der neue spiegel-titel gefällt mir jedenfalls. Die raute muß fallen , so wie die andere auch 


Ein realitätsbezogener User schadet nicht. Wenn er seine Beiträge noch etwas diplomatischer formulieren würde, gäbe es nichts auszusetzen. Von Schimpfkanonaden, auch wenn sie der Wahrheit recht nahe kommen, halte ich aber nichts.thoreau hat geschrieben:Du bist ja noch hier? Ich dachte du bist mit deinem smarten Ösi-Kumpel schon im Mittelmeer unterwegs beim Stöpsel ziehen?!
Unter Westfalen hat geschrieben:muffinho hat geschrieben:Mein letzter Kommentar, dann ist meine Geduld endgültig erschöpft: diese Diskussion um die Diskussionskultur hier ist exemplarisch für die Lage in Deutschland mit Demagogen und Populisten beider Seiten bzw. Religionen. Ihnen geht es nicht um die Diskussion mit Argumenten, es geht darum dies zu stören, denn im Chaos können sie sich besser bewegen, weil hier ihre Ahnungslosigkeit und argumentationsbefreite Parallelwelt nicht auffällt. Und mit dem Dumpfug wird dann die Geduld der Gegenseit getestet und ausgereizt, bis diese feststellt, dass man mit Argumenten eben nicht gegen Getrolle ankommt, wenn diese immer wieder nur "Du hast es nicht verstanden" oder ähnlichem Scheiß kommt. Ziel ist das die Gegenseite entnervt aufgibt.
So ist es eben auch hier. Das hat nichts mit politischen Seiten zu tun. Mit Dark hat mich politisch nicht viel verbunden, trotzdem halte ich ihn für ein cleveres und rhetorisch begabtes Bürschen, mit dem man auch mal flachsen konnte. Selbst mit airwin hatte ich ein paar interessante Diskussionen. Nur mit Trollen wie mappes oder Schwachmaten wie KC ist eine Diskussion eben nicht möglich, und eine Diskussion wird hier auch künftig nicht möglich werden, solange solche Trolle die teilweise aufkommende Diskussion mit Einzeiler und Smilies stören. Und da dies in absehbarer Zeit nicht anders werden wird, ist das hier eh sinnlos.
Ich habe fertig, fröhliche Diskussionen Euch noch
Hi muffi,
sei doch nicht gleich beleidigt.
Schlag doch mal ein Thema zum Diskutieren vor!
Natürlich nur,
wenn Du mich für einen ernstzunehmenden Diskuputanten hältst.


Airwin hat geschrieben:der neue spiegel-titel gefällt mir jedenfalls. Die raute muß fallen , so wie die andere auch


Auswurf hat geschrieben:Guten morgen schländle![]()
Ergänzend ....
an dem beitrag von iron gefällt mir,
natürlich in erster linie, dass er auf die Eigenverantwortlichkeit für die Gesprächskultur hinweist




