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de mappes
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Spamferkel
Tamasi hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:Ich weiß nicht, wie man sowas lösen soll, ohne die Uhr direkt nach jedem Tor erstmal anzuhalten.

Nun, das wäre der Moment, in dem der Trainer das vereinseigene Maskottchen aufs Spielfeld wirft. Videobeweis!

Aber gut, dagegen spricht dein obiger Einwand mit dem Konter in der 94. Minute.

Auch wieder blöd. :?

ayala:
Ich sitz' auch nicht in Winkmanns Kopf, aber vielleicht war die freiwillige Unterbrechung und der Blick auf den am Boden liegenden HSV-Spieler für Winkmann die entscheidende Bestätigung, dass seine erste Einschätzung - Tritt in die Achillesferse! - tatsächlich richtig war. Wäre der Hamburger Angriff länger gegangen, das Spiel insgesamt weitergelaufen, dann wär der HSV-Spieler sicher wieder von selbst aufgestanden und Winkmann hätte vielleicht nichts mehr gemacht.

Wie gesagt: Ich sehe hier vor allem ein Qualitätsproblem. Und das ist eigentlich die größte Abstrafung für Winkmann.


Für winkmann ja...hilft uns aber nix...und dass burnic den ball ins aus spielt zeigt ja auch eher eine unabsichtliche Berührung...wenn man das mit krug so verfolgt kann man sich hier schon auch gedanken in eine andere richtung machen
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
Nice Weather hat geschrieben:[Wolf] stieß jedoch sauer auf, dass der Videoschiedsrichter, der am Bildschirm in Köln sitzt, qua Regel eben nicht auch Gelb-Rote Karten korrigiert, die ja für die Partie selbst die gleiche Konsequenz wie Rot haben: "Er (Winkmann, d. Red.) war davon überzeugt. Der in Köln darf nichts sagen. Das finde ich total krass, dass da einer sitzt - beruflich - und nichts sagen darf. Das macht keinen Sinn."

http://www.kicker.de/news/fussball/bund ... b-rot.html

Warum es diese Bestimmung gibt, ist klar: hallo Nettospielzeit. Ist natürlich heller Wahnsinn, dass der Videoassi in Köln hockt und sagt “tja, kamma nix machen, geht ja nur um Gelb.” Der Quatsch muss noch vor dem nächsten Spieltag geändert werden. Unglaublich eigentlich, dass man das nicht von Anfang an drin hatte, dass Gelb/Rot selbstverständlich Anlass zu einer Überprüfung ist.

Sonst Videokeller zuschließen, Krug in Rente, und das Experiment nach gründlicher Prüfung wieder aufnehmen. Wird aber nicht passieren.


Was das jetzt in die nettospielzeit verschieben sollte ist mir schleierhaft...gelb-rote karten sind so häufig nun auch nicht...ohne weiteres sollte und müsste schon längst dieser fall in der Überprüfung durch den videoschiri mit drin sein...skandalös
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publicenemy
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Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben:[ Der Quatsch muss noch vor dem nächsten Spieltag geändert werden. Unglaublich eigentlich, dass man das nicht von Anfang an drin hatte, dass Gelb/Rot selbstverständlich Anlass zu einer Überprüfung ist.

.


Dann fliegt man nicht, wenn die 2. gelbe Karte eine unberechtigte war. Ist die erste unberechtigt und die zweite berechtigt, fliegst du. Gerecht wäre das nicht.


Manolo
Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:
Manolo hat geschrieben:Wäre inzwischen auch für die challenge- Regelung. Auch weil es die Trainer mit in die Pflicht nimmt, die sich sonst hinterher beschweren, und die Schiri etwas aus der schusslinie nimmt.


Würde durchaus gern sehen was los ist, wenn der Trainer des Gegners während eines VfB-Konters in der 94. Minute mal kurz nen Challenge reinhaut. Fußball wäre das nicht, aber sicherlich beste Unterhaltung.


