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fkAS
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Halbdaggl
Kronenclub hat geschrieben:
Manolo hat geschrieben:...Vermutung oder wissen?

.... ich weiss gar nichts, habe das Gerücht nur einmal vernommen... mit Reyes war man sich wohl einig, Vorstand und AR hätten die Ablösesumme genehmigt... JS hat dann auf eigene Faust weiter verhandelt und der Transfer ist dadurch gescheitert....
Ist wie gesagt ein Gerücht...

In der Zeitung stand doch dazu, dass man Schindelmeiser extra das Budget für die zentralen Transfers vergrößert hat, aber er das gar nicht ausgenutzt hätte. Wenn er in die vollen gegangen wäre, wie erlaubt, hätte man die Transfers durchziehen können, war der Vorwurf.
Die Kritik an Schindelmeiser ist insoweit berechtigt, als dass er die zentralen Positionen in der Verteidigung nicht in dem von ihm selbst vorgesehenen Zeitrahmen vollendet hat. Das sehen wohl alle so. Selbst Wolf sagt, dass der Kader nicht fertig ist. Es fehlen halt, die Informationen, um zu beurteilen, ob das einfach an den Tücken des Geschäfts liegt oder Schindelmeiser stur auf dem Holzweg war. Allein die Tatsache, dass der Kader 3 Wochen vor Ende des Transferfensters nicht vollständig ist, kommt öfters vor, ohne dass der Manager gleich gefeuert wird. Dass Reschke verfügbar war, wird die Entscheidungsfindung beschleunigt haben.

Wie auch immer,... jetzt ist halt die Frage, wie viel Vertrauen, Dietrich & Co dem Trainer gegenüber bringen. Der ist von den Medien schon mal unter verschärfter Beobachtung. Das ist keine optimale Atmosphäre für den Bundesligasstart.


Manolo
Grasdaggl
Noe, lepmart hat auch recht. Mappes auch und Red Blues auch oft und tamasi will nur nicht zugeben, dass ich nicht unrecht habe (;)). Kann in übrigen auch gut damit leben, wenn man mich in Unrecht sieht. Werde aber immer versuchen möglichst viele von Gegenteil zu überzeugen. Auch wenn ich damit dann den ein oder andren nerve.

In diesem Sinne gute nacht

Darkred:
Die "Einmischungsfrage" sollte man mal personenunabhägig diskutieren. Ich finde die muss sein. Wie, Wann von wem und mit welchen folgen aber nicht mehr heute.
Hier könnte ihre Werbung stehen.

Sunny
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Granadaseggl
Werde aber immer versuchen möglichst viele von Gegenteil zu überzeugen. Auch wenn ich damit dann den ein oder andren nerve.


Kannst du gerne tun aber bitte sachlich und wenn möglich mit Fakten, net aus Trotz oder weil dir gerade langweilig is.



crown
Airwin hat geschrieben:
Manolo hat geschrieben:
Airwin hat geschrieben:Doch. Dass der sportlich ahnungslose sich tasächlich “korrigierend“ in die kaderzusammenstellung einmischen will.


Nichts dazu gelernt.


Sind keine und hitz so ahnungslos und warum soll es WD sein (während wir Fans alles natürlich superchecker sind)? Und war es gut die sportliche Superhelden bobic und dutt erst zu korrigieren als das Kind im Brunnen lag?

In der Tat nichts dazu gelernt - von einigen Fans.



Kienle und Hitz sind zumindest mir noch nicht durch irgendwelche leistungen im managementberich positiv aufgefallen - im gegensatz zu JS. Die allermeisten fans dürften tatsächlich ähnlich ahnungslos sein wie WD, was aber harmlos ist, da sie die leute mit ahnung weder korrigieren noch absetzen können :arr: .
Und es gab - anders als bei dutt oder bobic - eben keinerlei anzeichen dafür, dass das kind auch nur in der nähe eines brunnens ist. Wolfs aussagen heute sprechen ja auch dafür dass die beiden gemeinsam daran arbeiteten den kader komplett zu machen. Hätte man sie nur gelassen.

