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Iron
Grasdaggl
darkred wieder am rumpissen. Kommst du dir gut vor? Ich werde schon antworten aber den Zeitpunkt darf ich wàhlen oder sind das verpflichtende Gespräche.

du erinnerst mich an eine Comicfigur die meine kleinen Kinder im TV ab und an schauen...

Zum Punkt verzichtbar gibt es viele Punkte...
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darkred
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Halbdaggl
iron hat geschrieben:darkred wieder am rumpissen. Kommst du dir gut vor?


Nein, ich gebe lediglich wahrheitsgemäß meine Erfahrungen mit Dir als Forist weiter, wenn man Dir und Deinen ewigen Miesmachereien mal auf den Zahn fühlen will.
Von Deinen vollmundigen Ätzadressen bleibt beim genaueren Hinsehen halt leider selten viel übrig. Kann ich nix für...
Aber ich warte gerne noch auf die Beantwortung von
darkred hat geschrieben:Was für Bauernopfer?
Was für ne Aufstockung?

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Southern Comfort
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Grasdaggl
Iron hat geschrieben:Zum Punkt verzichtbar gibt es viele Punkte...

Buchhsltung an Fremdfirmen


Das bringt uns sicher ganz nach vorne.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.





darkred
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Halbdaggl
Iron hat geschrieben:um deine Fragen zu beantworten:

z.B. Ruf oder die Müllerentsorgung und Rest siehe Stuttgarter Zeitung vom 13. Januar 2015


Für Ruf war es einfach an der Zeit den Stuhl zu räumen. Zumal ja auch immer wieder kolportiert wurde, dass er gesundheitlich angeschlagen ist. Und der schöne Hansi hat sich durch seine unbedachte Plapperei selbst raus gekegelt. Was Du da von "Bauernopfern" fabulierst ... keinen Schimmer.

Und zu dem ins Feld geführten Artikel ...
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.personalkarussel-beim-vfb-stuttgart-neue-leute-alte-sorgen.b139c4ed-e15b-424a-a9a2-2f2c2367f00e.html
... wo ist da bitte ein "aufgeblähter Apparat" zu abstrahieren?

Weil man Röttgermann in den Vorstand berufen hat??
Unsere Vereinsführung ist doch jetzt nicht sonderlich personalintensiv, von daher kann ich dieses Aufgebausche nach wie vor nicht nachvollziehen.
http://www.vfb.de/de/verein/vereinsfuehrung/page/39-0-8-.html


Iron
Grasdaggl
darkred hat geschrieben:Was Du da von "Bauernopfern" fabulierst ... keinen Schimmer.
Warum du beschreibst es doch selbst.

darkred hat geschrieben:... wo ist da bitte ein "aufgeblähter Apparat" zu abstrahieren?

Hattest du nicht gefragt woher das mit der Aufstockung kommt? Ich habe nicht geschieben das Wahler den Appart aufgebläht hat.

darkred hat geschrieben:Weil man Röttgermann in den Vorstand berufen hat??
Ich habe den Artikel nicht gehrieben.

darkred
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Halbdaggl
Iron hat geschrieben:
CoachingZone hat geschrieben:In der Vergangenheit sicher nicht, aber woran machst du das in der Gegenwart fest? Oder haust du bloß einen raus?


Nein, ich weiß das man beim VfB mehr Geld verdient als vergleichsweise in der freien Wirtschaft. Dazu dann der ganze aufgeblähte Apparat... Bisher wurden nur Bauern geopfert, aber wenn Wahler ein Macher wäre, dann würde er da wirklich Einschnitte geben. Die Struktur deutlich reduzieren.

CoachingZone hat geschrieben:Wenn ich den erweiterten Vorstand von neun Personen abschaffe und ganze Abteilungen zusammenlege, dann ist das in jedem Fall mal kostengünstigER als vorher. Mehr habe ich mit meinem Kommentar auch nicht gemeint. ;)


Mir wäre lieber man würde sich auf das Kerngeschäft konzentrieren.


Deine Diskussionsführung ist und bleibt ne Farce.

Tifferette
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Grasdaggl
Mietmaul hat geschrieben:Mein Plädoyer zum Zeitpunkt: Die Ausgliederung 2016 durchführen und die Profiabteilung in die AG ausgliedern. Ja, der Vorstand einer AG ist schon aufgrund zwingender gesetzlicher Vorgaben des Aktiengesetzes viel unabhängiger als ein Vereinsvorstand (da dürfte die Kritik vieler organisierter Fans - neben der Tradition - schon ansetzen. Allerdings: Was hat die Mitgliederversammlung bisher gebracht? Symbolik. Und den Anfang vom Ende vom Duckmäuser eingeleitet zu haben. Aber letztlich waren es die Sponsoren, die ihn abserviert haben).

Ich war gestern auf einem Vortrag von Hopfner. Ich habe die Bayernsau natürlich die ganze Zeit böse angeschaut. Ich bin mir sicher, dass ihn das ganz schön verunsichert hat.

Zwischen ziemlich viel Larifari und Selbstbeweihräucherung kam das Thema aber auch kurz auf die Ausgliederung, und dabei auf die Frage, warum die Bauern denn in eine AG und nicht in eine GmbH & Co KG ausgegliedert haben. Dazu hat er ausgeführt:

    - GmbH und Co KG ist "Behelfslösung", die AG ist wesentlich transparenter und klarer.
    - AG ist im Ausland auch bekannt, die Mischform hingegen versteht kein Mensch (se cräisi Dschörmäns...)
    - Man war bereits in Kontakt mit den potentiellen Investoren. Er hat es zwar nicht ausgesprochen, aber es klang ein wenig so, als hätten die auf die AG gepocht, zumal sie da einen Sitz im Aufsichtsrat bekommen.

