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Airwin
weil UWe mich ja ums einstellen gebeten hatte :arr: ... . Wo die NZZ recht hat, hat sie recht:

Doch so freudig bis hämisch weite Teile des politischen Berlin Maassens Hinauswurf nun kommentieren mögen: Sie wären gut beraten, den Fall differenziert zu betrachten. Denn in vielem hatte und hat der Jurist recht, auch wenn er mitunter zu scharf formulierte. Es gibt bis heute keine Belege für «Hetzjagden» auf Ausländer in Chemnitz. Weite Teile der Berichterstattung und auch die Kommentare der Kanzlerin und ihres Sprechers zu den Vorfällen waren irreführend. Und die Reaktionen, vor allem des linken Spektrums, auf ebendiese Kritik Maassens wirkten tatsächlich in Teilen hysterisch.

Gefährliche Ausgrenzungsroutinen
Als was der Mann nicht alles beschimpft worden ist. Gegenwärtig ist «Verschwörungstheoretiker» beliebt. Das klingt knackig, und der Beifall der kommentierenden Mehrheit ist einem gewiss. Doch letztlich befördern derlei Abwatsch- und Ausgrenzungsroutinen nur den Verdruss all jener Menschen, die die Sicherheitslage im Land bis heute besorgniserregend finden. Das sind nicht nur die gern geschmähten Wutbürger. Auch Persönlichkeiten wie der frühere Verfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier gehören dazu. Dieser Teil des Bürgertums weiss, bei aller berechtigten Stilkritik, um die Verdienste Maassens. Unter seiner Führung und auf seinen Druck hin ist der Verfassungsschutz personell und finanziell massiv ausgebaut worden. Er hat die eigenen Leute und die Öffentlichkeit an die Gefahr des Islamismus erinnert, wieder und wieder. Allein seit 2015 wurden in Deutschland sieben Anschläge vereitelt. Der Mann, den ein grosser Teil der veröffentlichten Meinung seit Monaten als Gefahr für die Demokratie darstellt, hat in Wahrheit mehr für die Sicherheit des Landes getan als so ziemlich jeder andere.

https://www.nzz.ch/meinung/wo-maassen-r ... ld.1433988


...und wenn Papier schon erwähnt wird, er ebenfalls diese woche in der welt:

Migration, Dieselskandal oder Clan-Kriminalität: Der Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, wirft dem Staat vor, sich nicht an die eigenen Gesetze zu halten. So erodiere das Vertrauen der Bürger.


Er stand bis 2010 dem höchsten Gericht in Deutschland vor: Hans-Jürgen Papier, der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Der 75-Jährige wirft nun der deutschen Justiz vor, geltendes Recht zu wenig durchzusetzen. Dies könne dazu führen, „dass Vertrauen in unsere Rechtsordnung, in die Unverbrüchlichkeit des Rechts erschüttert wird“, warnte Papier in der „Bild“-Zeitung.

Insbesondere beim Umgang mit Flüchtlingen sei deutsches und europäisches Recht „über Jahre nicht wirklich umgesetzt worden und wird noch immer nicht durchgesetzt“. Noch immer sei „in beträchtlichem Maße illegale Zuwanderung nach Deutschland zu verzeichnen“, so der ehemalige Gerichtspräsident.

„Eine Grenzschließung steht gar nicht zur Diskussion“, sagte Papier weiter. Aber Personen, die ersichtlich keinen Anspruch auf Asyl oder subsidiären Schutz in Deutschland hätten, etwa weil sie aus einem sicheren Drittstaat einreisen, sei nach geltendem deutschen Recht grundsätzlich die Einreise zu verweigern. Wer dennoch Einreisen ermöglichen wolle, müsse „das Gesetz ändern. Aber das tut man nicht, man ignoriert es einfach.“
Papier kritisierte diese Haltung auch bei der Frage im Umgang mit der organisierten Kriminalität von Clans in Großstädten. „Das Gewaltmonopol liegt beim Staat und muss auch dort bleiben“, sagte der Verfassungsrechtler. „Aber hier wird es infrage stellt und gilt in Teilen dort faktisch gar nicht mehr. Setzt der Staats hier sein Gewaltmonopol nicht durch, dann erodiert nicht nur der Rechtsstaat, sondern der Staats insgesamt.“

