19163 Beiträge

ayala
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Granadaseggl
Vielleicht bin ich ja zu blöd dafür. Aber mir ist noch kein einziges Argument gegen die Ausgliederung untergekommen, mit dem ich mich als naiver Fan und Mitglied überhaupt auseinandersetzen konnte. Gibt es die vielleicht gar nicht? Ist man dagegen, weil man sich der Hoffnung hingibt, dass der VfB im Haifischbecken des Profifussballs dann das heroische gallische Dorf mimt?

Paleto Gaffeur
Halbdaggl
so habe ich das auch wahrgenommen. trampel möge mich korrigieren, aber daimler hat erstmal gar nix von dieser sache. ob die 40 mio auf ihrer guthabenseite in der bilanz auflisten oder als einlage in der AG ist bilanziell für die jacke wie hose - zumindest solange, wie die AG nicht dramatisch an wert verliert.


Jein!
Bilanziell ist das so korrekt, auch wenn's keiner sehen wird, diese Position ist so klein, dass sie im Konzernbericht im Anhang am...ähm...Arsch der Welt erwähnt wird.
ABER:
Das ist ganz sicher NICHT der Grund, warum Daimler so etwas tut. Man kann sein Geld wirklich sinnvoller investieren als Großkonzern als in einen Fussballclub...hier geht es doch um die Werbewirkung! Genau wie beim Stadionnamen. Und ganz offensichtlich hat sich diesbezüglich die Strategie geändert, vllt auch weil man den handelnden Personen etwas mehr zutraut.
Jahrelang dümpelte das vor sich hin mit dem Sponsoring...ich hab weissgott genug darüber abgekotzt. Aber nun scheint der VfB wieder was zu reissen, v.a. zuschauerseitig und DAS ist ein Argument, wenn es um die Beurteilung von PR geht.
So gesehen ist das v.a. PR-Aufwand, mit der bilanziellen Nebenwirkung, diese Aufwendungen erstmal in der Bilanz einfrieren zu können/müssen, je nach Sichtweise.

de mappes
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Spamferkel
Habe aber verstanden, dass meine Beiträge hier eher nicht mehr gewünscht sind. Werde also zukünftig darauf verzichten.


ach CZ, das ist doch jetzt kindisch
das stimmt so doch auch nicht...es wird doch offen diskutiert...aber auch ich muss gestehen, dass ich deine recht merkwürdige haltung gerade in diesem Thema nicht ganz nachvollziehen kann...passt so garnicht zu den sonstigen beiträgen...lange rede kurzer sinn: schreib bitte weiter :vfb:
Don't criticize what you can't understand


Manolo
Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:Wenn es beim VfB personalmäßig nicht (mehr) passt, dann ist es völlig egal, ob ausgegliedert wurde oder nicht. Das ist weder ein Argument pro oder contra, sondern nur dafür, dass man halt gute Leute braucht.

Nur brauchen wir eben auch Geld.


Danke.

Apropos Argumente: Ich habe bisher genau null Argumente von Gegnern gehört/gelesen, die wirklich gegen eine Ausgliederung sprechen und ich lese nicht nur hier mit. Da treffen oftmals schlichtweg falsche Behauptungen auf Verschwörungstheorien aber das ganze wird mit großer Überzeugung vorgetragen.
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Manolo
Grasdaggl
fkAS hat geschrieben:
CoachingZone hat geschrieben:...Wenn aber sowieso nur ungefähr 10 Mio € in diesem Sommer ausgegeben werden sollen (und nur für Infrastruktur), dann frage ich mich schon, warum das nicht auch ohne Ausgliederung geht.

Natürlich muss und wird im Sommer auch in die Mannschaft investiert werden. Wie kommst du darauf, dass nur in Infrastruktur investiert werden soll? Und wenn diese Investitionen als zwingend eingeschätzt werden und aus dem normalen Betrieb erfolgen, dann fehlt das Geld an anderer Stelle.


und dann ärgert man sich wieder, warum leistungsträger verkauft werden und talente abgeworben werden oder erst gar nicht kommen.
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RedBlues
Halbdaggl
Es gibt keine wirklichen Argumente gegen die Ausgliederung, nur Gefühle.

Aber wer meint, dass der VfB dem man jede Woche zu jubelt, irgendetwas mit einem klassischen Verein zu tun hat, dem sei gesagt, es ändert sich nix nach einer Ausgliederung. Mna ist weiterhin Mitglied in einem Verein bei dem man keine aktiven Aktivitäten verfolgt, man steht weiterhin auf der Tribüne und kann weiterhin Millionären zujubeln.

Nix ändert sich.

muffinho
CoachingZone hat geschrieben:Habe aber verstanden, dass meine Beiträge hier eher nicht mehr gewünscht sind. Werde also zukünftig darauf verzichten.


Wenn es das Kriterium wäre, nur Beiträge zu posten, die gewünscht oder erwünscht sind, dann wäre es hier allgemein viel ruhiger und manche User wären gleich ganz weg :bounce:

Also mach Dir da mal keinen Kopf.

Die Perspektive ändert sich halt.

Viele Leute möchten gerne den modernen Fußball in seinem Lauf stoppen, und eine Ausgliederung zu blockieren gehört dazu. Das Problem dabei ist natürlich, dass andere Vereine diesen Schritt längst vollzogen haben, dass Clubs in anderen Ländern strukturell sowieso anders aufgebaut sind, und dass der Betrieb in einer Profiliga als eingetragener Verein eigentlich gar nicht passt, das ist eine Ausnahme und Besonderheit, die man auf juristischem Wege anscheinend jederzeit beenden könnte, wenn man es einem entsprechenden Gericht vorlegte.

Nüchtern betrachtet ist das eine Art Normalisierung. Man muss halt ehrlich sein: wenn Vorstand und Aufsichtsrat aus irgendwelchen windigen Typen bestünden (also noch wesentlich windiger als die jetzigen), die die Anteile an dubiose Fonds verhökern wollten, dann würden 99 Prozent der Mitglieder dagegen stimmen, obwohl die Dringlichkeit bzw. die Unausweichlichkeit einer Ausgliederung formal eigentlich andere Gründe hat.

Manolo
Grasdaggl
RedBlues hat geschrieben:Es gibt keine wirklichen Argumente gegen die Ausgliederung, nur Gefühle.

Aber wer meint, dass der VfB dem man jede Woche zu jubelt, irgendetwas mit einem klassischen Verein zu tun hat, dem sei gesagt, es ändert sich nix nach einer Ausgliederung. Mna ist weiterhin Mitglied in einem Verein bei dem man keine aktiven Aktivitäten verfolgt, man steht weiterhin auf der Tribüne und kann weiterhin Millionären zujubeln.

Nix ändert sich.


:nod:
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Manolo
Grasdaggl
Mal alles gebündelt, was ich zur Ausgliederung zu sagen habe:

Ein Geldgeber (Daimler) will/wird Einfluss nehmen auf die Vereinspolitik:
Ja, klar das wird er, ABER das machen Geldgeber (Daimler) schon heute im e.V. und auch schon heute sitzen Geldgeber (Sponsoren) im Aufsichtsrat (zwei von Daimler). Die eigentliche Frage ist also nicht, ob Geldgeber dies machen, sondern ob sie einen Grund haben, diesen Einfluss nicht im Sinne des gemeinsamen Erfolgs einzusetzen. Das sehe ich schon generell als unwahrscheinlich an, aber besonders bei Investoren aus der Region. Ich sehe es im Übrigen auch als eine sehr theoretische Frage an, was wohl wäre, wenn Daimler mal seine Anteile los haben möchte. Kann zwar durchaus sein, dass Daimler auch mal richtig in Schieflage gerät, aber dann sind 40 Mio nur Peanuts für die und die Folge dürfte nur sein, dass sie nicht weiteres oder nur weniger Geld nachschießen.

Geld garantiert keinen Erfolg:
Ja, klar das ist so, ABER er macht ihn wahrscheinlicher. Über den Punkt bin ich mit einem Blick auf die Bundesligatabelle der letzten Jahre auch nicht wirklich bereit zu diskutieren. Als Einwand kommen dann oft Klubs wie bsp. Freiburg oder Gladbach. Freiburg wird aber in der nächsten Jahr zu 100% Prozent mit guten Grund wieder den Nicht-Abstieg als Ziel vorgeben (eben weil sie monetär schlecht da stehen). Gladbach hat dagegen relativ kontinuierlich Erfolg, aber auch die geben keinen internationalen Platz als Ziel vor. Das will Eberl aber ändern. Und womit? Mit strategischen Partnern (Investoren). Ich würde auch keinen Klubverantwortlichen glauben, der behaupten würde, dass er den Weg zum Erfolg sich nicht mit Geld erleichtern lassen will.

Man kann natürlich auch uns als Beispiel eines Klubs nehmen, der 2007 mit relativ wenig Geld Meister wurde oder auch Bremen. Aber im Gegensatz zu einigen glaube ich nicht, dass unser und der Bremer Sinkflug nur auf Unfähigkeit von Entscheidern beruht, sondern zu einem guten Teil daran, dass es Vereine gibt, die einfach mehr Geld hatten/haben. Das wir im Übrigen zumindest auch erst einmal nach einer Ausgliederung der Fall sein. Weshalb wir auch Glück brauchen würden, wenn wir gleich in die EL oder gar CL durchstarten würden. Denn ins internationale Geschäft wollen auch weiterhin Bayern, Dortmund (beide quasi gesetzt), Leipzig (dank Red Bull wohl auch), Hoffenheim, Schalke, Gladbach Bayer, Golfsburg und der HSV. Man kann nun sagen, warum dann ausgliedern. Ganz einfach weil (s.o) die Wahrscheinlichkeit es doch zu schaffen steigt. Die heute schreiben/sagen Erfolg ist mir nicht so wichtig, sollen dann auch bitte den Mund halten, wenn dieser ausbleibt. Wahrscheinlich sind unter diesen aber einige, die im Gegenteil dann am lauteste Trainer/Vorstand raus brüllen.

Richtiger Zeitpunkt:
Könnte sein, dass wir auch ohne Ausgliederung mit sehr viel Glück nach oben kommen. Aber ich glaube nicht, dass sich unser Wert dadurch immens steigern würde. Der von Gegnern wahrscheinlicher Fall, dass wir ohne Ausgliederungsgeld womöglich wieder nur gegen den Abstieg spielen oder sogar wieder Abstieg, wird in der Diskussion verschweigen. Zudem: Wir haben erst rund zwölf Prozent der Anteile verkauft. Wir können also als hoffentlich erfolgreicher Klub noch weitere Anteile verkaufen für die es dann etwas mehr Geld geben könnte. Es ist auch richtig, dass man Anteile nur einmal verkaufen kann. Aber man kann 12 Prozent Anteile verkaufen, aber nicht 12 Prozent Baumgartl. Den man bsp. sonst verkaufen müsste, um an Geld zu kommen.


Kann man Schindelmeiser vertrauen, gute Transfer zu tätigen:

Viele (auch Gegner der Ausgliederung) werden sagen ja. Obwohl auch ich viel von ihm halte würde ich aber nie im Leben ausschließen, dass auch er große Transferflops landet. Auschließen kann man das aber nie und bei niemanden. Daher würde eine längere Bewährungszeit nichts bringen nach der man dann erst ausgliedert. Als Beispiel: Wer hätte nach x-erfolgreichen Jahren von Allofs in Bremen mit tollen Transfers gedacht, dass der dort jemals wegen Erfolglosigkeit gehen muss?