Challenge geht ja dennoch nur wenn das spiel sowieso unterbrochen wäre
Halte aber dennoch nix davon


Eben, daher fällt mir wirklich kein Grund ein, der dagegen spricht. Zumal ich wirklich den Eindruck habe, dass der Beweis ansich weit weniger umstritten ist als dessen Anwendung unklar.
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Auf welche Art sollte das den Schiri aus der Schusslinie nehmen? Dazu gehört schon viel Fantasie Optimismus. Das nimmt vielmehr die Trainer mit in die Schusslinie rein.

Das Spiel läuft weiter bis zur nächsten “Unterbrechung”, während ein Challenge in der Luft liegt? Schwer vorstellbar. Dann würde sicherlich jemand den Ball ins Aus spielen. Oder – wenn der Gegner in Ballbesitz ist – es käme zu ulkigen Szenen, um eine Unterbrechung herbeizuführen.

Wieviel Zeit sollte ein Trainer kriegen, um ein Challenge in Erwägung zu ziehen? Bis zur nächsten Unterbrechung? Kürzer? Länger? Rest der Halbzeit?

Freue mich schon auf das Pokalfinale, in dem ein Ausgleichstreffer in der 94. Minute durch ein Challenge nach Schlusspfiff annulliert wird.

Wie gesagt, lustig wäre das schon.

Plan B
Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:...
Freue mich schon auf das Pokalfinale, in dem ein Ausgleichstreffer in der 94. Minute durch ein Challenge nach Schlusspfiff annulliert wird.

Wie gesagt, lustig wäre das schon.


Also im Finale zwischen dem Bauern und dem VfB fällt das 2:2 durch Badstuber in Minute 94 und wird während der Pause auf dem Platz vor der Verlängerung aberkannt.
Ja, da bin ich dabei. Das wird lustig.

:|
Carpe diem.

Manolo
Grasdaggl
Nice:
Hör dir doch einfach mal die Diskussionen an. Dann brauchst du keinerlei Fantasie.

Ansonsten natürlich muss die Challenge bei der Unterbrechung erfolgen. Bei Toren und platzverweisen/karten gibt es die übrigens automatisch.

Bei nicht geandehten fouls/ handspielen wäre es die nächsten Unterbrechung. Alternativ könnte man den Schiri auch über ein Signal über den challenge- wünsch informieren und er unterbricht das Spiel dann - natürlich nicht mitten in einem Konter, sondern so wie jetzt wenn sich einer aus Köln meldet
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Manolo hat geschrieben:Hör dir doch einfach mal die Diskussionen an. Dann brauchst du keinerlei Fantasie.


Zunächst mal: wie viele Challenges sollte ein Trainer pro Halbzeit zur Verfügung haben? Eins, zwei, so viele wie er will? Wenn der Trainer ein Challenge verbraucht weil der Schiri was offensichtliches übersieht, und im weiteren Verlauf kommt es zu einer anderen Szenen, in der ein Challenge geholfen hätte, kannst du dir die Diskussionen doch vorstellen – das nimmt den Schiri garantiert nicht aus der Schusslinie. Gleichsam, wenn ein Trainer von sich aus zu unvorsichtig mit Challenges umgeht: dann kriegt der Trainer vom eigenen Anhang noch mehr Feuer als sonst.


Manolo hat geschrieben:Ansonsten natürlich muss die Challenge bei der Unterbrechung erfolgen. Bei Toren und platzverweisen/karten gibt es die übrigens automatisch.


Im Spiel Gladbach gegen Mainz hat der Videoassi zweieinhalb Minuten gebraucht, um sich wegen eines Stürmerfouls zu melden, aber der Trainer soll das vor dem Wiederanpfiff abchecken?

