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Frank N Furter
Uwe: Ja, Hallöle, hier isch der Uwe, gell. Sie kennet mich wahrscheinlich gar ned, ich machs wirglich nur ganz kurz: Fraaage: …….könned se ned amol über was schraiba, was ich gern läsa dät? Also nämmä den ganza Nazi-AfD-Scheiss rauf ond ronder jeden Tag, woisch, äh wisze? Also koine gfäldschde Schdadischdika me von denne Nazis ausm Bundeskriminalamt.

Tagesspiegel….Ähm, Uwe….

Uwe: ...edzet lasstse mich halt grad amol ausrede, waschn des für a Art samol dahanna. Jedenfalls: des send älles Nazis.

Tagesspiegel: Wer?

Uwe: Älle. Also älle außer jetzt ich, mai Frau, Dr Muffi, Dr. Taamaasi ond….vielleicht han i jetzt au ebber vergässa.

Tagesspiegel: Drdamasi, hat der einen Doktortitel?

Uwe: Noi, der isch ganz normal, so wie du und ich. Wisze: mr derf halt oifach ned obrigkeithörig sei. Dodrum geht’s doch, woisch, äh wisze. Weil, ond jetzt kommts eigentlich erschd wirglich: die Schdadischdika….also ich mach mol a Beispiel: warum berichded sie ned amol drüber, dass 100% der Leute….noi, momend…alle Nazis hän geaaatmed, desch quasi bewiese, so ond dr Airwin jetzt zum Beischpiel…desch jetzt im maim Baischpiel egal ob sie den kennat, weil dr Airwin aaatmet auuu....Muss i no was saga? Ond, jetzt passamoluff: oder wasch mid der Schdadischdik: warum kratzet sich mehr alte weiße Männer am Sack, als Pakischdanerinnen mit Kopfduch? Dooo müsst se mol drüber berichda, heimaslandnoamol. Ned?

Tagesspiegel: Vielen Dank Uwe, wir haben glaube ich verstanden….

Uwe: Momentle, dann wünsch ich mir noch für mich und mai Frau, vom Montanara Chor: oh juchtze Du weites Himmelszelt. Henner des? Aber Tenor bidde nur dr Günther Sülzinger, gell. Tschüssle.
Zuletzt geändert von Frank N Furter am 8. August 2019 21:29, insgesamt 1-mal geändert.



Monitor
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Granadaseggl
Gibts des hat geschrieben:Dagegen finde ICH fNf sein schwäbisch nicht schlechter als Uwe's. Dafür inhaltlich schwach. Wenn auch eloquenter verpackt. :arr:


Es fehlte nur noch Adorno!
I could write several novels about what I do not know.

Tifferette
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
AfD Wähler sind häufiger in illegale Cum-Ex Geschäfte verwickelt als Kopftuchmädchen!


This made my day. Kriege mich gar nicht wieder ein.

:D
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Gibts des hat geschrieben:Dagegen finde ICH fNf sein schwäbisch nicht schlechter als Uwe's. Dafür inhaltlich schwach. Wenn auch eloquenter verpackt. :arr:


"Elogwend ischr, dees muss mr em lassa.
Ond gnitz isch r au.
Abbor sei Bembelschwäbisch. Du liabs Herrgöddle vau Bieberach. Wo schwäzzd mr denn au so?

Frau Schwitzgäbale, was moinad Sie denn dazu?"

"Ha no, des isch koi Ächter. Zwar, wenn mr denggd, dass r Wissenschaftler isch kennds vielleicht au Honoratiorenschwäbisch sai. Abbor bei dem Großkopfadagschwäzz kenne me ned aus."
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

muffinho
Ich weiß gar nicht warum Ihr Euch hier bzgl. Humorfähigkeit vom Himbeertoni rummacht, hierfür haben wir einen Forenbeauftragten für qualitativ hochwertigen Humor... Captain Konjunktiv, übernehmen Sie!

Airwin
Signifikant mehr Ministranten in Sakristeien werden von älteren deutschen weißen Männern missbraucht, als von jungen geflüchteten Syrern?

AfD Wähler sind häufiger in illegale Cum-Ex Geschäfte verwickelt, als Kopftuchmädchen!

Deutsche Abiturientinnen werden signifikant seltener in Gesellschaft älterer Männer beobachtet, als Burkaträgerinnen, leider nicht feststellbaren Alters.

