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muffinho
Sachmal mappes, wird das jetzt eine Verständnistherapie für kognitiv Benachteiligte? Soll ich es Dir vortanzen, dass es nichts damit zu tun hat, was ich von Didavi halte? (unabhängig davon, nutz doch mal die SuFu und schau, ob ich einen positiven Post zu seiner Verpflichtung abgegeben habe)

Und Du kannst noch 20 Mal betonen, dass Du gerne Dinge ergründest, ich kann Dir daraufhin 20 Mal erwidern, dass Du ohne Hintergrundwissen einfach nur spekulierst und dies als Fakt hinstellt, ausser Du hast eine seltsame Auffassung vom Konjunktiv "müssen" oder Dir geht es primär nur wieder darum, stundenlang zu jammern wie viele Verletzte wir doch haben und dass dies die Kritik an Mannschaft, Trainer und Management entsprechend relativiert.

Und zu guter Letzt: es ist mir sowas von egal, ob es bei Dir 2017 oder 2018 zählt, bei mir zählt die Transferpolitik von Reschke seit seinem Amtsantritt, und die sehe ich als gescheitert an, das hat schon mit Beck für Castro begonnen und bei Castro für Castro geendet.

Und nun troll Dich!

muffinho
Gibts des hat geschrieben:Queen 1893 spielt nemme mit, oder, sonst könnte der Titel des Thread geändert werden und dann
Gibts des:
„Reschke hat sich übernommen...“ 8)


Mit dem Vorschlag musst Du Dich anstellen, der kam glaub schon nach ein paar Wochen nach seinem Antritt das erste Mal :cyclops:

Manolo
Grasdaggl
muffinho hat geschrieben:
Manolo hat geschrieben:Muffinho:
Da die Liste wohl kürzer wird, welche Vereine haben denn deiner Meinung nach schlechtere Vorraussetzungen als wir? Würde mich wundern, wenn du da auf mehr als 9 Vereine kommst. Zufrieden/glücklich wäre ich mit platz 15 übrigens auch nicht, ich sehe uns da nur nicht so meilenweit hinter unseren Ansprüchen ( sehe ich bei platz 9- 12) wie andere.


Ich splitte mal auf, denn pauschal kann man das aufgrund der verschiedenen Faktoren nicht sagen.

Fans/Stadion/Umfeld:

Da sehe ich eigentlich nur eine Handvoll Vereine besser gestellt oder zumindest ein ähnliches Niveau haben, spontan BvB, Schalke, Hamburg, Frankfurt und auch die Bauern. Bei den Bauern macht es primär die Masse, aber im Endeffekt spielt das keine Rolle, wenn es um Merchandising und Tickets geht, bei der Stimmung rauchen sie natürlich ab.

Wirtschaft:

Auch da gibt es nur 5-6 Vereine, die auf einem ähnlichen Niveau sind, etwa München, Frankfurt, Hamburg oder Berlin.

Jugend:

Muss ich wohl nicht näher darauf eingehen, noch vor ein paar Jahren waren wir hier führend.

Und auch wenn manche hier darüber lachen, auch die Tradition spielt eine Rolle. Für manche Spieler ist es halt auch ein Kritierum, ob man für einen Traditionsverein spielt, der in eigenen Land bekannt ist und schon Meisterschaften gewonnen hat oder für eine Stadt, die primär durch den Fasching bekannt ist, wenn man den Namen googelt.

Mir ist klar, dass andere Verein dies mit massiven finanziellen Investitionen ausgleichen, etwa Hoffenheim, Leverkusen oder RB, aber wir haben unsere gute Ausgangslage schon weit davor verspielt.


