben. Was auch hilft, ist die Unterstützung von starken Partnern: Daimler ist dem VfB seit mehr als 100 Jahren eng verbunden. Wir sind davon überzeugt, dass die neue Vereinsführung, die Spieler und die Fans dafür sorgen werden, dass wir auf der Mercedesstraße bald auch wieder große sportliche Erfolge feiern können. Es ist uns ein Herzensanliegen, dazu unseren Beitrag zu leisten und unser Engagement beim VfB deutlich auszubauen. Wir freuen uns, wenn die Mitglieder dafür am 1. Juni die Voraussetzung schaffen.“

Wolfgang Dietrich (Präsident des VfB Stuttgart 1893 e.V.):

"Wir sind stolz darauf, dass sich die Daimler AG nach guten und partnerschaftlichen Gesprächen als strategischer Ankerinvestor mehr als je zuvor zum VfB bekennt und unseren Weg zurück zum Erfolg nicht nur mitgehen, sondern auch aktiv unterstützen will. Wir sind davon überzeugt, dass dieses Bekenntnis und der Ausbau unserer jahrzehntelangen Partnerschaft die Basis für eine erfolgreiche Zukunft für den VfB bildet."

Weitere Informationen und Details zur Ausgliederung folgen, wie angekündigt, in den kommenden Tagen und Wochen, damit Sie Ihre Entscheidung am 1. Juni 2017 in der Mercedes-Benz Arena auf einer fundierten Grundlage treffen können.

Mit dunkelroten Grüßen


Der Vorstand


41,5 Mio für gut 11% ist nun definitiv mehr als ich erwartet hätte. Aber noch ein sehr, sehr guter Grund, aufzusteigen. :shock:
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)