In den letzten 17 Jahren wurden bei Amokläufen, -fahrten und –flügen in Deutschland signifikant häufiger Personen von deutschen Tätern getötet, als von ausländischen.

Was will ich damit sagen?


auja ich will auch UWe-mäßig rumschwachmaten!

In Deutschland wurden 2018 signifikant mehr jüdische Mädchen von irakischen Flüchtlingen umgebracht als von alten weißen Männern?

Signifikant Meer (sic) Kinder wurden in grünen Kommunen mißbraucht als in WGs von Kopftuchmädchen, aber wahrscheinlich weniger als in Sakristeien von kirchenasylgewährenden Pfarrern!

Bei Gruppenvergewaltigungen in Freiburg sind Syrer signifikant häufiger beteiligt als Iraker, Kopftuchmädchen ,Cum-exende AfD-Wähler ,phädophile Grüne und der NSU zusammen.


Was will ich damit sagen? keine Ahnung , habs wieder mal vergessen, man soll jedenfalls nicht alles glauben was die Apothekenumschau über Prostataprobleme schreibt!

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Gibts des hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:
Gibts des hat geschrieben:Dagegen finde ICH fNf sein schwäbisch nicht schlechter als Uwe's. Dafür inhaltlich schwach. Wenn auch eloquenter verpackt. :arr:


"Elogwend ischr, dees muss mr em lassa.
Ond gnitz isch r au.
Abbor sei Bembelschwäbisch. Du liabs Herrgöddle vau Bieberach. Wo schwäzzd mr denn au so?

Frau Schwitzgäbale, was moinad Sie denn dazu?"

"Ha no, des isch koi Ächter. Zwar, wenn mr denggd, dass r Wissenschaftler isch kennds vielleicht au Honoratiorenschwäbisch sai. Abbor bei dem Großkopfadagschwäzz kenne me ned aus."


"Bembelschwäbisch" dürfte kein empirisch abgesicherter Begriff sein :P. Und Frau Schwitzgäbele fällt als Gutachterin aus - eigenen Angaben zufolge. Fnf hat dich wohl fälschlicher Weise idiomatisch "om Schduergerd rom" verortet. N. B.: das Oberland ist nicht der Nabel der Schwabenwelt, auch wenn sie's gerne wären "vo sell doba rra".
Empfehle als akustischen Anschaungsunterricht :shock: sämtliche Folgen der "Chronik der Familie Nägele" (SDR 1968)mit Willi Häberle Reichert und dem ebenso bewundernswerten Oscar Pfleiderer Heiler ("...ha no: Handel ond Wandel Herr Nägele, ned wohr? Die scheenen Dollahre...) :bounce:


Damit könnte er auch sein Schwäbisch verbessern:







Und zum Schluss noch ein Waidmanns Heil vom Günther Sülzinger:

Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

de mappes
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Spamferkel
Gibts des hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:Danke, aber ich habe keinen Doktor-Titel.

Behauptet doch auch niemand. Weder fNf, noch der fikt. Uwe, noch der fikt. Tagesspiegel...
:?


:lol: :lol: :lol:
las ich auch so
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
muffinho hat geschrieben:Ich weiß gar nicht warum Ihr Euch hier bzgl. Humorfähigkeit vom Himbeertoni rummacht, hierfür haben wir einen Forenbeauftragten für qualitativ hochwertigen Humor... Captain Konjunktiv, übernehmen Sie!


gerne
die beitrag schwach wie immer, aber wenigstens erfrischend kurz
Don't criticize what you can't understand

muffinho
Es ging nicht um mich und meine Posts, sondern das Teil vom Dr. Toni und seiner Persiflage um UWe und die Tagesschau... hast Du nicht verstanden, schade.



Airwin
da kommen Erinnerungen auf, an eine zeit als die spd noch wählbar war:

Energiewende im Alleingang hat Deutschland ins Hintertreffen gebracht
Stand: 03.08.2019 | Lesedauer: 6 Minuten
Von Wolfgang Clement

Die Energiewende im Alleingang gefährdet Deutschlands Versorgungssicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie. Eine Flucht aus der Falle gelingt nur über eine europäische Klimapolitik. Für einige Zeit müssen wir offen sein für Kernenergie.


Ist es nicht verrückt? Schon im Juni dieses Jahres haben die Netzbetreiber die Sicherheit der Stromversorgung in Deutschland nach eigenen Angaben „nur mit Unterstützung der europäischen Partner“ gewährleisten können. Was das heißt? Wir haben in dieser Zeit Atomstrom aus Frankreich oder der Tschechischen Republik oder Kohlestrom aus Polen bezogen.

Und nun, da wir die selbstgesetzten und auch die von der EU vorgeschriebenen Klimaziele für das Jahr 2020 gerissen haben, wollen wir bis zum Jahr 2022 auch noch aus unseren letzten, europaweit als besonders sicher geltenden Atomkraftwerken und zudem auch noch aus ein paar mehr Kohlemeilern aussteigen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird die Stromversorgungslage bis dahin aber nicht besser werden.

Die zwingend notwendige Infrastruktur für den Transport von Windstrom aus dem Norden steht bis dahin noch lange nicht, sie wird für die Versorgung des deutschen Südens nicht vor 2025, eher noch später zur Verfügung stehen. Wir werden folglich, wenn sich daran nichts ändert, noch mehr Atom- und/oder Kohlestrom „der europäischen Partner“ einführen müssen! Das ist die Logik, wenn wir der gegenwärtigen Entwicklung ihren Lauf lassen.

Sind wir wirklich so reich? Und so verrückt?
Vom tschechischen Energieminister las ich kürzlich, sein Land werde weiterhin Atomstrom produzieren, denn aus Kohle- und Atomenergie gleichzeitig auszusteigen, das könne sich sein Land nicht leisten, das könne nur das reiche Deutschland. Sind wir wirklich so reich? Und so verrückt?

Die rot-grüne Bundesregierung Schröder/Fischer hat im Jahr 2000 auf Vorschlag meines energiepolitisch äußerst versierten Vorgängers im Amt des Bundeswirtschaftsministers, des leider viel zu früh verstorbenen Werner Müller, erstmals einen Ausstieg aus der Kernenergie auf den Weg gebracht, der freilich recht kompliziert „gestrickt“ war. Er hätte sich für einzelne Kraftwerke über die 20er-Jahre hinweg erstrecken können, das letzte AKW wäre vermutlich 2032 abgeschaltet worden.

Müller hat damals, als ich das Amt von ihm übernahm, immer wieder geradezu beschwörend deutlich zu machen versucht, dass wir uns mit dem Ziel einer CO2-Reduzierung um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 industriepolitisch überheben würden.


Das schwarz-gelbe Kabinett Merkel II (2009-2013) hat nicht nur diese Warnung in den Wind geschlagen, es hat zudem im Jahr 2011 – mit Unterstützung von SPD und Grünen – auch noch den endgültigen Ausstieg aus der einzigen nahezu CO2-freien konventionellen Energiequelle, und das ist die Kernenergie, um zehn Jahre vorgezogen. Das erweist sich heute als der schwerste Fehler der an Fehlsteuerungen wahrhaftig reichen deutschen Energiewende. Aus Gründen des Klimaschutzes und aus ökonomischer Sicht würde ein früherer Kohleausstieg Hand in Hand mit einer längeren Atomnutzung sehr viel mehr Sinn ergeben.

Kernenergie spielt eine wesentliche Rolle
Unsere deutsche Klimadebatte verläuft wie isoliert von den europäischen und erst recht von den internationalen Diskussionen und Entwicklungen. Denn da wird längst realisiert, dass eine wirksame, das 1,5-Grad-Ziel ernsthaft anvisierende Klimapolitik auf alle treibhausgasarmen Energieerzeugungsarten angewiesen ist. Die Kernenergie, in etwa so CO2-emissionsarm wie die Windenergie, gehört unzweifelhaft dazu. Ihr Anteil an der weltweiten Stromerzeugung liegt heute bei rund zehn Prozent. Sie spielt deshalb in den meisten Szenarien des Weltklimarates eine wesentliche, eher noch zunehmende Rolle.

Ja, auch fossile Brennstoffe sind – allerdings unter der (hierzulande ebenfalls noch tabuisierten) Annahme der CO2-Verpressung per CCS-Technologie – in vielen Szenarien präsent. Wir mögen hierzulande noch eine Weile die Augen vor solchen Entwicklungen verschließen. Aber auch wir werden uns ihnen nicht entziehen können. Wollen wir bis dahin noch mehr Energie von unseren europäischen Partnern beziehen? Noch mehr Subventionen in die weltweit teuerste Energiewende investieren?