Muffinho:
Letztlich interessiert das hier und jetzt ( ansobsten ninmt der vfb-fan bsp 1992 odee 2007 als ausgangspunkt, der hsv- fan die 80er und der vw-
Fan 2009 um zu begründen, warum sein verein besser dastünde müsste) und dabei ist mit weitem abstand die finanzielle Ausstattung/Möglichkeiten. Da sind Düsseldorf, Nürnberg, Hannover, Freiburg, Mainz, Augsburg hinter uns. Frankfurt, Hertha und Bremen kann man vielleicht auch noch dazu nehmen, wobei alle drei (am wenigsten vielleich Bremen) auch großes Potenzial haben. Hinter möglichst vielen dieser Teams sollte der VfB landen. Schafft er es alle hinter sich zu lassen ist er im Mittelfeld der Liga, um unter die ersten 4/6 zu kommen braucht er schwächelnde Klubs, schwächelt er selbst landet er hinter dem ein oder anderen der genannten finanzschwächeren Klubs. Spielt er eine absolute Katastrophensaisob steigt er ab, was Klubs wie dem VfB oder auch dem Hsv eigentlich nie passieren dürfte.
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publicenemy
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Halbdaggl
Da sind Düsseldorf, Nürnberg, Hannover, Freiburg, Mainz, Augsburg hinter uns. Frankfurt, Hertha und Bremen kann man vielleicht auch noch dazu nehmen, wobei alle drei (am wenigsten vielleich Bremen) auch großes Potenzial haben. Hinter möglichst vielen dieser Teams sollte der VfB landen.


Mission accomplished.

muffinho
Manolo, sicherlich zählt das hier und jetzt in letzter Instanz, aber wenn man die Versäumnisse der Vergangenheit aufarbeiten will, muss man doch die damaligen Möglichkeiten berücksichtigen, und da haben bzw. hatten wir wirklich entsprechendes vorzuweisen, allein um die Jugendarbeit und deren hervorgegangenen Talente hat uns ganz Deutschland beneidet. Da bringt es imho nichts, wenn man nur das hier und jetzt betrachtet, denn im hier und jetzt ist unsere Jugendarbeit kontinuierlich abgebaut worden, Höhepunkt war die öffentliche Diskussion um den Fortbestand der II. Es ist ja völlig richtig, dass man solch einen Prozess intern auf den Prüfstand stellt und diskutiert, aber das sollte dann auch intern bleiben. Dass sowas nach außen getragen wurde, ist mehr als amateurhaft und hat nicht gerade zur Stärkung des Nachwuchsstandort Stuttgart beigetragen, egal wer hierbei die Schuld trägt.

Aber rein von den Voraussetzungen der letzten Jahre müsste bei uns mehr drin sein als konstanter Abstiegskampf.

muffinho
Und dabei bin ich wieder bei der Aussage, die mich seit August 2017 beschäftigt: ein guter Kaderplaner muss nicht unbedingt ein guter SD sein, dazu gehören eben viel mehr Aufgaben, Herausforderungen und Fähigkeiten als im Hintergrund einen Kader zusammenzustellen. Das beginnt bei der Öffentlichkeitsarbeit (muss ich bei Reschke nicht näher erwähnen, was ich davon halte), geht über die Verhandlungen, ob ein vorgeschlagener Spieler überhaupt verpflichtet wird und wenn ja zu welchen Konditionen (meine Meinung dazu ist auch bekannt) und endet bei der strategischen Ausrichtung, etwa was Nachwuchs und Philosophie angeht , und da ist wieder die alte Frage, für was der VfB eigentlich steht. Bei Schindelmeiser habe ich mir hier viel besser aufgehoben gefühlt als bei Reschke.

Daher, Reschke und Dietrich müssen gehen.

Manolo
Grasdaggl
Muffinho: das viel schief lief steht doch völlig außer Frage. Auch gerne nochmal: der vfb darf eigentlich von den Möglichkeiten her nicht absteigen. Er ist es aber. Auch im Jugendbereich hat man abgebaut - da wird auch mit Hilfe der Ausgliederung versucht gegenzusteuern, ob es gelang, wird die Zukunft zeigen. Sofort wird es den Profibereich nichts bringen. Ich finde auch nicht, dass es etwas bringt, immer nachzuweinen, was hätte sein können. Dabei können sich dann die Fans der verschiedenen Klubs überbieten.

