
Da gibt’s Unterschiede: Scouting-Daten kommen zum Beispiel zu Teilen von Videospiel-Entwicklern, die irgendwelche Studenten losschicken, um Spiele in der xten Liga auszuwerten. Da werden Zahlen gesammelt, damit die Nerds daheim mit ihrem FC Hintertupfingen Fußballmanager spielen können, und in der Zweitverwertung gehen die zurück in den echten Fußball. In Spielen (also in Profi-Fußballspielen jetzt) ist es auch ein Drittanbieter, der die Daten liefert.
Was die Vereine selbst schöpfen können sind Dinge, die man ohne manuelle Hilfe im Training aus Trackern auslesen kann, also Position, Laufleistungen, Puls etc. Und im Scouting eben die Berichte der eigenen Scouts. Alles andere kommt von außen. Das ist dann schon teuer.
Wenn man nach UmfpzgHgnGB den Zugang zu Daten mit dem Besitz der Daten gleichsetzen darf, kommt sicherlich einiges zusammen.



