

).
). Also, wenn ich da was zu sagen hätte, ich würde die Fans so heiß machen, dass die "Mannschaft" das in ihrem ganzen Leben nicht vergessen würde.Unter Westfalen hat geschrieben:Ok, Boykott ist schwer, wenn man mit dem Verein noch in Liebesbeziehung steht. Kann ich nachvollziehen. Hätte ich eine Dauerkarte, würde ich auch sagen, "was mr zahlt haod, nemmt mr au en Aoschbruch."
Unter Westfalen hat geschrieben:Die Ultras sollen mal ihre Tänze einstellen und die Megaphone zu Hause lassen. Mal keine Transparente, Fahnen und Choreo. Und wenn die Luschen ("Die Mannschaft lebt...hahaha, ja, auf der Intensivstation!") ihre Aufwärmklatschübungen vor der CC machen, einfach umdrehen.
vivafernanda hat geschrieben:warum sollt man zuhause bleiben, um seine Meinung kundzutun?
vivafernanda hat geschrieben:Ist das nicht ein seltsamer Ansatz? Ich glaube, Ihr versteht nicht, was einen Fan bewegt, der jede Woche antanzt. Das ist eine Beziehung, in der man schimpft und meckert, wenn man sich aufregt, vielleicht auch mal eisig schweigt, aber nicht locker lässt. Nicht untreu wird, nicht aufgibt. Vielleicht könnte man es Liebe nennen.
Unter Westfalen hat geschrieben:Einfach mal ein Heimspiel auslassen.
Ok, ich weiß, ich kann gut reden.
higgi hat geschrieben:Den meisten VfB Fans hats in der zweiten Liga ganz gut gefallen, von denen darf man nix erwarten
Unter Westfalen hat geschrieben:Einfach den Caterer am Aufstieg in die Lounges hindern.
Oder alle Betriebsräte von Daimler, Porsche und Bosch (IBM kannsch wahrscheinlich vrgessa, zu amerikanisch) zusammenziehen. Die haben doch alle Streikerfahrung.
Schade, dass die ver.di Hauptverwaltung nicht mehr in Stuttgart ist.
Für eine solche Aktion würde ich sogar noch anreisen.
Denkt daran, wie die unterlassene Unterstützung beim Trainingsbeginn von Korki gewirkt hat. Ganz Deutschland hat darüber gesprochen.
Einen offenen Brief an Didavi schreiben (über Social Media kriegst Du doch leicht 10 000 Unterschriften zusammen), dass alle Auswärtsfans erwarten, dass sämtliche Kosten für das nächste Spiel von der Mannschaft getragen werden. Wird natürlich alles nicht erfolgen, aber alleine die Öffentlichmachung hätte eine Wirkung.
vivafernanda hat geschrieben:warum sollt man zuhause bleiben, um seine Meinung kundzutun?
Ist das nicht ein seltsamer Ansatz? Ich glaube, Ihr versteht nicht, was einen Fan bewegt, der jede Woche antanzt. Das ist eine Beziehung, in der man schimpft und meckert, wenn man sich aufregt, vielleicht auch mal eisig schweigt, aber nicht locker lässt. Nicht untreu wird, nicht aufgibt. Vielleicht könnte man es Liebe nennen.
Die aktiven Fans durchleben gerade schwere Zeiten. Und es gibt kein richtig und kein falsch. Das Pfeifkonzert nach dem Spiel war mir immer extrem peinlich. Egal wie schlecht das Spiel war, die Mannschaft tat mir leid, wenn sie das aushalten musste. Aber ich goschte dafür während des Spiels. Lautstark. Ist das besser?
Der Verein wird seine Fans nicht verlieren, aber das wird ihm nichts nützen. Die Treue der Treuen bringt die Truppe nicht nach vorne, nicht nach oben. Im Gegenteil. Solange sie so nen Midt kicken, der ihnen ja sehr bewusst ist, s. Didavi- Interview, wünschen sie sich vielleicht eher das Stadion leer.
ja...allerdings negativ...wasser auf die schwieriges-Umfeld-mühlen
Bundes-Jogi hat geschrieben:Unter Westfalen hat geschrieben:Einfach den Caterer am Aufstieg in die Lounges hindern.
Oder alle Betriebsräte von Daimler, Porsche und Bosch (IBM kannsch wahrscheinlich vrgessa, zu amerikanisch) zusammenziehen. Die haben doch alle Streikerfahrung.
Schade, dass die ver.di Hauptverwaltung nicht mehr in Stuttgart ist.
Für eine solche Aktion würde ich sogar noch anreisen.
Wegen der verschissenen ver.di streiken am Mittwoch in Tübingen und Reutlingen ganztägig alle Busfahrer. Und, nein, ich war nie in der Gewerkschaft, nicht mal als Referendar in der GEW.

Nice Weather hat geschrieben:Verstehe. Sorry, Sabrina
Unter Westfalen hat geschrieben:ja...allerdings negativ...wasser auf die schwieriges-Umfeld-mühlen
Nein, eben nicht.
Das war Ansporn für Korkut und die Mannschaft.
Davon lasse ich mich nicht abbringen.
Und was das Pfeifen betrifft,
sofern es keine Claqueure
https://de.wikipedia.org/wiki/Claqueur
sind, ist es völlig legitim.
Die Bundesliga registriert zunehmend, dass das Interesse an ihrem Produkt abnimmt. Fans wenden sich ab, Sponsoren überdenken ihr Engagement. Die Corona-Pandemie beschleunigt diese Entwicklung. Stuttgarts Klubchef Vogt malt ein düsteres Bild.
Präsident Claus Vogt vom VfB Stuttgart nimmt in Zeiten der Geisterspiele eine zunehmende Entfremdung zwischen dem Profifußball und seinen Fans wahr. „Das Interesse nimmt ab. Das zeigen mir Gespräche mit Fans, Mitgliedern oder Geschäftspartnern“, sagte der 51-Jährige. „Menschen, für die das vorher undenkbar gewesen wäre, kommen plötzlich auch mal ein Wochenende ohne Fußball aus. Seit Monaten hat der Fußball das, was ihn ausmacht, verloren: die Emotionalität. Aber Corona ist nicht die einzige Ursache dieser Entfremdung, sondern ein Katalysator.“
Diese Entwicklung laufe „schon seit mehreren Jahren“, sagte Vogt, der vor fast genau zwölf Monaten zum neuen Präsidenten des schwäbischen Bundesligisten gewählt wurde. „Es geht in manchen Bereichen des Profifußballs zu oft nur noch darum, so schnell und so viel wie möglich zu verdienen. Das gilt es anzumahnen. Jetzt, wo Merchandising-Umsätze gesunken oder Stadien auch in Zeiten der Teilzulassung nicht voll geworden sind, bekommen manche Vereine das zu spüren“, sagte er.
„Gehälter und Ablösen sind zu hoch, Wettbewerbe zu aufgebläht und durch Lostöpfe zu berechenbar, Wochen mit Spielen und TV-Übertragungen zu vollgepackt“, sagte Vogt und forderte: „In vielen Bereichen sollte wieder ein Gang runtergefahren werden.“