2804 Beiträge


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Wenn ich jetzt Kotzbrocken sage, regt sich vielleicht wieder jemand auf, dass ich die Leute runtermache.
Also, lass ich es sein.
Danke für die Info.
Wie war's zu Fuß heute in Diebenga?
;) :prost:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Tamasi
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Allmachtsbachel
Hauptsach', unser Rudi isch dahoim bevor's 22 Uhr und anderes schlägt in Tübingen.

A propos:
Im SZ-Magazin vom 1. Februar war ein guter Artikel über Palmer, Bezüge zum Vater und so. Aber vermutlich haben alle nur den Vibrator-Artikel gelesen (ja, simmer-simmer-simmer-simmer simmer ehrlich, der war auch gut :oops: ). Aber am besten war der Abschiedstext des großartigen Kai Strittmatter anlässlich seines Abschieds aus China, wo er viele Jahre SZ-Korrespondent war.

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Bin daheim geblieben. Von WHO runter ist weit, und per Pedes hoch geht nicht. Und abends sollte man besser die Altstadt meiden, weil da Sheriff Palmer mit entsichertem Smartphone patroulliert.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Ich habe mir jetzt noch einmal das Video von gestern angeschaut.
Dietrich:
Unsicher, fahrig, verhaspelt sich mehrfach beim Ablesen eines Textes von 1 1/2 Seiten. Auffällig die Körpersprache, vor allem der rechten Hand, die Mimik und das schleimige Anbiedern. Auf mich machte er keineswegs den Eindruck eines souveränen Unternehmensführers. Ehrgeiz und Machterhaltungstrieb scheinen seine übermächtigen Charaktereigenschaften zu sein.
Wir hatten übrigens mal einen VV, der in Stresssituationen, wie z.B. einer AR-Sitzung, auf der sich der ARV schon mal den Spaß machte, ihn ein wenig vorzuführen, seine rechte Hand nicht unter Kontrolle halten konnte. Ein Mann, der einem nicht die Hand gab und einem auch nicht in die Augen schauen konnte. Bei der Behandlung seiner Führungskräfte aber war er ein erbärmlicher Despot.
Hitzelsperger:
Völlig locker, fast lässig, aber alert, sehr sachlich und humorvoll. Völlig freie Ansprache. Den Gag, nach Beendigung einer freien Rede kurz mit dem Spickzettel zu kokettieren, kenne ich von der Rhetorikschulung. Ein höchst professioneller Auftritt.

Edit: Wenn ich richtig zugehört habe, ist Hitz schon vor einigen Wochen auf eine eventuelle Übernahme dieser Aufgabe angesprochen worden. Zeigt, dass er ehrlich und authentisch ist. Dietrich hätte das nie zugegeben.
Bin echt gespannt, wie das weitergeht. Dietrich ist mit dieser Personalie ein Coup gelungen. Fängt sich die Mannschaft unter MW, hat er alles richtig gemacht. Scheitert dieser und der Nachfolger hält die Klasse, auch. Steigt der VfB ab, war es natürlich Hitz...."Es geht hier nur um den VfB"... und er ist außen vor.
Dann braucht es Entscheidungsträger, die die Schmierenkomödie beenden.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Bundes-Jogi hat geschrieben:Bin daheim geblieben. Von WHO runter ist weit, und per Pedes hoch geht nicht. Und abends sollte man besser die Altstadt meiden, weil da Sheriff Palmer mit entsichertem Smartphone patroulliert.


Von der Wanne?
Frondsbergstr.?
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


de mappes
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Spamferkel
Unter Westfalen hat geschrieben:Hatte nicht WD auch "Drecksack" zu ihm gesagt?
:cyclops:

Ich konkludiere:

Entweder einer lügt oder beide haben Recht.


Ich glaube er wollte sogar Beweise vorbringen
Hat wohl keiner mehr gefragt :lol:
Don't criticize what you can't understand






muffinho
Unter Westfalen hat geschrieben:Ich habe mir jetzt noch einmal das Video von gestern angeschaut.
Dietrich:
Unsicher, fahrig, verhaspelt sich mehrfach beim Ablesen eines Textes von 1 1/2 Seiten. Auffällig die Körpersprache, vor allem der rechten Hand, die Mimik und das schleimige Anbiedern. Auf mich machte er keineswegs den Eindruck eines souveränen Unternehmensführers. Ehrgeiz und Machterhaltungstrieb scheinen seine übermächtigen Charaktereigenschaften zu sein.


