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Airwin
Rechte Parteien greifen zunehmend Umweltthemen unter dem Deckmantel des Heimatschutzes auf, sagt die Expertin Stella Schaller. ...




Rechte Parteien, da dachte ich früher immer an CDU und CSU. Um die gehts da aber gar nicht mehr? Warum nicht , sind die jetzt teil einer einheitspartei? Oder nur nicht mehr rechts...? Der Gensing vom öffentlich rechtlichen Framefunk müßte da bißle präziser sein.... .


Airwin
da gensing sie offensichtlich nicht rechts verortet sieht er das also vom afd-stanpunkt aus :lol: ? der framefunk überrascht einen immer wieder.



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Granadaseggl
Tifferette hat geschrieben:
Airwin hat geschrieben::lol:

ernsthaft - der trudeau war vor 18 jahren ein brownfacer :lol: und entschuldigt sich jetzt aufrichtig dafür?



Das ist dann auch für mich der Punkt, an dem es albern wird.

Bin da aber generell unsensibel - ich habe damals Denis Scheck gefeiert, als er sich aus Protest mit Schuhcreme eingeschmiert hat.


:oops: Denis Scheck wehrt sich gegen Rassismus-Vorwürfe

https://www.aachener-zeitung.de/kultur/ ... d-26179555

Für die politischen Gegner (meist hater) die ideale Steilvorlage:

Es sind noch mehr braune und schwarze Feier-Sünden aufgetaucht. Gerade hatte ER (alias Clark Kent) sich politisch von der Ministerinnen-Krise etwas erholt...und nun das!

https://pbs.twimg.com/media/DNfYu6NUEAA ... name=small

Three instances of Trudeau in blackface:

First photo is from 2001, when he was a 29-year-old teacher at a school in Vancouver and was attending an Arabian Nights- themed gala

Second is from when he was performing in a talent show as a student at high school

Third is video footage from the early 1990s, when Mr Trudeau would have been in his late teens or early
20s

Bild


Brown face, black face...

https://celebrityinsider.org/justin-tru ... it-322476/

Das bisherige Problem:

https://www.bbc.com/news/world-us-canada-47408239

Da hilft nur noch

Bild

Die Justin-hater erwähnen gefühlt bei jedem zweiten Kommentar seine Selfie-Leidenschaft.

:arr:

Bild

....isss bloß n fake....
I could write several novels about what I do not know.

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Granadaseggl
Seit über 10 Jahren lese ich in einem kanadischen Forum (nicht öffentlich) mit.

Meistens fetzen sich der moderate Moderator und ein großer Vogel, der grundsätzlich
gegen jeden Kommentar des Moderators gehässige übelste Beiträge verfasst.
Inhaber ist ein Asiate (glaub Koreaner), der ganz selten mal eingreifen muss. Gefühlt 101 % wird Justin Trudeau gefedert und geteert und viele andere. Und täglich grüßt wieder mal das Murmeltier....

Ausschnitt des heutigen Kommentars vom großen Vogel:

I'm voting Conservative, because the Greens live in La, La land, and the NDP are close behind.

Ja, als Stuttgarter und BW-ler bzw. La La Land Bewohner, fühlt man sich gleich angesprochen. :shock:

und singt mit City of stars,
There's so much I can't see,
lalalala...land

Beinahefast bekommt man Heimweh nach Lala Land-BW-Hometown.



Achso, der NDP leader ist Jagmeet Singh.

Apologies to the Queen: NDP leader Jagmeet Singh doesn't think monarchy is relevant in Canada

https://ca.news.yahoo.com/apologies-que ... 24317.html

Bild
I could write several novels about what I do not know.