So ganz von der Hand zu weisen ist das alles nicht. Und wozu die Transparenz im Ausland führen kann, dass sieht man zum Beispiel bei den Löwen - dieser Scheich dachte ja, dass die Löwen sportlich eine richtig gute Adresse seien (tja...), und dass er aufgrund der Kapitalmehrheit auch die Stimmmehrheit habe (tja...). Und das unter anderem führte dermaßen zu Verstimmung, dass die Fronten völlig zerfahren sind. Nun zielen wir meines Wissens nicht auf internationale Investoren. Aber das mit der Klarheit und Transparenz ist schon ein Thema.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Schlurger
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Granadaseggl
mein alter Lehrer hat die GmbH & Co. KG immer bezeichnet als "Gosch mit, bisch hee, und Compagnon kein Geld" (machst du da mit, gehst du kaputt und dein Partner hat eh kein Geld - für die Hochdeutschen)

Aber hat der Hopfner nicht eher die GmbH & Co. KGaA gemeint. Die ist in der Tat recht exotisch. Gibt's in freier Wildbahn fast nur in der BL.
Eine neue Liga ist wie ein neues Leben!

Tifferette
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Grasdaggl
Mittelbar natürlich schon. Aber der Zusatz mit der "aA" ist nur relevant, falls man Aktien an der Börse ausgeben will. Ansonsten bleibt man halt bei Kommanditistenanteilen. Denn wenn man nicht an die Börse will, dann kann man sich die Umstellung auf Aktien im Grunde sparen.

Von daher sind die Fragestellungen:
- Wenn man an die Börse will --> börsennotierte AG oder GmbH&Co KGaA?
- Und wenn man nicht an die Börse will --> nicht-börsennotierte AG oder GmbH&Co KG?
Da ich aus Richtung des VfB noch kein einziges Mal das Thema Listing gehört habe (zum Glück!), geht es in der Sache wohl um letzteres.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)


fkAS
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Halbdaggl
Miese Tonqualität. Hab mir das nicht ganz angehört. 2 ganz interessante Aussagen.
Bzgl Ausgliederung ist tatsächlich dran gedacht, laufende Ausgaben abzulösen um Jahr für Jahr höhere Investitionsmittel für den Sport freizubekommen. Um welche Ausgaben es sich handelt, hat Wahler nicht konkretisiert. Wurde auch nicht nachgefragt.
Bzgl Scouting berichtet Dutt von dem Trend der Engländer Spieler einfach mal auf Risiko zu verpflichten und wenn's nicht passt zu verleihen. Man hätte überhaupt keine Zeit mehr Spieler eingehender zu beobachten, sondern müsse sich viel schneller entscheiden. Ggfs müsste man dann das Scoutingteam sogar verkleinern auf eine Gruppe, die sich gegenseitig absolut vertraut. Checks & Balance bei der Spielerwahl fiele weg. Grundvoraussetzung dafür wär ne klare Definition des Spielkonzepts, so dass jedem klar ist, welcher Spielertyp gesucht wird (ist heut auch schon wichtig, würde aber noch mal entscheidender bei höherem Transferrisiko)


Tifferette
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Grasdaggl
Naja, ganz ohne Sarkasmus - der Wettbewerb ist intensiver, weil inzwischen viel mehr Vereine ernsthaft Ausschau halten. Mehr Geld im Spiel. Kommunikation ist einfacher und schneller. Dass man da mit dem schnarchnasigen Ehrenamtscouting der Marke VfB nicht mehr weiterkommt, das kann ich schon irgendwie nachvollziehen.

Die andere Aussage ist doch viel interessanter (und: besser).
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

fkAS
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Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben:
fkAS hat geschrieben:Man hätte überhaupt keine Zeit mehr Spieler eingehender zu beobachten, sondern müsse sich viel schneller entscheiden.


Laufen die Uhren schneller als früher? Ich denke nicht. Nur warten Spieler eben nicht auf den VfB.

Wenn man sich mal so die Kader und Transfers in England und auch Italien anschaut, dann werden da Spieler in Mannschaftsstärke gekauft und verliehen. Da hat sich schon was geändert. Wo der VfB (und viele andere Vereine in ähnlicher oder noch schwächer Position) ne Risikoabwägung machen muss, können andere einfach mal zugreifen und die Entwicklung der Spieler eher abwarten. Das Argument von Dutt ist schon verständlich, da muss man nicht ins lächerliche ziehen.
In der Bundesliga sind Hopp, Bayer und teils VW die Vereine, die über Kaderstärke einkaufen und per Leihe nach passenden Spielern filtern... halt die Vereine, deren wirtschaftliches Risiko niedrig ist.


Habe mit einem großen Kader und dem Ausleihen von Spielern kein Problem. Aber die Aussage, dass man heutzutage weniger Zeit habe einen Spieler eingehend zu beobachten, ist einfach albern. So argumentieren Schlafmützen.

Für große Vereine ist das natürlich viel einfacher. In England kommt dazu, dass man ausgeliehene Spieler bei Bedarf einfach mitten in der Saison zurückholen kann. Wie gut diese Strategie für einen Verein weiter unten in der Nahrungskette ist, ist fraglich – vor allem wenn man vergleichsweise notorisch klamm ist.


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