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Airwin
ja ähh gut, mich überrascht der michael an der stelle jedenfalls überhaupt nicht, gell und zwar nicht nur weil der mohammed auch als mahmood, mahmoud, mahmud, mahomet, mehmood, mehmoud, mehmud, mohamed, mohammad, muhammad, muhammed oder scholl auftritt, auch nicht wegen der wahrscheinlich eher unterdurchschnittlichen statistischen namenserfassung im afganischen gebirge, sondern eben wegen der bestehenden bevölkerungsschtruktur im saarland .

Dass syrische und afganische schutzsuchende menschen :) unter den messerstechern weit überproportional vertreten sind überrascht dafür zumindest den nilkheimer, er hat es wahrscheinlich noch nicht mal nach dem lesen des artikels begriffen :| . Jeder mensch eine filterblase :D






muffinho
Werft sie doch endlich raus, Deal hin oder her, das Drama ist doch unerträglich. Was soll sich denn da noch ändern? Man kann nur hoffen dass sie nicht doch noch drin bleiben, denn dann geht das jedes Jahr wieder aufs neue los, mit Rabatt, Rosinenpickerei und dummen demagogischen Ausfällen Richtung Europa. Die Briten haben seit Jahren mehr als deutlich gemacht, dass sie die EU fast ausschließlich aus wirtschaftlichen Gründen akzeptieren, daher raus mit ihnen, können sie ihre Kontrolle über die Einwanderung wieder erlangen, sich mit anderen Ländern eigenständig in Handelsfragen rumärgern und schauen, ob sie verhandlungstechnisch dann in einer besseren Position sind, wenn sie alleine agieren, das Abkommen mit den USA wird bestimmt spassig, Chlorhühnchen und so... und nachdem Copy und Paste bei den neuen Abkommen ja nicht so gut funktioniert hat, muss man die Briten wohl erst mal erkennen lassen, was sie an der EU hatten, sonst werden auf ewig Legenden gestrickt und die Diskussion um einen erneuten Brexit, Rabatte und sonstige Themen auf supranationaler Ebene geht weiter.

CoachingZone
Halbdaggl
Muss beim Brexit immer wieder an einen Chef-Newsletter denken, den ich im Zuge meines SZ-Abos einmal die Woche per eMail (und nicht per twitter...) erhalte, in dem also durchaus bisweilen etwas Gehaltvolles steht, so auch hier über Parallelen in der britischen Historie...

Zurzeit sind zweifelsohne die Briten besonders seltsam. Die eine Hälfte will fort von Europa, die andere Hälfte will es nicht. Die Mehrheit der Iren und der Schotten will auf keinen Fall weg von Europa, vielleicht auch weil diese Teile des gar nicht mehr vereinigten Königreichs früher mit den Engländern und den Walisern Erfahrungen gemacht haben, die immer wieder den Wunsch geweckt haben, London weniger nahe zu sein als dem Kontinent.

[...]

Ich lese zurzeit unter anderem ein Buch mit dem Titel „1956: Welt im Aufstand“ von Simon Hall. In diesem Jahr wurde nicht nur der damalige Ostblock von Gewalt und dem heftigen Streben nach mehr Freiheit geschüttelt – zuerst in Polen, dann in Ungarn. In den USA entwickelte sich um Martin Luther King die immer wirkmächtigere Bürgerrechtsbewegung. Und im alten Europa standen das einst weltpolitisch wichtige Frankreich sowie das frühere britische Empire vor dem endgültigen Kollaps ihrer Bedeutung und ihres daran geknüpften imperialen Selbstbewusstseins.

Weil Ägyptens damals junger Präsident und vormaliger Putschisten-Oberst Gamal Abdel Nasser unerwartet den Suezkanal verstaatlicht hatte, heckten Frankreich und England gemeinsam mit Israel einen Plot aus, um Nasser zu stürzen und den Suezkanal rückzuenteignen. Israels Armee marschierte in Richtung Suez, Franzosen und Engländer besetzten die Kanalzone. Weil aber die wirklichen Mächtigen in Moskau und Washington von dieser leider blutigen Monty-Python-Ian-Fleming-Aktion nichts hielten, erzwangen sie erst einen Waffenstillstand und dann den Rückzug der Briten und der Franzosen. Nasser hatte militärisch verloren, politisch aber gewaltig gewonnen. Er wurde nach 1956 zu einer der Symbolfiguren der Entkolonialisierung – und Vorbild für viele in der damals sogenannten Dritten Welt, die sich auch und gerade gegen Briten und Franzosen wandten. London hatte nicht nur nichts gewonnen, sondern sich selbst auch noch immens geschadet.

