fkAS hat geschrieben:Und trotzdem scheint er im Sportmanagement noch einen guten Ruf zu haben.
Dann schauen wir doch mal:
bis 1999 Alpinski-Direktor beim DSV (1998 erschien der Spiegel-Artikel)
1999-2016 Geschäftsführer der vereinseigenen Marketing-GmbH und im erweiterten Vorstand beim VfB Stuttgart
Hatte sich für den Posten als Finanzvorstand beworben und gegen Stefan Heim den Kürzeren gezogen.
2016-2018 Projektverantwortlicher für die Ausgliederung und Unternehmensentwicklung beim VfB Stuttgart
2017-2018 Marketing-Chef bei einem Eishockey-Zweitligisten aus der Region
2018-2019 freier Unternehmensberater
ab 2019 Administrativer Leiter des NLZ VfB Stuttgart
Quelle: u.a.
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 2a0e0.htmlAlso außerhalb vom VfB sehe ich da wenig Interessenten an dem guten Ruf als Sportmanager. Aber einen gut vernetzten VfBler und Gefolgsmann von WD...
fkAS hat geschrieben:Der zweite Kandidat hat in seiner Vorstellung leider nur zu bieten, dass er schon immer VfBler war und vielleicht noch das Plädoyer für die zweite Mannschaft. Da wär mir dann doch Hildebrand als Option fürs Präsidium lieber gewesen.
Yep. Aber Hildebrand war vom Vereinsbeirat nicht gewollt. Hat sich ja auch selbst beworben. Aber für Vereinsämter beim VfB muss man warten, bis man gefragt wird. Und jetzt
wird er erst einmal von WD in einer Arbeitsgruppe eingenordetdarf er sich erst einmal innerhalb des Vereins bewähren...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.
- Charles Maurice de Talleyrand -