Ps: die aktuellste Umsatztabelle.
https://sport.sky.de/fussball/artikel/u ... 0869/33896
Im Januar dürfte es eine neue mit uns geben. Bin mal gespannt, ob ich mit etwa Platz 10 dann richtig liege und vor allem wie weit der Abstand nach weiter oben ist.
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muffinho
Manolo hat geschrieben:Ich finde auch nicht, dass es etwas bringt, immer nachzuweinen, was hätte sein können. Dabei können sich dann die Fans der verschiedenen Klubs überbieten.


Es geht nicht um das Nachweinen, sondern um das Aufzeigen der verpassten Möglichkeiten, was das Versagen dann in Relation noch deutlicher macht.



darkred
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Halbdaggl
Schon witzig. Oder eher skurril...
Da arbeitet sich der VfB seit der Meisterschaft 2007 unter Einsatz nicht unbeträchtlicher Geldmittel in die zweite Liga und läuft aktuell Gefahr erneut abzusteigen. Und da soll man bitte nur die aktuelle Situation würdigen und über in der Vergangenheit gemachte Fehler großmütig hinwegsehen...
Wie war das noch mit "Keine prosperierende Zukunft ohne Analyse der Vergangenheit"?

Southern Comfort
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Grasdaggl
Vergangenheitsbewältigung in zwei Sätzen:

Das einzige wirksame Standbein in Zeiten der Turbokommerzialisierung des Fußballs, das der VfB besaß, die Jugendarbeit, wurde ihm vom Turbokapitalismus in Form von Anno Domini Hoffenheim und den klebrigen Bullen unterm Arsch weggezogen.



Na, hat sogar in einem Satz geklappt.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

RedBlues
Halbdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:Vergangenheitsbewältigung in zwei Sätzen:

Das einzige wirksame Standbein in Zeiten der Turbokommerzialisierung des Fußballs, das der VfB besaß, die Jugendarbeit, wurde ihm vom Turbokapitalismus in Form von Anno Domini Hoffenheim und den klebrigen Bullen unterm Arsch weggezogen.



Na, hat sogar in einem Satz geklappt.


Und jedes Mal war es Ralf rangnick, der schon die vfb jugendarbeit auf ein neues Level gehieft hatte.


darkred
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Halbdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:Vergangenheitsbewältigung in zwei Sätzen:

Das einzige wirksame Standbein in Zeiten der Turbokommerzialisierung des Fußballs, das der VfB besaß, die Jugendarbeit, wurde ihm vom Turbokapitalismus in Form von Anno Domini Hoffenheim und den klebrigen Bullen unterm Arsch weggezogen.



Na, hat sogar in einem Satz geklappt.


Nix Turbokapitalismus.
Einfach nur attraktive Förderung und praxisnahe Umsetzung.
Habe von meiner Jugendmannschaft in den letzen drei Jahren drei Spieler abgeben "dürfen".
Einer ging zum Sonnenhof, einer zu den Kickers und einer nach Hoffenheim. Und der wird vier mal die Woche vom "Hoffe-Bus" in seinem Heimatort abgeholt und nach Ende des Trainigs/Spiels wieder zurück kutschiert. Diese Regionsbusse fahren auch bis Ludwigsburg, also quasi bis vors VfB-Wohnzimmer. Dazu das schicke Nachwuchsleistungszentrum in Zuzenhausen, Perspektive auf eine gewisse Durchlässigkeit nach oben ist auch da. Da brauch man sich als VfB nicht wundern, dass einem da da Wasser abgegraben wird, wo man einst mal führend in der Region war...

Muss man klar sagen: dem VfB wurde nichts weggenommen. Durch die räumliche Nähe ist natürlich eine weitere Option für Kinder in der Region entstanden, aber das hindert den VfB nicht daran, gute Arbeit zu machen. Die Kosten sind nicht zu vergleichen mit den Ablösesummen und Gehältern für Profis, die der VfB nicht stemmen kann. Das wurde von verschiedenen Präsidenten ja auch explizit als Anlass genannt, sich auf Jugendarbeit besonders zu konzentrieren.

