Frankie, darf ich dich bitten, das überfüllte Boot endlich sinken zu lassen, im übertragenen Sinn ?
Das Bild ist zu oft von den falschen Leuten benutzt worden. Und mit denen machst du dich leider gemein, wenn du ihre Sprache benutzt.
Ansonsten, Frankie, extra für Dich, meine Meinung in der Frage Flüchtlinge und Migranten, sehr verkürzt dargestellt naturgemäss, aber halt im Grundsatz:
- Im Moment haben wir eine notstandsähnliche Ausnahmesituation, auf die man sich politisch und administrativ hätte vorbereiten können....müssen. Das, was wir jetzt sehen, ist über einige Jahre angerollt, und man hat es seitens der Politik vorgezogen, es nicht zur Kenntnis zu nehmen. Nun ist es, wie es ist, und man muss sich durchschlagen, bis man das Versäumte, innenpolitisch wie aussenpolitisch, halbwegs nachgeholt hat. Immerhin bemüht man sich mittlerweile drum, das Ganze ist aber schwierig und wird noch Zeit brauchen. Die Situation ist im Moment stellenweise durchaus unangenehm, aber eine Katastrophe ist sie nicht. Und Du könntest mithelfen, dass unser Gemeinwesen damit klar kommt, indem Du die Ruhe bewahrst. Es rennen hierzulande gerade zuviele Leute angstblökend im Kreis herum, das hilft überhaupt nichts. Im Gegenteil, es schadet.
Ansonsten und im Allgemeinen:
- Wir brauchen eine stabile Bevölkerungszahl in unserem Land, um auch in Zukunft unsere Sozialstandards halten zu können. Ohne die längst vorhandenen Migranten und ihre Abkömmlinge hier im Land hätten wir sortenreinen Blutsdeutschen qua Bevölkerungsentwicklung seit Jahrzehnten eine prachtvolle Rezession am laufen, und die Leute könnten sich allesamt ihre Restpensionen / Restrenten aus den öffentlichen und privaten Abfallbehältern heraus aufbessern.(Gell Crastro). Sozialhilfe und sonstiger Schnickschnack komplett zum Vergessen.
Zukunft, mittel- und langfristig:
-Eine halbe Million Migranten kriegen wir pro Jahr, dauerhaft, sogar dann halbwegs vernünftig versorgt und auch eingegliedert, wenn wir politisch weiterhin so kreuzdämlich verfahren wie in all den Jahrzehnten bisher. Diese Grössenordnung von Zuwanderung, also Nettozuwanderung, brauchen wir auch auf jeden Fall.
-Eine ganze runde Million pro Jahr geht auch, und ist gar kein Schaden, wenn man sich jetzt mal durchringt, die Dinge richtig zu machen. Gehen die Zahlen da noch deutlich drüber, dürfte es dann wirklich und objektiv schwierig werden. In Afrika, Vorder- und Zentralasien gibts kombiniert vermutlich einige hundert Millionen Leute, die lieber morgen als übermorgen ihr Glück hier bei uns versuchen würden. Regelungsmechanismen wird man also schon finden müssen. Und aussenwirtschaftspolitisch besser zu agieren wird unumgänglich sein. Wenn die Leute in ihrer Heimat ein Auskommen finden, dann bleiben sie nämlich sehr gerne da, wo sie sind.
-Ansonsten: Probleme gibts natürlich jede Menge, und über die darf man auch sprechen, sollte man sogar, weil das politisch korrekte Totschweigen alles nur schlimmer macht. Nur zum Beispiel, der politische Islam ist eine Katastrophe global gesehen, und das betrifft uns naturgemäss stärker, wenn wir viel moslemischen Zuzug haben. Darüber darf man natürlich reden. Aber halt ohne Schaum vor dem Mund, sachlich, Rede und Gegenrede mit Argumenten austauschen, so gut man das irgendwie hinkriegt. Versuch es, lass dich nicht ärgern, reg dich nicht auf.
cheers, bis die Tage.
The shit that used to work, won`t work now.