Schauen wir uns um in Europa. Frankreich als eines der an nuklearer Power reichsten Länder Europas investiert weiterhin in die Kernenergie. Schweden als das in der Energiewende erfolgreichste Land Europas hat schon 2016 den Ausstieg aus dem Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen.

Und unsere Nachbarn in der Schweiz, die sich durch eine spezifische, durch Volksentscheide fundierte Besonnenheit im Umgang mit komplexen Themen auszeichnen, wollen ihren Atomausstieg erst im Jahr 2034 finalisieren – ihr heutiger Kernenergieanteil liegt noch bei knapp 40 Prozent – und bis dahin die laufende Endlagersuche erfolgreich abgeschlossen haben. Es könnte einiges dafür sprechen, an diesem Beispiel Maß zu nehmen.

Das hieße: Es bleibt beim Atomausstieg in Deutschland. Aber sein Enddatum wird – wie von der rot-grünen Bundesregierung Schröder/Fischer angesteuert– um zehn Jahre hinausgeschoben und auf das Jahr 2032 verlegt. Momentan bewegen wir uns mit der von Bundestag und Bundesrat nach vielen, ebenfalls sehr teuren Irrungen und Wirrungen auf den Weg gebrachten Endlagersuche um ein paar Zeiteinheiten hinter der Schweiz. Doch es sollte möglich sein, zur Eidgenossenschaft aufzuschließen und den Atomausstieg und die Endlagersuche wenigstens in etwa zeitgleich zu finalisieren.

Die deutsche Politik steht vor einer Bewährungsprobe
An dieser Erkenntnis führt jedenfalls kein Weg vorbei: Die im Alleingang durchexerzierte Energiewende hat unser Land in Europa aus klimapolitischer Sicht ins Hintertreffen gebracht – und im internationalen Kosten-Nutzen-Vergleich des World Economic Forum auf Rang 95 zurückgeworfen. Sie riskiert unsere Versorgungssicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie.

Der Ausweg aus dieser Falle geht nur über eine europäische Energie- und Klimapolitik, wie sie die EU-Kommission immer wieder anzuschieben versucht. Deutschland gehört an die Spitze dieser Bewegung. Sie muss prinzipiell offen sein für alle CO2-armen Technologien, jedenfalls für überschaubare Zeit auch für die Kernenergie.

Sie muss zudem alle natürlichen Speichermöglichkeiten nach Kräften voran treiben – eine nationale, europäische und soweit wie möglich globale Aufforstungskampagne ist dringend. Und sie muss natürlich auch technologische Speicher nutzen. Dann ist mit einem möglichst europaweiten, irgendwann auch hoffentlich weltweiten Emissionshandel über alle Wirtschaftssektoren ein Ende des Kohlenstoffzeitalters tatsächlich zu schaffen.

Die Erderwärmung gilt uns heute als „Jahrhundertfrage“. Der ist, wie die Kanzlerin kürzlich formulierte, wahrhaftig mit „Pillepalle“ nicht beizukommen. Die Politik muss auf einem Feld wie diesem die Meinungsführerschaft zurückgewinnen. Das verlangt weit mehr als einen Kompromiss zur Lebensverlängerung der gegenwärtigen Koalition.

Ist die Anregung, die demokratischen Parteien könnten in dieser überragend wichtigen Thematik wenigstens versuchen, gemeinsam zu handeln, wirklich überhöht? Den Versuch wär’s wohl wert. Denn gefragt ist die Kraft, Fehlentwicklungen zu korrigieren. Und verlangt werden muss viel Mut, um auszusprechen, was ist und was nach dem heute mit bestem wissenschaftlichem Sachverstand Erarbeiteten und als unabweisbar notwendig Erkannten zu tun ist. Die deutsche Politik steht unmittelbar vor einer Bewährungsprobe, deren Wirkung weit über die gegenwärtige Legislatur hinausreicht.

Wolfgang Clement war von 2002 bis 2005 Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit.

redrum
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Lombaseggl
Beim zweiten Absatz habe ich aufgehört, zu lesen.

Dieser Stromengpass war nicht der mangelnden Leistung deutscher Kraftwerke geschuldet, sondern ein Ergebnis der Spekulation an der Strombörse. Kann man nachlesen. Links gibt es jetzt keine. Such selber. Ich bin ob deiner Attitude immer noch sauer. Legt sich aber wieder.