Airwin
mal was nebensächliches an dem tag an dem die klimakanzlerin den klimawandel einfach verbieten wird oder - falls das mit der CSU nicht geht - das klima einfach ganz abschafft . schluss mit pillepalle :!:


In der welt hinter der bezahlschranke gelesen. Den osinazis wird das irgendwie bekannt vorkommen, dass man seinen job nicht mehr ausüben darf wenn man sich mit einem oppositionellen trifft (und sich dabei auch noch fotografieren läßt 8) ):

Mit Rechten essen
Stand: 18.09.2019 | Lesedauer: 5 Minuten



Nein, es ist kein schönes Bild. Drei ältere Männer sitzen auf der Terrasse eines Frankfurter Fußgängerzonenitalieners, auf den weißen Tischdecken die Überreste eines Business-Lunchs, leere Wassergläser und Espressotassen. Sie lächeln angestrengt und fotografisch unterbelichtet in die Kamera eines Mobiltelefons, das sie offenbar einem Vierten – vielleicht dem Kellner – in die Hand gedrückt haben, um die gesellige Runde zu dokumentieren. Man kann sich den Film, zu dem dieses Foto als Filmstill gehört, gar nicht ausdenken – selbst dann nicht, wenn man sich tief in den ikonologischen Kosmos des deutschen Fernsehfilms im Allgemeinen und der hessischen Filmförderung im Speziellen hineinversetzt, und das ist im Folgenden unvermeidlich.

Der Mann in der Mitte, er trägt ein weit aufgeknöpftes Hemd und eine rundliche Brille, ist nämlich der Chef der hessischen Filmförderung. Bis vor Kurzem kannte außerhalb von deren Kreisen – also jenen, die auf Filmförderung hoffen, über sie mitentscheiden oder in ihren Genuss kommen – keiner seinen Namen. Nun kennt ihn in der kleinen, aber erregbaren Schnittmenge von Politik, Kultur und Medien so gut wie jeder.

Das liegt an den anderen beiden Männern auf dem Bild, die deutlich berühmter sind als Hans Joachim Mendig, seines Zeichens Diplom-Betriebswirt und Honorarprofessor an der Hochschule Darmstadt. Rechts von ihm sitzt Moritz Hunzinger, ein PR-Berater, der sich als Namensgeber der „Hunzinger-Affäre“ einen Platz in den Annalen der Berliner Republik gesichert hat, links von ihm sitzt mit teutonisch hochgekrempelten Hemdsärmeln Jörg Meuthen, fernsehbekannter Bundessprecher der AfD und Europa-Abgeordneter seiner Partei.

Nicht hundertprozentig appetitlich
Öffentlich wurde dieses nicht hundertprozentig appetitliche Essensbild, wie so viele andere Essensbilder, durch einen Instagram-Post – und zwar auf dem offiziellen Account von Meuthen, der es dort am 24. Juli 2019 mit dem Kommentar hochlud: „Sehr angeregter und konstruktiver politischer Gedankenaustausch heute in Frankfurt mit Prof. Dr. Moritz Hunzinger und Prof. Dr. Hans Joachim Mendig.“ Diesen Post samt Kommentar entdeckte mit einiger Verzögerung das Frankfurter Stadtmagazin „Journal“, das unter der Überschrift „Ein Flirt mit der AfD“ ausführlich darüber berichtete, und dieser Bericht wiederum war Anlass für eine auf der Seite artechock.de veröffentlichte „Erklärung von über 300 Filmschaffenden“, in welcher Hans Joachim Mendig ohne große Umschweife zum Rücktritt aufgefordert wird.

Was sind die Gründe der „Filmschaffenden“, die sich halbwegs prominent unter diesem schrecklichen Oberbegriff versammeln? Zunächst gibt es ein physiognomisches Argument: „Das Foto zeigt die Männer gemeinsam in die Kamera lächeln“, heißt es in einem Sprachstil, der so schmerzt, dass sogar Oberstudienrat Björn Höcke „Ausdruck!“ an den Rand geschrieben hätte. Aber wir befinden uns im Filmbetrieb, und so geht es steif weiter: „Der Geschäftsführer der Hessen Film bekleidet eine Position mit hohen Anforderungen an Überparteilichkeit, Offenheit für vielfältige künstlerische Positionen, demokratische Kultur und Transparenz. Er hat mit seinem Verhalten den Ruf der Hessen Film, der durch seine autoritäre Amtsführung bereits vorher belastet war, weiter schwer beschädigt.“

