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de mappes
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Spamferkel
Manolo hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:Und die SPD ebenfalls
Aber die schafft es wie immer, für positive Aktionen nicht erwähnt zu werden


Die SPD hat letztlich das gleiche Problem wie der VfB: eine lange Tradition mit einigen Höhepunkten, die intern und extern zu überhöhten Zielen/Erwartungshaltung führt. Kleine Erfolge werden daher höchstens als normal betrachtet, wenn sie nicht sogar als zu klei kritisiert werden - auch intern, was dann wiederum extern kein gutes Bild vermittelt. Folge ist ein (zu) häufiges Wechsel beim Führungspersonal und damit auch grösere oder kleinere Kurskorrekturen. So lange man nicht intern wie extern vermittelt bekommt, dass die große Vergangenheit nicht der Maßstab ist, sondern die Ist-Situation in der man nun einmal (relativ) klein ist, wird das auch nicht besser werden.



Schöner und gut erläuterter vergleich
Don't criticize what you can't understand

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Wenn aber der VfB wie die SPD ist,
schaffen wir in dieser Spielzeit es nicht,
den Abstieg zu verhindern.
:arr:

Obwohl,
die SPD mausert sich gerade zur Individualistenpartei.
Echt clever, die Genossinnen und Genossen.
:mrgreen:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai









Paleto Gaffeur
Halbdaggl
RedBlues hat geschrieben:Die freien Wähler werden den Koalitionspartner machen.

Aber die Grünen sind auf dem Weg zur Volkspartei. SPD kann bald alle Wähler persönlich begrüßen


Wenn die FDP reinkommt könnte das knapp werden.....

Airwin
wir kennen alle die gesetze der branche - wenn die punkte ausbleiben muß der trainer gehen (in dem fall eher die trainerinnen 8) ) .

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Wenn die Hochrechnung einigermaßen stabil bleibt,
wird sich in Bayern nicht viel ändern.
IM an:
Die 1 Million "eingewanderter Deutscher"
wird nach Restdeutschland zurückgeführt
und es gilt wieder mia san mia.
IM aus.
Die Stimmung bei den Grünen wird bald etwas enteuphorisiert sein.
Aber ein toller Erfolg ist es allemal, mein Glückwunsch.
Und die SPD?
Auf das Ergebnis kann man bei den nächsten Wahlen doch aufbauen.
Da ist so viel Potential drin.
Man muss es nur finden und nutzen.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Kann man entgegen spon auch recht unaufgeregt interpretieren:
-ist nicht viel passiert in fundamentaler Sicht
- csu hat ihren rechten Flügel outgesourct
-bürgerliches Lager ist nicht geschrumpft aber dem Söder traut auch keiner, also diversifiziert
-links-alternativ ist nicht verbessert, nur alles auf grün ungeschichtet.

SOOOOO gesehen ist das ziemlich undramatisch

RedBlues hat geschrieben:Aber die Grünen sind auf dem Weg zur Volkspartei.


Sind sie längst – in Bayern vielleicht erst seit heute (mit etwa 30 Prozent stärkste Kraft in den bayerischen Städten), aber ich betrachte die Grünen seit genau 20 Jahren als Volkspartei.

Wenn man den Begriff Volkspartei so interpretiert, dass das eine Partei ist, die allein Regierungsverantwortung übernehmen kann, dann würden sich die Grünen sicherlich noch schwer tun. Aber als Partei, die für jeden Bürger aus jeder Schicht oder Gruppe plausibel wählbar ist und im Erfolgsfall auch keiner Gruppe besonders wehtun würde, passen die Grünen auf jeden Fall unter diesen Begriff.

Das ist wichtig, weil sowohl CDU/CSU als auch SPD heute über die schlechten Ergebnisse für Volksparteien jammern. Das ist eine (sehr schlecht) versteckte Rüge an die Wähler, und das sollten sie gefälligst stecken lassen.

Gutes Ergebnis für Anton Hofbräuhausreiter und die Seinen. Ich hoffe, dass es der CSU nicht gelingt, sich die Freien Wähler gefügig zu machen und mit denen ihre Scheißideen wie dieses Polizeigesetz durchzudrücken. Aber von den Freien Wählern kamen schon Signale: da war einer vor der Kamera und hat getönt wie das Dorfmoped, das diese Partei halt leider oft ist.

