1019 Beiträge

Manolo
Grasdaggl
Js verkaufte ohne not Maxim , reschke nun terodde. Hoffentlich sorgt reschke im gegensatz zu seinem Vorgänger wenigstens fur Ersatz ( wobei imo nun 2 stürmer her müssen)
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Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Schöne Scheiße :evil: :evil: :evil:

Alles Gute ST...ihn kann man hier am ehesten verstehen.
ch glaube aber nicht, dass Du den FC noch retten kannst.


Dafür haben sie dann für den Wiederaufstieg den richtigen Fachmann

Nun bin ich mal gespannt, was bei uns passiert...und auf Meldungen zur Ablöse :evil: :evil:


Frank N Furter
Auch wenn es natürlich völlig sinnlos ist, würde ich aus rein formalen Gründen an der Stelle gerne mal festgehalten haben, dass nicht nur die Spieler immer größere Arschlöcher werden, die sich einen Scheiss mit ihrem jeweils aktuellen Verein identifizieren. Nein, es sind auch die Vereine, die sich mittlerweile einen Scheiss mit ihren Spielern identifizieren, selbst dann, wenn wie hier bei Simon Terodde, ein Aufstieg dran hing.

Letztlich eine Arschlochspirale aus Spieler-Vereinen und -Fans.

Manolo
Grasdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:Auch wenn es natürlich völlig sinnlos ist, würde ich aus rein formalen Gründen an der Stelle gerne mal festgehalten haben, dass nicht nur die Spieler immer größere Arschlöcher werden, die sich einen Scheiss mit ihrem jeweils aktuellen Verein identifizieren. Nein, es sind auch die Vereine, die sich mittlerweile einen Scheiss mit ihren Spielern identifizieren, selbst dann, wenn wie hier bei Simon Terodde, ein Aufstieg dran hing.

Letztlich eine Arschlochspirale aus Spieler-Vereinen und -Fans.


Man hat ihn ja wihl kaum weggeschickt. Ich hätte ihn aufstiegsheld hin oder her, aber auch gegen seinen willen gehalten.
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Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Das ist doch Käse, diese ganze läppische Moraldebatte um Vereinsidentifikation. Dieses Stadium hat der Profifussball vor einigen Jahrzehnten verlassen...für immer. Warum sind das dann Arschlöcher?? Braucht man eine solche Klassifizierung, um sich selbst irgendwie besser zu fühlen??

Was spricht denn gegen eine gesunde Söldnermentalität? Solange ich den bezahle, gibt er alles, aber wirklich ALLES für mich...dann ist das ein vorbildlicher Profi und basta. Wechselt er...ok. Grade im Alter von Terodde muss man das verstehen, Köln ist sein letzter finanziell lukrativer Vertrag...und die Kohle muss im schlimmsten Fall reichen, ihn und seine Familie für lange Zeit abzusichern.

Beim VfB hat man ihm sehr wohl zu verstehen geben, dass er keine Rolle mehr spielt....selbst ohne Ginzcek durfte er nicht mehr antreten...ok ist so...eine Menge Leute glauben, dass das falsch war und wenn man einen Blick auf unser Sturmproblem wirft ist das auch durchaus gerechtfertigt.

Frank N Furter
Paleto Gaffeur hat geschrieben:Das ist doch Käse, diese ganze läppische Moraldebatte um Vereinsidentifikation. Dieses Stadium hat der Profifussball vor einigen Jahrzehnten verlassen...für immer


Dieses Stadium hat der Fussball nie verlassen und wird es nicht verlassen. Wie jede andere Profisportart lebt auch der Fussball von der Identifikation der Zuschauer (also der Kunden, die mit ihrem Interesse das ganze bezahlen) mit dem Verein. Das heißt, wir reden hier über den Kern des Business-Model.

Diese Identifikation ist nicht rational, sonst würden Fussballfans nicht z.B. mit dem FC Köln gerade leiden wie die Hunde. Die Identifikation ist "irrational". Die starke Bindung zwischen einem Verein und einem Fan ist das Produkt eines über einen langen Zeitraum sozialisierten Verhältnisses. Du, Trumpel, bist vor allem für den VfB weil Du aus Leinfelden-Echterdingen stammst und nicht etwa, weil Du Dir rational überlegt hast mit welchem Verein Du die meisten Siegesfeiern feiern wirst. Sonst wärst Du nämlich bei den......... :lol: :prost: :vfb:
Zuletzt geändert von Frank N Furter am 20. Dezember 2017 10:42, insgesamt 1-mal geändert.

thoreau
Granadaseggl
Man darf hier auch nicht zu viel verklären. Natürlich ist es irgendwie enttäuschend, aber seine Leistungen diese Saison waren insgesamt wirklich schwach. Zum Einen hat er natürlich weniger Chancen bekommen als letzte Saison. Aber insbesondere seine kämpferische Einstellung und die absolut nicht vorhandene Bereitschaft mal ein bisschen da hinzugehen wo es wehtut. Man wird in Köln sehen wie bundesligatauglich ist tatsächlich ist.

