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Tamasi
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Allmachtsbachel
Sieht mittlerweile eher so aus, als ob Schmadtke von sich aus hingeschmissen hat. Natürlich gab's zuvor intern Differenzen - aber ob's da nun um den Trainer oder um die Transferpolitik oder um wasweißich, ist noch unklar.

Dazu ein FC-Fan:
Sobald Toni Schumacher in die Nähe eines Mikrofons kommt, werden wir mehr erfahren.

:D


Manolo
Grasdaggl
laut bild wollte schmadtke stöger entlassen. der vorstannd lehnte ab, er ging.

finde ich seltsam, da stöger selbst ja nun schon mehrfach seinen rücktritt angeboten hat, wenn man einen ersatz findet.
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Tamasi
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Allmachtsbachel
Vielleicht ist der Ersatz das Problem. Wenn Schmadtke Labbadia vorgeschlagen hat, hätte ich ihn auch entlassen. :-)

Aber im Ernst: Wenn gibt's gerade? Tuchel ist natürlich albern. Womöglich ein No-Name - aber in dieser heiklen Situation? Schwierig...

(Der Trainer der U-23 kommt aus anderen Gründen nicht in Frage; dort gab's neulich wohl einen Herzinfarkt in der Kabine, seitdem ist der Trainer nervlich fertig. Das Schicksal würfelt für den FC gerade wahrlich keine 6er. Ja, noch nichtmal 3er. :-) )

Manolo
Grasdaggl
Ich finde die öffentliche Aussagen von Stöger zwingen zu seiner Entlassung. Letztlich sagt er ja nicht mehr, dass er das hinbekommt, sondern er aufhören würde, wenn sich jemand findet. Damit schwächt er sich massiv selbst. Wie soll man als Spieler einen vertrauen, der sich selbst nicht mehr ganz traut?
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Tamasi
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Allmachtsbachel
Manolo, kommt drauf an. Wenn der Trainer nach außen cool tut, aber de facto ratlos ist, funktioniert's auch nicht. Dann lieber ehrlich zeigen, dass man auch mal verzweifelt ist. Er muss dann nur nach ein paar Tagen die Kurve kriegen und wieder Zuversicht ausstrahlen. Klar.

Ich denke, bei Stöger würde das funktionieren. Der ist sicher auch zuvor nie als "Ich bin der Vollchecker!" aufgetreten, sondern war geerdet und realistisch. Ein Trainer, der stets auf dicke Hose macht, kann sich eine Phase der Ratlosigkeit natürlich nicht so gut leisten.

Ich hoffe nach wie vor, dass Stöger es umbiegt. Meine Güte, die 3-Punkte-Regel, das kann so schnell gehen!

de mappes
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Spamferkel
Tamasi hat geschrieben:Vielleicht ist der Ersatz das Problem. Wenn Schmadtke Labbadia vorgeschlagen hat, hätte ich ihn auch entlassen. :-)

Aber im Ernst: Wenn gibt's gerade? Tuchel ist natürlich albern. Womöglich ein No-Name - aber in dieser heiklen Situation? Schwierig...

(Der Trainer der U-23 kommt aus anderen Gründen nicht in Frage; dort gab's neulich wohl einen Herzinfarkt in der Kabine, seitdem ist der Trainer nervlich fertig. Das Schicksal würfelt für den FC gerade wahrlich keine 6er. Ja, noch nichtmal 3er. :-) )


Mensch du bist ja nicht nur über den hsv gut informiert sondern auch über den Effzeehh...wie kommts? :mrgreen:
Don't criticize what you can't understand

Manolo hat geschrieben:laut bild wollte schmadtke stöger entlassen. der vorstannd lehnte ab, er ging.

finde ich seltsam, da stöger selbst ja nun schon mehrfach seinen rücktritt angeboten hat, wenn man einen ersatz findet.


Wieso, das ist doch konsistent. Den Rücktritt anzubieten ist halt so eine Ehrensache – wenn der Vorstand denkt bzw. sieht, dass Stöger mit der Mannschaft gut zurechtkommt und der Misserfolg viele andere Gründe hat, dann sehe ich da keine Widersprüche.

Manolo hat geschrieben:Ich finde die öffentliche Aussagen von Stöger zwingen zu seiner Entlassung. Letztlich sagt er ja nicht mehr, dass er das hinbekommt, sondern er aufhören würde, wenn sich jemand findet. Damit schwächt er sich massiv selbst. Wie soll man als Spieler einen vertrauen, der sich selbst nicht mehr ganz traut?


Siehe oben. Ich schließe daraus nicht, dass Stöger den eigenen Fähigkeiten nicht mehr traut. Ein Rücktrittsangebot ist manchmal auch ein psychologischer Kniff, der an die Mannschaft gerichtet ist.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Und Schmadtke hat im Kicker auch schon widersprochen, dass er Stöger entlassen wollte.

Vermutlich weiß inzwischen keiner mehr, wieso Schmadtke jetzt nicht mehr da ist; er selbst eingeschlossen.




