@Gitarre: Angesichts der Tatsache, daß wir die Leute in Zelten unterbringen, Turnhallen, etc. pp. Angesichts der Tatsache, daß über die Beschlagnahme leerstehender Gebäude nachgedacht werden muss (Ist ja auch in meinen Augen, wenn es um Bürogebäude geht, völlig ok), muss man doch mal darüber nachdenken, dass das Boot voll ist.
Entweder müssen wir diesen Fred komplett trennen und einen "Flüchtlingsfred" und einen "Anschläge in Paris"-Fred aufmachen, oder wir haben alle die Intelligenz, das voneinander klar zu trennen.
Aber sobald man hier dann schreibt, "das Boot ist voll" (mit gutem Grund, wenn ich an die verflucht nochmal x-fach gescheiterten Integrationsbemühungen der Vergangenheit denkt, und ich bin mir sicher, es wird wieder genauso laufen), dann heisst es sofort... ja der Franky/rempfi ist ein gaaaanz schlimmer Mensch, der sich keine Gedanken macht. Ich mein über das hin- und her hier, mach ich mir schon gar keinen Kopf mehr, aber es muss doch auch mal klar sein, woher die ganze Kohle kommen soll, für die Versorgung, Wohnungsbau, Ausbildung, Schule, Integration etc. pp.
Woher bitte?
Was sind die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, der eh schon eine Katastrophe darstellt.
Wenn ich in meine Wohnung Menschen aufnehme, die nichts haben, ausser den Sachen am Leib, die muss ich, wenn ich nicht "staatlich" bin, doch auch von meinem vorhanden Geld unterstützen? So, und wenn mein Geld aus ist, was dann? Woher kommt die restliche Kohle (Ist jetzt einfach mal ne allgemein gefasste Frage, also nüt scho wieder falsch verstehen....
EDIT:
Ich meine, ich kann nicht nur sagen:
Kommt alle hierher, wir nehmen euch alle auf (selbst wenn die Ströme sich nicht steuern lassen), habe aber keinen klaren Plan, wie das ganze sich denn entwickelt.
Kosten, Verteilung, Auswirkung auf die Wirtschaft, Auswirkung auf die hier lebende Gesellschaft, die, und da sind wir doch mal alle ehrlich
nicht unbedingt viel mit Zuwanderung anfangen kann, oder weshalb liegen die Asylbewerber und Flüchtlingsheime denn alle "jwd"?
EDIT: Oder hat von euch schon mal einer ein Flüchtlingsheim oder Zelte direkt neben dem Bundestag gesehen? Es ist halt sehr einfach, sich in seinem Wohlstand zu suhlen, und im TV den barmherzigen Samariter zu spielen, wenn man im Alltag dann nichts mehr mit den tatsächlichen Problemen zu tun hat, weil man mal grade wieder mit "Bundeswehr-Air" zum Treffen der "anonymen Friedenslaberer" geflogen wird, und bei Krabbencocktail über die Fortpflanzung der griechische-orthodoxen Stubenfliege zu labern...
Zuletzt geändert von Franky3103 am 17. November 2015 11:31, insgesamt 1-mal geändert.