882 Beiträge

RedBlues
Halbdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
thoreau hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Man sollte sich aber tunlichst hüten, jede Kritik an ihm als Person und Fußballer als "Türkenbashing" zu bezeichnen.
Sonst müsste man begründen, warum andere Spieler, wie Gündogan (vor dem Phototermin), Mustafi, Can, Sané, Podolski, Klose, Gomez, Boateng....die Aufstellung kann beliebig erweitert werden..... nie wegen ihrer Herkunft angegriffen worden sind. Wenn Özil Podolski und Klose nennt, weil er sich im Vergleich zu ihnen benachteiligt fühlt, müsste er sich fragen, warum das so ist. Die Herkunft kann es nicht sein. Also doch die Persönlichkeit?


Die Herkunft kann es nicht sein? Du findest also, dass die Wahrnehmung der Menschen mit Integrationshintergrund in Deutschland unabhängig vom Ursprung des Hintergrundes ist?


Ich kann nur für mich sprechen.
Weder bei Podolski, noch bei Klose, Gomez, Boateng, Hector, Rüdiger usw. habe ich mir jemals Gedanken über den "Integrationshintergrund" :!: gemacht.
Ich weiß, dass das andere, z.B. Herr Gauland, nicht so sehen. Aber ich bin zutiefst überzeugt, dass dies eine kleine Minderheit ist.
Und ich glaube, dass Neuer oder Hummels, hätten sie sich mit dem Sultan ablichten lassen, genau so negativ bewertet worden wären, wie Gündogan und Özil. Man darf politische Instinktlosigkeit und vor allem die Reaktion darauf, nicht nicht mit Integrationshintergrund oder anderem in einen Topf werfen.


Aber, komischerweise werden unsere Nationalspieler und Nichtnationalspieler mit türkischen Wurzeln in irgendeiner Generation immer als Deutschtürke benannt, . ..

Fällt einem in dieser Häufung bei keinem anderen Spieler so auf.

Airwin
RedBlues hat geschrieben:Konsequent von Özil und der Liebesbrief an Grindl ist großartig, bin mla gespannt wie die Spinndoctors des DfB das gegen Özil drehen



sehe ich auch so. Özil hat da in vielen punkten einfach recht. Es ist ein schlechter witz wie in D mit leuten umgegangen wird die sich entgegen dem mainstream äußern.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
In der Türkei heißen sie "Deutschländer". Solche Bezeichnungen können natürlich als diskriminierend empfunden werden.
Ob Deutsche aus Polen oder Russland in ihren Heimatländern ähnlichen Bezeichnungen unterliegen, weiß ich nicht.
Nur bei den Schwaben ist alles klar. Sind "Reigschmeggde", auch wenn sie nur aus Thüringen kommen.

Ist Gündogan, vor dem Phototermin, bei der Einwechslung oder der Aufstellung, jemals ausgepfiffen worden?
Falls man die Frage mit Nein beantwortet, müsste man auch konsequenterweise zugeben, dass die Pfiffe nichts damit zu tun hatten, dass er türkische Wurzeln hat.
Zuletzt geändert von Unter Westfalen am 22. Juli 2018 21:00, insgesamt 1-mal geändert.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Plan B
Grasdaggl
Solange von deutschen Unternehmen Waffen an Herrn Erdogan geliefert werden ohne grössere Missbilligung, darf M. Özil tun und lassen was er will. Repsekt Mesut!
Carpe diem.

Manolo
Grasdaggl
Özil ist ein Star - ich würde dennich behaupten, dass er ein vergleichsweise kleines Licht ist und die Kritiker nach unten treten. Spitzensport und politisch korrektes Verhalten ist de facto nicht möglich. Sonst hätte man bsp. erst gar nicht in Russland kicken dürfen und aus der korrupten Fifa müsste man austreten - statdessen freut man sich aber über das Sommermärchen 2006. Auf vereinsebene müsste man sehr viele Sponsoren ablehnen und bei manchen Vereinen wegen ihrer Fanszene nicht kicken. Ich fände da würde man von Sportlern zu viel verlangen - zumal auf der wirklich politischen Ebene auch jeder mit jedem dealt. Häufig dann zum Wohl der deutschen Firmen, worunter dann wiederum Arbeitgeber von nun höchst aufgeregten "Vorzeigedeutschen" sein dürften.
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thoreau
Granadaseggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
thoreau hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Man sollte sich aber tunlichst hüten, jede Kritik an ihm als Person und Fußballer als "Türkenbashing" zu bezeichnen.
Sonst müsste man begründen, warum andere Spieler, wie Gündogan (vor dem Phototermin), Mustafi, Can, Sané, Podolski, Klose, Gomez, Boateng....die Aufstellung kann beliebig erweitert werden..... nie wegen ihrer Herkunft angegriffen worden sind. Wenn Özil Podolski und Klose nennt, weil er sich im Vergleich zu ihnen benachteiligt fühlt, müsste er sich fragen, warum das so ist. Die Herkunft kann es nicht sein. Also doch die Persönlichkeit?


Die Herkunft kann es nicht sein? Du findest also, dass die Wahrnehmung der Menschen mit Integrationshintergrund in Deutschland unabhängig vom Ursprung des Hintergrundes ist?


Ich kann nur für mich sprechen.
Weder bei Podolski, noch bei Klose, Gomez, Boateng, Hector, Rüdiger usw. habe ich mir jemals Gedanken über den "Integrationshintergrund" :!: gemacht.
Ich weiß, dass das andere, z.B. Herr Gauland, nicht so sehen. Aber ich bin zutiefst überzeugt, dass dies eine kleine Minderheit ist.
Und ich glaube, dass Neuer oder Hummels, hätten sie sich mit dem Sultan ablichten lassen, genau so negativ bewertet worden wären, wie Gündogan und Özil. Man darf politische Instinktlosigkeit und vor allem die Reaktion darauf, nicht mit Integrationshintergrund oder anderem in einen Topf werfen.


Ich meine auch außerhalb des Fußballs. Es gibt einen großen Unterschied zwischen der Wahrnehmung von Menschen mit türkischem Hintergrund und anderem Hintergrund.

Airwin
Özil hatte eben das pech das
1. in D hexenjagden auf personen mit politisch abweichenden meinungen en vogue sind und
2. sich in seinem fall die dummbeutel von ganz rechst mit denen von ganz links einig sind , wenn auch aus unterschiedlichen motiven. Fast wie beim thema antisemitismus auch.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Airwin hat geschrieben:Özil hatte eben das pech das
1. in D hexenjagden auf personen mit politisch abweichenden meinungen en vogue sind und
2. sich in seinem fall die dummbeutel von ganz rechst mit denen von ganz links einig sind , wenn auch aus unterschiedlichen motiven. Fast wie beim thema antisemitismus auch.


Hätte mich auch gewundert, wenn Du das nicht in Dein Süppchen eingerührt hättest.
Du hast denen, für die Du hier immer Propaganda machst, schon einiges abgeschaut.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Unter Westfalen
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Grasdaggl
thoreau hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:
thoreau hat geschrieben:
Die Herkunft kann es nicht sein? Du findest also, dass die Wahrnehmung der Menschen mit Integrationshintergrund in Deutschland unabhängig vom Ursprung des Hintergrundes ist?


Ich kann nur für mich sprechen.
Weder bei Podolski, noch bei Klose, Gomez, Boateng, Hector, Rüdiger usw. habe ich mir jemals Gedanken über den "Integrationshintergrund" :!: gemacht.
Ich weiß, dass das andere, z.B. Herr Gauland, nicht so sehen. Aber ich bin zutiefst überzeugt, dass dies eine kleine Minderheit ist.
Und ich glaube, dass Neuer oder Hummels, hätten sie sich mit dem Sultan ablichten lassen, genau so negativ bewertet worden wären, wie Gündogan und Özil. Man darf politische Instinktlosigkeit und vor allem die Reaktion darauf, nicht mit Integrationshintergrund oder anderem in einen Topf werfen.


Ich meine auch außerhalb des Fußballs. Es gibt einen großen Unterschied zwischen der Wahrnehmung von Menschen mit türkischem Hintergrund und anderem Hintergrund.


