@öcher
klingt ja wie....
das ist doch keine Musik


Nordschwabe hat geschrieben:Mist. Und ich habe bei meiner Begründung bzgl. der Kündigung meiner Mitgliedschaft im Januar geschrieben, dass die beiden die Totengräber des VfBs seien.
Was mach ich denn jetzt nur?![]()
Aleksiander hat geschrieben:Nordschwabe hat geschrieben:Mist. Und ich habe bei meiner Begründung bzgl. der Kündigung meiner Mitgliedschaft im Januar geschrieben, dass die beiden die Totengräber des VfBs seien.
Was mach ich denn jetzt nur?![]()
Am einfachsten wäre: zu Twittern, dass Du Dich verschrieben hast, dass eh alles fake ist,
und dass Du im Herzen immer ein Dunkelroter warst und bleibst.
Nordschwabe hat geschrieben:Mist. Und ich habe bei meiner Begründung bzgl. der Kündigung meiner Mitgliedschaft im Januar geschrieben, dass die beiden die Totengräber des VfBs seien.
Was mach ich denn jetzt nur?![]()

Mist. Und ich habe bei meiner Begründung bzgl. der Kündigung meiner Mitgliedschaft im Januar geschrieben, dass die beiden die Totengräber des VfBs seien.
Was mach ich denn jetzt nur?![]()
Öcher hat geschrieben:Ich kann nicht von mir behaupten, dass ich ein Fan von Reschke und dem Schindi-Rauswurf (das finde ich immernoch nebulös), aber was der Reschke geliefert hat, hatte der VfB seit Armin Veh und den Mexikanern nicht und selbst da erinnert man sich nur daran, weil der VfB Meister geworden ist.
Ich dachte immer in der heutigen Zeit, dass es unmöglich ist, einen kompletten Kader zu haben vor dem Trainingslager, im Nachhinein ist es aber gar nicht so überraschend.
Durch die Entfernung aller Altlasten durch den Abstieg, kann der Kader noch gar nicht so aufgebläht sein, wie es beispielsweise in Frankfurt, Dortmund oder Hamburg (aktuell in Liga 2).
Klar setzt es auch eine verantwortungsvolle Arbeit voraus (Schindi musste Hosogai und die andern loswerden, Reschke Green, Onguene und ein paar andere), dennoch bin ich sehr positiv gestimmt, was die Vereinsführung angeht, speziell Reschkes Job. (Der Wolle überzeugt mich nur mit Arbeit, Sympathien wird er bei mir kaum mehr gewinnen)




Öcher hat geschrieben:Wenn die Mannschaft einen ähnlich konstanten Eindruck macht wie in der Rückrunde und nur zweidrittel der Punkte holt wäre das eine enorme Leistung.


Reichert1984 hat geschrieben:Öcher hat geschrieben:Wenn die Mannschaft einen ähnlich konstanten Eindruck macht wie in der Rückrunde und nur zweidrittel der Punkte holt wäre das eine enorme Leistung.
Zweidrittel von 34 macht 22,6. Das plutimiziert mit zwei für Hin- und Rückrunde ergibt ca. 45 Pkte.
Wäre zwar der sichere Klassenerhalt aber 10-20 Pkte mehr dürften es schon sein oder?
Manolo hat geschrieben:Öcher:
Bevor Schindelmeiser Hosogai los werden musste, hat er ihn erst geholt
Einen richtigen Flop hatte Reschke noch nicht. Wird aber sicherlich nich kommen. Ich hoffe mal es ist keiner der nun gefeierten Top-Transfers. Ob die wirklich so gut sind/passen, muss sich erst noch zeigen. Für eine Heiligsprechung ist es jedenfalls noch viel zu früh.


Goofy hat geschrieben:Reichert1984 hat geschrieben:Öcher hat geschrieben:Wenn die Mannschaft einen ähnlich konstanten Eindruck macht wie in der Rückrunde und nur zweidrittel der Punkte holt wäre das eine enorme Leistung.
Zweidrittel von 34 macht 22,6. Das plutimiziert mit zwei für Hin- und Rückrunde ergibt ca. 45 Pkte.
Wäre zwar der sichere Klassenerhalt aber 10-20 Pkte mehr dürften es schon sein oder?
Pro Halbrunde, oder...?


Reschke ein Jahr beim VfB
„Ich will hier nie wieder weg“
Artikel von: Ursula Vielberg veröffentlicht am
10.08.2018 - 23:10 Uhr
Impulsiver Typ! Reschke: "Das Einzige, was mir in Stuttgart fehlt, ist, dass hier kein Kölsch gesprochen wird."
Sein rheinischer Singsang hat noch keine schwäbische Färbung angenommen. Sein Herz dagegen schon...
Michael Reschke (60) feiert heute seinen ersten Jahrestag beim VfB. Seit 365 Tagen ist er Stuttgarts Sport-Vorstand.
Er sagt zu BILD: „Das erste Jahr war total intensiv. Ich habe mittlerweile eine tiefe Identifikation mit dem VfB. Ich kann mir nicht vorstellen, noch mal aus Stuttgart wegzugehen. Und sollte es irgendwann mal nicht mehr beim Verein laufen, werde ich selber gehen.“
Starke Worte nach einem starken Premieren-Jahr!
Seine Außendarstellung
Präsident Wolfgang Dietrich (70) äußerte sich mal so über ihn: „Dass seine direkte Art nicht jedem gefällt, mag sein.“ Reschke ist impulsiv. Er sagt nicht, was die Menschen gerne hören wollen. Sondern was er denkt. Worthülsen, Floskeln und Phrasen sind ihm so fremd wie ein fußballfreier Tag.
Auffällig: Reschke trägt immer weiße Hemden, meistens leger über der Hose. Sogar bei der Mitgliederversammlung trat er so auf die Bühne, während sich alle anderen Amtsträger im Klubanzug präsentierten. Reschke: „Ich weiß, dass ich kein Modefürst bin. In einen weißen Hemd fühle ich mich am wohlsten.“
Der Kleiderschrank ist voll damit.
Sein Geschenk
Das größte Kompliment zum einjährigen Dienstjubiläum machte ihm Team-Manager Günther Schäfer. Der schwärmte über die aktuelle Klub-Führung: „So eine Klarheit in den Entscheidungen habe ich seit Mayer-Vorfelder nicht mehr gesehen.“
Transfer-Bilanz
In seiner Amtszeit gab der VfB 48,7 Mio. Euro an Ablösesummen aus, nahm 20,5 Mio. Euro ein. Der Gesamtwert des Kaders katapultierte sich in den vergangenen 365 Tagen von 58,6 Mio Euro auf 154,9 Mio. Euro.
Während Reschke anfangs viel Kritik – auch von BILD – einstecken musste, sind viele Experten nun angetan von seiner Arbeit.
Reschke: „Der Stolz auf den Verein, den die Fans derzeit in sich tragen, ist eine große Freude für mich. Wir wollen, dass Stolz und Vertrauen weiter wachsen.“
Sein Perspektiv-Blick
„Ich habe manchmal die Sorge, dass es im Umfeld zu hohe tabellarische Erwartungen gibt. Ich warne davor, zu große Träume zu hegen und zum Beispiel das internationale Geschäft als Ziel zu nehmen. Mein Wunsch ist, dass der Mannschaft Reifezeit gegeben wird.“
Und weiter: „Es gibt viele Klubs, die in der Summe stärker aufgestellt sind als wir. Klubs, die mehr Spieler im Kader haben, die spielentscheidend sein können. Berlin, Frankfurt, Augsburg, Bremen – das sind die Klubs, mit denen ich uns auf Augenhöhe sehe.“
Michael Reschke (r.) und sein Glücksgriff: Tayfun Korkut coachte den VfB zum Rückrunden-Vize-Meister
Foto: picture alliance / Pressefoto Ru
An diesem Wochenende ist Reschke, der in seinem ersten VfB-Jahr auf zehn Urlaubstage kam, bei seiner Familie im Rheinland. Freitagabend hielt er bei der 11-Freunde-Meisterfeier in Köln die Laudatio auf Fredi Bobic (46). Sein Frankfurter Amtskollege wurde zum „Manager des Jahres“ gekürt. Bei der Wahl im Vorjahr wurde Reschke Dritter, jetzt Zweiter. Der VfB-Vorstand lacht: „Die Tendenz stimmt...“
Samstag wird er feiern. Aber nicht seinen ersten Jahrestag als VfB-Vorstand. Sondern den Geburtstag seines jüngsten Sohnes, der 21 Jahre wird. Oft musste der Manager sein Kommen absagen. Wie im Vorjahr. Da trat er beim VfB seinen Dienst an...
RedBlues hat geschrieben:War der Text unter einer Bilderstrecke? Ist ja grausam.
Reschke wiederum ist auf einem guten Weg.