Es ist auch ganz normal, dass andere Vereine nachziehen, nachdem einige wenige in einem Bereich Pionierarbeit geleistet haben. Da muss man halt dranbleiben und seinerseits wieder von anderen lernen.

darkred
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Halbdaggl
Weggenommen wurde dem VfB nichts, daher habe ich mit Bedacht die Formulierung "Wasser abgegraben" gewählt. Denn das trifft es m.M.n. ganz gut.
Hoffenheim hat es halt verstanden, sein Konzept der Jugendförderung ganzheitlicher, innovativer und mit ganz pragmatischen Lösungsansätzen versehen aufzustellen. Und damit einen Attraktivitätsvorsprung gegenüber dem VfB generiert.

Am Wasen hat man vllt. etwas zu lange geglaubt, dass die Strahlkraft des Brustrings alleine ausreicht, um auch in der Jugendarbeit als unstrittiger Platzhirsch wahrgenommen zu werden ... während man in der Realität überholt wurde. Alleine der Umstand, dass Hopp mit einer unbürokratischen Lösung der elterlichen Logistikprobleme (ständige Fahrerei) um die Ecke kam, hat hier viel in Richtung Zuzenhausen bewegt.

de mappes
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tommes hat geschrieben:Manolo, Du hast Recht damit, dass uns einige Vereine überholt haben.
Und zu deiner Tatsache:
Das ist doch kein Argument.
Dass der VfB im Vergleich zu den anderen Kleinen so schlecht dasteht, daran sind ganz allein die Verantwortlichen des VfB schuld. Denn warum werden den anderen kleinen Vereinen die Spieler zu Mördersummen weggekauft und warum spielt ein Finnbogason nicht bei uns?
Und trotz Mördersummen haben die anderen kleinen Vereine nicht die Transferausgaben, die wir haben. Und auch lange nicht die Gehaltskosten.
Das alles ist hausgemacht. Augsburg und Freiburg haben seit Jahren in der Führung einfach geeignetere, bessere Leute.
Demut sollte in erster Linie mal von Dietrich und Reschke kommen. Denn die Fans verhalten sich seit Jahren vorbildlich. Das zeigen die Zuschauerzahlen und auch die Stimmung im Stadion ist viel besser, als bei vielen anderen "kleinen" Vereinen.


das sehe ich teilweise anders
zum einen dürfen die leute dort kontinuierlich arbeiten, was bei uns nach 3 verlorenen spielen vorbei ist...
das Umfeld akzeptiert abstiege...hier geht das nicht
beides hängt natürlich zusammen...aber macht erfolg in meinen augen auch aus...das ganze Team kann in ruhe kontinuierlich arbeiten

dazu kommt das finanzielle: diese Teams können mittlerweile auch höhere summen zahlen...Augsburg kann es sich leisten, seit längerer zeit leistungsträger zu behalten...ein finbogasson wäre bei uns für 20 Millionen nach England gewechselt...vor 2 jahren schon...dort kann man was entwickeln

tommes hat geschrieben:
Aber du bist seit Jahren auf dem Trip, dass der VfB tooleuten nur genug Geld bieten müsste und schwups wören sie hier.

Vielleicht sollte der VfB einfach mal so einkaufen, wie Freiburg oder Mainz. Das würde schon genügen.
Denn die großen Vereine kaufen uns ganz bestimmt nicht Castro, Badstuber, Didavi und Gomez zu Mördersummen ab. ;)