de mappes
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Spamferkel
Finde ich richtig scheisse...keine ahnung, von wem die Motivation ausging...gerüchte gabs ja direkt...dennoch verstehe ich weder simon nach 1,5 jahren noch den vfb, der ihn abgibt
Don't criticize what you can't understand


Plan B
Grasdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:
Paleto Gaffeur hat geschrieben:Das ist doch Käse, diese ganze läppische Moraldebatte um Vereinsidentifikation. Dieses Stadium hat der Profifussball vor einigen Jahrzehnten verlassen...für immer


Dieses Stadium hat der Fussball nie verlassen und wird es nicht verlassen. Wie jede andere Profisportart lebt auch der Fussball von der Identifikation der Zuschauer (also der Kunden, die mit ihrem Interesse das ganze bezahlen) mit dem Verein. Das heißt, wir reden hier über den Kern des Business-Model.

Diese Identifikation ist nicht rational, sonst würden Fussballfans nicht z.B. mit dem FC Köln gerade leiden wie die Hunde. Die Identifikation ist "irrational". Die starke Bindung zwischen einem Verein und einem Fan ist das Produkt eines über einen langen Zeitraum sozialisierten Verhältnisses. Du, Trumpel, bist vor allem für den VfB weil Du aus Leinfelden-Echterdingen stammst und nicht etwa, weil Du Dir rational überlegt hast mit welchem Verein Du die meisten Siegesfeiern feiern wirst. Sonst wärst Du nämlich bei den......... :lol: :prost: :vfb:


Dann bleibt aber die Frage, warum es soviele Fans der ... gibt, die irgendwie gar nix mit München zu tun haben. Die werden ja wohl nicht rationaler handeln? Das gäbe mir jetzt wirklich zu denken. Ich nenne das eher Opportunismus.
Carpe diem.

Frank N Furter
Plan B hat geschrieben:
Dann bleibt aber die Frage, warum es soviele Fans der ... gibt, die irgendwie gar nix mit München zu tun haben. Die werden ja wohl nicht rationaler handeln? Das gäbe mir jetzt wirklich zu denken. Ich nenne das eher Opportunismus.


Ja, natürlich. Bzw. ist ja jetzt "Opportunismus" nichts generell amoralisches.

Ich glaube man sollte das von der anderen Seite betrachten: Es ist eine bedeutende menschliche Fähigkeit selbst dann einer Sache treu zu bleiben, wenn diese nicht nach dem aktuellen Zeitgeist betrachtet gerade sonderlich "erfolgreich" ist. Erstaunlich ist diese Feststellung ja vor allem im Zusammenhang mit Profisport, wo es eigentlich nur um den Erfolg geht.

de mappes
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Spamferkel
Terodde schreibt bei facebook, dass er auf den vfb zugekommen sei und es für ihn privat auch völlig neue perspektiven gibt in seiner heimat.
Blöde Situation :?
Don't criticize what you can't understand

thoreau
Granadaseggl
cordoba hat geschrieben:Reschke ist sich offenbar absolut sicher, dass ein Abstieg in die Zwote unmöglich ist.
Raufgeschossen hat uns z.g.T. Terodde.


Schau dir mal an wie viele richtig gute Stürmer aus der 2. Liga es in der Bundesliga nicht geschafft haben. Burgstaller ist da eher die absolute Ausnahme.
Gerade die Unterschiede im Niveau in der Verteidigung sind riesig zwischen den beiden Ligen.


darkred
Benutzeravatar
Halbdaggl
de mappes hat geschrieben:Terodde schreibt bei facebook, dass er auf den vfb zugekommen sei und es für ihn privat auch völlig neue perspektiven gibt in seiner heimat.
Blöde Situation :?


Denke mir schon die ganze Zeit, dass der Wunsch nach Veränderung vor allem von Terodde selbst ausging. Und dass das nicht ausschließlich mit der sportlichen Perspektive, bzw. der Entwicklung hier zusammenhängt. Da schwingen m.E.n. auch andere Motivationen mit...

Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Fan-Identifikation ist zwar ein unabdingbarer Bestandteil des Geschäftsmodells Profifußball, aber hier zählt das Arschloch-Argument absolut NULL (außer bei beuerfans, die sich dieser Fußball-Heuschrecke nach bestem Wissen und Gewissen angeschlossen haben grade um Erfolge feiern und damit ihre traurige Existenz etwas erhellen zu können).

Was aber hat das mit den Spielern und dem Management zu tun? Ohne Söldnertum bei Spielern und Managern wäre der Profifussball eine Finanzschlacht um Kinder, mehr nicht.
Ich vermag das Arschlochargument hier null zu erkennen, außer bei beuern, aber das ist ein unumstößliches Naturgesetz, mehr nicht.