Was lernen wir nun für heute daraus, für den Brexit, den britischen, nein: den englischen Nationalismus, die I-couldn’t-care-less-Mentalität an Themse und Tyne? Einerseits, und jetzt wird’s historisch-psycholgisch, sind viele Engländer, zumal Männer mit Eton-Bildung und stiff upper lip, eher Fans des bauchgesteuerten, grandiosen Scheiterns als von nüchternen, wohl geplanten Kompromisslösungen. Das irgendwie heldenhafte Desaster lebt in der Selbstwahrnehmung heftig und lange, es ist bis heute identitätsstiftend – jedenfalls in einem gewissen Milieu, zu dem gerade viele Brexiteers zählen: Wir wollen aus eigenem Entschluss und mit wehenden Fahnen untergehen – so wie 1842 im afghanischen Gandamak, 1879 bei Isandlwana in Südafrika, 1915 bei Gallipoli oder eben 1956 am Suezkanal.

Andererseits hat der in Europa grassierende Retro-Nationalismus auf der Insel eine besondere Ausprägung. Great Britain schien besonders great zu sein, als es scheinbar allein die Welt dominierte, als es in Europa erst die Franzosen immer wieder und im 20. Jahrhundert dann zweimal die Deutschen aufs Haupt schlug, als sich Europa nach London und nicht London nach Europa zu richten hatte.

Für den geschichtsfreudigen Wochenend-Philosophen ist es genau diese Mischung, die manches erklärt und jedenfalls sehr interessant ist: eine Melange aus dem Gefühl der Größe in der Niederlage und aus der Erinnerung an das Empire oder zumindest an ein nostalgisches Empire-Gefühl.

Ein ungeregelter Brexit ist im 21. Jahrhundert etwas Ähnliches wie der Angriff der Leichten Kavallerie-Brigade des Lord Cardigan im Krimkrieg des 19. Jahrhunderts: spektakulär, unter miserabler Führung, aber in großartigen Uniformen, militärisch sinnlos, dafür aber mythenbildend. Cardigan führte einen dummen und noch dazu missverständlich formulierten Befehl aus und schickte ein paar Hundert Dragoner, Ulanen und Husaren in einem relativ engen Tal gegen russische Kanonen und Infanterie. Das überlebten nur wenige unverwundet, viele gar nicht. Der französische General Pierre Bosquet, ebenfalls 1854 auf der Krim, kommentierte die Attacke der britischen Leichten Brigade mit den Worten: „C’est magnifique, mais ce n’est pas la guerre, c’est de la folie“, das ist großartig, aber das ist nicht Krieg, sondern Narretei. Wenn man das Wort „la guerre“ durch „la politique“ ersetzt, hat man einen mehr als 150 Jahre alten, treffenden Kommentar zu Großbritanniens vergangener Brexit-Woche.


Kurt Kister, aus dem "Brief aus der SZ-Chefredaktion" vom 18.1.2019
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Das kann man absolut so stehenlassen. Der Charge of the Light Brigade ist auch Reigschmeckten ein Begriff, selbst wenn man sich gar nicht für die imperiale Vergangenheit dieser Nation interessiert. Und nix lieben die Engländer mehr als einen plucky underdog, der sich vollen Herzens zum Löffel macht.

Daran sollte man um Himmels Willen nicht die Regierungspolitik ausrichten, aber als Erklärung der Befindlichkeit taugt es allemal.

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Und nix lieben die Engländer mehr als einen plucky underdog, der sich vollen Herzens zum Löffel macht.


Ach, so weit muss man da gar nicht schauen, in Essen gab's heute einen Fall von "Krexit" oder so ähnlich:
ZDF hat geschrieben: Über eine Stunde im Kreisverkehr - Mann nach Irrfahrt festgenommen

Mit vielen Einsatzkräften hat die Polizei in Essen einen Autofahrer verfolgt.

Die Irrfahrt eines Autofahrers hat einen größeren Polizeieinsatz in der Essener Innenstadt ausgelöst. Der Mann soll mehr als eine Stunde lang und zu schnell in einem Kreisverkehr unterwegs gewesen sein.

...

Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) nahm den Mann schließlich fest, als er parkte. Hintergründe seien noch unklar.


Ich weiß hier nur nicht, wer da jetzt der Löffel ist und wer das Joghurt. Die Verfolgungsjagd im Kreisverkehr hätte ich jedenfalls gerne gesehen. :lol: :lol: :lol:
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
William Wordsworth
To My Sister

It is the first mild day of March:
Each minute sweeter than before
The redbreast sings from the tall larch
That stands beside our door.
There is a blessing in the air,
Which seems a sense of joy to yield
To the bare trees, and mountains bare,
And grass in the green field.
My sister! (’tis a wish of mine)
Now that our morning meal is done,
Make haste, your morning task resign;
Come forth and feel the sun.
Edward will come with you—and, pray,
Put on with speed your woodland dress;
And bring no book: for this one day
We’ll give to idleness.
No joyless forms shall regulate
Our living calendar:
We from to-day, my Friend, will date
The opening of the year.
Love, now a universal birth,
From heart to heart is stealing,
From earth to man, from man to earth:
—It is the hour of feeling.
One moment now may give us more
Than years of toiling reason:
Our minds shall drink at every pore
The spirit of the season.
Some silent laws our hearts will make,
Which they shall long obey:
We for the year to come may take
Our temper from to-day.
And from the blessed power that rolls
About, below, above,
We’ll frame the measure of our souls:
They shall be tuned to love.
Then come, my Sister! come, I pray,
With speed put on your woodland dress;
And bring no book: for this one day
We’ll give to idleness.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Airwin
jetzt auch in stuggitown - bei soviel kulturbereicherung verbunden mit der blockade einer autobahn wird frau KGE hoffentich einen ganz persönlichen (klima-)climax erlebt haben :oops: :

https://www.welt.de/vermischtes/article191121323/Hochzeitsgesellschaft-blockiert-A81-und-filmt-entstehenden-Stau.html

Auf der A81 haben Mitglieder einer Hochzeitsgesellschaft mit mindestens vier teuren Autos sämtliche Fahrspuren in einer Richtung blockiert. Danach lehnten sie sich zum Filmen des Staus aus den Autofenstern.

Zum wiederholten Mal in den vergangenen Wochen hat das Verhalten einer Hochzeitsgesellschaft auf Straßen oder Autobahnen zu einem Polizeieinsatz geführt.

Nachdem die Polizei in Hamburg nach Schüssen einen Hochzeitsautokorso hatte stoppen müssen, eine türkische Hochzeitsgesellschaft auf der A8 bei Esslingen über drei Fahrstreifen den Verkehr blockiert, eine weitere türkische Hochzeitsgesellschaft mit Schüssen auf der A3 in Unterfranken gefeiert und eine weitere Hochzeitsgesellschaft die A3 bei Düsseldorf mit teuren Sportwagen für ein Fotoshooting blockiert hatte, ereignete sich der neueste Vorfall bei Stuttgart.

Auf der A81 Heilbronn–Stuttgart blockierten Mitglieder einer Hochzeitsgesellschaft am Samstagnachmittag mit mindestens vier teuren Autos den Verkehr und filmten den dadurch entstehenden Stau. Sie hätten grundlos sämtliche Fahrspuren in Richtung Engelbergtunnel blockiert und so den Verkehr vollständig zum Erliegen gebracht, teilte die Polizei mit.



PS-boliden und schußwaffen zeugen allerdings von einer noch nicht gänzlich gelungenen öko-integration :D .

Tifferette
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Grasdaggl
Das sind so Dinge, bei denen die Gerichte halt auch mal hart durchgreifen müssen. Auf gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr bzw. Gefährdung des Straßenverkehrs stehen bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe.