gut deswegen konnten wir im märz schon für die nächste bundesligasaison planen (dank Gomez und badstuber)
ansonsten haben diese vereine natürlich bereits einige ältere spieler und holen dementsprechend keine neuen...Wahnsinn was der hasebe kickt...baier immernoch rund um die Uhr im Einsatz...franz bei Freiburg...ect...
petersen war bei Bayern auch gescheitert und lebte in Freiburg auf (toller elferschütze auch :mrgreen: )
Zuletzt geändert von de mappes am 27. November 2018 16:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Manolo hat geschrieben:Tommes:
Pavard wird uns auch für so einne Summe weggekauft. Ascacibar würde wohl auch 20mio+ bringen. Bei uns wird aber im Unterschied zu den "kleinen" erwartet Spieler zu halten (edit: und wenn man sie abgibt fast schon gleichwertig zu ersetzen. Freiburg und co. Verkauft sie und die Fans erwarten keunen neuen Soyüncü oder Phillipp, sondetn hoffen aufs nächste Talent) Dabei sind wir auch nur ein Ausbildungsklub. Kommen neue Spieler haben sie auch sofort zu funktionieren. Entwickeln kann sich so nur wenig. Höler wäre nach so einem Ding wie heute bei uns ziemlich unten durch. Freiburg bringt er in 2, 3 Jahren vielleicht einiges an Geld.

Zu den Fans: mein Kollege (großer Freiburg-Fan schüttelt immer nur den Kopf über die VfB-Fans. Ich selbst könnte mir auch Szenen wie man sie in schlechten Phasen beim VfB immer sieht, in Freiburg nicht einmal ansatzweise vorstellen.


PS: schon allein die Hysterie die hier herrscht, gibt mir schon recht. Man könnte fast meinen wir hätten den 33 Spieltag und wären schon abgestiegen. Dabei haben wir immer noch die Möglichkeit am Ende im Mittelfeld der Liga zu landen.


:nod: :nod: :nod:
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CoachingZone hat geschrieben:
tommes hat geschrieben:Vielleicht sollte der VfB einfach mal so einkaufen, wie Freiburg oder Mainz. Das würde schon genügen.
Denn die großen Vereine kaufen uns ganz bestimmt nicht Castro, Badstuber, Didavi und Gomez zu Mördersummen ab. ;)


Exakt. "Wir" kaufen nämlich den Großen Castro, Badstuber, Didavi und Gomez zu Mördersummen (oder zumindest zu einem Angebot von Mördergehältern) ab. Und dann fühlen "wir uns" gleich als ganz große Nummer. Mindestens CL. So schaut's aus.



Selbst zurecht korrigiert von dir, denn die ablösen waren relativ gering. Badstuber zweimal ablösefrei (einmal unter Schindelmeiser), didavi verrechnet mit Ginczek, Gomez 3 mio
Bei den gehätern würde berichtet, dass die Spieler entgegen kamen da die damals aktuellen Bezüge sicher noch deutlich höher waren
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Manolo hat geschrieben:Schade ich hätte doch zu gern gewusst, wer der neue Philipp, wer der neue Grifo und wer der neue Soyüncü bei Freiburg ist und warum Freiburg trotz ständig gleichwertigen Ersatz für Topspieler immer nur den Klassenerhalt als Ziel hat.


Ja schade...aber auf antworten wartet man bei tommes meist vergeblich
Raushauen der selben Polemik klappt aber gut
Wobei er für seine Verhältnisse gerade viel diskutiert hat...aber jetzt wo es interessant wird bzw. End für ihn ist ihm die Zeit zu schade
Schade
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higgi hat geschrieben:Schindelmeiser hätte nicht so ne Gurkentruppe auf den Platz geschickt

Badstuber, Aogo, Beck, Gomez, Didavi
Terodde und Ginzcek verschenkt, Mane nicht zurück geholt
Raus mit dem rheinischen Möchtgernmanager


:lol: :lol:

badstuber wurde sogar von ihm geholt...rechts war gar kein verteidiger in der Sommerpause
mané hat seit Ewigkeiten nicht mehr gespielt...
terodde wurde für die summe verkauft, die Gomez kostete (der schoss dann mehr tore als terodde in der Rückrunde)
Ginczek für 14 mio...verschenkt :lol:
geb dir doch wenigstens ein bisschen mühe
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Tamasi hat geschrieben:Ja, gut. Aber die 41,5 Mio. wurden doch nicht dazu benutzt, die 50 Mio. schweren Abstiegsverluste auszugleichen. Das neue Geld wurde weitgehend für Transfers eingesetzt. Also scheint die Rest-Kasse zu diesem Zeitpunkt halbwegs geordnet gewesen sein, trotz des Abstiegs.