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ttert.html

Airwin
hatte ich noch gar nicht gesehen, the donald im dialog :D mit einem besorgten wutjournalisten. Also das hatte unbestritten einen hohen unterhaltungswert,v.a wie ihm die junge dame letzten endes das mikro entwendet :lol:



Airwin
Nilkheimer hat geschrieben:Jetzt zitiert er schon ein Breitbart-Schwein. Das/Ein Video darüber hat das Weiße Haus wahrscheinlich auch noch manipuliert (man stelle sich das hier vor...): https://www.deutschlandfunk.de/streit-u ... _id=943998

"Langsam" wird's ekelhaft.




nanana nillheimer, das video und der dialog den ich verlinkt habe ist jedenfalls nicht maniuliert oder willst du das behaupten?
Im deutschlandfunk-artikel geht es ja um etwas was in dem verlinkten twitter-video noch nicht mal zu sehen ist :roll: .

Davon ab - "Kyle Morris" sagt mir gar nichts, es ging hier ja erkennbar um das video, nicht um den kommentar dazu.
Die kategorisierung von menschen als "schweine" kennt man übrigens ansonsten von der RAF, insofern finde ich eher deinen jargon ekelhaft :roll:

fkAS
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Halbdaggl
Airwin hat geschrieben:hatte ich noch gar nicht gesehen, the donald im dialog :D mit einem besorgten wutjournalisten. Also das hatte unbestritten einen hohen unterhaltungswert,v.a wie ihm die junge dame letzten endes das mikro entwendet :lol:

Wieso Wutjournalist? Er stellt ne Frage, Trump quatscht dazwischen und der Journalist verschafft sich Gehör, behält das Mikro für eine weitere Frage und lässt anschließend los - alles in normalem Rahmen. Das Verhalten von Trump während der Frage und anschließend ist allerdings bar jeden Anstands. So wie man es von ihm kennt.
Dass ein Journalist, der vielleicht 30 Sekunden darauf besteht ausreden zu dürfen, ausreicht, ihm die Akkreditierung zu entziehen und dass man dies auch noch mit einem manipulierten Video zu begründen versucht, ist nicht mehr zum Schmunzeln. Fair is foul and foul is fair... auf übelste Weise verdreht Trump Fakten und findet immer noch Anhänger. Ekelhaft.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Trump sortiert schlicht nach eigenem Nutzen. Wenn etwas oder jemand nicht nützlich ist, dann wird versucht das zu drehen. Geht der Versuch fehl, wird eine Feindeslinie gezogen.

Das Präsidentenamt ist in dieser Logik für Ihn nur ein weiteres Teil seines Waffenarsenals.

Und alles andere ist irrelevant. Und wer Diskussionen in dem Berich über Fairness, Inhalte, Werte oder Würde führen will, geht ihm genauso auf den Leim, wie seine MAGA-Jünger.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

factotum
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Granadaseggl
Fairness, Inhalte, Werte oder Würde


Den Leim betreffend folge ich dir eher nicht...ich vermute da keine Strategie. Ich hab eher den Eindruck, die oben zitierten Begriffe sind für Herrn Trump einfach nicht existent. Das sagt ihm schlicht nichts, weder vorder- noch irgendwie hintergründig. Ist ihm wurscht, kann weg.
The shit that used to work, won`t work now.

muffinho
Zu Trump braucht man eigentlich nichts mehr sagen, unfassbar was für eine Bananenrepublik die USA geworden sind, Check und Balance kann das alles gar nicht mehr abfangen, weil es schon lange Auswirkungen auf die Gesellschaft hat. Wenn noch so viel Lemminge ihm folgen, allen Skandalen, Lügen und Beleidigungen zum Trotz, dann zeigt es welchen Weg ein großer Teil der Gesellschaft inzwischen eingeschlagen hat. Es gab schon immer Spacken, sei es Prepper, Truther oder Milizen, aber das waren bisher Randgruppen, nun richtet sich die GOP nach ihnen und stellt so viele Tea Party- und Trumpanhänger, dass man sich echt fragt was zum Henker dort drüben falsch läuft.

factotum
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Granadaseggl
dass man sich echt fragt was zum Henker dort drüben falsch läuft.


Meiner Meinung nach ist das große, grundlegende Ding die gerade stattfindende Menschewikisierung der Kaukasier. Damit einhergehend die Angst vor dem Verlust der Privilegien.
Das setzt eine Menge Energie frei.
The shit that used to work, won`t work now.