Wenn Du es erweiterst auf z.B. arabisch, nordafrikanisch, bin ich bei Dir.
Die Diskussion, warum das so ist, müsste man im Politikthread führen.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Manolo
Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
thoreau hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:
Ich kann nur für mich sprechen.
Weder bei Podolski, noch bei Klose, Gomez, Boateng, Hector, Rüdiger usw. habe ich mir jemals Gedanken über den "Integrationshintergrund" :!: gemacht.
Ich weiß, dass das andere, z.B. Herr Gauland, nicht so sehen. Aber ich bin zutiefst überzeugt, dass dies eine kleine Minderheit ist.
Und ich glaube, dass Neuer oder Hummels, hätten sie sich mit dem Sultan ablichten lassen, genau so negativ bewertet worden wären, wie Gündogan und Özil. Man darf politische Instinktlosigkeit und vor allem die Reaktion darauf, nicht mit Integrationshintergrund oder anderem in einen Topf werfen.


Ich meine auch außerhalb des Fußballs. Es gibt einen großen Unterschied zwischen der Wahrnehmung von Menschen mit türkischem Hintergrund und anderem Hintergrund.


Wenn Du es erweiterst auf z.B. arabisch, nordafrikanisch, bin ich bei Dir.
Die Diskussion, warum das so ist, müsste man im Politikthread führen.


Eine gegen Migranten/Muslime hetzende deutsche Partei hat Wahlkampf auf Russisch betrieben. Noch Fragen?
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Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Das ist der SPD(!!!)-Mensch, der Özil und Gündogan als "Ziegenficker" bezeichnet hat. Ekelhaft. Ab zur AfD, da passt so einer hin. Musste ich nur mal sagen.

SPD-Stadtrat Bernd Holzhauer
Rücktritt nach Beleidigung von Özil und Gündogan
Von red/ dpa 04. Juni 2018 - 12:58 Uhr

Der hessische SPD-Stadtrat Bernd Holzhauer hat Ilkay Gündogan und Mesut Özil heftig beleidigt – jetzt tritt er zurück. Foto: Pool Presdential Press Service/A
Der hessische SPD-Stadtrat Bernd Holzhauer hat Ilkay Gündogan und Mesut Özil heftig beleidigt – jetzt tritt er zurück.
Foto: Pool Presdential Press Service/A
Weil er die Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan nach ihrem Besuch beim türkischen Präsidenten Erdogan auf Facebook beleidigt hat, tritt der hessische SPD-Stadtrat Bernd Holzhauer zurück.

Bebra - Wegen der Beleidigung der zwei Fußball-Nationalspielern Mesut Özil und Ilkay Gündogan hat in Osthessen ein SPD-Politiker sein Amt niedergelegt. Er trete als Erster Stadtrat der Stadt Bebra zurück, erklärte Bernd Holzhauer am Montag.

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Österreich gegen Deutschland - Ilkay Gündogan und Mesut Özil von Fans ausgepfiffen
Debatte um Erdogan-Treffen - Stadtrat entschuldigt sich für üble Beleidigung von Özil und Gündogan
Der Kommunalpolitiker hatte im Mai nach dem Treffen der türkischstämmigen Fußballer Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan auf seinem privaten Facebook-Account zur WM-Auswahl geschrieben: „das vorläufige deutsche Aufgebot zur WM - 25 Deutsche und zwei Ziegenficker“.

Diese Äußerung sei sehr beleidigend gewesen, sagte Holzhauer und entschuldigte sich „bei allen, die darunter gelitten haben“. Er habe in keiner Weise andere Menschen egal welcher Nationalität oder Herkunft beleidigen wollen.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Und gleich der Nächste:

TRIKOT-AFFÄRE 18.06.2018
Theater-Chef beschimpft Özil und Gündogan

KULTUR
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Werner Steer
„Hau ab nach Anatolien“:

VON
OLIVER BOSCH
„Hallo, du Idiot, du hast in der deutschen Nationalmannschaft nichts zu suchen. Verpiss dich nach Anatolien“, wetterte Werner Steer über den Kurznachrichtendienst Twitter. Der Chef des Deutschen Theaters München, der aus Horgau (Landkreis Augsburg) stammt, zündete bereits seit Tagen ein kleines Giftpfeilfeuerwerk in Richtung Özil und dessen Nationalmannschaftskollegen Ilkay Gündogan.

Der Kulturmanager echauffierte sich über die sogenannte Trikotaffäre der beiden Kicker. Beide sahen sich im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft heftiger Kritik ausgesetzt, weil sie in London den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan trafen und als Geschenk ein Trikot überreichten. Sein Missfallen packte Steer in eine Reihe kritischer Tweets.

