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Manolo
Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Außerdem ist Kroos leidenschaftlicher Pur-Fan und kennt - nach eigener Aussage (?) - alle Lieder auswendig.

Das ist natürlich auch irgendwie... giftig. :D


War Sammer nicht auch Pur-fan? :shock:
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Travis Bickle
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Lombaseggl
Die Pfiffe sind die logische Konsequenz, die selbst der Dümmste Ballschieber hätte erwarten können.

Der gemeine Fan geht davon aus, dass jeder Fußballer ein Nationaltrikot mit Stolz trägt und bereit ist, dafür alles zu geben. Nun haben die beiden gezeigt, dass es eben nicht so sein muss, dass man das Deutschland-Trikot auch aus rein karrieretechnischen Gründen überstreifen kann, während man innerlich dann doch ein anderes Heimatland bevorzugt. Damit hat der Fan halt so sein Problem und reagiert entsprechend. Völlig normal und da muss man jetzt auch nicht rumflennen. Dass das umgekehrt genauso, wenn nicht sogar viel schlimmer ist, hat gerade Özil doch schon erfahren müssen, dagegen war das gestern ja noch Kindergarten.

Die offensichtlich inszenierten Relativierungsaktionen nebst dem Bundespräsidenten haben genau das Gegenteil von dem bewirkt, was eigentlich bezwekt war, denn dadurch fühlt sich der Fan halt noch mehr verarscht. Und das von seiner "one-and-only" Nationalmannschaft ...

Ich selbst würde nicht pfeiffen, weil meine Identifikation mit der N11 und dem DFB sowieso in etwa der Stimmung im Stadion bei Länderspielen entspricht... Deshalb ist es mir auch egal, ob die Spieler die Hymne singen oder nicht. Aber wundern oder beschweren dürfen sie sich eben nicht, wenn ein Großteil der Fans das nunmal anders sieht oder sehen will! Es geht hier nicht um Logik oder Verstand, es geht um Emotion und Identifikation und das gehört nunmal dazu.

Tifferette
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Außerdem ist Kroos leidenschaftlicher Pur-Fan und kennt - nach eigener Aussage (?) - alle Lieder auswendig.

Das ist natürlich auch irgendwie... giftig. :D

:shock:
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Manolo
Grasdaggl
In welchen Spiel haben sie denn nicht alles geben und war das häufiger als bei anderen Spielern der Fall und beim DFB häufiger als in der Vereinsmannschaft? Aber was schrrib ich eigentlich, gegen Emotion kommt eh keine Logik an.
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vivafernanda
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Granadaseggl
Pfeifen ist doch nicht das Ergebnis eines wachen inneren Disputs.

Sondern ein akustischer Ausdruck einer Emotion. Und darüber ist schwer zu verhandeln.
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.

Travis Bickle
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Lombaseggl
Als ob es dabei um Sinn oder Unsinn geht! Es ist doch der DFB selbst, der sein Marketing auf der Identifikation der Fans mit "der Mannschaft" aufbaut. Dann darf man sich halt auch nicht wundern, wenn es Pfiffe gibt, wenn einzelne Akteure der Welt zeigen, dass es mit ihrer eigenen Identifikation nicht so weit her ist.

Wenn ich mich entschieden habe, mein Leben lang VfB´ler zu sein, dann ist Uli H. aus M. niemals mein Präsident. Wenn ich mich entschieden habe, Deutscher zu sein, kann Erdogan ebensowenig mein Präsident sein. Da muss man jetzt auch nicht das Klagelied vom unverstandenen türkischen Mitbürger singen, die beiden haben sich extrem dumm verhalten und zahlen dafür jetzt den logischen Preis!

Tamasi
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Allmachtsbachel
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Aus einem gemeinsamen Interview von 2012, die beiden Freunde Toni Kroos & Hartmut Engler:
KROOS: (...) bemühe ich mich, PUR im Mannschaftsgeist zu etablieren. Manuel Neuer und Matthias Sammer habe ich schon auf meiner Seite.

Singen Sie den Kollegen was vor?

KROOS: Nein, könnte ich aber, wenn ich wollte. Denn ich kenne alle Texte auswendig, sogar die von der neuen CD.

Okay, fairerweise: Er steht dazu. Ich hör die nur heimlich. (DAS WAR EIN SPASS!!!!)

ENGLER: PUR ist übrigens super bei Versöhnungssex (lacht).

Krank. :D
Zuletzt geändert von Tamasi am 9. Juni 2018 11:54, insgesamt 1-mal geändert.

Franky3103
Travis Bickle hat geschrieben:Die Pfiffe sind die logische Konsequenz, die selbst der Dümmste Ballschieber hätte erwarten können.

Der gemeine Fan geht davon aus, dass jeder Fußballer ein Nationaltrikot mit Stolz trägt und bereit ist, dafür alles zu geben. Nun haben die beiden gezeigt, dass es eben nicht so sein muss, dass man das Deutschland-Trikot auch aus rein karrieretechnischen Gründen überstreifen kann, während man innerlich dann doch ein anderes Heimatland bevorzugt. Damit hat der Fan halt so sein Problem und reagiert entsprechend. Völlig normal und da muss man jetzt auch nicht rumflennen. Dass das umgekehrt genauso, wenn nicht sogar viel schlimmer ist, hat gerade Özil doch schon erfahren müssen, dagegen war das gestern ja noch Kindergarten.

Die offensichtlich inszenierten Relativierungsaktionen nebst dem Bundespräsidenten haben genau das Gegenteil von dem bewirkt, was eigentlich bezwekt war, denn dadurch fühlt sich der Fan halt noch mehr verarscht. Und das von seiner "one-and-only" Nationalmannschaft ...

Ich selbst würde nicht pfeiffen, weil meine Identifikation mit der N11 und dem DFB sowieso in etwa der Stimmung im Stadion bei Länderspielen entspricht... Deshalb ist es mir auch egal, ob die Spieler die Hymne singen oder nicht. Aber wundern oder beschweren dürfen sie sich eben nicht, wenn ein Großteil der Fans das nunmal anders sieht oder sehen will! Es geht hier nicht um Logik oder Verstand, es geht um Emotion und Identifikation und das gehört nunmal dazu.


Ich glaube halt, dass das allergrösste Problem bei der ganzen Sache ERDOGAN und seine Haltung und Politik ist. Das stinkt den Leuten.

Wegen etwas anderem zu pfeifen wäre rassistisch und dumm.

fkAS
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Halbdaggl
Travis Bickle hat geschrieben:...Wenn ich mich entschieden habe, mein Leben lang VfB´ler zu sein, dann ist Uli H. aus M. niemals mein Präsident. Wenn ich mich entschieden habe, Deutscher zu sein, kann Erdogan ebensowenig mein Präsident sein. Da muss man jetzt auch nicht das Klagelied vom unverstandenen türkischen Mitbürger singen, die beiden haben sich extrem dumm verhalten und zahlen dafür jetzt den logischen Preis!

Ersteres halte ich für Quatsch. Man kann durchaus deutscher Staatsbürger sein mit allem drum und dran und starke Verbindungen zum Herkunftsland oder Herkunftsland der Eltern haben. Obwohl ich nur innerhalb Deutschlands im Exil lebe, kann ich gut nachvollziehen, dass man emotionale Bindungen zu 2 Nationen gleichzeitig besitzen kann und dass eine klare Entscheidung gar nicht möglich ist. In manchen Dingen muss man sich entscheiden: wo lebe ich, wo zahl ich Steuern, wo wähle ich oder ggfs. welchen Pass habe ich - also die bürokratischen Geschichten. Aber ich kann mich gleichermaßen für die Politik zweier Länder interessieren und politische Bindungen aufbauen.
Das Problem an der Geschichte ist, dass Erdogan ein autokratischer Präsident ist, der sich der demokratischen Kontrolle zu entziehen versucht und gegnerische Meinungen unterdrückt. Das ist der kritikwürdige Aspekt des Treffens. Darüber müsste man mit Gündogan und Özil reden. Die Pfeiferei bringt da nicht weiter.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Es ist nun mal, wie es ist.
Vielleicht hat Erdogan die beiden reingelegt,
vielleicht ist er ja wirklich "ihr Präsident".
Das muss man sich vorher überlegen, wenn man sich in eine solche Aktion reinziehen lässt.
Sich entschuldigen können sie sich ja auch nicht, selbst, wenn sie es wollten,
was ich nicht annehme.
Das gäbe einen Aufstand unter den deutsch-türkischen Erdoganfans!
Sie haben sich selbst in die Scheiße geritten
und sollen jetzt mal durch Leistungen überzeugen.
Dann hören die Pfiffe von selbst auf.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Tamasi
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Allmachtsbachel
Zustimmung, fkAS, das ist der Punkt.

Allerdings könnte die Pfeiferei - im Optimalfall - durchaus dazu führen, dass die genannten wichtigen Punkte thematisiert & bewusst werden, auch den beiden Spielern und ihren Anhängern. Bislang ist die Debatte aber auf einer anderen Autobahn unterwegs.

Iron
Grasdaggl
Travis Bickle hat geschrieben:Wenn ich mich entschieden habe, mein Leben lang VfB´ler zu sein, dann ist Uli H. aus M. niemals mein Präsident.


Du würdest auch Dietrich nicht dein letztes Hemd mit der Widmung "mein Präsident" geben.

Travis Bickle hat geschrieben:Wenn ich mich entschieden habe, Deutscher zu sein, kann Erdogan ebensowenig mein Präsident sein. Da muss man jetzt auch nicht das Klagelied vom unverstandenen türkischen Mitbürger singen, die beiden haben sich extrem dumm verhalten und zahlen dafür jetzt den logischen Preis!


Muss man sich entscheiden "Deutscher" zu sein und was ist überhaupt ein Deutscher? Ich wüsste nicht dass man in Deutschland gezwungen wäre Merkel als meine Bundeskanzlerin und Steinmeier als mein Präsident zu bezeichnen. Nein, Deutschland besteht aus sehr viele Nationen und wir müssen eben akzeptieren, dass nicht jeder das gleiche Bild von seinem Deutschland hat.

Iron
Grasdaggl
fkAS hat geschrieben:Das Problem an der Geschichte ist, dass Erdogan ein autokratischer Präsident ist, der sich der demokratischen Kontrolle zu entziehen versucht und gegnerische Meinungen unterdrückt. Das ist der kritikwürdige Aspekt des Treffens. Darüber müsste man mit Gündogan und Özil reden. Die Pfeiferei bringt da nicht weiter.


Das Problem ist, dass beide Türken sind.

Manolo
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Travis Bickle hat geschrieben:Als ob es dabei um Sinn oder Unsinn geht! Es ist doch der DFB selbst, der sein Marketing auf der Identifikation der Fans mit "der Mannschaft" aufbaut. Dann darf man sich halt auch nicht wundern, wenn es Pfiffe gibt, wenn einzelne Akteure der Welt zeigen, dass es mit ihrer eigenen Identifikation nicht so weit her ist.

Wenn ich mich entschieden habe, mein Leben lang VfB´ler zu sein, dann ist Uli H. aus M. niemals mein Präsident. Wenn ich mich entschieden habe, Deutscher zu sein, kann Erdogan ebensowenig mein Präsident sein. Da muss man jetzt auch nicht das Klagelied vom unverstandenen türkischen Mitbürger singen, die beiden haben sich extrem dumm verhalten und zahlen dafür jetzt den logischen Preis!


Geht es um Fussball ist Grindel und aktuell der Arsenal- und mancity-chef ihr Präsident.

Schreib bitte nicht dauernd von Logik und vermische dann Dinge. Auf dem Platz haben sie sich nämlich stets untadelig verhalten und identifizieren sich mit dem Team, "bestraft" werden sie jetzt für eine auch meiner Meinung nach dummen Aktion neben dem Platz. Darauf folgen nun dumme Reaktionen von Fans, die dem ganzen Team schaden.

Übrigebns von Fussballfans, die unter dem Jahr Spieler auspfeifen, deren Tore sie dann in der Nationalelf bejubeln - Identifikation pur.
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fkAS
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Halbdaggl
Tamasi hat geschrieben:Zustimmung, fkAS, das ist der Punkt.

Allerdings könnte die Pfeiferei - im Optimalfall - durchaus dazu führen, dass die genannten wichtigen Punkte thematisiert & bewusst werden, auch den beiden Spielern und ihren Anhängern. Bislang ist die Debatte aber auf einer anderen Autobahn unterwegs.

Da müsste man ja die Debatte weiterziehen, wie Fritsch das ganz gut im Kommentar in der Zeit macht:
Die Zeit hat geschrieben:Das Erdoğan-Foto belastet und begleitet die Mannschaft bis nach Russland. Über Kritik an ihrer dummen Aktion brauchen sich Gündoğan und Özil tatsächlich nicht beschweren, aber die Reaktionen vieler Fans, auch im Internet, haben in ihrer Härte etwas Unversöhnliches, auch Bigottes. Pfeifen sie eigentlich genauso laut auf die Verbindungen zwischen Bayern München und Katar, Schalke und Gazprom? An diesem Tag kursierten auch Bilder des DFB mit Vertretern Saudi-Arabiens, eines der autoritärsten Systeme der Welt.

Und ein Twitterkommentar bringt's wirklich auf den Punkt:
..., der Hofierende wurde nicht ausgepfiffen, weil er einem Diktator huldigte. Sondern weil er ein Türk ist. Und jetzt darf man ihn endlich auspfeifen. Das ist das Problem.

fkAS
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Halbdaggl
Iron hat geschrieben:
fkAS hat geschrieben:Das Problem an der Geschichte ist, dass Erdogan ein autokratischer Präsident ist, der sich der demokratischen Kontrolle zu entziehen versucht und gegnerische Meinungen unterdrückt. Das ist der kritikwürdige Aspekt des Treffens. Darüber müsste man mit Gündogan und Özil reden. Die Pfeiferei bringt da nicht weiter.

Das Problem ist, dass beide Türken sind.

Das ist das Problem, dass die Pfeifer sehen. Soweit stimme ich zu.
Aus meiner Sicht liegt das zentrale Problem aber darin, einen Möchtegerndiktator zu hofieren. Wenn sich Boateng mit dem Präsidenten von Ghana gezeigt hätte, wäre mir das Scheißegal.

Manolo
Grasdaggl
Aus rein politischer Sicht müsste man ohnehin die nächsten beiden WM und auch schon die in Brasilien boykottieren. Macht aber kaum einer und sicherlich keiner der Pfeifer, weil Sport hat ja nix mit Politik zu tun ;)
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Iron
Grasdaggl
Manolo hat geschrieben:Aus rein politischer Sicht müsste man ohnehin die nächsten beiden WM und auch schon die in Brasilien boykottieren. Macht aber kaum einer und sicherlich keiner der Pfeifer, weil Sport hat ja nix mit Politik zu tun ;)


Wenn es darum geht, müsste man aus der FIFA und UEFA austreten, die DFL auflösen...


vivafernanda
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Granadaseggl
Gibts des hat geschrieben:Kein Mensch verhandelt darüber, aber der „schädliche Erfolg“ ist doch nicht zu bestreiten. Und vielleicht täte den Pfeifern ein bisschen wacher innerer Disput ja ganz gut, ne?


Das Letzte ist nicht zu bestreiten, täte vielen gut, die sich irgendwie öffentlich äußern.

Ich verteidige die Pfeifer auch nicht, ich gebe zu Bedenken.
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.


Plan B
Grasdaggl
Ich hoffe Deutschland fliegt nach der Vorrunde raus und dass ohne dass Gündogan und Özil eine Minute gespielt haben. Denn dann können sie nicht schuld gewesen sein; obwohl, vielleicht haben sie ja Gestänker im Team verbreitet und die anderen damit zur Lustlosigkeit angesteckt.
Mir ist nach der Pfeiferei gestern die Lust vergangen. Sollen doch andere gewinnen.
Carpe diem.


Manolo
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Plan B hat geschrieben:Ich hoffe Deutschland fliegt nach der Vorrunde raus und dass ohne dass Gündogan und Özil eine Minute gespielt haben. Denn dann können sie nicht schuld gewesen sein; obwohl, vielleicht haben sie ja Gestänker im Team verbreitet und die anderen damit zur Lustlosigkeit angesteckt.
Mir ist nach der Pfeiferei gestern die Lust vergangen. Sollen doch andere gewinnen.


Ich lass mir die Lust weder von dummen kickern noch dummen Pfeife(r)n verderben. Ich wäre allerdings gespannt, was die Pfeifer machen, wenn einer der beiden ein entscheidendes Tor macht.

PS: ich habe die ganze Zeit überlegt, ob mal ein Spieler wegen einer politischen Äußerung/Haltung rausflog - mir ist keiner eingefallen. Euch?
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