Wenn man mich fragen würde wie man am besten eine Abstiegsmannschaft zusammenstellt, dann würde ich empfehlen das Team mit Spielern zu füllen, die seit langem ihrer irgendwann mal guten Form hinterherlaufen, durch diesen ehamligen Status eine gewisse Gehaltserwartung haben und verletzungsanfällig sind.
das stimmt wohl...aber auf wen trifft das denn zu von den gehandelten oder bereits verpflichteten?
Ich erwarte da kreativere Kaderplanung und da geht es mir nicht um Perlentaucherei. Wie schaffen es Freiburg, Mainz und Frankfurt
exakt...völlig unterschiedliche ansätze...aber auch unterschiedliche Erwartungshaltung
Mainz zb spielt dauerhaft gegen den abstieg...Freiburg auch...kann beide immer mal wieder kosten...Frankfurt hat seit ein paar jahren ein ganz anderes Konzept: leihen viel von größeren Teams, nehmen aber auch mal richtig Geld in die Hand (haller).
Und da geht es nicht nur um verbrannte Ablösesummen, Gehälter und Handgelder, sondern vor allem um die Dynamik und Spannung im Team.
genau das ist der punkt...bei den Verpflichtungen von Frankfurt hätte man eventuell Spannungen erwartet...aber sie haben sich zusammen gerauft und bei erfolg läuft es sowieso...ob das nun von den zukäufen, dem Trainer oder was weiß ich zusammenhängt weiß ich nicht...wichtig ist es aber allemal.
eigentlich ein sehr großes Thema, welches in die kaderplanung gehört