Das hat man doch schon beim damaligen Auftritt im SiD gesehen, bei seinem Auftreten ist nichts souveränes, sobald er unter Druck gerät. Seine nervösen Zuckungen mit seinen Händen, die unruhigen Augen, die nervös hin und her wandern, seine fahrige Stimme, da ist keine Souveränität vorhanden.

Ich kann erst VfB-technisch ruhig schlafen wenn er weg ist, und nein @mappes, es war nicht meine Aufgabe eine bessere Alternative zu suchen, das ist die Aufgabe des Kontrollgremiums, und diesem gehöre ich nicht an. Dietrich wurde als einziger Kandidat vorgeschlagen und mit überzeugender Mehrheit von 57,was weiss ich % gewählt, schönes Ding.

Ich kann mich noch erinnern, nach seiner Wahl war einer seiner Aussagen:

weniger schwätzen und mehr machen


Was er geschwätzt hat, war schon zuviel und was er gemacht hat, liest sich nun als Ergebnis ab, wie wir da stehen. Und auch die Inthronisierung von Hitzlsperger wird mehr der Situation geschuldet sein, dass dieser sehr beliebt ist und den Druck von Präsidenten etwas nimmt.

Reschke kann nur der erste Schritt gewesen sein, jetzt muss der Kopf weg damit der Gestank weniger wird.
Mich wundert nur warum Reschke und Dietrich so super klargekommen sind. Wenn Reschke wirklich solch ein grosses fussballerisches Ego und sich mental mit Pep und Konsorten auf einem Level gesehen hat, was wollte er dann von Dietrich?

de mappes
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Spamferkel
Gegenfrage: was wollte Dietrich mit ihm?
Wenn er auch so ein machtmensch wäre mit riesigem Ego?
Dachte solche Leute duldet er nicht?

Was Reschke mit ihm wollte: nun er ist halt der Präsident des Vereins...

Muffi: du sollst auch keine Kandidaten vorschlagen...aber jene, die gehandelt wurden damals...das war doch auch nichts...oder hast du jemanden im Sinn, der damals bereit gewesen wäre und nicht erhört wurde?
Don't criticize what you can't understand

muffinho
de mappes hat geschrieben:Gegenfrage: was wollte Dietrich mit ihm?
Wenn er auch so ein machtmensch wäre mit riesigem Ego?
Dachte solche Leute duldet er nicht?

Was Reschke mit ihm wollte: nun er ist halt der Präsident des Vereins...

Muffi: du sollst auch keine Kandidaten vorschlagen...aber jene, die gehandelt wurden damals...das war doch auch nichts...oder hast du jemanden im Sinn, der damals bereit gewesen wäre und nicht erhört wurde?


mappes, nochmal, es spielt keine Rolle wer gehandelt wurde, es spielt eine Rolle wer vom Verein vorgeschlagen wird, daher bringt es nichts, wenn ich sage, dass ich XYZ besser finde.

Und was Dietrich mit Reschke wollte weiss ich nicht, vielleicht Profilierung durch Abwerbung des Kaderplaners vom Branchenprimus, vielleicht eine alte Freundschaft vermittelt durch Uli H., vielleicht war Reschke bei seinem Ego trotzdem mit einer gewissen hierarchischen Unterwürfigkeit ausgestattet, vielleicht war Reschke clever genug dem Ego von Dietrich zu schmeicheln und hat ihm zu verstehen gegeben, dass er trotzdem der Boss ist (wie man es in den USA eben auch mit Trump macht), ist mir im Endeffekt aber alles egal. Wichtig ist dass er verschwindet, er hat genug Schaden angerichtet.


