NEIN! Die afd ist sicher nicht oder nur zu einem kleinen Teil den etablierten Parteien anzulasten.
Die sind ein Zeichen der Zeit....jede andere Politik hätte die nicht verhindert. Das zeigen die Untersuchungen zur Anhängerschaft ganz genau!! Die WOLLEN die Welt so sehen...vor 80 Jahren waren es Juden, jetzt Flüchtlinge und morgen dann alle tätowierten Frauen unter 45, die ihnen alles wegnehmen und ihre Frauen ficken (sic!

).
Deswegen will ich keine Politik, die auf die Sorgen und Nöte dieser Trottel eingeht...die gibt es nämlich nicht oder sie ist komplett abstrus
PG....doch, eine andere Politik ( treffender: Überhaupt eine Politik) hätte die verhindert. Wir haben seit über einem Jahrzehnt jemanden vorne dran, der entweder nichts tut, oder aber in seltenen wahnhaften Momenten einsam Grossentscheidungen trifft, die weder allgemein politisch noch im besonderen parlamentarisch angemessen vorbereitet sind. Das besagte Grossentscheidungen dann inhaltlich leider scheisse sind, erwähne ich hier nur sicherheitshalber.
Am schlimmsten, dass sowohl das Nichtstun als auch die Aktivitätsanfälle entweder von Schweigen oder von substanzlosem Geblubber orchestriert werden.
--> Die AfD laste ich der etablierten Politik nine ways to sunday an.
Wo ich bei Dir bin: Auf die Sorgen und Nöte der Trottel muss man nicht eingehen, es braucht keine Tanztherapiegruppen und keine Stuhlkreise. Es braucht Politiker in charge (einer an der wichtigsten Stelle würde reichen), die eine vernünftige, sachliche Ansprache pflegen und erkennen lassen, dass sie gewillt sind, dieses Land auf die mittlerweile deutlich zutage getretenen (das isses Kernproblem, jeder Depp schnallt das mittlerweile) drastischen Veränderungen im Weltgefüge einzustellen.
Es ist allerhöchste Eisenbahn, und mir ist mittlerweile alles recht, was dazu führt, dass man neu würfeln darf. Und dabei brauchen wir dann einen Haufen Dusel. Eigentlich zum Kotzen, dass in einer so aufwendig organisierten Gesellschaft wie unserer letztlich doch alles an einer Personalie hängt.