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing:

Aus Wikipedia:

Laufbahn in der Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Seit seinem Ausscheiden arbeitete Clement in der Wirtschaft, hauptsächlich in der Energiewirtschaft.
Im Februar 2006 wurde er als Nachfolger von Wilhelm Nölling als Mitglied in den 21-köpfigen Aufsichtsrat der RWE-Kraftwerkstochter RWE Power AG (Essen) gewählt.[35] Da Clement der in der rot-grünen Koalition für die Energiepolitik zuständige Minister war, stieß sein Wechsel in das Kontrollgremium bei Umweltschützern auf intensive Kritik. Vertreter von Greenpeace erklärten in diesem Zusammenhang: „Hier wird Vetternwirtschaft auf Kosten des Klimaschutzes betrieben.“[36]
Im Januar 2006 wurde Clement Aufsichtsratsmitglied der Landau Media AG und im Dezember 2005 Mitglied im Aufsichtsrat der Dussmann-Stiftung. Seit März 2006 hat er den Vorsitz des neu gegründeten Beirats des Wissens- und Informationsdienstleisters Wolters Kluwer Deutschland GmbH (Köln).
Im Mai 2006 trat Clement dem Konvent für Deutschland bei. Seit Juni 2006 sitzt er im Aufsichtsrat des viertgrößten deutschen Zeitungsverlags DuMont Schauberg.
Darüber hinaus sitzt er im Aufsichtsrat (Personalausschuss) des fünftgrößten deutschen Zeitarbeitsunternehmens DIS Deutscher Industrie Service. Die DIS wurde mehrheitlich (83 Prozent) vom Schweizer Konkurrenten Adecco erworben, und Clement übernahm den Vorsitz des neuen Adecco Institute[37] zur Erforschung der Arbeit, das vollständig vom Adecco-Konzern finanziert wird und Teil des Unternehmens ist. Mittels Primär- und Sekundärforschung sowie durch Konferenzen und Diskussionsforen soll auf die Öffentlichkeit eingewirkt werden.
Auch die Citigroup Global Markets Deutschland der Citibank, der Verlag M. DuMont Schauberg GmbH & Co. KG sowie das Beratungsbüro Deekeling Arndt Advisors (DAA) sicherten sich die Mitarbeit Clements.[38]
Seit Mai 2008 ist Clement im Aufsichtsrat der 1&1 Versatel.[39] Er ist außerdem Aufsichtsrat der Media Broadcast GmbH.[40]
Im September 2008 wurde Clement Vorsitzender des EU-Russland-Forums.[41]
Seit August 2008 war Wolfgang Clement stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats des Bohrtechnikunternehmens Daldrup & Söhne AG[42], später wurde er Aufsichtsratsvorsitzender.[43]
Seit April 2009 ist Wolfgang Clement Mitglied im Aufsichtsrat des russischen Beratungsunternehmens Energy Consulting.[44]
Im Februar 2009 wurde Clement in den Aufsichtsrat der neuen Investmentgesellschaft Berger Lahnstein Middelhoff & Partners LLP berufen.[45]
Im August 2010 war Clement einer von 40 prominenten Unterzeichnern des Energiepolitischen Appells.
Im Januar 2011 wurde Clement zum Beiratsvorsitzenden der Einkaufsberatung Kloepfel Consulting berufen.
Von Juli 2011 bis Juni 2017[46] saß Clement im Aufsichtsrat der Deutsche Wohnen, einer börsennotierten Wohnungsgesellschaft, welche 1998 von der Deutschen Bank gegründet wurde.
Bis 2002 war Clement Kurator der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). 2009 war Clement als Testimonial für die INSM aktiv. Im Juli 2012 übernahm Clement den Vorsitz des Kuratoriums der INSM.[47][48]


Habe ihn, als er Wirtschaftsminister in NRW war, persönlich im Gespräch erlebt.
Eine Lusche, wie Steinbrück und auch einer der Totengräber der SPD. Machte für die FDP Wahlkampf.

Hatte Airwin eigentlich für intelligenter gehalten.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

redrum
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Lombaseggl
Dieser Provinzreporter von der Westfälischen. Überfordert mit jeder Karnevalsberichterstattung.

Boah ey. Wegen solcher Leute, die die Linie ganzer Zeitungen bestimmen, habe ich den Beruf gewechselt. Lieber bin ich PR-Fuzzy als so ein zutiefst verdorbenes und verkommenes Subjekt, das unter dem Deckmantel des Journalismus die Argumente ablaicht, die seine Auftraggeber ihm in Notizbuch geschrieben haben.