Manolo
Grasdaggl
Ein ( oder zwei) pro Hz. Hat er recht mit der Challenge bekommt er die wieder gut geschrieben. Würde dazu führen, dass sie nicht ohne not gezogen würde.
Was in Main zwar, habe ich nicht gesehen. Generell gibt es aber wohl kaum Szenen, in denen der Trainer nicht schon allein durch Reaktionen seiner spieler sehen kann, dass eine Challenge Sinn machen könnte. Wolf hätte jedenfalls gestern sofort reagieren können, dito gegen Freiburg oder auch Kovac beim falschen elferentscheid für uns.
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Cleansman
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Granadaseggl
Man gewinnt so den Eindruck, dass Fandel und Krug den Videobeweis dazu benutzen woll(t)en, um selbst noch Einfluss auf das Spiel zu nehmen. Beide agierten als aktive Schiedsrichter nach dem Motto "ICH bin es, der das Spiel ENTSCHEIDET", und so haben sie agiert, und das machen sie noch heute. Ob die DFB-Maßnahmen jetzt so wirksam sind (Kritiker wie Gräfe werden ja mundtot gemacht), weiß ich nicht. Kann ja immer noch sein, dass die beiden hintenrum weiter die Strippen ziehenm. Fandel war ja auch offiziell nicht mehr Schiedsrichter-Chef, hat diese Rolle aber weiterhin mehr oder weniger ausgeübt. Das ist ein Mauschelverein erster Güte. Und die Verlierer sind die aktiven Schiedsrichter, durch dieses Theater schwindet deren Autorität, was sich auch auf die Leistung auswirken dürfte. Mittlerweile weiß man ja nicht mehr, was gilt jetzt, wann greift der VA ein, wann nicht, wann darf er, usw. Naja, das Ganze erhöht immerhin die Spannung. Gilt das Tor jetzt? Nein, nach 5 Minuten wird es zurückgenommen. Elfmeter? Nein! Halt, doch! Nein! Doch!

Dazu kommt, dass gegen Ende einer Halbzeit die Challenges als Timeout genützt würden. Kann man machen, muss ich aber nicht haben.

Jetzt hat man das Videogedaddel, das den Schiris helfen und ihre Entscheidungen verbessern soll, aber die Leute sind so unzufrieden damit, dass sie vorschlagen, dass auch Trainer noch in die Leitung des Spiels eingreifen dürfen.

Um nochmal einen größeren Bogen zu spannen: wenn man im Fußball die Uhr anhalten würde, gäbe es den Videobeweis schon seit Jahrzehnten – ich schätze mal die Premier League hätte den zum Beispiel bei ihrer Gründung 1992 gleich mit eingeführt. Die Probleme resultieren aus der Spannung zwischen einem fortlaufenden Spiel und der schwierigen Überprüfung der Regeln. Das wird man nicht lösen können, indem man die Trainer auch noch damit beauftragt, die Arbeit der Schiris zu kontrollieren.

Nebenbei bemerkt – das Ganze öffnet natürlich schon eine Büchse der Pandora: nimmt man sich die Zeit, findet man zum Beispiel bei Eckstößen in jedem Spiel genug Rangeleien für eine Handvoll gelbe Karten und ein paar Elfer. Das will niemand, und bisher konnte man sich aus der Sache auch gut rausreden mit dem Hinweis darauf, dass ein Schiri auch nur ein Mensch ist.

Iron
Grasdaggl
Manolo hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:
Würde durchaus gern sehen was los ist, wenn der Trainer des Gegners während eines VfB-Konters in der 94. Minute mal kurz nen Challenge reinhaut. Fußball wäre das nicht, aber sicherlich beste Unterhaltung.


Challenge geht ja dennoch nur wenn das spiel sowieso unterbrochen wäre
Halte aber dennoch nix davon


Eben, daher fällt mir wirklich kein Grund ein, der dagegen spricht. Zumal ich wirklich den Eindruck habe, dass der Beweis ansich weit weniger umstritten ist als dessen Anwendung unklar.


Es gibt eher kein Grund der dafür spricht. Das sorgt mehr für Diskussion, Streiterein und Unverständnis bei entsprechender ungünstigen Auslegeung.

Manolo
Grasdaggl
Nice:
In anderen Sportarten gibt es die Challenge. Warum nicht von denen lernen, wenn die eigene Variante auf immer mehr Ablehnung stößt?