Wie am 11. Juni. Da giftete der ehemalige Spieler der zweiten FCA-Mannschaft: „So einer wie Özil, der nicht nur einem Verbrecher huldigt, sondern auch noch die Nationalhymne nicht mitsingt, weil er die Werte nicht teilt, muss sofort weg.“ Deutliche Worte. Özils Dribbel-Kollege Gündogan kam keinesfalls ungeschoren davon.


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Den Mittelfeldspieler in den Reihen von Manchester City forderte Steer auf: „Hau ab nach Anatolien“ und Özil solle bei seinem „türkischen Hitler“ spielen. User Trakya findet nach den Entgleisungen klare Worte: „So ein Theaterintendant ist nicht mehr tragbar und sollte fristlos entlassen werden“. Damit steht der Twitter-Nutzer nicht alleine da.

Nachdem es Kritik von allen Seiten hagelte, entschuldigte sich der ehemalige Kicker für seine Äußerungen: „In meinen letzten Tweets zum Thema Ilkay Gündogan und Mesut Özil habe ich mich in meiner Wortwahl vergriffen und diese daher gelöscht.“ Der SZ gegenüber begründete Steer sein Verhalten damit, dass es seine persönliche Meinung wäre und er als „ein Bolzer“ zu drastischer Sprache neige.

In der Zwischenzeit hat Werner Steer nicht nur die kritisierten Tweets, sondern seinen kompletten Twitter-Account gelöscht. Sein Gezwitscher hat in der Zwischenzeit auch die Stadtspitze erreicht. Bürgermeister Josef Schmid von der CSU rügt den Theaterchef mit den Worten: „Hass-Mails oder -Posts von Führungskräften, die öffentliche Personen des Münchner Kulturlebens sind, sind inakzeptabel.“

Mit weiteren Konsequenzen muss Steer wohl nicht rechnen. Seine Tweets fallen unter Meinungsfreiheit. Er zwitscherte ja auf seinem privaten und nicht städtischen Account.



https://www.augsburger-allgemeine.de/ku ... 99696.html
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

thoreau
Granadaseggl
Airwin hat geschrieben:Özil hatte eben das pech das
1. in D hexenjagden auf personen mit politisch abweichenden meinungen en vogue sind und
2. sich in seinem fall die dummbeutel von ganz rechst mit denen von ganz links einig sind , wenn auch aus unterschiedlichen motiven. Fast wie beim thema antisemitismus auch.



Der Versuch der Subversivität und Subtilität misslingt. Was bleibt ist ein allzu fader Beigeschmack. Die Opferrolle steht dir ebenso wenig wie sie anderen steht und das Einnehmen derselben läuft im Gesamtkontext ins Leere. Und der Beigeschmack wird immer fader.

thoreau
Granadaseggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
thoreau hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:
Ich kann nur für mich sprechen.
Weder bei Podolski, noch bei Klose, Gomez, Boateng, Hector, Rüdiger usw. habe ich mir jemals Gedanken über den "Integrationshintergrund" :!: gemacht.
Ich weiß, dass das andere, z.B. Herr Gauland, nicht so sehen. Aber ich bin zutiefst überzeugt, dass dies eine kleine Minderheit ist.
Und ich glaube, dass Neuer oder Hummels, hätten sie sich mit dem Sultan ablichten lassen, genau so negativ bewertet worden wären, wie Gündogan und Özil. Man darf politische Instinktlosigkeit und vor allem die Reaktion darauf, nicht mit Integrationshintergrund oder anderem in einen Topf werfen.


Ich meine auch außerhalb des Fußballs. Es gibt einen großen Unterschied zwischen der Wahrnehmung von Menschen mit türkischem Hintergrund und anderem Hintergrund.


Wenn Du es erweiterst auf z.B. arabisch, nordafrikanisch, bin ich bei Dir.
Die Diskussion, warum das so ist, müsste man im Politikthread führen.


Das Thema passt zu 100% in diesen Thread weil es zu 100% Verursacher dieser Problematik ist.

Paleto Gaffeur
Halbdaggl
und dazu lese man das Forum auf SPON zum Thema...extrem fussballferne bigotte deutsche Spießer schäumen vor Wut und Selbstgerechtigkeit....es ist unfassbar, was da aus diesem verkommenen Dreckspack herausbringt.
Ein Theatermacher......?????

Ich hoffe auf hirntote geistig verdreckte Einzelfälle Marke Gauleiter....und darauf, dass das NICHT die Mitte der Gesellschaft ist.....

Southern Comfort
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Grasdaggl
Der DFB hat sich sogar einen Ethikkodex gegeben:

II. Unsere Werte

1. Respekt und Vielfalt – Fußball setzt Zeichen

Im Fußball spiegeln sich die Vielfalt der Gesellschaft, der Sprachen, Kulturen und Lebensweisen wider. Wir achten und fördern diese Vielfalt auf und abseits des Platzes und dulden keine Diskriminierungen, Belästigungen oder Beleidigungen, sei es aufgrund von Geschlecht, ethnischer Herkunft, Hautfarbe, Religion, Alter, Behinderung oder sexueller Orientierung.
Rassistischen, verfassungs- und fremdenfeindlichen Bestrebungen sowie gewalttätigen, diskriminierenden oder menschenverachtenden Verhaltens- weisen treten wir entschieden entgegen.
Im Sport existieren keine Grenzen, der Fußball ist offen für alle. Er bietet den Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft Chancen- gleichheit, gesellschaftliche Teilhabe und Anerkennung.
Unser Anspruch ist es, Integration und Gleichberechtigung zu gewähr- leisten und damit gegenseitige Akzeptanz, Dialogbereitschaft, Gemein- schaft, Verständnis, Teamgeist und Offenheit zu fördern.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

vivafernanda
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Granadaseggl
wuertti hat sich immer darüber aufgetegt, dass Bastürk viel häufiger als „Türke“ bezeichnet wurde, als Magnin als „Schweizer“.

Damals dachte ich, dass es ja eigentlich schade ist, dass die Türken hinter dem Wort Türke immer eine Beschimpfung befürchten.

Aber Özil zieht dieses Tischtuch jetzt glatt: Der Verweis auf die Herkunft halten die Deutschen bei Türken für besonders nötig.

Das find ich schlimm.
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Das Andy Murray Phänomen... Gewinnt er, ist er Brite. Verliert er, ist er Schotte.

Oder auch:

Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

publicenemy
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Halbdaggl
Es ist halt blöd, dass alles was ein Fußballer von sich gibt, total überhöht wird. Da kommt dann eben viel Quatsch zusammen, wenn es sich um politische Dinge handelt.

Wenn man Aussagen von Politikern über Fußballthemen genau so kritisch betrachten würde, wäre keiner mehr im Amt.

Iron
Grasdaggl
vivafernanda hat geschrieben:Aber Özil zieht dieses Tischtuch jetzt glatt: Der Verweis auf die Herkunft halten die Deutschen bei Türken für besonders nötig.

Das find ich schlimm.


Wenn sich Özil verfolgt fühlt dann ist das einfach nur sein Problem und hat nicht mit den hier lebenden Menschen zu tun. Ich habe selbst auch türkische Verwandte und kann das nicht bestätigen, das ist einfach der Bullshit von unzufrieden Menschen.

Hier wird eher ein Keil in unsere Gesellschaft getrieben und Özil zündelt da kräftig.

thoreau
Granadaseggl
Er IST in einer Opferrolle. Alles andere würde ich als eine extrem einseitige und eindimensionale Sichtweise bezeichnen. Wie er sich in eine schlechte Situation gebracht hat ist etwas anderes. Aber es ist unabhängig daovn wie heftig die Reaktionen ausfallen und insbesondere was die wirklichen Gründe für die Reaktionen sind.

thoreau
Granadaseggl
Iron hat geschrieben:
vivafernanda hat geschrieben:Aber Özil zieht dieses Tischtuch jetzt glatt: Der Verweis auf die Herkunft halten die Deutschen bei Türken für besonders nötig.

Das find ich schlimm.


Wenn sich Özil verfolgt fühlt dann ist das einfach nur sein Problem und hat nicht mit den hier lebenden Menschen zu tun. Ich habe selbst auch türkische Verwandte und kann das nicht bestätigen, das ist einfach der Bullshit von unzufrieden Menschen.

Hier wird eher ein Keil in unsere Gesellschaft getrieben und Özil zündelt da kräftig.


Sagt der, der meint die Deutschen dürfen keine anderen Nationen/Menschen bewerten und belehren? Stringent...