Airwin
Paleto Gaffeur hat geschrieben:Kann man entgegen spon auch recht unaufgeregt interpretieren:
-ist nicht viel passiert in fundamentaler Sicht
- csu hat ihren rechten Flügel outgesourct
-bürgerliches Lager ist nicht geschrumpft aber dem Söder traut auch keiner, also diversifiziert
-links-alternativ ist nicht verbessert, nur alles auf grün ungeschichtet.

SOOOOO gesehen ist das ziemlich undramatisch



genau so hätte ich das auch interpretiert. rot-rot-grün zusammengenommen nur knapp über 30% das gibt es nur in bayern 8) (abgesehen vom wilden osten selbstredend) .

Manolo
Grasdaggl
Geht im Zuge der Bayern-Wahl natürlich unter, aber afd-landessprecher özkara ubd ex-meuthen mitarbeiter kommt bei der ob-wahl in offenburg auf 5,4 Prozent. In den feuchten Träumen der örtlichen AfDler hatte man 20 Prozent angepeilt.
Hier könnte ihre Werbung stehen.

Hasenrupfer
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Grasdaggl
Ist dann irgendwie auch langweilig, wenn man das Ergebnis quasi vorher kennt. Undramatisch trifft es ganz gut.

Zwischen Freie Wähler und CSU passt kein Blatt, insofern wird deren idiotische Politik ungebremst weitergehen, jedenfalls auf Landesebene.
Was mit Bundes-Horst geschieht, muss sich zeigen, kampflos wird der allerdings kaum untergehen.

Immerhin redd der Aiwanger a gschaits Bairisch, döas mögn dia Leid.

Die SPD macht sich mit farblosen Charakteren wie der Kohnen selbst überflüssig, zumal in Bayern.

Und die Grünen können ihr Glück kaum fassen. Hier in Würzburg könnte tatsächlich deren Patrick Friedl das Direktmandat erringen, eine absolute Sensation.
Ist schließlich nicht Baden-Württemberg, sondern nochmal ne Nummer konservativer insgesamt.

Paleto Gaffeur
Halbdaggl
schön dass wenigstens spon dramatische Erdrutsche sieht. Der augsteintrottel sieht sicher die Zeit gekommen für linke Mehrheiten nach Berliner Vorbild mit Kanzler Kühnert :?



.....das warn Witz!!!! :lol:

Sloggi
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Lombaseggl
Die CSU ist klar mit einem blauen Auge davongekommen. Nur zusammen mit den FW, die kuschen doch für ein paar Pöstchen.
Die wahre Verliererin ist die SPD. Nur noch halb so viele Stimmen wie die Grünen in einem großen Flächenland und noch immer kapiert da keiner, was Sache ist.

Sloggi
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Lombaseggl
Manolo hat geschrieben:Die SPD hat letztlich das gleiche Problem wie der VfB: eine lange Tradition mit einigen Höhepunkten, die intern und extern zu überhöhten Zielen/Erwartungshaltung führt.


Letztendlich ist man programmatisch die Seniorenabteilung der Grünen und realpolitisch der Steigbügelhalter der Union.
Der VfB ist programmtisch eine Mischung aus FC Barcelona und Brasilien 1970 und realsportlich Bayer Uerdingen in den 80ern.

RedBlues
Halbdaggl
Nachdem man sich das Endergebnis angesehen hat muss man sagen, für die CSU war es zwar ein mieses Ergebnis, aber eine Koalition mit den freien Wählern ist es ein ordentliches Resultat.

Katastrophe wäre für die CSU ein Ergebnis wie in Baden Württemberg gewesen, damals als S21 und Fokushima die Union aus dem Amt geschwemmt hat, oder ein paar Jahre später, als sie juniorpartner der Grünen werden durften.

Davon ist man in Bayern noch sehr weit weg.

Deshalb mein Fazit, der grosse Verlierer dieser Wahl ist die SPD.