Manolo
Grasdaggl
Die hertha-"fans" tun derzeit auch wirklich alles dafür, dass die Knie- Aktion ihres Vereins nicht ernst genommen werden kann. Erst spieler bespucken und nun das geschmacklose domplatten- Banner
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Manolo
Grasdaggl
Übrigens auch interessant wieviel interessante dinge man über die Gründe der Trennung der erfolgreichen Ehe schmadtke fc erfährt - nicht.
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Cormac
Schoofseggl
Die Mail an die Mitglieder des FC Köln enthält zumindes nichts wirklich erhellendes
Liebe FC-Mitglieder,

dass der Vertrag zwischen dem 1. FC Köln und Jörg Schmadtke einvernehmlich aufgelöst wurde, haben Sie am Montag über die FC-Kanäle und aus den Medien erfahren. Wir möchten Ihnen heute aus unserer Sicht einige darüber hinaus gehende Informationen geben und Ihnen unsere nächsten Schritte erläutern.[/font]

Die Gespräche zwischen uns als Vorstand und Jörg Schmadtke haben in derselben vertrauensvollen Atmosphäre stattgefunden, die unsere Zusammenarbeit seit Sommer 2013 geprägt hat. Darüber hinaus sind in diesem Fall auch vertragliche Vereinbarungen einzuhalten. Daher werden wir keine Details aus diesen Gesprächen öffentlich machen. Wir sind sicher, dass Sie dafür Verständnis haben. Dennoch ist uns wichtig, ein paar Dinge klarzustellen, über die in den vergangenen Tagen spekuliert worden ist.

Wir haben uns am Montag auf Initiative von Jörg Schmadtke am Geißbockheim mit der Geschäftsführung zusammengesetzt und ausführlich über die sportliche Situation gesprochen. Dass das Ergebnis die einvernehmliche Trennung von Jörg Schmadtke werden würde, war von uns nicht vorgesehen, letztendlich aber die einzige Möglichkeit. Es hat in unseren Gesprächen auch keine Kontroversen über die personellen Strukturen beim FC gegeben. Jörg Schmadtke hat insbesondere nie die Entlassung von FC-Cheftrainer Peter Stöger gefordert, weder intern noch extern. Genauso wenig haben Vorstand, Gemeinsamer Ausschuss oder Aufsichtsrat die Entlassung von Peter Stöger gefordert. Die Frage „Schmadtke oder Stöger“ hat sich für uns – in welcher Konstellation auch immer – zu keinem Zeitpunkt gestellt.

Dass Unwahrheiten wie die oben genannte exklusiv als „Die Wahrheit …“ verkauft werden, das können wir bei allem Verständnis für die Herausforderungen einer aktuellen Berichterstattung unter Zeitdruck nicht nachvollziehen. Dasselbe gilt für die Schärfe und Frequenz, die in den vergangenen Wochen bei der Kritik an der Arbeit oder sogar der Persönlichkeit von Jörg Schmadtke teilweise an den Tag gelegt wurde. Nur ein Beispiel: Den federführend von ihm zusammengestellten Kader, der über drei Jahre lang kein einziges Mal auf einem Abstiegsplatz in der Bundesliga gestanden hat, als „nicht konkurrenzfähig“ zu bezeichnen, ist vollkommen daneben.

Nichtsdestotrotz gilt: Wir schauen nach vorne. Die Position des Sport-Geschäftsführers ist eine Schlüsselposition. Deshalb werden wir uns nun mit großer Sorgfalt damit beschäftigen, diese Position neu zu besetzen und Alexander Wehrle einen passenden Geschäftsführer an die Seite zu stellen. Zunächst kümmern sich unser Sportdirektor Jörg Jakobs und Peter Stöger gemeinsam mit unserer Scouting-Abteilung und in enger Abstimmung mit Alexander Wehrle und uns um die anstehende Transferperiode im Winter.

Wir haben volles Vertrauen in unser Team am Geißbockheim. Der 1. FC Köln ist absolut handlungsfähig. Wir sind strukturell und wirtschaftlich gut aufgestellt und stehen als Verantwortliche fest zueinander. Vergleiche mit der Situation 2012 sind daher unbegründet. Wir geraten weder in Panik noch versinken wir im Chaos, sondern wir werden unsere ruhige und konsequente Arbeit auf allen Ebenen fortsetzen.

Unbestritten ist allerdings: Wir befinden uns in einer sportlich schwierigen Situation. Niemand im Club verschließt davor die Augen. Unser wichtigstes Ziel war und ist der Verbleib in der Bundesliga. Es zu erreichen, wird in dieser Saison ein schwerer und langer Weg werden. Dafür werden wir alle unsere Kräfte bündeln.

Die Leistungsentwicklung der Mannschaft in den vergangenen Wochen, die mit dem Sieg in Berlin endlich einmal belohnt wurde, stimmt uns ebenso zuversichtlich wie die Unterstützung, die wir von Fans und Mitgliedern erhalten. Realismus, Besonnenheit, Teamfähigkeit und Zusammenhalt – das waren in den vergangenen Jahren die großen Stärken des 1. FC Köln. Jeder, der diesen Club und seine Geschichte ein bisschen kennt, weiß, dass dies leider keine selbstverständlichen Attribute für Köln und den FC sind.

Daher zum Abschluss unsere Bitte: Unterstützen Sie die Mannschaft und das Trainerteam weiter wie bisher. Sie haben Ihre Solidarität absolut verdient! Und helfen Sie mit, dass wir in der FC-Familie jetzt noch enger zusammenrücken, statt uns auf die Suche nach Sündenböcken zu begeben oder gegeneinander ausspielen zu lassen.

Vielen Dank und herzliche Grüße aus dem Geißbockheim

Mietmaul
Der 1. FC Köln hat den Vertrag mit Konstantin Rausch zu verbesserten Konditionen bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Das erfuhr der „Kölner Stadt-Anzeiger“ aus Vereinskreisen.

:lol: :lol: :lol: