Tifferette hat geschrieben:Eben. Da geht es um die Glaubhaftigkeit einer Tatsachenbehauptung, mehr nicht.
Es geht um die Wahrheit
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai
Tifferette hat geschrieben:Eben. Da geht es um die Glaubhaftigkeit einer Tatsachenbehauptung, mehr nicht.
Tifferette hat geschrieben:Eben. Da geht es um die Glaubhaftigkeit einer Tatsachenbehauptung, mehr nicht.


Unter Westfalen hat geschrieben:Tifferette hat geschrieben:Eben. Da geht es um die Glaubhaftigkeit einer Tatsachenbehauptung, mehr nicht.
Glaubhaftigkeit und Tatsachenbehauptung
ist schon alleine semantisch ein Widerspruch in sich selbst.
Tatsachen sind unbehauptbar.
Im Gerichtssaal stehen wir vor dem Tisch des Richters
nicht am Altar.
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Sagte ich doch

Unfug.
Tatsachen kann man natürlich behaupten.
Google doch mal Tatsachen (vielleicht gleich noch die Definition von "Tatsache"), Tatsachenbehauptung und Glaubhaftmachung. Das sind die Fachbegriffe.
"Tatsachenbehauptung" steht sogar im Duden.
Mannomann.
Edit: und "unbehauptbar" ist jedenfalls kein Wort. Das könnte man schon wissen, wenn man hier die semantische Keule schwingen will.


Unter Westfalen hat geschrieben:Und was ist mit nicht behaupteten, also tatsächlichen Tatsachen? "Der VfB ist eine großartige Fußballmannschaft!"
Für "beratungsrenitent" habe ich Copyright beantragt.
"Tatsachenbehauptung" steht sogar im Duden.
Da steht demnächst noch mehr: z.B. "unbehauptbar", "
Das sind Deine Fachbegriffe, aber nicht meine.
Nachtisch
de mappes hat geschrieben:Oh ein klugscheisserstreit...der endet sicher gleich
IM Uwe;)
thoreau hat geschrieben:Ich verstehe den Begriff Argumente nicht. Einer von beiden lügt. Da braucht es keine Argumente und da helfen keine Argumente.
) aus sicht von frau ford sehe ich durchaus, andererseits ist es eben auch richtig, dass die demokraten die ernennung mit allen mitteln verhindern möchten und die anschuldigungen - vermutlich - erst so spät vorgebracht haben um das verfahren in die zeit nach den zwischenwahlen zu verlegen.