:nod:

Tamasi
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Allmachtsbachel
Kronenclub hat geschrieben:Interessant war auch die Aussage von Wolf, dass durch den Abgang von Maxim wieder eine Baustelle aufgemacht wurde und jetzt noch mal nach einem offensiven Außen gesucht wird.
Oder hab ich das falsch verstanden ?

Ich hatte das auch so verstanden - und versteh's nicht. :) Priorität dürfte das jedenfalls nicht haben.



Kronenclub
Granadaseggl
RedBlues hat geschrieben:Dachte ich mir auch, Offensive außen haben wir eigentlich genug


Das passt auf jeden Fall zu Barners Aussage dass JS ihn im Alleingang verkauft hat.
Wolf bestätigte ja zwischen den Zeilen dass er damit nicht gerechnet hat.
#verpisst euch alle#

Tamasi
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Allmachtsbachel
Offensive Außen:
Ich gehe davon aus, dass Brekalo / Akolo - aktuell - als "gesetzt" eingeplant sind.

Bleiben als Ersatz:
- Asano
- Donis
- Werner
- Green (jaja, ich weiß...)

Aus Positions- oder Qualitätsgründen sicher keine optimalen Ersatzspieler und Werner und vor allem Green könnten (sollen) ja auch noch gehen.

Natürlich werden Brekalo und vor allem Akolo noch Form- und Anpassungsschwierigeiten haben. Trotzdem dürfte ein Neuer erstmal hinter den beiden eingeordnet werden - und gleichzeitig müsste er besser sein als Asano / Donis.

Meiner Meinung nach geht's hier um eine "Kann"-Verpflichtung: Wenn sich was ergibt, greifen wir zu - wenn nicht, können es die vorhandenen Spieler lösen.

Gerüchteweise mischen wir ja bei dem jungen Liverpooler mit (rechts offensiv), der zur Leihe freigegeben ist. Mal sehen, was sich ergibt...

muffinho
Manolo hat geschrieben:Der größte Unterschied ist das wir hier alle ein Bruchteil der Kenntnisse der Leute haben, die für die entcheidzung Geld bekommen. Der Grad der kenntnisse korrespondiert aber nicht gerade mit der Sicherheit mit der hier geurteilt wurde. Motto ich weiß zwar fast nix, aber weiß es trotzdem besser


Trump hat auch mehr Informationen als wir alle....

Geht es hier um Informationen oder um Deutungshoheit? Machtspiele? Kompetenzgerangel? Ego-Befriedigung? Alphatier-Gerangel?

Ja, ich mag Dietrich nicht. Es gibt Menschen, die schaust Du an und findest sie schon vom optischen Faktor her unsympathisch, und Dietrich schaut für mich aus wie ein ganz unangenehmer Zeitgenosse, so wie ich den Hofreiter eben sowohl optisch als auch bzgl. der Stimmmelodik (gibt es das Wort überhaupt....egal) nicht mag, ist halt subjektive Antipathie. Daher schwingt dies in meiner Entscheidung sicherlich nicht zu geringen Teilen mit, aber davon abgesehen habe ich fachlich eben eine hohe Meinung von Schindelmeiser gehabt, rein auf den Faktoren die ich von Außen bewerten kann. Sollte es Faktoren geben, die intern eine derart gewichtige Rolle gespielt haben, dass eine Entlassung alternativlos war, dann muss man dies eben auch kommunizieren, auch auf die Gefahr hin dass es eine Schlammschlacht gibt, denn sonst hat man genau die Situation, die man jetzt hat, nämlich massive Unzufriedenheit, weil der Eindruck entsteht, dass es hier um die o. g. Punkte ging. Man muss nicht ins Detail gehen, aber dieser Scheiß von wegen fehlendem Vertrauen befriedigt mich nicht, um die Entlassung zu verstehen und auch zu akzeptieren. Wenn das für Dietrich ok ist, dann ist das sein gutes Recht, aber dann darf er sich jedoch auch nicht über Gegenwind beschweren. Einerseits den großen Teamplayer propagieren und andererseits enorme Defizite in Sachen Transparenz, so dass Entscheidung von elementarer Bedeutung nicht mal ansatzweise den Leuten erklärt werden, die viel Zeit, Geld und Herzblut in diesen Verein stecken, da kommt mir das nackte Kotzen.

Wir sollen für die Ausgliederung stimmen, VfB Schnuller kaufen, die neusten Trikots sowieso, unsere knappe Familienzeit dem immer beschisseneren Zeitplan von DFL und DFB anpassen, immer miesere Anstoßzeiten akzeptieren, Beschneidungen im Stadion klaglos hinnehmen, aber wenn man dann man wissen möchte, warum ein beliebter SD, dem von der Mehrheit der Fans und sogar vom Präsidenten eine gute Arbeit bescheinigt wurde, letztendlich gefeuert wurde, dann kommt man mit Phrasen.... nacktes Kotzen eben.





Goofy
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Grasdaggl
nachdem unser Freund de mappes uns ja (wahrscheinlich versehentlich) den Teil mit dem Zukunftsausblick des Herrn Dietrich verlinkt hat, ziehe ich aus dem Interview mal alles raus, was mit der Entlassung von Schindelmeiser zu tun hat.



War die Transferpolitik bisher zu einseitig?

Es gab keine einzige Verpflichtung, hinter der ich nicht voll und ganz stehe. Wir wollen das eine tun, ohne das andere zu lassen.
Sie wollten den Weg zurück in die Bundesliga mit Ruhe und Kontinuität beschreiten . . .
. . . wir haben Ruhe und Stabilität im Verein.
Die vergangenen Tage waren eher turbulent.
Natürlich waren die turbulent. Aber der VfB steht insgesamt sehr gut da. Wir sind wieder in der Bundesliga, wir haben die Ausgliederung hinbekommen. Wir haben tolle Mitarbeiter, hochkompetente und funktionierende Gremien und stetig steigende Mitgliederzahlen. Und unser Verein hatte die Kraft und Stärke, innerhalb von 24 Stunden einen Nachfolger für Jan Schindelmeiser als Sportvorstand präsentieren zu können, um den uns die meisten Bundesligavereine beneiden.
Nach zahlreichen Talenten hat der VfB in Dennis Aogo einen 30-jährigen Ex-Nationalspieler verpflichtet. Ist dies ein Hinweis auf eine Trendwende in der Transferpolitik?
Nein. Unser neuer Sportvorstand Michael Reschke trägt unsere grundsätzliche Personalplanung zu 100 Prozent mit. Generell gibt es keine Kehrtwende. Wir brauchen beides – Erfahrung und Entwicklungspotenzial.
[b] Schindelmeisers Freistellung war doch aber ein Unruheherd.

