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Monitor
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Granadaseggl
Interrail? "Bundesfeiertag", das ist natürlich ein triftiger Grund, um rechtzeitig zurück zu sein.
Ich war schon Jahre lang nicht mehr am 3. Oktober im Ländle und feiere manchmal einfach bei den anderen mit in Big Village (Labour Day oder Thanksgiving).
Zu Kostrzyn. Im 10-Mann-Zelt mit ca. 15 Festival-Ländle-Besuchern wär gar kein Platz (mehr) für mich. Echt schade! :shock: Die Anreise nach Kostrzyn ist aber echt (schwäbisch) günstig.

Wünsche weiterhin einen interessanten Zugtrip.

I could write several novels about what I do not know.



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Granadaseggl
Am 28. Juli 2016 starb die Norwegerin Marianne Christine Stang Ihlen an Leukämie, die langjährige Muse und Liebe von Leonard Cohen.

Bild

Well Marianne it’s come to this time when we are really so old and our bodies are falling apart and I think I will follow you very soon.
Know that I am so close behind you that if you stretch out your hand, I think you can reach mine.

And you know that I’ve always loved you for your beauty and your wisdom, but I don’t need to say anything more about that because you know all about that.

But now, I just want to wish you a very good journey. Goodbye old friend. Endless love, see you down the road…


Im November 2016 verstarb Leonard Cohen.



Der britische Dokumentarfilmer Nicholas Broomfield verfilmte die leidenschaftliche Liebesbeziehung der beiden:
Marianne & Leonard - Words of Love, in dem kein einziger Leonard Cohen-Song zu hören ist, teils mit
viel (schlechtem) Archivmaterial, so die persönlichen Anmerkungen eines eingefleischten Cohen-Fans, der den Film eher schwach fand. Von Cohen habe ich schon einiges Autobiografisches gelesen und Book of Longing.

https://www.rottentomatoes.com/m/marian ... ds_of_love

Zweieinhalb Jahre nach dem Tod von Leonard Cohen wurden mehr als 50 Briefe des kanadischen Sängers und Poeten an seine Muse Marianne Ihlen in New York versteigert. Die Briefe seien unter anderem aus Montreal, New York, Tel Aviv und von der griechischen Insel Hydra abgeschickt worden, teilte das Auktionshaus Christie's mit.


You Want It Darker, Shaar Hashomayim Choir

https://www.youtube.com/watch?v=IhRGb8xuUeM

Leonard Cohen - Tower of Song with the choir from Shaar Hashomayim synagogue

https://www.youtube.com/watch?v=rnDoM7BPdgQ
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Auswurf
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Grasdaggl
Drivin' It Down

The Cash Cabin Studio

The Cash Cabin Studio is a private recording studio with an astounding history. Not only did Johnny and June Carter Cash record most all of their later music here, but many other talented musicians and famous entertainers have made music within these walls.
Johnny Cash built the original cabin in 1978. It was then, as it is now, a place to find solace and make music. However, the idea of it being a studio did not arrive for some years.
In 1993, while in production for the first of AMERICAN RECORDINGS CD’s ,produced by Rick Rubin , Johnny had recording gear installed.
Through the years, a spacious recording room, booths, and a comfortable mixing room were installed. Now The Cash Cabin Studio is a state of the art recording studio. The CABIN also has a natural reverb chamber, which offers it’s unique sound to the recordings made here.
The studio is now owned and operated by John Carter Cash . It sits on forty-acres of woods and fields. John Carter raises European Fallow Deer on the property. There is also a large fishing pond stocked with Large-Mouth Bass, Bream, and Catfish.

Justin Johnson
spielt auch gerne auf lustigen cigar box gitarren

das ist doch keine Musik

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Granadaseggl
‘I guess he didn’t want to eat anything that leaves a Metallica taste in his mouth:

’Cowichan Valley woman scares off cougar with metal song‘

https://www.cheknews.ca/i-guess-he-didn ... ng-589158/

If a cougar is eyeing you hungrily and everything else you’ve tried to scare it away has failed, try blasting Metallica.



“So I flipped through my iTunes and found the heaviest Metallica song I could find and held it up and played it and he took off in the bush.”

The track, Don’t Tread On Me, from their 1991 eponymous album may not be the American band’s best-known cut. But Gallant is crediting it for getting her home unharmed.

“I guess he didn’t want to eat anything that leaves a Metallica taste in his mouth,” she joked.

“Metallica saved my life, so yeah thanks Metallica!” :nod:

Notiert. Mein Revier. Metallica als Cougar-Abwehr immer mit dabeihaben. Einmal hatte ich eine Cougar-Begegnung in der Abenddämmerung. Da half nur, sich langsam und laut rückwärts vom Backyard ins Haus zurückzuziehen, den Gartenstuhl fest im Griff für alle Fälle.

https://www.cheknews.ca/close-encounter ... ra-588652/

Zuletzt geändert von Monitor am 29. Juli 2019 19:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Unter Westfalen
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Grasdaggl
"In the mood" vor 80 Jahren aufgenommen.



Unglaublich die Ähnlichkeit im Typ von James Stewart mit Glenn Miller.

Die Originalfilmmusik aus der "Glenn Miller Story" erschien auf Brunswick, zunächst nur in Mono, später auch in Stereo.
Sammlerstück!
Für eine freie und selbstbestimmte Ukraine.



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Granadaseggl
Jetzt bin ich gerade von der schrottigen Live-Schalte VfB-Fanta4-Trikot und dem Einspieler aus dem Jahr 1989 hier her geswitcht.

