Einfach mal eine blöde Frage, sie soll so eine Quote im Bundestag funktionieren?
Wir wählen demokratisch, wenn jetzt nicht gerade Wahlkreise nach Geschlecht aufgeteilt werden, dann kann es jeder Zeit passieren, dass die WählerInnen ma Ende nur 30 Prozent Frauen gewählt haben.
Würde eine Quote dann dazu führen, dass in 20 Prozent der Wahlkreise eine Frau den Job bekommt die nicht gewählt wurde?
Oder halt auch mal anders herum?
Wenn in meinem Wahlkreis gar keine Frau zur Wahl steht, dann liegt es ja an den Parteien, dass keine aufgestellt wurden.
Ich finde die Diskussion zum aktuellen Zeitpunkt verblüffend, Kanzlerin ist eine Frau, Verteidigungministerin ist eine Frau, SPD Chefin ist eine Frau, Grüne haben eh immer eine Doppelspitze, bei den Linken ist es glaub auch eine Frau, ist nicht so, dass der Einfluss von Frauen in der Politik nicht vorhanden wäre.
Es liegt meiner Meinung in der Hand der Parteien eine ausgewogene Auswahl dem Wähler und der Wählerin und das Wähler zur Verfügung zu stellen, damit am Ende des Tages im Bundestag eine Ausgewogenheit zwischen Männer und Frauen, transsexuellen, Gläubigen, Atheisten, Schwulen und Lesben, Blonden und Brünetten, Einwanderern und Biodeutschen, etc. herrscht.
Wir wählen demokratisch, wenn jetzt nicht gerade Wahlkreise nach Geschlecht aufgeteilt werden, dann kann es jeder Zeit passieren, dass die WählerInnen ma Ende nur 30 Prozent Frauen gewählt haben.
Würde eine Quote dann dazu führen, dass in 20 Prozent der Wahlkreise eine Frau den Job bekommt die nicht gewählt wurde?
Oder halt auch mal anders herum?
Wenn in meinem Wahlkreis gar keine Frau zur Wahl steht, dann liegt es ja an den Parteien, dass keine aufgestellt wurden.
Ich finde die Diskussion zum aktuellen Zeitpunkt verblüffend, Kanzlerin ist eine Frau, Verteidigungministerin ist eine Frau, SPD Chefin ist eine Frau, Grüne haben eh immer eine Doppelspitze, bei den Linken ist es glaub auch eine Frau, ist nicht so, dass der Einfluss von Frauen in der Politik nicht vorhanden wäre.
Es liegt meiner Meinung in der Hand der Parteien eine ausgewogene Auswahl dem Wähler und der Wählerin und das Wähler zur Verfügung zu stellen, damit am Ende des Tages im Bundestag eine Ausgewogenheit zwischen Männer und Frauen, transsexuellen, Gläubigen, Atheisten, Schwulen und Lesben, Blonden und Brünetten, Einwanderern und Biodeutschen, etc. herrscht.
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