Ruhe bedeutet für mich nicht, nur der Ruhe wegen nicht zu handeln – sondern so zu handeln wie es für den VfB am erfolgversprechendsten ist.
Können Sie verstehen, dass viele Menschen verwundert waren über die Entscheidung, Jan Schindelmeiser freizustellen?
Ja, das kann ich. Ich will hier nur ein- für allemal festhalten: Glaubt denn ein Mensch auf dieser Welt, so eine Trennung würde man gerne machen? Ich hätte es mir doch bequem machen können, mich zurücklehnen und zugucken. Um dann irgendwann populistisch mit den üblichen Mechanismen zu argumentieren. So wie es vielleicht früher beim VfB passiert ist. Aber das ist nicht meine Auffassung von Führung.
Sondern?
In einem Verein darf es nicht um Stimmungen gehen, sondern nur um Überzeugungen. Es darf auch nicht um die Vergangenheit gehen sondern um die Gegenwart und die Zukunft.
Das ist Ihr Verständnis von Kontinuität?
Kontinuität bedeutet für mich, dass man langfristige Planungssicherheit hat – und die haben wir.
Gehören schnelle Personalwechsel dazu?
Generell braucht man Strukturen, die es einem ermöglichen, einzelne Personen ersetzen zu können. Aber glauben Sie mir, ich ärgere mich am meisten darüber, dass diese Trennung notwendig war. Ich wollte ursprünglich mit den drei bisherigen Vorständen die nächsten Jahre gestalten.
Warum hat das nicht geklappt?
Jan Schindelmeiser hat viele gute Entscheidungen getroffen, allen voran die, Hannes Wolf zu holen. Uns allen in den Gremien hat zuletzt aber das Vertrauen gefehlt, dass wir die Phase, die der Verein nun vor sich hat, gemeinsam erfolgreich gestalten können.
Das können viele Außenstehende nicht verstehen, die gerade wegen der Verpflichtungen der vielen Talente begeistert waren.
Darum ging es ja auch nicht. Es gibt keinen einzigen Transfer, mit dem ich nicht einverstanden war. Es geht um das notwendige Vertrauen, gemeinsam getroffene Entscheidungen konsequent umzusetzen.
Einem Sportvorstand stehen doch aber gewisse Kompetenzen zu.
Natürlich. Ein Vorstand soll im Rahmen seiner Kompetenzen die Freiheiten haben, Dinge zu entscheiden, die andere – auch ich – anders sehen. Das ist völlig normal. Dass man aber nachhakt, wenn es in Grundsatzfragen Differenzen gibt, ist doch auch klar.
Zu den Anforderungen an den Sportvorstand gehörte auch die Neuordnung des Scouting- und Nachwuchsbereichs. Was fehlte Ihnen in diesem Bereich?
Zu einer Struktur gehört nicht nur ein Organigramm, dazu gehören auch die Personen, die man entweder von außen dazu holt oder intern entsprechend stärkt.
Das ist nicht so umgesetzt worden, wie Sie sich das vorgestellt haben?
Der Maßnahmenplan wurde von allen zusammen erarbeitet. Und als Aufsichtsratsvorsitzender der AG und Präsident des Vereins muss ich dafür Sorge tragen, dass die Dinge, in denen inhaltlich Einigkeit bestanden hat, auch abgearbeitet werden.
Wann war Ihnen klar, dass es langfristig nicht mehr zusammen geht?
Das war ein Prozess.
Und irgendwann haben Sie begonnen, nach einem potenziellen Nachfolger zu suchen?
Ich halte es für eine der originären Aufgaben eines Präsidenten, den Markt zu kennen und über ein Netzwerk zu verfügen. Früher war doch eines der großen Probleme beim VfB, das man immer erst einen entlassen hat und dann anfing zu suchen. Das hat alles verzögert, verteuert und manchmal auch zu Notlösungen geführt. Die Folgen sind bekannt. Der Fußball dreht sich so schnell, dass man so heutzutage nicht mehr agieren kann. In jedem Bereich des Vereins wäre ein Vakuum fatal.
Gibt es keine Dankbarkeit im Profigeschäft? Viele Menschen schreiben die gelungene Ausgliederung zu einem großen Teil dem Duo Wolf/Schindelmeiser zu.
Warum sollen wir Jan Schindelmeiser nicht dankbar sein? Noch einmal: Wir haben die Entscheidung doch nicht wegen der Vergangenheit getroffen sondern wegen der Gegenwart und der Zukunft, bei der uns die Überzeugung gefehlt hat. Ich habe mich natürlich bei Jan Schindelmeiser bedankt für die vielen guten Entscheidungen, die er getroffen hat. Auch für seine Unterstützung im Vorfeld der Mitgliederversammlung. Aber noch einmal und auf die Gefahr hin, dass sich das hart anhört: Es geht um Überzeugungen.
sozial und linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor


Southern Comfort
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Grasdaggl
Aufhebungsvertrag, Sprachregelung, Vertragsstrafe...
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Nilkheimer
Halbdaggl
Das Detailreichste, was er sagt, ist, dass inhaltlich irgendwas nicht abgearbeitet wurde. Das ist natürlich unerträglich unkonkret. Von einem Journalisten wäre zu erwarten gewesen, dass er da wenigstens ein bisschen stichelt, um zumindest die Aussage zu kriegen, dass er dazu weiter nichts sagen will oder darf (Schweigevereinbarung mit Schindel ist ja auch denkbar).