Und klar, theoretisch kann man dann auch unstrittige überprüfen lassen, praktisch dürfte dies aber auch bei eigenen Fans auf Ablehnung stoßen.

Mit dem Hinweis, der Schiri ist auch nur ein Mensch, kann man sich seit der einführung kaum noch rausreden. Mir scheint du verfolgst die Diskussion da wirklich nicht.
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Manolo hat geschrieben:Nice:
In anderen Sportarten gibt es die Challenge. Warum nicht von denen lernen, wenn die eigene Variante auf immer mehr Ablehnung stößt?


Wurde ja sicherlich gemacht, und man hat sich dagegen entschieden. Richtigerweise, wie ich finde.


Manolo hat geschrieben:Mit dem Hinweis, der Schiri ist auch nur ein Mensch, kann man sich seit der einführung kaum noch rausreden.


Ja, seit der Einführung von Video nicht mehr – deshalb ja der ganze Salat. Sie versuchen es noch einzudämmen – zum Beispiel mit der Unfugsregelung, dass bei gelben Karten nicht eingegriffen werden darf. Naiv.

Manolo
Grasdaggl
Was läuft in den anderen Sportarten falsch, dass du den fussball- sonderweg richtig findest?

Egal welche Regelung noch erfunden wird, wann aus köln eingegriffen werden darf, wird es auch immer Diskussionen geben, ob dies nun richtig war. Außer man überprüft wirklich alles, was aber niemand will. Also die ins Boot holen, die sich jetzt hinterher beschweren (teilweise zurecht). Sonst bekommt man imo auch den manipulationsverdacht nicht weg.
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Manolo hat geschrieben:Was läuft in den anderen Sportarten falsch, dass du den fussball- sonderweg richtig findest?


Keine Ahnung – vielleicht nix. Sind halt andere Sportarten. Zum Beispiel sind die Challenges im Tennis nicht vergleichbar: da gibt’s zwischen jedem Ballwechsel eine Pause, und die Zeit wird natürlich gar nicht gemessen.

Fußball ist wirklich was ganz besonderes, der Sport lebt vom Chaos, von der Unschärfe und davon, dass das Spiel auch dann weiterläuft, wenn der Ball gerade ruht. Die Fehlentscheidungen haben immer dazugehört – die sind nicht das tolle an diesem Sport, aber eben eine Konsequenz dessen, was den Fußball so aufregend macht. Wie der Kater, der zum Rausch dazugehört.

P.S. Ich hab im Prinzip nix dagegen, dass eine Mannschaft eine Überprüfung einfordern kann, aber das kriegt man nicht ins derzeitige Format reingequetscht.


Manolo hat geschrieben:Egal welche Regelung noch erfunden wird, wann aus köln eingegriffen werden darf, wird es auch immer Diskussionen geben, ob dies nun richtig war.


Klar – wird sich auch nicht ändern, indem man eine Sonderregel über die nächste stülpt – es werden sich immer Situationen ergeben, mit denen einer nicht zufrieden sein kann.

Der große Unterschied ist, dass man sich jetzt eine Szene zweimal oder zehnmal angucken kann – und wenn man das gescheit machen will, dann dauert das eben seine Zeit. Das ist mit dem bisherigen Charakter dieses Sports wohl nicht vereinbar. Die Zeit zurückdrehen kann man aber auch nicht – vielleicht wird es in Zukunft zwei verschiedene Arten von Association Football geben: eine mit Videobeweis und Nettospielzeit, und eine ohne – mit entsprechend unterschiedlichen Regeln.

witzfeld
Lombaseggl
Man muss natürlich tief nachdenken. Von der Idee her geht es doch nicht um mehr Gerechtigkeit, sondern um das Ausloten der Strapazierfähigkeit des Fans. Auf Sicht werden eben die "Pausen" benutzt, um Werbefutter reinzustreuen, das ist das Ziel. Kohle und nichts anderes. Und wer jetzt noch diskutiert was möglicherweise richtig oder falsch ist, hat das vom Ursprung nicht verstanden


crown
Iron hat geschrieben:Irgendwann stimmt das Publikum im Stadion über nicht eindeutige Szenen ab... mit Showeinlage und Werbung.

