de mappes hat geschrieben:Hast du die Ironie echt nicht erkannt in meinem beitrag?
Nö. Wer rechnet denn mit sowas?

de mappes hat geschrieben:Hast du die Ironie echt nicht erkannt in meinem beitrag?

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Tamasi hat geschrieben:Ergo: Was bedeutet das für Hadergjonaj?
Alex wollte nicht weg - oder doch?
Schon seit längerem soll zwischen den Verantwortlichen und Maxim Funkstille geherrscht haben. Ein offizielles Bekenntnis nach Saisonende zum Verbleib des Spielers wurde vermieden - seitens des Spielers und des Klubs. Zudem hielten sich die Transfergerüchte seit Winter hartnäckig – unter anderem war bereits zu diesem Zeitpunkt Mainz 05 im Gespräch.
Letztendlich ausschlaggebend für den Wechsel soll die Mitteilung von Schindelmeiser gewesen sein, dass Maxim den VfB gerne verlassen könne, wenn er einen Verein finde: "Der Alex wollte nicht weg. Der wäre auch gerne jetzt noch in Stuttgart", so meldet sich jetzt Herbert Briem gegenüber "SWR Sport" zu Wort. Briem war noch Ende Mai 2017 Maxims Berater. Nun berät ihn die Sports Entertainment Group aus den Niederlanden. Für diese Agentur kümmert sich Maikel Stevens, der Sohn von Ex-Stuttgart-Trainer Huub Stevens, vorwiegend um den deutschen Markt.
Doch alles anders - Neuer Berater widerspricht
Eben dieser Maikel Stevens zeichnet hingegen ein komplett anderes Bild: "Nach der für Alexandru in der zweiten Liga nicht zufriedenstellend verlaufenen Saison, haben wir gemeinsam die Situation analysiert. Als dann das Angebot aus Mainz kam, wollten wir die Chance nutzen und sind mit dem Wunsch zu wechseln auf den VfB Stuttgart zugegangen. Herr Schindelmeiser wollte in fairen Gesprächen Alexandru in Stuttgart halten. Alexandru wurde nicht weggeschickt, wir wollten wechseln. Diesem Wunsch wurde dann auch nachgegeben."
Drei waren es auf Schindelmeisers Liste noch. Ein defensiver Mittelfeldspieler, ein Rechtsverteidiger und ein letztes Schnäppchen. Bei dem Mittelfeldspieler führte die Spur zuletzt nach England. Ob diese von Reschke aufgenommen wird, ist eine spannende Frage.
... hält Reschke eher Ausschau nach einem Sechser, der sich im Fall der Fälle in die Abwehrzentrale versetzen lässt. Ein Renato Sanches wird es dann nach allem, was man ahnt, nicht sein, den er nach Stuttgart holt. Erstens passt der Portugiese nicht ins Profil. Zweitens ist der 19-Jährige vom AC Mailand umworben und drittens viel zu teuer. Und Geld spielt eine entscheidende Rolle.
Zehn Millionen Euro stehen Reschke für seine ersten Transferaktivitäten zur Verfügung, wenn es sein muss ein paar Milliönchen mehr.