CoachingZone
Halbdaggl
Es wurden 2016 von Seiten des AR keine Namen außer Dietrich genannt. Es soll damals einen zweiten (interessanten, geeigneten, wie auch immer) Kandidaten gegeben haben, der allerdings für das Präsidentenamt bezahlt werden wollte. Das war dann nach Aussage des AR das Ausschlusskriterium.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -





Tamasi
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Allmachtsbachel
„Erreichte Ziele“, geschaffene „Rahmenbedingungen“, „harmonisches Zusammenarbeiten“ – liegt es nur an den Trainern und Sportchefs, dass der VfB sportlich doch wieder ums Überleben kämpft? Mit dem jeweils dritten seiner Amtszeit arbeitet Dietrich nun zusammen, die passende Konstellation hat er noch nicht gefunden.

Das ist halt sooo gemein! Dietrich macht doch nur Vorschläge:

„Ich habe ihn [Reschke] dem Aufsichtsrat vorgeschlagen“, räumt der Clubchef ein, „dafür übernehme ich auch die Verantwortung.“

Aber letztlich entscheiden tut der Aufsichtsrat. Und da steck'sch ned drin als einfacher kleiner Wolli.

CoachingZone
Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben:„Mit einer autokratischen Führung hätten wir als Team sicherlich nicht so gut funktioniert. Die gemeinsam erreichten Ziele sind der beste Beleg.“

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... a7848.html


13 Spieltage vor Saisonschluss Platz 16 mit einem Punkt Vorsprung vor dem direkten Abstiegsplatz, dritter Sportvorstand und dritter Trainer in nicht einmal eineinhalb Jahren Amtszeit. Respekt, Herr Dietrich.

Aber vermutlich gilt lediglich die geglückte Ausgliederung und der Verkauf vom Vereins-Tafelsilber als echter Erfolg. Alles andere sind ja nur Peanuts...

Edith meint noch: Und natürlich hat WD Reschke erst dann dem AR vorgeschlagen, als WDder AR leider kein Vertrauen mehr in Schindelmeiser hatte und ihn entlassen musste. Welch ein Glücksfall!
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Kino Muza
Seggl
Es reicht schon, dass nur ein Gefühl existiert, dass da irgendwas "komisch" gelaufen ist in der Vergangenheit. Ein solches Gefühl muss ausgeräumt werden, ergo muss die Wahrheit über Schindelmeisers Entlassung endlich ans Licht. Das Thema kommt immer wieder hoch, und natürlich auch zurecht.

So langsam wird die Sache immer klarer, häppchenweise kommt immer mal wieder was hinzu.
Der ewige Verweis seitens Dietrichs auf Einstimmigkeit bei der Entlassung. Er vergisst halt, dass er mit Reschke schon alles klar gemacht hat zuvor. Da schmeißt sichs halt auch einstimmig jemanden leicht raus.
Wenn Schindelmeiser sich irgendeine heftige Verfehlung geleistet hätte, die sich nicht begründen ließe, dann kann man das genau so sagen. Was soll man den unliebsamen und renitenten Ex-Mitarbeiter schützen? Muss man nur tun, wenn man selbst einen erheblichen Teil an den Verfehlungen hatte. Der Angriff neulich - man frage sich bitte, warum er keinen neuen Job hat - war so was von unter der Gürtellinie, das man sich nur wundern kann ob der Dünnhäutigkeit. Man kann Fragen auch nicht beantworten, wenn es sein muss. Ausnahme: Die eigenen Verfehlungen sind das pendelnde Damoklesschwert, dann muss man die Flucht nach vorne ergreifen.

Fazit: Dietrich ist der falsche Mann. Mäuser war der falsche Mann, Korkut war der falsche, Bruno war der falsche, Fredi war der falsche. Das wußte man man alles sehr, sehr früh. Aber die geballten Wirtschaftskompetenten im AR müssen sich nicht mit Fußballmanager-Simulationen am PC begnügen, nein, die können die Millionen beim VfB live und in Farbe verbrennen.

Jede weitere Investoren-Million, die nun weiter verbraten wird, um deren Sekundarität der Kompetenzen zu überspielen, zementiert den VfB als Fahrstuhlmannschaft. Es waren und sind immer noch entweder die gleichen Entscheider oder Entscheider gleichen Typus' am Werk.
Unter Sachsen.