Was ich mich jetzt aber frage: Sind es jetzt auch schon die bösen Türken, Airwin?
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Tifferette
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Grasdaggl
Dieser Joffe von der ZEIT geht mir inzwischen so richtig auf den Sack. Vor ein paar Tagen hat er einen im Wortsinne ätzenden Kommentar über Vorgänge in Harvard geschrieben.

https://www.zeit.de/2019/14/verteidigun ... university

(ist im Pay-Bereich, aber über Facebook kommt man auch so rein)

Hintergrund ist, dass ein Juraprof aus Harvard (!) namens Sullivan sich dem Verteidigerteam um Harvey Weinstein angeschlossen hat. Dafür wird er jetzt von Teilen der Studentenschaft kritisiert. Die Fakultät hat sich - wenig überraschend - geschlossen hinter ihn gestellt.

Was macht Joffe daraus? Sullivan sei jetzt "verfemt" und die Uni habe "gegen ihn" gestellt. Das alles sei ein Ausdruck des PC-Wahns, der an US-Unis grassiert und nicht einmal vor dem Recht auf faire Verteidigung halt macht. Wenn man den zugrunde liegenden Bericht der NYT (auf den auch Joffe verweist) liest, dann gibt der das aber halt überhaupt nicht her. Die einzige fragende Einlassung einer Kollegin einer anderen Fakultät ist, ob sich die Teilnahme an solch hochkarätigen Prozessen eigentlich generell mit den allgemeinen Verhaltensregeln der Harvard University verträgt - gepaart mit dem Hinweis, dass Sullivan natürlich das Recht habe, als Verteidiger aufzutreten.

Schon heftig, der Joffe hat entweder gesoffen oder sich das einfach alles im Wutbürgermodus eingeredet. Oder beides.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

muffinho
Tifferette hat geschrieben:Was ich mich jetzt aber frage: Sind es jetzt auch schon die bösen Türken, Airwin?


Tiffi blickt es einfach nicht... wenn Airwin sowas kritisiert, dann waren es minderjährige Clanmitglieder mit Flüchtlingshintergrund, die sich positiv über die ÖR äußern. Muss man den Juristen von heute denn alles erklären?

Plan B
Grasdaggl
Airwin hat geschrieben:jetzt auch in stuggitown - bei soviel kulturbereicherung verbunden mit der blockade einer autobahn wird frau KGE hoffentich einen ganz persönlichen (klima-)climax erlebt haben :oops: :

https://www.welt.de/vermischtes/article191121323/Hochzeitsgesellschaft-blockiert-A81-und-filmt-entstehenden-Stau.html

Auf der A81 haben Mitglieder einer Hochzeitsgesellschaft mit mindestens vier teuren Autos sämtliche Fahrspuren in einer Richtung blockiert. Danach lehnten sie sich zum Filmen des Staus aus den Autofenstern.

Zum wiederholten Mal in den vergangenen Wochen hat das Verhalten einer Hochzeitsgesellschaft auf Straßen oder Autobahnen zu einem Polizeieinsatz geführt.

Nachdem die Polizei in Hamburg nach Schüssen einen Hochzeitsautokorso hatte stoppen müssen, eine türkische Hochzeitsgesellschaft auf der A8 bei Esslingen über drei Fahrstreifen den Verkehr blockiert, eine weitere türkische Hochzeitsgesellschaft mit Schüssen auf der A3 in Unterfranken gefeiert und eine weitere Hochzeitsgesellschaft die A3 bei Düsseldorf mit teuren Sportwagen für ein Fotoshooting blockiert hatte, ereignete sich der neueste Vorfall bei Stuttgart.

Auf der A81 Heilbronn–Stuttgart blockierten Mitglieder einer Hochzeitsgesellschaft am Samstagnachmittag mit mindestens vier teuren Autos den Verkehr und filmten den dadurch entstehenden Stau. Sie hätten grundlos sämtliche Fahrspuren in Richtung Engelbergtunnel blockiert und so den Verkehr vollständig zum Erliegen gebracht, teilte die Polizei mit.



PS-boliden und schußwaffen zeugen allerdings von einer noch nicht gänzlich gelungenen öko-integration :D .


A81, PS-Boliden und Schusswaffen.

Das sind erfahrungsgemäss Eidgenossen.
Carpe diem.

Airwin
Tifferette hat geschrieben:Das sind so Dinge, bei denen die Gerichte halt auch mal hart durchgreifen müssen. Auf gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr bzw. Gefährdung des Straßenverkehrs stehen bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe.