Der Echo-Artikel ist natürlich emotional geschrieben, aber da scheint sich einer intensier damit zu beschäftigen. Interessant die Aussage des Kickersexpräsidenten (!), wobei ich nicht weiß, ob die so schon bekannt war. Aber eine solch ungeschminkte Aussage von Präsident über Präsident ist schon ungewöhnlich.

Vielleicht geht es ja gut, aber nach wie vor: Ein Verein unter einem Unsympathen wie Dietrich, der mir das alte Denken zu sehr zu verkörpern scheint, ist mir fremd. Ein Verein hingegen mit Wolf, Schindel und einer ähnlich tickenden Führung würde mich begeistern. Leider nein.
Aber das macht doch nichts.

Flankengott
Airwin hat geschrieben:
Cleansman hat geschrieben:http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/703725/artikel_krasse-entwicklung_schindelmeiser-aus-trifft-wolf.html#omfbLikePost

Damit ist er seiner Demission einen winzig-kleinen Schritt näher gekommen...


das war in der tat erstaunlich deutlich vom hannes. Guter typ :nod: .


Ich finde das ist krass untertrieben!!!

Dietrich und Wolf sind charakterlich in etwa so weit auseinander wie die Taliban und die Heilsarmee. Der VfB hat diesen integeren Typen garantiert nicht verdient. Dietrich sollte jeden Morgen dem Fußballgott danken und mindestens 10 Rosenkränze beten, dass Wolf nicht so schnell kapiert was er für eine miese Socke ist. :mrgreen:
Zuletzt geändert von Flankengott am 12. August 2017 18:22, insgesamt 2-mal geändert.


Flankengott
König Dietrich hat geschrieben:Jan Schindelmeiser hat viele gute Entscheidungen getroffen, allen voran die, Hannes Wolf zu holen


-> Ich habe jetzt eine neue, schicke Robe die sich glänzend in den Stadien des Landes herzeigen lässt!

König Dietrich hat geschrieben:uns allen in den Gremien hat zuletzt aber das Vertrauen gefehlt, dass wir die Phase, die der Verein nun vor sich hat, gemeinsam erfolgreich gestalten können. Es geht um das notwendige Vertrauen, gemeinsam getroffene Entscheidungen konsequent umzusetzen.“


-> Er war beliebt bei meinen Untergebenen und hat sogar meinen Frauen schöne Augen gemacht. Das konnte ich auf keinen Fall tolerieren!

König Dietrich hat geschrieben:„Es gab keine einzige Verpflichtung, hinter der ich nicht voll und ganz stehe.“


-> Meine Güte, wie wunderschön waren die Kleider die er gemacht hat!

In der Version 2017 heißt das dann
Das Arschloch ist zwar erfolgreich, aber macht nicht was ich sage bzw. kümmert sich nicht um meine Meinung, ich bin der Chef, verdammte Scheiße und will motherfucking Respekt!!!


:lol: :lol: :lol:

Der König war also verständlicherweise unzufrieden. Zufällig war der Hofschneider des großen Reiches zu Bavaria gewillt ins Dietrichsche Ländle zu kommen. Was man gehört hat soll er noch viel prachtvollere Kleider schneidern als es der völlig unbekannte Schnindelmeiser jemals gekonnt hätte. Kleider von einer Qualität die nie jemand gesehen hat, geschweige denn je davon gehört hat.
Sie müssen so wundervoll sein, dass....

Das, liebe Freunde ,erfahrt ihr in der nächsten Folge von "Dietrichs Hofschneider und seine Zofen".

Flankengott
Auswurf hat geschrieben:bisch du dr jonge von outlaw tm? da die sprache im clearingfred darauf kam

wenn ja, sag ich Dir, wer ich da war ;)

I han koi Ahnung von was Du schwätzsch!
Des macht aber nix, :prost:

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