Der erwartete lockere Spaziergang durch die Quali. Dabei noch öfters eingenetzt, als die schottischen Tormaschinen. Glückwunsch - der Weg zum Titel ist geteert.



publicenemy hat geschrieben:Der erwartete Sieg ist dann doch noch gelungen. Aber mit Thomas Schneider hat auch irgendwie die Vfbisierung der N11 begonnen.

darkred hat geschrieben:Richtig, uns fehlt Druck über die Außen ... und ein Stürmertyp a la Gomez in Topform wäre als Alternative auch nicht verkehrt.
Von einem klaren Elfer (Guendogan) kann man hingegen kaum sprechen, vor allem dann nicht, wenn der Angreifer zum Abschluss kommt.
Manolo hat geschrieben:reus (...) vielleicht war es ja ganz gut, dass er sich vor der wm verletzt hatte.
Manolo hat geschrieben:war schon ein klarer elfer. der schiri und der gegner hatten ohnehin imo ziemlich respekt vor deutschland.

Seit mehr als 40 Jahren gibt es das "Tor des Monats", es ist eine verlässliche Veranstaltung mit klaren Regeln. Zur Wahl stehen fünf Tore, und am Ende gewinnt meistens der Seitfallzieher.
Nach allem, was man weiß, mögen die Zuschauer diesen Wettbewerb immer noch, aber womöglich haben ein paar Visionäre bereits bemerkt, dass sich allmählich ein neues Format aufdrängt. Der neue Wettbewerb (Arbeitstitel, "die Großchance des Monats") hätte in den ersten Saison- wochen wohl ein wenig darunter gelitten, dass fast ausschließlich Spieler des VfB Stuttgart vorgekommen wären, aber inzwischen steht fest, dass dieser Wettbewerb auch in der bundesligafreien Zeit eine Heimat hätte. Für die Oktober-Ausgabe der "Großchance des Monats" bräuchte man nur Marco Reus.
Reus ist dreimal in der ersten halben Stunde am gegnerischen Torwart gescheitert, obwohl der nur zwei Hände besitzt, und zweimal hat er den Keeper gar nicht gebraucht, um seinen Sieg bei der "Großchance des Monats" klar zu machen. Einmal hat er den Ball mit einer interessanten Fußstellung am sogenannten langen Eck vorbeigeschoben, einmal hat er freistehend drüber geballert, als spiele er in Wahrheit beim VfB Stuttgart.


crown hat geschrieben:So ist es! Von einem N11 Spieler erwarte ich das er zumindest rudimentär Druck über die außen erzeugen kann. Ginter hatte alle Situationen wo er an die Grundlinie durchgehen könnte oder überhaupt offensiv irgendwas dynamisches hätte machen können verpennt. Hector war da nur wenig besser, aber etwas schon.
Ich finde die sollten den Rode auf rechts stellen. Der ist ein Kämpfer, in manchen Dingen ähnlich wie lahm, kann kicken und nicht so stackig.
rafinha will außer ein paar bayernfans keiner in der n11 sehen.
da wäre rafinha von der warte die bessere wahl.