Rechte der Mitglieder:
Nach meinen Eindruck fürchten gerade fast mehr Mitglieder um den Verlust ihrer Rechte als üblicherweise zur relativ schlecht besuchten Mitgliederversammlungen gehen. Und die doch gehen verlassen meist beim nicht ganz so unwichtigen Finanzbericht den Saal oder können diesem nicht wirklich folgen. Aber das nur am Rande. Was ich mich da frage und worauf ich keine Antwort erhalte, welches Recht, das die Mitglieder heute haben, werden sie denn morgen nicht mehr haben und auch vermissen? Ich sehe die Mitglieder da schon heute im e.V als ziemlich rechtlos an. Oder hat hier jemand den Eindruck, dass bsp eine versagte Entlastung die Betroffenen wirklich langfristig gejuckt hat. Und dass es keine (Aus)wahl bei der Präsidentenwahl im e.V. gab, war auch oft genug schon Thema. Wirklich beeinflussen können Fans den Verein daher schon immer und auch weiterhin im Stadion.

Es wird einseitig informiert:
Ja, das ist so und ja das kann man beklagen. ABER was setzen denn die Gegner dagegen? Doch relativ wenig wirklich substanzielles. Was natürlich daran liegen könnte, dass es auch wenig gibt, was fernab von Unwahrheiten wirklich dagegen spricht. Teilweise geht das sogar so weit, dass man auf Gegner-Seiten gesperrt wird, wenn man nicht in die Klagen einstimmt. So viel dann zur Einseitigkeit...
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Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Das dürfte die meisten Befindlichkeiten um dieses Thema herum abdecken.
Vllt noch ein paar Anmerkungen dazu:

Normalerweise enthalten Verträge zu diesem Thema IMMER Klauseln, was bei einem Weiterverkauf passieren darf...bzw. meist was auf keinen Fall passieren darf. Bei Unternehmen wird oft festgelegt, dass die Anteile nicht an Hedgefonds oder die Konkurrenz gehen dürfen; dafür werden dann in den Vertragsanhängen Weiss- oder Rotlisten platziert.
Ein Thema, das ich beim VfB aber sowas von entspannt sehe...aber da kommt wohl wieder der saubere rechtschaffene Schwabe durch "so en Sau-Araber wellemer net hier drennehan"...drauf geschissen.

So ganz nebenbei (und DAS poste ich seit 10 Jahren!! :evil: ): WER zum Geier (oder auch who THE FUCK!) soll die Kontrolle denn ausüben? Fans???? Die keinerlei Einsicht hinter die Kulissen haben? UND noch durch dunkelrote Brillen schauen?? Ja danke...dann haben wir nicht EINEN HundtSchmidt sondern tausende!

DAS sollte man Profis überlassen...ich habe NULL dagegen, wenn Daimler den VfB in Sachen Beteiligungscontrolling wie eine "ganz normale" Tochter behandelt und wesentlich früher anfängt, gehässige Fragen zu stellen, wenn mal wieder ganz offensichtlich die Herren in der Mercedesstrasse groben Unsinn produzieren. Ist mir SEHR recht, wesentlich lieber als wenns die MV tut.

Kann man Schindelmeiser vertrauen, gute Transfer zu tätigen:


Das ist so ein Kardinalsvorwurf aus Fankreisen, auch hier im Forum. Der VfB kreist seit JAHREN personaltechnisch wie ein außer Kontrolle geratener Satellit durchs Firmament...und der Fan weiss es IMMER BESSER. Dieses Argument muss manganz schnell zu den Akten legen, sonst wird es lächerlich..im Sinne von richtig blöd.

Rechte der Mitglieder:


GenauSO ist es...war es und wirds halt auch bleiben..ein ähnlich lächerliches Argument.

Die einzige ANDERE Möglichkeit, Geld ranzuschaffen, das wir DRINGEND brauchen: Ein Sugar-Daddy-Sponsor, der uns die Kohle vorne und hinten reinbläst, und nix dafür will...an so einen Scheiss glaubt doch wohl heute keiner mehr, oder?