Clement ist das Inbild von dem, was deine Freunde, werter airwin, als Lügenpresse bezeichnen.


redrum
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Lombaseggl
Ich kenne Clement nicht persönlich. Hatte nie etwas mit ihm zu tun. Aber ich hatte mal eine Chef, der in der Clement Liga spielte.

Ein käuflicher Wichser. Ein Clement eben.
Zuletzt geändert von redrum am 10. August 2019 08:33, insgesamt 1-mal geändert.

redrum
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Lombaseggl
Hört sich weinerlich an.

Ich habe damals jede Menge taktischer und strategischer Fehler gemacht. Ich war eben dumm. Heute wäre der Kerl kein Täter mehr sondern nur ein Opfer.

Und damit isch au guad.

factotum
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Granadaseggl
Disclaimer: Die federführend von Frau Dr. Merkel betriebene und zu verantwortende doppelte Energiewende ist katatastrophal misslungen. Um höflich zu bleiben, denn das tut Frau Dr. Merkel ja auch immer.

Davon abgesehen, bin ich hier bei redrum:

Zum Thema Clement: Der war schon als Journalist käuflich. Ein korruptes und inkompetentes Arschloch. Pfui Deibel.


In den guten alten Zeiten meiner romantischen Vorstellung hätte man den Kerl, gut vorgeteert und gefedert, am nächsten Laternenmast aufgehängt.
The shit that used to work, won`t work now.

redrum
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Lombaseggl
Ich denke, dass die Energiewende für dich und mich nichts taugt, factotum. Die Industrie kann jedoch damit sehr gut leben. Insofern kann von misslungen keine Rede sein. Du und ich können Frau Merkel zwar wählen, aber zu ihrem Klientel gehören wir nicht.

Zum Thema sicherste AKW in Europa: Die Dinger waren damals schon 30 oder 40 Jahre alt. Kein Automobilist käme auf die Idee, seinen 40 Jahre alten Käfer als sicherstes Auto in Europa anzupreisen.

factotum
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Granadaseggl
redrum hat geschrieben:Zum Thema sicherste AKW in Europa: Die Dinger waren damals schon 30 oder 40 Jahre alt. Kein Automobilist käme auf die Idee, seinen 40 Jahre alten Käfer als sicherstes Auto in Europa anzupreisen.


Die Aussteuerung der Kernkraft in D war unter rotgrün sinnvoll und unter Berücksichtigung der Gesamtlaufzeiten des jeweiligen Kraftwerks geregelt worden. Damit war damals dieses seit Ewigkeiten heissumstrittene Thema gesellschaftlich befriedet.

Ich zitiere wiki:
Seit der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Energieversorgungsunternehmen vom 15. Juni 2000 (dem sogenannten Atomkonsens) ist die Nutzung der vorhandenen Kernkraftwerke zeitlich begrenzt und es gilt ein Neubauverbot (keine Genehmigungen für den Bau neuer Kernkraftwerke). Die Forschung auf dem Gebiet der Kerntechnik ist vom Atomkonsens unberührt. Der Kernenergie-Konsens-Vertrag legt eine noch zu erzeugende Strommenge („Reststrommenge“) für jedes Kernkraftwerk fest. Grundsätzlich können diese sogenannten Reststrommengen von älteren Kraftwerken auf neuere übertragen werden, umgekehrt nur in Ausnahmefällen. Hat ein Kernkraftwerk seine zugeteilte Reststrommenge erzeugt, muss es abgeschaltet werden. Die getroffenen Abmachungen wurden durch das Gesetz zur geordneten Beendigung der Kernenergienutzung zur gewerblichen Erzeugung von Elektrizität vom 22. April 2002 umgesetzt.[1]


Die Merkelsche Fehlleistung besteht darin, in der fast schon sagenhaft nichtsnutzigen schwatzgelben Dummbatzen - Koalition so ziemlich als erste Massnahme diesen sinnvollen deal zu kippen. (Laufzeitverlängerung der AKWs um im Schnitt mehr als 10 Jahre)
Um dann nach Fukushima mit randvoller Buxe schlagartig ( Machtverlust BW drohte) volle Kraft zurück zu geben in den Energietanker. ( um den Netzausbau hat man sich aber natürlich nicht besonders gekümmert seither, wahrscheinlich Arbeitsüberlastung)
Bezahlen dürfen das Otto und Ottilie Normalverbraucher, nicht die Industrie, schon klar.
The shit that used to work, won`t work now.