Tamasi
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Allmachtsbachel
Airwin hat geschrieben:"Kyle Morris" sagt mir gar nichts

Steht doch direkt da, "Reporter @BreitbartNews". Schaust du denn überhaupt nicht hin?


Auswurf
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Grasdaggl
muffinho hat geschrieben:Zu Trump braucht man eigentlich nichts mehr sagen, unfassbar was für eine Bananenrepublik die USA geworden sind, Check und Balance kann das alles gar nicht mehr abfangen, weil es schon lange Auswirkungen auf die Gesellschaft hat.


echt grauenvoll...
Deswegen hätte ich gerne im senat ein anderes ergebnis gehabt.
Ich fürchte auch die längerfristige unumkehrbarkeit.
Siehe osteuropa
das ist doch keine Musik

Airwin
Tamasi hat geschrieben:
Airwin hat geschrieben:"Kyle Morris" sagt mir gar nichts

Steht doch direkt da, "Reporter @BreitbartNews". Schaust du denn überhaupt nicht hin?



ehrlich gesagt in dem fall nicht, weil es mir nur um das video ging. Deswegen hätte ich das auch gepostet wenn ich darauf geachtet hätte. Ich finde das video übrigens nach wie vor sehr amüsant :P .




@Auswurf

du gehst wohl besser doch zum yoga ;) .

factotum
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Granadaseggl
Ich fürchte auch die längerfristige unumkehrbarkeit.


Das wieder einzufangen wird lang dauern, denke ich auch. Herr Trump ist zwar eher Ei als Henne, aber er verschärft die zugrunde liegende Problematik wirklich erheblich. Ziemlich besorgniserregend.

Insofern teile ich Airwins Amusement über die Szene Presse gg. Wutpräsident nur mit gebremstem Schaum. Für sich genommen ist das natürlich lustig, aber der Kontext ist es nicht.
The shit that used to work, won`t work now.

Mir bleiben alle Witze über dieses Stück Scheiße im Halse stecken.

Die Demokraten haben angekündigt, ihn mit Untersuchungsausschüssen nur so zuzuknallen, und das ist erstens Pflicht und zweitens berechtigte Notwehr. Der kaputten politischen Kultur in den USA wird es natürlich nicht helfen.

Airwin
Insofern teile ich Airwins Amusement über die Szene Presse gg. Wutpräsident nur mit gebremstem Schaum. Für sich genommen ist das natürlich lustig, aber der Kontext ist es nicht.



so war es ja auch gemeint, das video ist (und bleibt) amüsant die situation in den USA ist es nicht. Hatte im übrigen auch niemand behauptet.

Auswurf
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Grasdaggl
ne, hatte niemand behauptet, nur bei der beurteilung ausser acht gelassen
... was dann wiederum selbstverständlich beurteilt wird


auch schlimm, was sich diese frustrierte o-beinige mit den kurzen haaren gegen unseren autoandy erlaubt hat.

die wutpresse verseucht uns das hirn
das ist doch keine Musik

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Die CDU in NRW hat ein Problem.
Der mit fast 300 Mitgliedern größte Landesverband hat keine Empfehlung für eine/n Kandidatin ausgesprochen.
Grund: 2 der 3 Kandidat/innen kommen aus NRW, Laschet ist Merkel-Sympathisant.
So könnte es dazu kommen, dass AyKeyKey davon profitiert.
:mrgreen:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai



Auswurf
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Grasdaggl
Nationalismus ist ein Verrat am Patriotismus", sagte Macron. "Wer sagt 'Unsere Interessen zuerst, ganz egal was mit den anderen passiert', der löscht das Wertvollste aus, das eine Nation haben kann, das eine Nation groß macht und das Wichtigste ist: seine moralischen Werte".


irgendwelche einwände?
das ist doch keine Musik

redrum
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Lombaseggl
Ja,

j'accuse

die Erfindung der Nation ist nur ein Konstrukt zur Identifikation. Meist wird sie genutzt um bestehende Machtverhältnisse zu legitimieren. Suggeriert wird dabei ein gemeinsames Interesse der regionalen Eliten mit dem Großteil der Bevölkerung, das es, näher betrachtet, nicht gibt. Benedict Anderson sprach von einer "erstaunlich philosophischen Armut", des Nationengedankens.