Und so nebenbei: Durch den Abstieg wurde auch unser Gehaltsniveau verringert. Deutlich. Natürlich ist es normal, dass es nach dem Aufstieg sukzessive angehoben wird. Aber wir haben durch die letzten Zugänge das Gehaltsgefüge sicher sehr, sehr stark nach oben hin verschoben. Und das langfristig! Das sind auch Kosten... halleluja...

Passend dazu: Es heißt zwar immer, Didavi habe bei seiner Rückkehr zum VfB auf viel Geld verzichtet, aber es gibt auch andere Aussagen und nach denen hat der VfB ihm garantiert, dass er keine Einbußen haben wird. Ob das durch Handgeld, Gehalt oder die Vertragslaufzeit gemacht wird, weiß ich nicht. Aber angeblich lag ihm ja auch ein Angebot aus Schalke vor und da er sich letztlich für uns entschieden hat, dürften sich seine "Verzichte" doch sehr im Rahmen halten. Das ist überhaupt nicht gegen Didavi gerichtet, ich würde an seiner Stelle auch aufs Geld achten. Völlig in Ordnung. Aber wie bei uns langfristig Gelder durch hohe Gehälter gebunden sind, oft für verletzungsanfällige oder alternde Spieler, die einen... äh... klangvollen Namen haben, aber keinen Wiederverkaufswert - das gefällt mir überhaupt nicht.

Diese "Star"-Einkäufe spiegeln m.E. weniger die Ansprüche der Fans als die unseres Präsidenten.

Und damit kommen wir wieder zum Vergleich mit Freiburg / Mainz / Augsburg:
Durch das hohe Gehaltsgefüge bzw. langfristig laufende, hoch dotierte Verträge ist's natürlich auch schwerer, passende junge Perspektivspieler einzubauen. Wenn die deutlich weniger verdienen als andere und wenn diese anderen dann nichtmal Leistung bringen... na dann: Stimmung!

:banane:

Ich hab's schon im Kaderplanungsthread geschrieben: Wenn wir die Klasse halten wollen, müssen wir erstmal wieder eine Mannschaft werden. Nur: In der aktuellen Zusammenstellung scheint irgendwie der Wurm drin zu sein. Und zwar mehr oder weniger seit Saisonbeginn. Ich erinnere nur daran, dass Gentner (oder Korkut?) schon sehr früh betont hat, dass die Mannschaft lebe. Sprach schon damals Bände.


es blieben viele spieler...zu gleichen bezügen aber bei nur noch einem Bruchteil der einnahmen...klar haut das rein

und danach sind wir direkt wieder aufgestiegen und fuhren die kosten hoch...halleluja.

und diese didavi-gerüchte...da merkt man schon: wir wissen also Garnichts...aber interessant, dass schalke ihn auch wollte...ist heidel so blind?
was jetzt stimmt weiß ich nicht...aber wir zahlen sicher keine VW-Millionen (Siehe Ginczek)

ob jetzt der Präsident unbedingt namen will (kannte er sosa, gonzales oder maffeo, Santi? ) oder die fans...Spekulation...eine gute Mischung ist das ziel...auf dem blatt sah es auch so aus

wenn man verträge nicht besser dotiert, sind die spieler halt weg...deswegen geht das gefüge hoch...dass dann neue perspektivspieler halt auch gleich mehr verlangen kann man sich denken...

sprach es bände, dass diese aussage mit dem leben fiel?
oder war es vielmehr eine wie so oft geäußerte Redewendung nichtssagender interviews auf möglicherweise dahin abzielende fragen des Interviewers?!
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