Es gibt keinen großen Zusammenhalt in Europa. Zu unterschiedlich sind die Interessen der Länder. Leider.Unter Westfalen hat geschrieben:Du hast meinen Ansatz nicht verstanden.
Es geht mir um den Zusammenhalt in Europa.
Wären die Griechen heute besser dran, wenn sie aus der EURO-Zone ausgeschieden wären?
auch ohne Fußball.Unter Westfalen hat geschrieben:Du hast meinen Ansatz nicht verstanden.
Es geht mir um den Zusammenhalt in Europa.
Wären die Griechen heute besser dran, wenn sie aus der EURO-Zone ausgeschieden wären?
Unter Westfalen hat geschrieben:Du hast meinen Ansatz nicht verstanden.
Es geht mir um den Zusammenhalt in Europa.
Wären die Griechen heute besser dran, wenn sie aus der EURO-Zone ausgeschieden wären?
.fkAS hat geschrieben:Unter Westfalen hat geschrieben:Du hast meinen Ansatz nicht verstanden.
Es geht mir um den Zusammenhalt in Europa.
Wären die Griechen heute besser dran, wenn sie aus der EURO-Zone ausgeschieden wären?
Gute Frage. Die neue/alte Währung hätte massiv an Wert verloren. Die Auslandsverschuldung wäre in die Höhe geschossen - vermutlich ohne Aussicht, das jemals zurückzahlen zu können. Tourismus und Landwirtschaft hätten profitiert. Wirtschaftszweige, die auf Importe angewiesen sind, würden dahingegen massive Probleme bekommen. Soweit absehbar, aber unklar, was das insgesamt bedeutet. (Abgesehen davon hat Griechenland immer noch hausgemachte Probleme: keine verlässliche Verwaltung, Korruption, etc.)
Für Europa wären die Folgen weniger absehbar gewesen, vermutlich das Ende des Euro, weil die Probleme anderer südeuropäischer Länder dann auch nicht mehr beherrschbar gewesen wären. Insgesamt wohl ein Ende mit Schrecken.
Im Grunde muss man den Euro wohl als Fehlkonstruktion sehen, weil die Bereitschaft, wirtschaftlich schwächere Regionen zu unterstützen sehr begrenzt ist und innereuropäische Migration ja auch erhebliche Schwierigkeiten mit sich bringt. Nur kommt man da eben nicht mehr unbeschadet raus.
de mappes hat geschrieben:fkAS hat geschrieben:Unter Westfalen hat geschrieben:Du hast meinen Ansatz nicht verstanden.
Es geht mir um den Zusammenhalt in Europa.
Wären die Griechen heute besser dran, wenn sie aus der EURO-Zone ausgeschieden wären?
Gute Frage. Die neue/alte Währung hätte massiv an Wert verloren. Die Auslandsverschuldung wäre in die Höhe geschossen - vermutlich ohne Aussicht, das jemals zurückzahlen zu können. Tourismus und Landwirtschaft hätten profitiert. Wirtschaftszweige, die auf Importe angewiesen sind, würden dahingegen massive Probleme bekommen. Soweit absehbar, aber unklar, was das insgesamt bedeutet. (Abgesehen davon hat Griechenland immer noch hausgemachte Probleme: keine verlässliche Verwaltung, Korruption, etc.)
Für Europa wären die Folgen weniger absehbar gewesen, vermutlich das Ende des Euro, weil die Probleme anderer südeuropäischer Länder dann auch nicht mehr beherrschbar gewesen wären. Insgesamt wohl ein Ende mit Schrecken.
Im Grunde muss man den Euro wohl als Fehlkonstruktion sehen, weil die Bereitschaft, wirtschaftlich schwächere Regionen zu unterstützen sehr begrenzt ist und innereuropäische Migration ja auch erhebliche Schwierigkeiten mit sich bringt. Nur kommt man da eben nicht mehr unbeschadet raus.
sehr gut zusammengefasst...

Kronenclub hat geschrieben:Unter Westfalen hat geschrieben:Du hast meinen Ansatz nicht verstanden.
Es geht mir um den Zusammenhalt in Europa.
Wären die Griechen heute besser dran, wenn sie aus der EURO-Zone ausgeschieden wären?
Kann ich dir nicht sagen. Auf jeden Fall geht's der griechischen Bevölkerung jetzt nicht besser als vorher sondern eher schlechter.

spätzle77 hat geschrieben:Es gibt keinen großen Zusammenhalt in Europa. Zu unterschiedlich sind die Interessen der Länder. Leider.Unter Westfalen hat geschrieben:Du hast meinen Ansatz nicht verstanden.
Es geht mir um den Zusammenhalt in Europa.
Wären die Griechen heute besser dran, wenn sie aus der EURO-Zone ausgeschieden wären?
Nicht nur Asyl, es darf nicht mehr viel passieren, z.B. wie Griechenland. Italien könnte sich die EU bzw. genauer gesagt, Deutschland, nicht mehr erlauben.

Unter Westfalen hat geschrieben:de mappes hat geschrieben:fkAS hat geschrieben:Gute Frage. Die neue/alte Währung hätte massiv an Wert verloren. Die Auslandsverschuldung wäre in die Höhe geschossen - vermutlich ohne Aussicht, das jemals zurückzahlen zu können. Tourismus und Landwirtschaft hätten profitiert. Wirtschaftszweige, die auf Importe angewiesen sind, würden dahingegen massive Probleme bekommen. Soweit absehbar, aber unklar, was das insgesamt bedeutet. (Abgesehen davon hat Griechenland immer noch hausgemachte Probleme: keine verlässliche Verwaltung, Korruption, etc.)
Für Europa wären die Folgen weniger absehbar gewesen, vermutlich das Ende des Euro, weil die Probleme anderer südeuropäischer Länder dann auch nicht mehr beherrschbar gewesen wären. Insgesamt wohl ein Ende mit Schrecken.
Im Grunde muss man den Euro wohl als Fehlkonstruktion sehen, weil die Bereitschaft, wirtschaftlich schwächere Regionen zu unterstützen sehr begrenzt ist und innereuropäische Migration ja auch erhebliche Schwierigkeiten mit sich bringt. Nur kommt man da eben nicht mehr unbeschadet raus.
sehr gut zusammengefasst...
Und was meinst Du?