Grundsätzlich ist der Begriff Nation nämlich chauvinistisch. Nationalismus ist eine politische
Haltung, nach welcher Staatsgebilde und als Völker konzipierte Grossgruppen überein-
stimmen sollten. Das eigene Volk wird dabei tendenziell über andere Völker gestellt. Das eigene Wohl über das anderer. Zutiefst menschlich, aber wenig humanistisch. Kurz, die Nation steht immer im vergleichenden Wettstreit mit einer anderen Nation. Denn sie ist etwas Besonderes. "Wir Deutschen und unsere Wirtschaft" stehen im Wettbewerb zu "den Chinesen". Der bessere möge gewinnen. Der Verlierer? Sei's drum.

Nation. Staat. Gott. Die Nation als Gottesersatz. An irgend etwas muss man schließlich glauben. Nein, muss man nicht. Wir haben wenig gemeinsam. Nur das Wort „deutsch“ in unserem Pass und den Fußballverein unseres täglichen Ärgers. Aber sonst? Ich wohne rund 6000 km von dir entfernt. Ich fahre einenV8, du Fahrrad. (Das war jetzt gelogen. Im Moment fahre ich auch Fahrrad. Aber nur weil der V8 auf den Feldwegen stecken bleiben würde.) Ich lebe von einer Apanage und du musst arbeiten. Ich saufe mir den letzten Rest Gehirn weg und du isst Biogemüse. Was haben wir gemein? Nichts. Wir haben unterschiedliche Erfahrungen gemacht und unterschiedliche Schlüsse daraus gezogen.

Was ist unsere Gemeinsamkeit? Die Sprache? Nicht dein Ernst. Die kann man lernen. Die Kultur? Welche? Deine oder meine? Der IQ? Der passt sich unserer soziokulturellen Umgebung an. Wo ist unsere Gemeinsamkeit? Nur, dass wir der gleichen biologischen Art angehören. Wir sind beide Menschen. Vielleicht hegen wir auch eine gewisse Sympathie füreinander. Macht uns das zur Nation?

Sollen wir jetzt gemeinsam einen Staat gründen? Rauswurfistan? Da sind dann beide buchstabenmäßig vertreten. Ich bin mit dem „r“ die Nummer eins und dir gehört der Rest. Brauchen wir nur noch ein Volk, das uns verehrt. @airwin ist schon aufgrund des Namens mit dabei. Wir dulden keine Islamis. Dafür sind wir viel zu aufgeklärt.

Was begeistert dich an Macrons Aussage? Ich verstehe es nicht. Wirklich. Handelt er danach? Oder handelt er nicht eher nach dem Trumpschen Prinzip. Frankreich führt aus „nationalem Interesse“ Kriege. In Mali im Niger und anderen Ländern. Unterstützt von der NATO und damit auch von Deutschland. Und dabei geht es nicht um das Leben der dortigen Bevölkerung, sondern einzig und allein um Kapitalinteressen und zwar vorwiegend französische. Dafür kann Macron auch über Leichen gehen. Alles im Namen des Humanismus und @auswurf nickt geflissentlich.

Sorry, ich weiß, es wird dir nicht gerecht, was ich gerade geschrieben habe. Du missbilligst das genauso wie ich. Aber warum beziehst du dich dann auf dieses Arschloch? Hat dir dieser Heilsbringer der westlichen Werte, dieser Mörder, bereits so die Sinne vernebelt?

„Aber er hat doch Marine verhindert.“ Na und? Er betreibt genau die gleiche kolonialistische Politik, die Frau Le Pen betrieben hätte. Oh, natürlich, er findet die EU ganz toll. Die EU des Kapitals. Das ist weder deine noch meine. Und er fährt vermutlich einen sechs-Zylinder-Diesel mit Feinstaubwerten, die du dir gar nicht vorstellen magst.

Zuzüglich Roller mit Zweitaktmotor für die Fahrten zur Konkubine.

Nein, halt, das war der Vorgänger. Dafür magst du ihn loben und preisen.

Aber nur dafür.

Ach, was erzähl ich da. Ich geh jetzt die Bedienung hier im Cafe ficken. Ein paar Euronen, dann wird sie willig sein, diesen Besoffenen über sich rutschen zu lassen. Das Geld kann sie gut gebrauchen. Und wir wollen ja nur das Beste für den Neger. Ein bißchen Beine breit machen. Was ist das schon. Umsonst ist die Welt.