Oder eine Jury wird gefragt. Besetzt mit Dr. Markus Merk, Reiner Callmund und Loddar.

Travis Bickle
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Lombaseggl
Was mich an der ganzen Diskussion gerade etwas nervt: Jeder diskutiert über den Videobeweis, obwohl der bereits ziemlich viele falsche Schiri-Entscheidungen korrigiert hat, aber niemand redet von dem momentanen (imo) extrem schwachen Niveau der Schiris an sich, die dem Videobeweis Woche für Woche seine Daseinsberechtigung verleihen. Will gar nicht wissen, was hier sonst noch so los gewesen wäre, wenn der Stinkmann neben der bekannten Fehlentscheidung uns auch noch einen berechtigten Elfer hätte klauen können...

Paleto Gaffeur
Halbdaggl
wenn der Stinkmann neben der bekannten Fehlentscheidung uns auch noch einen berechtigten Elfer hätte klauen könne


Hat er doch versucht...und keine Karte gegeben. Dass es anders lief war zu ca. 0% auf diesen Drecksack zurückzuführen.

Was die Bedenken punkto Spiel dauert 3 Std. und der VR wird quasi dafür bezahlt möglichst oft zu unterbrechen:

Manchmal hab ich das Gefühl es gibt doch Chemtrails....anders ist das nicht erklärbar.

Manolo
Grasdaggl
Nice:
Zusätzlich ginge das natürlich nicht. Bisher hab ich die Sorge vor einer nettospielzeit übrigens nur von dir gelesen. Gibt sicherlich auch Szenen, deren beurteilung lange dauert, aber bei fast allen geht es schnell. Trainer würden sich imo vor allem strittige Tore und sehr strittige platzverweise zur Überprüfung aussuchen. Aus Angst das wertvolle Instrument zu vergeuden wären sie dabei imo sehr vorsichtig, so dass es maximal gleich viele Überprüfungen wie jetzt gebe - eher etwas weniger.
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higgi
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Grasdaggl
Travis Bickle hat geschrieben:Was mich an der ganzen Diskussion gerade etwas nervt: Jeder diskutiert über den Videobeweis, obwohl der bereits ziemlich viele falsche Schiri-Entscheidungen korrigiert hat, aber niemand redet von dem momentanen (imo) extrem schwachen Niveau der Schiris an sich, die dem Videobeweis Woche für Woche seine Daseinsberechtigung verleihen. Will gar nicht wissen, was hier sonst noch so los gewesen wäre, wenn der Stinkmann neben der bekannten Fehlentscheidung uns auch noch einen berechtigten Elfer hätte klauen können...

Sehe ich nicht so, die Schiris pfeifen das, was sie schon immer gepfiffen haben, solche haarsträubende Fehlentscheidungen gab es schon immer.

Zum Thema Krug fehlen mir die Worte. Dieses Schalker Handspiel abzuerkennen kann nur Betrug sein. Sowas hätte sich nichtmal der Hoyzer getraut
von daher

Hessoschwabe
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Lombaseggl
Fußball ist ein Spiel, das vom Fluß und Tempo lebt. Deshalb muss der Videobeweis, wenn überhaupt, auf ein absolutes Mindestmaß begrenzt bleiben.

Er soll Ungerechtigkeiten vermeiden. Deshalb muss derjenige ihn fordern können, der sich ungerecht behandelt fühlt. Wenn eine neutrale Instansz entscheidet, ob Videobeweis oder nicht, wird eine zusätzliche Möglichkeit für Ungerechtigkeiten geschaffen. Es wird immer ein breites Feld geben, wo nicht direkt und objektiv entschieden werden kann, ob ein VB jetzt greifen soll oder nicht. Man könnte allerdings per VB überprüfen, ob ein VB in einer bestimmten Szene zulässig ist :roll: .

Deshalb zwei Challenges pro Team und Spiel und selbst dann wird es noch unterschiedliche Bewertungen von Videoszenen geben.