Im September 1968 zum ersten Mal veröffentlich, Performer: Peggy Scott & Jo Jo Benson

Pickin' Wild Mountain Berries

Diese Version mit Kurt Wagner & Cortney Tidwell (2010?) gefällt mir richtig gut mit dem richtigen Gefühl für den Sommer und mehr....(Huckleberry jam...).




Ich wünsche einen schönen Rest-Sommer
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Granadaseggl
Frank N Furter hat geschrieben:Cool, Moni. Ja schönen Restsommer (Ich hoffe Dir gehts schon sehr lange wieder besser)


Soweit, so gut, Frank N Furter, einfach " Easy, Lucky and Free!" :nod:

Btw., vermisse gerade Lucky, bitte melden, falls ihn jemand gesehen hat! :cry:

Bild

Eigentlich sieht er so aus:

https://i.ibb.co/SP7F0Mz/Vanc-Dog12.jpg

There is nothing as lucky, as easy, or free
Or free, or free, or free
There's nothing, there's nothing, there's nothing...




~

Ach so, noch was. Die Lady, die unlängst (in meinem Lieblingsrevier) den / das Cougar mit Metallica verjagt hat....bei ihr hat sich Hetfield gemeldet. Und ihren beiden Hunden gehts gut.

The morning, though, getting a call she never expected.

“I got a message from Metallica’s liaison, that the band was going to reach out to me, so, here’s hoping!” said Gallant.

“I’m going to thank them for saving my life.”

And just after lunch on Friday, who else but the lead singer of Metallica, James Hetfield, popping up in her phone.

“This is just been a ride that I haven’t expected, since the beginning,” said Gallant.

As for hiking?

“This is Vancouver Island, so hiding from a cougar is like staying inside because it’s raining, you’ll never go anywhere,” said Gallant.

A little kitty won’t stop this island girl.


~

Fortsetzung folgt, Cougar Teil 3 in meinem Revier :

https://www.youtube.com/watch?v=xTrp3MpXqFk
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Granadaseggl
Frank N Furter hat geschrieben:"Cougar ist eine englische Slang-Bezeichnung für Frauen, die einen wesentlich jüngeren Mann für eine Beziehung oder als Sexualpartner suchen"

Ich lass das mal so stehen....



Frank N Furter, die Reaktion bzw. Erklärung höre ich gefühlt zum
Siebenundneunzigten Mal (aber nur von Deutschen). Nix für ungut. Es ist und bleibt für mich halt eine
Bezeichnung, die ich nicht (mehr) ändern werde.

"Jesus, there is a mountain lion (eehm Puma, Berglöwe) watching (me) over there, help, nothing like
disappear, but immediately."
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Granadaseggl
Unter Westfalen
Frank N Frankfurter

Eines meiner Lieblings-Adorno-Zitate (These?), die ich mir vor ca. 20 Jahren gemerkt hatte
ist:

Der Stimme einer jeden Frau lässt am Telefon sich anhören, ob die Sprechende hübsch ist. Der Klang spiegelt als Sicherheit, Selbstverständlichkeit, sich selber lauschen alle Blicke von Bewunderung und Begehren zurück, die ihr jemals galten. Sie drückt den lateinischen Doppelsinn von Grazie, Dank und Gnade aus. Das Ohr nimmt wahr, was des Auges ist, weil beide leben von der Erfahrung des einen Schönen.

Es wird wiedererkannt, schon beim ersten Mal:

vertrautes Zitat des nie Gesehenen!

~ Adorno~

Manchmal kann es sein, dass Adorno knapp daneben liegt, hörte ich u. a. im Kollegenkreis und anderen Kreisen. Die haben sich am Ende der Leitung jemanden ganz anderes vorgestellt. Die Stimme machts!

Jetzt fehlt nur noch das passende Lied dazu.

„In der traditionellen Musik genügt es nicht, unabhängig vom Taktstrich zu musizieren, sondern man muss zugleich die absoluten und die Taktbetonungen fühlen, d.h. den Konflikt beider austragen." (Theodor W. Adorno: Zu einer Theorie der musikalischen Reproduktion, Frankfurt/M. 2001, S. 171 f.) [Es folgen Beispiele von Schumann....]
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Frank N Furter
Also ehrlich gesagt, finde ich Adorno gar nicht so gut. Also nicht mal ein bisschen. Kommt noch schlimmer: ich find`die gesamte Frankfurter Schule beknaggt. Am Schlimmsten ist der Habermas. Das waren für mich immer die "alten weißen Männer".

Im konkreten, von Dir zitierten Fall, Moni, würde ich einfach sagen: der Theodor war zu der Zeit einfach schwer verliebt und hat sehr viel mit seiner Angebeteten telefoniert. Wie es für Philosophen üblich ist, hat er aus n=1 ein Naturgesetz abgeleitet. Schdadisdisch katastrophal sowas....

Ich habe mich mein ganzes Leben bis heute darüber gewundert, wie sehr man immer wieder überrascht ist, wenn man mit einer Person zuerst am Telefon zu tun hat, bevor man sie das erste mal sieht. Ich kann für mich sagen, dass ich immer schon irgendwie ne Vorstellung produziere wie diese Person aussieht, dass diese Vorstellung aber nie zutrifft. Also wirklich: nie. Klassiker: man telefoniert mit jemandem der ne tiefe Stimme hat und stellt sich son Bären vor, und plötzlich steht Fips vor einem.

Alleine wegen dieses Effekts, war das Telefon eine großartige Erfindung, denn es ist quasi ein anti-rassistisches Werkzeug: es widerlegt - jedenfalls bei mir - ständig zielsicher meine impliziten Vorurteile. Wahrscheinlich sollten alle Menschen nur noch miteinander telefonieren, und schwuppdiewupp wäre die Welt in Ordnung....