Andererseits, meine Frau wäre ziemlich sauer. Und wenn ich morgen früh kotze, dann möchte ich das nur wegen des Alkohols und nicht weil ich Macron im Spiegel erblicke.

Auswurf
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Grasdaggl
da treibt mich die blase nachts zum urinal, der bildschirm mir den weg erhellend... :cyclops:
Wie schön, Dich hinterm ofen hervorgelockt zu haben

halli hallo redrum :D

Nur ne garnicht soooo kleine reaktion zu dieser stund.
Hab hier in erster linie den satz zur bewertung gestellt, nicht den ganzen kerl.
Diese ausschnitt seiner rede sehe ich als angebot und warnung
an all die real existierenden momentan nach rechts driftenden länder.

ihr dürft behalten, was euch scheinbar unentbehrlich erscheint zur identifikation,
wenn ihr dabei nicht vergesst, dass es werte gibt, die stets als vorrangig zu beachten sind.

Finde ich ausgesprochen geschickt und in diesem fall auch mutig.
Ein klarer kontrapunkt zu trump, airwin und konsorten.

"deutschland zuerst" - das hat mir airwin mal als seine haltung bestätigt.
Kann er ja jetzt widersprechen, falls dies nicht mehr gelten sollte.

Du betrügst Deine frau in gedanken ??
SCHWEIN, wie kann das sein :cyclops:


ps
meine idealvorstellung beinhaltet keine nationalstaaten,
ich kann aber nicht außer acht lassen, daß wir davon weit enfernt sein.

auswurf im jahr 2018 - wohnort erde, nicht wolkenkuckuckssheim
das ist doch keine Musik

Auswurf
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Grasdaggl
das schreibt die linksliberale liberation (google übersetzer)

Macron wollte diese Plattform nutzen, um seine Kollegen dazu aufzufordern, "die Faszination für Rückzug, Gewalt und Dominanz" abzulehnen. Durch die Behauptung wollte er einen Patriotismus feiern, der "universelle Werte" trägt, die "genau das Gegenteil von der Selbstsucht eines Volkes sind, das nur seine Interessen betrachtet und dass die anderen wichtig sind!" Das Gegenteil, mit anderen Worten "Nationalismus", dieser "Verrat" des Patriotismus.

Donald Trump, der zusammen mit Angela Merkel unter dem Arc de Triomphe installiert wurde, hat sich bemüht, leeren Blick und schmollendes Schmollen zuzulassen, und zwar auf die Gleichgültigkeit, zu der er in der Lage ist. Der amerikanische Präsident konnte die Anklage von Macron jedoch kaum für sich übernehmen, er zählt freiwillig zu den "mondialistes", das heißt, die Leute, die wollen, "dass die Welt so ist" ohne sich wirklich Sorgen um ihr Land zu machen. "Ich bin Nationalist", hatte er letzten Monat verputzt.

Während seines gesamten Aufenthalts sorgte Trump dafür, einen Unterschied zu machen. Keine Frage des Beitritts zu Führern, die einige zehn Meter die Champs-Elysees hinaufgingen: Er wurde am Fuße des Arc de Triomphe von seinem riesigen gepanzerten Cadillac wie Wladimir Putin fallen gelassen. kam wegen verspäteter Landung zu spät an. Selbst wenn sie nicht vorsätzlich waren, schienen diese Reiter allein der Präsidenten Russlands und Amerikas ihre Vorurteile gegenüber dem massiven Multilateralisten zu symbolisieren, zu dem Emmanuel Macron eingeladen war. Während Angela Merkel im Grand Hall von La Villette die Eröffnungsrede des Forum for Peace sprach, zollte Trump dem Friedhof von Suresnes "tapferen Amerikanern, die den letzten Atemzug gaben", am Boden Als der amerikanische Präsident am Freitag in Paris ankam, hatte er mit einer der ihm bekannten Tweets den Ton angegeben, weil er den "beleidigenden" Macron-Wunsch, eine europäische Armee zu bauen, beurteilt hatte. Der von CNN befragte französische Präsident wollte nicht antworten, mit der Begründung, er übe keine "Diplomatie durch Tweets" aus.
das ist doch keine Musik