tashschy trifft recht viel, aber glaub fast alles elfmeter...sonst hat dort kein stürmer nen stammplatz
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exmatthes hat geschrieben:blöde ja auch irgendwie, daß es bei denen noch nicht mal mehr so ne richtige hassfigur gibt, zumindest nicht aus der kategorie van bommel. Früher war sogar das besser.
GrinsiKlinsi hat geschrieben:exmatthes hat geschrieben:blöde ja auch irgendwie, daß es bei denen noch nicht mal mehr so ne richtige hassfigur gibt, zumindest nicht aus der kategorie van bommel. Früher war sogar das besser.
Fast richtig. Vom Sympathiefaktor liegt die Robbe für mich aber nicht arg weit hinter dem Bommel.

jagdhuette hat geschrieben:Feindbilder gibts genug: Frankenstein, Robben, Rafinha, dieser ätzend honkige Müller, so ziemlich alle Bayernfans, das Bayernmanagement, die CSU.
Am besten die zweite hinschicken und die mit ihren schwarzen Kassen ihren eigenen Wettbewerb spielen lassen und ab zu mal einen Leistungsträger wie Ulreich hinverscherbeln und gut is.

Manolo hat geschrieben:3 von 5 Stürmern verletzt, ist schon eine gute Quote... Von dem amas drängt mW ja auch niemand hoch
de mappes hat geschrieben:
Ja der Müller ist der Prototyp eines Feindbilder...heieiei
Hasenrupfer hat geschrieben:GrinsiKlinsi hat geschrieben:exmatthes hat geschrieben:blöde ja auch irgendwie, daß es bei denen noch nicht mal mehr so ne richtige hassfigur gibt, zumindest nicht aus der kategorie van bommel. Früher war sogar das besser.
Fast richtig. Vom Sympathiefaktor liegt die Robbe für mich aber nicht arg weit hinter dem Bommel.
Bei mir ischs genau umgekehrt: Obwohl ich die Pardo-Aktion und so manch andere nie vergessen werd, hat van Bommel mit seiner retro-rustikalen Spielweise wenigstens "körperlich ehrlichen" Fußball gespielt.
Der fliegende Holländer ist dagegen einfach nur eine linke Bazille, der ständig versucht zu bescheißen. Letzten Freitag sollte man sich dick im Kalender anstreichen: der Sack kriegt tatsächlich Gelb für ne Schwalbe, und das im 16er...

und kassieren mit dem Abpfiff den Konter zum 2:3Die Bauern werfen noch einmal alles nach vorne,