Terodde schreibt bei facebook, dass er auf den vfb zugekommen sei und es für ihn privat auch völlig neue perspektiven gibt in seiner heimat.
Blöde Situation


Und selbst dann muss Köln bluten bis zum Anschlag! Ich bin der Erste, der völlig versteht, warum man dieses pietistische Nest weit hinter sich lassen will (ok, dann mit Köln zu kommen ist schon merkwürdig), aber der VfB ist halt nunmal keine Charity-Veranstaltung für verdiente Spieler und andere Clubs, die 11 Punkte Rückstand haben.

Airwin
@thoreau

hmmm. Bin mir nicht sicher ob das stimmt. burgstaller, bebou , füllkrug (und letztlich auch petersen) kommen alle aus liga 2 und performen nun in der BuLi recht gut. Zumindest diese saison ist da eher terodde der ausreißer. Und ansonsten sehe ich ihn wie iron eher bzw auch als opfer des spielsystems und der taktik.


Frank N Furter
Paleto Gaffeur hat geschrieben:Fan-Identifikation ist zwar ein unabdingbarer Bestandteil des Geschäftsmodells Profifußball, aber hier zählt das Arschloch-Argument absolut NULL (außer bei beuerfans, die sich dieser Fußball-Heuschrecke nach bestem Wissen und Gewissen angeschlossen haben grade um Erfolge feiern und damit ihre traurige Existenz etwas erhellen zu können).


Nehmen wir einmal an, Du hättest durch Deine Arbeitsleistung maßgeblich dazu beigetragen, dass das Unternehmen bei dem Du angestellt bist einen Börsengang hinlegt, zu einer AG wird und dabei viel Kohle scheffelt. Nun aber, da Dein Unternehmen eine AG ist, wozu Du maßgeblich beigetragen hast, wirst Du in der zweiten Reihe kaltgestellt. Deine Fähigkeiten, die maßgeblich mit dazu geführt haben das Unternehmen dahin zu bringen wo es jetzt ist, werden plötzlich angezweifelt.

Jeder normale Arbeitnehmer wird sich in so einer Situation fragen, ob diese Ausbootung gerecht ist. Das Problem ist, dass hier eines der wichtigsten Prinzipien einer Leistungsgesellschaft tangiert ist, nämlich das Leistungsprinzip ;) Leistung muss sich lohnen und wenn jemand, egal an welcher Stelle, den Verdacht haben muss, dass sich seine eigene Leistung nicht nur nicht lohnte, sondern dass er jetzt regelrecht zum Opfer seiner Leistung wurde, dann wird man denjenigen, die das getan haben in der Regel wenig gewogen sein. Es gibt definitiv Charaktere (z.B. mich) die solche Leute dann Arschlöcher nennen.

Jetzt wieder auf die Ausgangsebene gehoben: das Geschäftsmodell des Profifussballs lebt von der irrationalen Identifikation seiner Fans mit Mannschaften und Vereinen, sowie Coca Cola oder Pepsi von Ihrer Marke leben. Die Fans erwarten völlig zweifellos eine sehr hohe Identifikation der Spieler mit ihrem Verein. Das ist eines der Hauptthemen in Fussballforen, vor allem nach einer Niederlage. :lol:

Mein Kommentar ist nun so zu verstehen, dass in der von mir zitierten "Arschlochspirale", einem zugegeben etwas ungenauen Begriff :mrgreen: , jeder, von jedem - also Verein, Spieler, Fans - eine hohe Identifikation mit der "gemeinsamen Sache" erwartet, aber wundersamer Weise zu beobachten ist, dass keiner der Geschäftspartner noch dazu bereit ist dies selbst einzulösen. Auch die Fans übrigens nicht. :nod:
Zuletzt geändert von Frank N Furter am 20. Dezember 2017 11:27, insgesamt 1-mal geändert.

Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Sunny hat geschrieben:Weiss nicht wie ich das meinem Junior nachher beibringen soll wenn der von der Schule kommt.
Für den wird eine Welt zusammenbrechen.
:bleich: :shock: :puke:


Das weiß der doch längst!! Internet und so....
Zuletzt geändert von Paleto Gaffeur am 20. Dezember 2017 11:35, insgesamt 1-mal geändert.


Manolo
Grasdaggl
thoreau hat geschrieben:
cordoba hat geschrieben:Reschke ist sich offenbar absolut sicher, dass ein Abstieg in die Zwote unmöglich ist.
Raufgeschossen hat uns z.g.T. Terodde.


Schau dir mal an wie viele richtig gute Stürmer aus der 2. Liga es in der Bundesliga nicht geschafft haben. Burgstaller ist da eher die absolute Ausnahme.
Gerade die Unterschiede im Niveau in der Verteidigung sind riesig zwischen den beiden Ligen.


liegt aber auch an den vorlagengebern. insua flanke, tor terodde ist in der ersten liga eben nicht so einfach möglich
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