Was ich mich jetzt aber frage: Sind es jetzt auch schon die bösen Türken, Airwin?


türken mit ihren lustigen bräuchen sind natürlich nach wie vor ein wichtiger bestandteil im bunten multikulti. Sie wählen gerne erdogan und feiern manchmal auf eigentümliche art....ist doch alles bekannt.


Aber weil du dich letzte woche auch zum messerstecher michael geäußert hattest, nachdem nilkheimer den SPON-artikel mit der sensationellen erkenntnis, dass die meisten deutschen :!: messerstecher michael und nicht mohammed heißen :lol: hier eingestellt hatte.... . Bei TE wurde da nochmal recherchiert und du liest ja gerne was die komischen konservativen so bewegt.... :

Tödliche Messer-Gewalt: Die meisten Täter heißen Mohamed

Gibt es eine Zunahme von Verbrechen mit Messern und sind die Täter "Michael oder Daniel", wie jüngste Presseberichte suggerieren? TE hat Messerangriffe mit Todesfolge seit 2015 recherchiert und ausgewertet. Ergebnis: Die Medien verbreiten Fakenews [...]


https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... -mohammed/

muffinho
Endlich wieder tichy, seit dem Abgang von franky ist es sehr ruhig um ihn geworden... schön endlich wieder mal Qualitätsjournalismus hier zu lesen...

Tifferette
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Grasdaggl
Das ist wieder mal ein Beispiel, warum ich diesen Kerl* so verabscheue. Die Meldung in den Medien (und auch die AfD-Anfrage!) bezog sich auf Messerangriffe. Diese Tichyheinis schreiben jetzt von Messerangriffen mit Todesfolge. Okay, kann man machen, ist halt eine andere Frage. Aber daraus zu machen, dass die Medien "Fakenews" betreiben, was für ein dummer Bullshit. Airwin, so was müsste selbst dir auffallen.

* Tichy


Edit: Mal ganz davon abgesehen, dass Formulierungen wie "Auch Fälle von schwerer oder leichter Körperverletzung wurden nicht untersucht" auf höööögschden Sachverstand hindeuten, meine Fresse.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Tiffi, das Ignorieren von Fakten und das willfährige Falschverstehen von Überschriften ist berechtigte Notwehr der unterdrückten Mehrheit. Weil, die Systemmedien machen das doch vielleicht manchmal wahrscheinlich die ganze Zeit auch.

Tifferette
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Grasdaggl
Hatte ich erwähnt, dass der Tichy von Cicero unter den 300 einflussreichsten deutschsprachigen Intellektuellen (sic!) geführt wird?
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Tifferette
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Grasdaggl
Ich schmeiß mich weg - man kann die zugrunde liegenden Unterlagen und Statistiken auch gerne gegen einen kleinen Obolus in Höhe von EUR 59,50 (!!!) bestellen. Muaharhar, da hat jemand aber ein wenig bei den Kollegen von Infowars gespickelt.

Bald vertreibt der Tichy auch noch Nahrungsergänzungspräparate oder Wasserfilter für das fünffache des Marktpreises. Wartet es mal ab.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Airwin
@Tifferette

natürlich ist mir das aufgefallen, in dem artikel wird der schwung von messerangriffen hin zu tödlichen messerangriffen ja auch nicht verheimlicht ("TE hat diese Vorfälle zum Anlass genommen, das Internet zu durchsuchen, wieviele Menschen seit 2015 nach Messerattacken durch Ausländer ihr Leben verloren haben.").


Und der vorwurf der fakenews bezog sich ja hierauf:

Aus der anfrage "„Gibt es bei den im Lagebild als Täter aufgeführten 842 deutschen Staatsbürgern Häufungen bei den Vornamen?“
wurde dann bei SPON die Überschrift "Die meisten Messerangreifer heißen Michael" . Das ist eben zumindest grob irreführend, in der überschrift nicht zu schreiben die "Die meisten deutschen Messerangreifer heißen Michael".


Tifferette
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Grasdaggl
@Airwin: das stimmt sogar. Und auch mich hat dieses sehr plumpe Nachplappern gerade auf Internetseiten gestört. Das macht das Geseier von Herrn Tichy aber auch nicht besser.

Wobei ich bei einer Deutschenquote von 70% durchaus die Vermutung habe, dass die Aussage mit dem Michael auch generell gilt.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

cron