Manolo
Grasdaggl
Noch ein Nachtrag: Wer befürchtet, dass es künftige typische Vereinsmeierei-Dinge wie Totengedenken und Ehrung lanjähriger Mitglieder nicht mehr geben wird. Da bin ich mir ziemlich sicher, dass man da bei der Vereins-MV weiterhin auf seine Kosten kommt.

zu den Klauseln:
ja, die gibt es siehe ab etwa Minute 40 ;). ich konnte mir das nicht merken.
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Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Manolo hat geschrieben:du könntest dankbarer sein. bewahre dich schließlich vor mehr als einer Stunde anderer Infos. ;)


Und ich bewahre DICH davor, Deine Infos möglicherweise aus fragwürdigen Quellen beziehen zu müssen, die im Zweifel eh keine Ahnung haben ;) :mrgreen:

exmatthes
Granadaseggl
wer sich das Video reingetan hat, hat erfahren, daß Daimler (und auch künftige Investoren) ihre Anteile eben nicht so einfach (aus welchen gründen auch immer) an andere weiterreichen werden können.
grund: es sollen sog. vinkulierte Namensaktien werden.
was bedeutet, daß ein weiterverkauf nur mit Zustimmung des ar möglich ist; und eben dort hat ja auch künftig der e.v. mit mind. 75,1% die Mehrheit.


schwaebi
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Grasdaggl
Bin immer noch etwas skeptisch, und gebe gerne zu, dass das nicht auf Fakten sondern auf Gefühl beruht.

Aber zumindest klingt das alles wesentlich durchdachter als man es je von Staudt, Wahler und Co. gehört hat. Geht mir im Grunde wie bei der Wahl von Dietrich insgesamt: ich mag ihn nicht, aber es gibt kein wirklich stichhaltiges Argument gegen ihn.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.


zeugwart
Granadaseggl
mietmaul
du hast es ja schon an anderer stelle von mir gelesen, aber dieser kommentar ist unterirdisch. schön finde ich übrigens auch dieses thema „polemik und einseitigkeit“… und dann entblöden die sich nicht, eine grafik zu nutzen, die suggeriert aus dem vfb würde eine AG und damit das böse, böse kapital, das dem romantischen und selbstlosen fußballfan seinen lolli wegnimmt. echt wahr, ich versteh’ es nicht.

manolo
word!


Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Ich bin nämlich nicht nur kein VfB-Fan (geschweige denn Mitglied), ich mag ihn auch nicht und freue mich über jede Niederlage, die er erleidet


DAS IST DEINE MEINUNG??????? :evil: :evil: :evil: :evil:

ADMIIIIIIIIN!!!

Und noch eins nebenbei: In D gilt immer noch, selbstredend uneingeschränkt und die absolute Gleichheit der Vereine wahrend, die 50+1-Regel :lol: ...was regt der Gilb sich denn dann über die uneingeschränkte Macht des Vereins über die GmbH auf?

Ok beim Vereinsmotto hat er recht...aber die deutsche Sprache beherrscht er trotzdem kaum besser als der Schwabe, der niederrheinische Depp :twisted:

Und generell...diese ganze Diskussion kulminiert mir viel zu oft in dem lustigen Sprichwörtchen "Der Ton macht die Musik".

NEIN tut sie nicht, wer damit argumentiert, hat schlichtweg keinerlei sachliche Argumente und dann zieht man sich auf den rüden Umgangston zurück. Wir reden hier über Fußball...da gehört das dazu.
Wem das nicht passt: Jakob Augensternchen hat ein offenes Ohr für demütige, höfliche politisch hochkorrekte deutsche Fußballfans.

...allerdings auch nur DER...

exmatthes
Granadaseggl
man tue nicht so, als ging's hier nur um Argumente.
es ist wie in anderen zusammenhängen auch: teils steckt ganz anderes dahinter.
das böse böse kapital im allgemeinen.
und der Daimler als Inbegriff desselben.
außerdem der Dietrich mit seiner ach so schlimmen s21-vergangenheit.
...
paßt nicht zum linksangehauchten chic.
wird kaum jemals jemand zugeben, aber hinter manch mühsam beigezerrtem Argument steckt - meiner Einschätzung nach - in Wahrheit sowas.