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de mappes
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Spamferkel
Cleansman hat geschrieben:Und Robben meckert schon wieder beim Schiedsrichter und fordert Karten für die Schweden. Ist und bleibt halt ein Riesenliebling.


zeitspiel ab Minute 1 findest du aber geil oder?
Don't criticize what you can't understand


thoreau
Granadaseggl
Freue mich nicht wegen Holland an sich, sondern ausschließlich wegen Robben. Noch wichtiger ist aber, dass Chile nicht dabei ist. Eines der unfairsten Knasttruppen, die es gibt. Was da im Confed-Cup abging war nicht mehr feierlich... insofern, good riddance.


thoreau
Granadaseggl
Im Optimalfall verletzt sich Vidal bei einem Banküberfall und Robben bei einer Schwalbe, wenn er mit seinen Kindern im Garten kickt. Aber man muss sich wohl erstmal mit der Nichtquali zufrieden geben um den immensen Neid auf die Bayern zu befriedigen.




de mappes
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Spamferkel
Plan B hat geschrieben:Ist doch gut, dann muss mappes nicht nach der WM jammern, dass Robben und Vidal sich da verletzt haben. Bauernkunde halt.


Uh, selbst im wm thread schweben die magischen bayern über manch komplexiertem user
Schon stramm...
Aber auf welche ideen ihr da kommt :lol:
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Tamasi
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Allmachtsbachel
Plan B hat geschrieben:Ist doch gut, dann muss mappes nicht nach der WM jammern, dass Robben und Vidal sich da verletzt haben. Bauernkunde halt.


de mappes hat geschrieben:wollt ich auch gerade schreiben...

HIER hätte das gepasst. :D




Tamasi
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Allmachtsbachel
Laut kicker erlauben die Statuten einen Einspruch - die Erfolgswahrscheinlichkeit ist aber wohl äußerst gering. Und wenn's in dieser Szene Rot & Elfer hätte geben müssen, ist es auch schöner, wenn der Einspruch tatsächlich keinen Erfolg hat.

Cleansman
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Granadaseggl
Auch schön: Chile hat sich quasi am grünen Tisch selbst "abgeschossen".

Einspruch bei der FIFA kostet Chile die WM

Die chilenische Nationalmannschaft hat die WM 2018 verpasst, weil sie abschließend in Brasilien mit 0:3 verlor - aber auch weil sie sich vor einem Jahr zu einem Einspruch bei der FIFA entschlossen hatte.
Nur wegen der schlechteren Tordifferenz landete Chile in der WM-Qualifikation Südamerikas hinter Peru und muss als Tabellensechster kommendes Jahr bei der WM in Russland zuschauen. Das Bittere: Drei seiner 26 Punkte hat Peru den Chilenen zu verdanken.
Im September 2016 nämlich hatte Chile gegen das 0:0 gegen Bolivien bei der FIFA Einspruch eingelegt, weil der Gegner den noch nicht spielberechtigten Nelson Cabrera eingesetzt hatte. Der Protest hatte zwar Erfolg, Chile gewann die Partie am grünen Tisch mit 3:0 und hatte zwei Punkte mehr. Aber: Weil Cabrera schon fünf Tage vorher bei Boliviens 2:0-Sieg gegen Peru mitgewirkt hatte, bekamen auch die Peruaner einen Sieg zugesprochen.
Der Protest war damals natürlich genauso verständlich wie berechtigt. Und dennoch: Hätte Chiles Verband auf ihn verzichtet, hätte "La Roja" die Quali mit einem Punkt vor Peru (und dank der dann knapp besseren Tordifferenz auch vor dem Siebten Paraguay) abgeschlossen und könnte sich nun in den Play-offs gegen Neuseeland noch für die WM qualifizieren. Diese Chance bekommt stattdessen nun Peru.





Cleansman
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Granadaseggl
Und ein Ersatzspieler greift auch noch ins Geschehen ein:

Nicht nur das Phantom-Tor beschäftigt den WM-Neuling
Panama: Kuriose Unsportlichkeit wird zum Hit
Im Trainingsanzug machte Panamas Staatspräsident den 11. Oktober offiziell zum nationalen Feiertag - das kleine Land hat sich erstmals für eine WM qualifiziert.
Zwei Unsportlichkeiten auf dem Platz trüben allerdings den sensationellen Erfolg. Doch konnte man es den Betroffenen verdenken?
Es lief schon die 92. Minute, doch José Gonzalez hatte noch Kraft. Im Vollsprint raste Panamas Nationalspieler die
Seitenauslinie entlang, klärte den Ball knapp vor einem Gegenspieler auf die Tribüne und erntete stürmischen Jubel.
Der Schlusspfiff wenig später war kaum noch hören: 2:1 gegen Costa Rica - Panama darf erstmals bei einer WM
antreten.
Die Ekstase in dem kleinen mittelamerikanischen Land mit den rund vier Millionen Einwohnern: grenzenlos. Sie
erfasste alle, Kevin Kuranyi ("Sensationell!") in Deutschland, dessen Mutter aus Panama stammt, ebenso wie den
höchsten Mann im Staate: Präsident Juan Carlos Varela fasste seine Emotionen in gleich acht Tweets ("Für die
Geschichtsbücher!") und erklärte den 11. Oktober kurzerhand zum nationalen Feiertag.
Panama qualifiziert sich auf irreguläre Weise für die WM
Im Trainingsanzug der Nationalelf unterzeichnete er noch in der Nacht das entsprechende Dekret. Alle haben frei,
auch die Schulen bleiben geschlossen. "Zelebriert diesen historischen Tag!", schrieb er dazu. "Es lebe Panama!" Das
Land, von dem in Deutschland viele erstmals hören, weil Janoschs kleiner Tiger und kleiner Bär nach ihm suchen, hat
in der WM-Qualifikation tatsächlich noch die USAhinter sich gelassen. 13 Punkte aus zehn Spielen reichten für ein Direktticket nach Russland.
Doch nicht alles war schön an diesem Dienstagabend in Panama-Stadt. Allen voran der Umstand, dass sich Panama auf irreguläre Weise für die WM qualifizierte. Der
Ausgleich gegen den Tabellenzweiten Costa Rica hätte nämlich niemals zählen dürfen, ganz einfach weil der Ball gar nicht im Tor war.
Ein Beigeschmack bleibt - und die Note im Abgang ist noch ungewiss
Nach einer Ecke in der 53. Minute hatte "Torschütze" Gabriel Torres ihn mit Hacke an den Innenpfosten gelenkt, Costa Ricas Ronald Matarrita anschließend das
unübersichtliche Stocher-Duell mit Blas Perez Zentimeter vor der Torlinie gewonnen, sogar noch einen Eckball verhindert. Doch Schiedsrichter Walter Lopez (Guatemala)
entschied den massiven Protesten zum Trotz und mangels Torlinientechnologie auf Tor.
An einem Abend, an dem jemand seine kleine Nation erstmals zu einer WM schießen kann, ist es vermutlich zu viel verlangt, zuzugeben, was jeder Panamaer im Strafraum
mitbekommen haben dürfte: dass der Ball eben am Tor vorbeigekullert war. Zumal Perez in dieser Situation auch noch elfmeterreif gefoult worden war. Und doch: Ein
Beigeschmack bleibt, dessen Note im Abgang noch ungewiss ist. Die USAund auch das viertplatzierte Honduras, das noch in die Play-offs muss, könnten Protest
einlegen, auch wenn die Erfolgsaussichten eher gering sein dürften.

Und dann war da ja noch jener José Gonzalez, der den Ball in der Nachspielzeit so heldenhaft klärte. Heldenhaft? Nun, er trug ein Trainingsleibchen, stand nur als
Ersatzspieler vor Panamas Bank, und als der Ball für einen letzten costa-ricanischen Einwurf ins Seitenaus trudelte, rannte er los. Die Aktion, meist fälschlicherweise
einem Balljungen angedichtet, wurde längst zum Internet-Hit, Gonzalez sah Gelb für seine Unsportlichkeit.
Es war noch so ein Fall von: Kann man es ihm verdenken?
Panama, das zweimal im Gold-Cup-Finale stand (2005 und 2013) und in der Weltrangliste knapp vor Jamaika und China Platz 60 belegt, hat "Geschichte geschrieben",
wie Präsident Varela twitterte, so oder so. Und könnte im "World Happiness Report" der glücklichsten Länder der Welt bald mal wieder klettern: Zuletzt waren die Panamaer
dort binnen vier Jahren von Platz 15 auf Platz 30 abgerutscht.


Ach ja, Perus Ausgleich hätte nicht gezählt, wenn Kolumbiens Torwart Ospina nicht die Hände an den Ball gebracht hätte, es war nämlich ein indirekter Freistoß...


Southern Comfort
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Grasdaggl
Australien, Peru, Schweiz, Kroatien, Dänemark, Italien
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.