Bobic war auch bei vielen geschätzt. Am Ende eben nicht mehr bei den entscheidenden Leuten. Dito js - übrigens auch bei Hoffenheim.
Hier könnte ihre Werbung stehen.
Mietmaul hat geschrieben:Ich weiß auch, dass auf dem Abschiedsumtrunk von Schindelmeiser nach dem Rauswurf mehr als 100 VfB-Mitarbeiter waren
Paleto Gaffeur hat geschrieben:ich HABE KEINE ANDEREN Fakten...
cordoba hat geschrieben:pp.Achja. Heute Abend kommt "Barschel" als Spielfilm auf 3sat.

Ich weiß auch, dass auf dem Abschiedsumtrunk von Schindelmeiser nach dem Rauswurf mehr als 100 VfB-Mitarbeiter waren. Davon ab: Dass er bei "bei vielen VfB-Mitarbeitern sehr geschätzt war" hat der SWR wörtlich so erst wieder gestern geschrieben.

Paleto Gaffeur hat geschrieben:Vermutlich besser als TWD7.....Alder was für eine durch und durch versaute Staffel.Und was das Buch angeht: denn dran was Robert Fripp über das üben gesagt hat
Travis Bickle hat geschrieben:Mein früherer Chef war nicht gerade beliebt, trotzdem sind sie alle zu seiner Abschiedsparty gekommen, auch die, die am wenigsten von ihm hielten. Das sagt also gar nix...

Oder hat er mit 100 Mitarbeitern und nur nicht mit kienle, hitz und wd über seine transferpolitik gesprochen und diese 100 Fachleute damit fachlich übezeugt?
Stuttgart - Der ehemalige Sportvorstand Jan Schindelmeiser kann seine Freistellung beim VfB Stuttgart auch gut eine Woche nach der Entscheidung nicht nachvollziehen. Insbesondere gegen den schon vor der Trennung erhobenen Vorwurf, er habe Alleingänge gestartet, wehrte sich Schindelmeiser in einem Interview des „Kicker“.
„Weder Aufsichtsrat noch Vorstandskollegen haben jemals einen solchen Vorwurf an mich adressiert. Beim VfB Stuttgart gibt es nicht einen einzigen Spieler, der nicht als Produkt eines Teamprozesses verpflichtet wurde“,
Manolo hat geschrieben:Dito. Da ich keine Lust auf das x- Zitate ping-pong habe und das nicht wirklich meine Frage beantwortet Aber kannst du auch sein lassen, da es natürlich "nur" menschliche Wertschätzung sein kann, dies möglicherweise gepaart mit einer "fachlichen" Wertschätzung wie sie jeder interessierte Fan haben kann.
Southern Comfort hat geschrieben:I
Wenn der eine der Meinung ist, dass es keine Vorwürfe gab und der andere zur Überzeugung gelangt ist, dass es so nicht mehr weitergeht... ich meine das ist mehr als ne atmosphärische Störung zwischen den beiden.
Womöglich stehen sich da Stoiker und Vulkan gegenüber und sollen am gleichen Strang ziehen. Vergesst es...
tommes hat geschrieben:Seit die 3 AH-Jugendspieler Badstuber, Beck und Aogo kicken, sieht es natürlich viel besser aus.
fkAS hat geschrieben:Was gibt's denn an Reschkes Rhetorik konkret auszusetzen?
Mietmaul hat geschrieben:Zunächst muss Dietrich das begründen, nicht Schindelmeiser sich rechtfertigen.
Zu angeblichen Alleingängen sagte Schindelmeiser trotzdem wörtlich:Weder Aufsichtsrat noch Vorstandskollegen haben jemals einen solchen Vorwurf an mich adressiert. Beim VfB Stuttgart gibt es nicht einen einzigen Spieler, der nicht als Produkt eines Teamprozesses verpflichtet wurde.
Das hat der VfB unkommentiert so stehen lassen.
Zu allen anderen Themen sagte Schindelmeister, dass er sich auf Anraten seiner Anwälte nicht äußern dürfe. Was nachvollziehbar ist. Ob der Vertrag aufgelöst wurde, weiß ich nicht. Möglicherweise ist er auch nur freigestellt und wird weiterbezahlt.
Ich meine nicht zu wissen, dass er der Sportvorstand war, der Hannes Wolf installiert hat. Das weiß ich. Und ich weiß auch, dass er der Sportvorstand war, mit dem wir wieder aufgestiegen sind. In einer anderen Liga konnte er das beim VfB halt nicht beweisen. Klasse Argument von Dir! (Davon abgesehen: In Hoffenheim hat er es bewiesen.)
Ich weiß auch, dass auf dem Abschiedsumtrunk von Schindelmeiser nach dem Rauswurf mehr als 100 VfB-Mitarbeiter waren. Davon ab: Dass er bei "bei vielen VfB-Mitarbeitern sehr geschätzt war" hat der SWR wörtlich so erst wieder gestern geschrieben.
So, jetzt bring Du doch mal Fakten.
Einmal zur Kenntnis nehmen:
„Weder Aufsichtsrat noch Vorstandskollegen haben jemals einen solchen Vorwurf an mich adressiert. Beim VfB Stuttgart gibt es nicht einen einzigen Spieler, der nicht als Produkt eines Teamprozesses verpflichtet wurde“