
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.
- Charles Maurice de Talleyrand -
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muffinho hat geschrieben:Iron hat geschrieben:Der Wechsel von Terodde auf Gomez und von Wolf auf Korkut hat uns eine Saison zuvor den Arsch gerettet.
Und die Verpflichtung von Terrode hat uns den Aufstieg gebracht.... und Florian Klein hat das entscheidende Tor gegen Nürnberg geschossen.... und Luhukay hat Terrode verpflichtet... und und und und
muffinho hat geschrieben:Ja, und plötzlich war der Kick 'n Rush Fußball her Hinrunde passe, der uns fast immer die knappen Siege mit einem Tor Vorsprung aus 2 Chancen beschert hat.... war aber kein Problem, als Ginczek weg war hat Gomez mehr Verantwortung übernommen und ist das Doppelte gerannt...

darkred hat geschrieben:Es ist ja durchaus so, dass die Ultras sicher keine Lämmlein sind, sondern in Teilen durchaus richtige Arschgeigen sein können, aber in der Barner'schen Darstellung ist das einfach nur eklig tendenziös.
Terodde war ein sehr wichtiger Spieler für den Aufstieg, ein Jahr später nicht mehr dafür umso mehr Gomez und Ginczek. Den hat man ja leider abgegeben statt ihm das geforderte doppelte Gehalt zu zahlen...

Nice Weather hat geschrieben:Was ich aber eigentlich loswerden wollte: die blöden Ultras machen die Arbeit des Aufsichtsrats, und das ist nicht gut.
Wie kommt man denn auf die Idee? Die waren schon immer gegen Dietrich und diese Spalterplakate gab es schon, da haben sich alle noch gegenseitig auf die Schulter geklopft.Haber hat geschrieben:Nice Weather hat geschrieben:Gut formuliert: was gibt der denen?
nur die Frage am Ende isch natürlich fei ganz scheeee unbequem und man möchte drumherumkommen sie zu beantworten.
aber zeis wois des doch von mir dass i des wois gell.
Haber hat geschrieben:Nachtrag, ja stimmt Diddi hat fertig, insofern ist die ganze Kampagne gegen ihn ein Vorgriff auf 2020, insofern auch wichtig, noch ein Jährchen dann isch telos.
Es sind Fehler gemacht worden. Von meiner Seite nochmal ins Detail zu gehen, gibt keinen Sinn. Alles liegt von den verschiedenen Seiten offen auf dem Tisch. Unser Präsident nimmt sich nicht aus und übernimmt durch eigene Aussagen auch die Verantwortung.
Auch aus meiner eigenen früheren Erfahrung weiß ich, dass der Präsident immer an allem schuld ist. Aber so einfach kann man es sich nicht machen.
Inzwischen ist von den Verantwortlichen entscheidend gehandelt worden. Aus dieser Verantwortung sollten wir auch niemand entlassen. Die personelle Wegwerfmentalität, die inzwischen in der Bundesliga eingekehrt ist, halte ich nicht für etwas Gutes. Was gewinnen wir bei einer Abwahl des Präsidenten? Eine monatelange Führungslosigkeit an der Spitze. Das könnte schon ein Punkt sein, der einen sofortigen Wiederaufstieg erschwert. Die Diskussion über einen geeigneten Kandidaten kann uns noch weiter entzweien. Wolfgang Dietrich und seine Kollegen können Aufstieg. Das sollen sie uns auch nochmal beweisen.
Am Sonntag geht es um etwas weitaus Größeres, nämlich die Frage, in welche Richtung unser Verein langfristig geht und wer die Geschicke des VfB in Zukunft nachhaltig bestimmt. Die Kräfte, die sich spontan und impulsiv von Emotionen leiten lassen, oder der Teil unserer Mitglieder, der sich nicht weniger leidenschaftlich, aber geleitet von Langfristigkeit, Substanz und der Vernunft für unseren Verein einsetzt.
Wer meint, der Präsident hat schlechte Arbeit geleistet und müsse ersetzt werden, der möge im kommenden Jahr, nach Ende der regulären Amtszeit, einen anderen Kandidaten wählen.
Wer aber am Sonntag, mitten in der sportlichen Vorbereitung den Präsidenten abwählen will, den möchte ich gerne fragen, was er sich davon verspricht. [...] Eine Abwahl ändert also nichts an dem, um was es uns allen geht: dem sportlichen Erfolg oder Misserfolg der Mannschaft. Wenn überhaupt entstünde wie gesagt Unruhe zur Unzeit.
Wir haben wie andere Bundesligaclubs unterschiedliche Strukturen in der Mitgliedschaft. Die normalen und die extremen. Der Umgangston der zweiten Gruppe hat Formen angenommen, die unerträglich sind.
Bei uns ist dies wohl in erster Linie die Retourkutsche für die Ausgliederung. Obwohl im Weltfußball die herkömmlichen Vereinsformen längst ausgedient haben. Das kann man bedauern, aber nicht ändern.
Nice Weather hat geschrieben:Für die Strukturkritiker unter uns: vor dem Sommer 2020 steht noch der Abschluss mit einem zweiten Investor an, mit Aufsichtsratssitz und allem drum und dran. Ich weiß nicht, anscheinend macht es einen Unterschied, ob Dietrich da noch dabei ist oder nicht. Ist das so? Ich vermute es.
Nice Weather hat geschrieben:Echt? Bitte nicht. Der Berthold hatte schon vor einiger Zeit angekündigt, dass er bereit wäre, beim VfB anzufangen – ganz bescheiden, als Aufsichtsratsvorsitzender.
Diese Dödel machen jeweils für die Gegenseite Wahlkampf, ungewollt. Auch der Haas. Langweilig wird’s jedenfalls nicht, das muss man dem VfB lassen.

Haber hat geschrieben:die news überschlagen sich: Morddrohungen gg Wolle und Strafanzeige vom VfB und Bertholdt fordert Dietrich heraus.

Haber hat geschrieben:die news überschlagen sich: Morddrohungen gg Wolle und Strafanzeige vom VfB
CoachingZone hat geschrieben:Nice Weather hat geschrieben:Diese Dödel machen jeweils für die Gegenseite Wahlkampf, ungewollt. Auch der Haas. Langweilig wird’s jedenfalls nicht, das muss man dem VfB lassen.
Berthold bestimmt. Aber Haas? Der versucht Beruhigungspillen zu verteilen und Mitglieder zum Kommen zu mobilisieren.
Haber hat geschrieben:die news überschlagen sich: Morddrohungen gg Wolle und Strafanzeige vom VfB und Bertholdt fordert Dietrich heraus.

Nice Weather hat geschrieben:Nice Weather hat geschrieben:Diese Dödel machen jeweils für die Gegenseite Wahlkampf, ungewollt. Auch der Haas. Langweilig wird’s jedenfalls nicht, das muss man dem VfB lassen.
Berthold bestimmt. Aber Haas? Der versucht Beruhigungspillen zu verteilen und Mitglieder zum Kommen zu mobilisieren.
Ja – ich sag’ ja ungewollt. Der Haas erzählt einen Schmarrn, der eher die Gegner auf den Plan rufen müsste. Du pflückst es ja selbst auseinander da oben.