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Iron
Grasdaggl
fkAS hat geschrieben:
Iron hat geschrieben:Bis auf Bayern haben alle begrenzte Ressourcen. Selbst Bayern kann sich nicht jedes Jahr Millionenflops leisten.

Gähn. Deswegen gilt ja auch für andere Vereine, dass sie ihren Kader gut analysieren müssen und die Scouts auf Linie bringen...
Alles andere von dir sind mal wieder auf contra gebügelte Plattitüden, lohnt nicht.


Plattitüden deinerseits bzw. von Dutt. Wenn er sagt man wolle gute Spieler scouten dann wäre das wohl zu simpel ausgedrückt. Stattdessen reden Sie um den heißen Brei, machen aber am Ende nichts anderes als die Vorgänger. Oder wie lässt sich die Tytonverpflichtung erklären?

Iron
Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:Den Transfer von ginczek hast du doch kritisiert.
Und der war nur bezahlbar, weil verletzt und erst zur rückrunde einsetzbar.


Für Nürnberg war er ja mal bezahlbar. Mit einem schwerverletzten Stürmer in die Saison zu gehen und das Risiko zu nehmen ist eben nicht optimal. In etwa so wie wir diese Saison das Abwehr- bzw. IV Problem behandelt hatten.

de mappes
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Spamferkel
Und finanziell sind gute spieler eben dann erschwinglich, wenn sie z.b. verletzt sind oder anfällig.
Soehe ginczek
Nürnberg hat ihn aus der zweiten Liga geholt.
Wir hatten zugleich ibisevic noch in guter form.
Ob vor Nürnberg schon klar war, welche entwicklung er nimmt?
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de mappes
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Spamferkel
Iron hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:Erst kotzt er seitenweise über die Ginczek-Verpflichtung ab


Wusste nicht das ich über die Transferpolitik von Nürnberg abgekotzt habe.


Ich wüsste nicht, warum du überhaupt über deren transferpolitik redest...die waren als Abstiegskandidat in einer gänzlich anderen lage
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darkred
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Halbdaggl
Langfristige Betrachtungen? Fehlanzeige!
Gesamtheitliche Betrachtungen? Fehlanzeige!
Wie sagt @AS richtig ... Plattitüden, wenig sinnvoll, daraus ne sinnige Diskussion stricken zu wollen.

Und deshalb ich bin auch schon wieder raus, aus dieser "eisernen" Kindergarten-Diskussion

Iron
Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:Ich wüsste nicht, warum du überhaupt über deren transferpolitik redest...die waren als Abstiegskandidat in einer gänzlich anderen lage


Habe ich das? Du hast doch geschrieben man braucht viel Geld. Spieler wie Ginczek, Weigl, Kruse, Bürki usw. konnten mal von kleineren Teams gekauft werden. Wenn diese Spieler dann bei großen Vereinen sind, dann ist es zu spät. Vielleicht auch schon wenn sie bei einem anderen Erstligisten ihr große Talent gezeigt haben.

Iron
Grasdaggl
darkred hat geschrieben:Langfristige Betrachtungen? Fehlanzeige!
Gesamtheitliche Betrachtungen? Fehlanzeige!


Kannst du ja näher erläutern was für dich langfrisitg bedeutet. Kannst ja auch Spieler als Beispiele nehmen. Oder wie die gesamtheitliche Betrachtung aussieht, wenn man einen IV kurz nach Saisonbeginn verpflichtet und einen Hlousek als glänzenden IV feiert.

de mappes
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Spamferkel
Iron hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:Ich wüsste nicht, warum du überhaupt über deren transferpolitik redest...die waren als Abstiegskandidat in einer gänzlich anderen lage


Habe ich das? Du hast doch geschrieben man braucht viel Geld. Spieler wie Ginczek, Weigl, Kruse, Bürki usw. konnten mal von kleineren Teams gekauft werden. Wenn diese Spieler dann bei großen Vereinen sind, dann ist es zu spät. Vielleicht auch schon wenn sie bei einem anderen Erstligisten ihr große Talent gezeigt haben.


Hast du nicht?
Ja was hast du denn dann überhaupt?
Welchen ginczek transfer meinst du denn jetzt?

Du kannst die Verhältnisse der kleinen nicht mit uns vergleichen.
Dort ist zeit zur Entwicklung, weniger Druck, mehr Spielzeit
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“N’bisschen isses immer schon n’ Cleverlesverein gewesen.”

Die liebe Frau fasst den Verein in einem Satz zusammen.


“Bleibt auch einer.”

Deswegen finde ich den VfB gerade so interessant: es gibt seit langer Zeit zum ersten Mal die Chance, sich davon zu befreien.


Sehenswert, das Ganze.

fkAS
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Halbdaggl
Yep. Danke. Live wars vom Ton her unerträglich.
Dutt bei 1.10 rum ziemlich gut. Die Replik auf "sprachliche Verfehlungen" von Zorniger aber schwach.

Der Barner nutzt seine Moderatorenrolle immer noch mal dazu, seine Sicht der Dinge zu betonen und dann zur nächsten Frage zu gehen. Damit nimmt er seinen Gesprächspartnern, die Möglichkeit, ihre Sicht gleichrangig einzubringen. Die müssten dann schon unhöflich dazwischengrätschen. Schlechter Stil für einen Moderator.

megges
Schoofseggl
Als Ergänzung dazu noch das ganzseitige Interview mit Dieter Hoeneß in der Printausgabe der heutigen StN, auch von Barner geführt. Da versucht Barner mit dauerhaft negativem Unterton in seinen Fragen Hoeneß zu negativen Aussagen zum VfB zu verführen.

Neben den berechtigt kritischen Äußerungen zur Entwicklung des VfB seit der letzten Meisterschaft, äußert Hoeneß eben auch Positives zur jüngsten Entwicklung unter Wahler, Dutt und Zorniger. Das will Barner aber offensichtlich nicht hören.

Einer seiner letzten Versuche, doch noch Negatives über die derzeitige Führung herauszulocken, ist dann die Frage zur fehlenden Erfahrung im Führungsgremium. Hoeneß antwortet allerdings (verkürzt), Nein, fehlende Erfahrung sei kein Makel, Erfahrung komme durch Tun.
Wir sind hier nicht bei "Wünsch Dir was" sondern bei "So isses".


Sie hätten’s ihm auch noch häufiger und deutlicher reindrücken können – aber das kriegt man dann halt über die Saison hinweg in Dutzenden von Artikeln zurück. Man soll sich nicht mit Leuten streiten, die das nicht können. Vor allem nicht mit so einem Provinzorgler, der sich anscheinend für die Stimme des Volkes hält.

Insgesamt war das durchaus souverän. Weder Dutt noch Wahler sind Meisterrhetoriker, aber sie sind aufgekreuzt und haben sich nicht ans Bein pinkeln lassen, und sie haben den vernünftigen Teil der Kritik angenommen.



de mappes
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Nice Weather hat geschrieben:Sie hätten’s ihm auch noch häufiger und deutlicher reindrücken können – aber das kriegt man dann halt über die Saison hinweg in Dutzenden von Artikeln zurück. Man soll sich nicht mit Leuten streiten, die das nicht können. Vor allem nicht mit so einem Provinzorgler, der sich anscheinend für die Stimme des Volkes hält.

Insgesamt war das durchaus souverän. Weder Dutt noch Wahler sind Meisterrhetoriker, aber sie sind aufgekreuzt und haben sich nicht ans Bein pinkeln lassen, und sie haben den vernünftigen Teil der Kritik angenommen.


Schon erbärmlich, wie sich manch Journalist von seiner eigentlichen Aufgabe entfernt und von Emotionen oder sonstigem leiten lässt.

Finde wahler und dutt rhetorisch im vergleich zu vielen ihrer kollegen oder Vorgänger beim vfb sehr stark
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CoachingZone
Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben: Weder Dutt noch Wahler sind Meisterrhetoriker


Bei Wahler gebe ich dir absolut recht. Da verzeihe ich allerdings manches, weil er immerhin eine sehr persönliche und freundliche und authentische Redeweise hat.

Warum du der Ansicht bist, dass Dutt kein Meisterrhetoriker ist, weiß ich jetzt nicht. Der ist absolut klar und stringent in seinen Aussagen, und auf die "Pokal"-Metapher muss man auch erst mal kommen...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -