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de mappes
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Spamferkel
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Neuer bericht allerdings :mrgreen:

Am Sonn­tag er­war­tet der HSV den Nord-Ri­va­le Han­no­ver. Bei vier Punk­ten Rück­stand auf Ret­tungs-Platz 15 ist das für die Ham­bur­ger ein über­le­bens­wich­ti­ges Spiel.

Aus­ge­rech­net jetzt platzt eine Rie­sen-Bom­be. Putsch-Ver­such beim HSV! Vor­sit­zen­der He­ri­bert Bruch­ha­gen (69) und Sport­chef Jens Todt (48) soll­ten weg.

Hin­ter dem enor­men Ver­trau­ens­bruch steckt Auf­sichts­rat Felix Go­ed­hart (53). Der hat in den ver­gan­ge­nen Tagen mit min­des­tens zwei E-Mails ver­sucht, unter sei­nen Auf­sichts­rats-Kol­le­gen eine Dis­kus­si­on zu star­ten – mit dem Ziel, Bruch­ha­gen (Ver­trag bis Som­mer 2019) und Todt (Ver­trag bis De­zember 2018) zu stür­zen.

Eine Mehr­heit gab es dafür al­ler­dings nicht. Mög­li­cher­wei­se hatte Go­ed­hart noch den Küh­ne-Ver­trau­ten Karl Ger­nandt (57) auf sei­ner Seite. Dar­über hin­aus wäre es wohl schwie­rig ge­wor­den.

Die Nach­fol­ger für die ak­tu­el­len Bosse hatte Go­ed­hart schon aus­er­ko­ren. Fi­nanz-Vor­stand Frank Wett­stein (44) soll­te den Bruch­ha­gen-Job über­neh­men. Bern­hard Pe­ters (57), den Direktor Sport, hatte er als Todt-Er­satz aus­er­wählt. Beide waren wohl nicht eingeweiht.

Die Af­fä­re er­schüt­tert den Auf­sichts­rat. Dr. An­dre­as Pe­ters (49) re­agier­te mit einer of­fi­zi­el­len Er­klä­rung. Der Rats-Vor­sit­zen­de: "Wir hal­ten es im Auf­sichts­rat nor­ma­ler­wei­se so, dass wir in­tern spre­chen und uns ver­trau­lich zu allen The­men aus­tau­schen. Ich bin sehr ent­täuscht, dass nun – kurz vor dem Bun­des­li­ga-Spiel gegen Han­no­ver – klub­schä­di­gen­de Un­ru­he ge­schürt wird. Wir wer­den das in an­ge­mes­se­ner Form in­tern auf­ar­bei­ten."

Nach die­sem Eklat ist es mehr als frag­lich, ob Go­ed­hart im HSV-Auf­sichts­rat noch eine Zu­kunft hat. Die Amts­zeit des ak­tu­el­len Gre­mi­ums läuft jetzt aus. Die Haupt­ver­samm­lung der HSV Fuß­ball AG soll bei ihrem Tref­fen am Diens­tag den neuen Rat ab­seg­nen.

Zu den sechs Kan­di­da­ten, die das HSV-Prä­si­di­um um Jens Meier (51) und der Bei­rat vor­ge­schla­gen haben, zählt auch Go­ed­hart. Doch in­tern ist den Bos­sen klar, dass über die Per­so­na­lie jetzt noch mal neu dis­ku­tiert wer­den muss.

Was steckt hin­ter der Go­ed­hart-At­ta­cke?

Seit Wo­chen kur­sie­ren im Volks­park Ge­rüch­te, dass Kühne und Ex-HSV-Star Felix Ma­gath (64) über ge­mein­sa­me HSV-Plä­ne dis­ku­tie­ren.

Schon im Fe­bru­ar 2014, zu Zei­ten von Ex-Sport­di­rek­tor Oli­ver Kreu­zer (52) und Ex-Trai­ner Bert van Mar­wi­jk (65), gab es kon­kre­te Ge­sprä­che und sogar eine Auf­sichts­rats-Sit­zung, in der es um eine Küh­ne-un­ter­stütz­te Macht-Über­nah­me von Ma­gath ging.

Auch dies­mal gab es keine Mehr­heit für Ma­gath. Ende De­zember 2017 ver­län­ger­te der Auf­sichts­rat den Ver­trag mit Bruch­ha­gen bis 2019.
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Unter Westfalen
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Grasdaggl
Hasenrupfer hat geschrieben:Ich zitiere :idea:

Southern Comfort hat geschrieben:Denen stinkt, dass wir Ihnen die Deppenschlagzeilen klauen, also wird nachgeschoben



So ein Investor ist schon toll.


Das Thema erledigt sich hoffentlich, wenn er die Kartellstrafe bezahlt hat.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai



Southern Comfort
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Grasdaggl
Wenn es den HSV nicht gäbe, würden alle nur noch über uns lachen. Also ja, ich kann das unterschreiben.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.





Tamasi
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Allmachtsbachel
Der kleine Magath macht den Stevens, Affenmäßig:

„Ihr seid Traumtänzer!“ HSV-Coach Hollerbach platzt der Kragen

An diesen Trainingsdienstag werden sich die HSV-Profis sicherlich nur ungern zurückerinnern. Coach Bernd Hollerbach wurde gestern seinem Ruf als Schleifer mehr als gerecht – und scheuchte Papadopoulos und Co. knapp dreieinhalb Stunden in zwei Einheiten über den Platz. Am Nachmittag platzte „Holleraxt“ dann auch noch der Kragen.

Das Programm am Vormittag hatte es bereits in sich. Mit acht langen Platzrunden durften sich die HSV-Kicker aufwärmen, ehe sie anschließend in einer 75-minütigen Spieleinheit gefordert wurden. Doch damit nicht genug: Zum Abschluss servierte Hollerbach seinen Mannen eine knackige Sprinteinheit mit intensiven Linienläufen. Das Motto: So wie man trainiert, spielt man auch!

In der zweiten Einheit des Tages wurde der Übungsleiter dann deutlich. Torabschlüsse und schnelles Umschaltspiel standen auf dem Programm, doch die Rothosen setzten die Vorgaben des 48-Jährigen nicht wie gewünscht um. „Pässe mit dem Außenrist, ihr seid Traumtänzer!“, „Rausrücken!“, „Schneller!“, „Spielt endlich saubere Pässe!“, brüllte der Coach über den Platz und nahm immer wieder Bobby Wood, Filip Kostic und André Hahn in die Pflicht.

Ob sich das Schleifer-Training auch in der Liga bezahlt macht, bleibt abzuwarten. Jedenfalls lässt Hollerbach nichts unversucht, um dem Dino neue Lebensgeister einzuhauchen.
– Quelle: https://www.mopo.de/29697720 ©2018

Southern Comfort
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Grasdaggl
Oh, ich wünsche mir, dass mit denen so richtig das Stadion putzt... Dann ist der Hollerbach ganz schnell der Doofe, der immer nur rumbrüllt.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.