Keine Unschuldvermutung
Wir wollen an dieser Stelle nicht ausschließen, dass Mendig, der auf dem Souvenirbild eher verunsichert aus der Wäsche schaut als triumphierend lächelt, womöglich eine schlechte Besetzung als Chef einer Filmförderanstalt ist (wobei für diese Personalie nun wirklich die AfD am wenigsten kann, denn Mendigs Berufung 2017 verantwortete die schwarz-grüne Landesregierung). Wir können auch nicht ausschließen, dass er mit Positionen der AfD sympathisiert. Aber dass er sich als Chef einer öffentlich finanzierten Einrichtung mit einem PR-Mann, an dem in Frankfurt keiner vorbeikommt, und mit einem führenden Politiker einer im Europa-Parlament, im Bundestag und im hessischen Landtag vertretenen Partei trifft, dass er ferner nicht aktiv verhindert, dass einer der Anwesenden einen Schnappschuss des in aller Öffentlichkeit stattfindenden Zusammentreffens machen lässt, und dass er dann auf diesem Bild nicht demonstrativ versteinert in die Kameras schaut, sondern zu lächeln versucht, wie es die Gesetze der Höflichkeit oder zumindest die Reflexe der Menschlichkeit verlangen – all das ist, wenn es überhaupt etwas aussagt, eher ein Beleg für „Überparteilichkeit, Offenheit für vielfältige künstlerische Positionen, demokratische Kultur und Transparenz“ als dagegen.

Inzwischen ist eine Armada von Statements gegen Hans Joachim Mendig unterwegs: Der Hauptvorwurf lautet, er hätte sich zumindest von Meuthens Kommentar distanzieren müssen. Nur, in welcher Form? Mit einem Dementi, der „Gedankenaustausch“ sei weder „anregend“ noch „konstruktiv“ gewesen? Ist es im Kontext von AfD-Politikern ein Verstoß, die von Jürgen Habermas (übrigens in Frankfurt) postulierten Grundregeln kommunikativen Handelns zu respektieren?

Man wird das Gefühl nicht los, dass die Stellungnehmer sich einfach einen anderen Entscheider an dieser Schlüsselposition der hessischen Filmförderung wünschen, möglicherweise einen, der Teile des Jahresetats von 10Millionen Euro in die eigenen Budgets umleitet. Der Produzent Michael Simon de Normier („Der Vorleser“), der im Gespräch mit dem „Journal“ erklärte, dass für das Treffen zwischen Mendig und Meuthen „keine ‚Unschuldsvermutung‘ gelten kann“, behauptet, durch den Vormarsch der AfD herrsche in der Filmförderung bereits ein „Retro-Trend“, kritische Projekte würden gestoppt und nur noch „Heimatfilme“ gefördert.

Das klingt dramatisch, aber man mag es, wenn man am Abend irgendein drittes Fernsehprogramm einschaltet, nicht so richtig glauben. Vielleicht müsste sich ein ambitionierter junger Autorenfilmer daran machen, das Treffen zwischen Meuthen, Mendig und Hunzinger als neudeutschen Heimatfilm zu adaptieren – in der Tradition von Helmut Dietls „Rossini oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“, und zur Not auch ohne Fördermittel.



:oops: wie bringt man diesen skandal jetzt aus der welt? Eine ergebenheitsadresse aller doitschen filmschaffenden an die mitglieder des staatsratesans klimakabinett in dem sie sich distanzieren + anschließende ausbürgerung Mendings nach Ungarn wäre angebracht. Mindestens :!:

Airwin
+++BREAKING NEWS+++BREAKING NEWS+++BREAKING NEWS+++


DAS KRIEGSKLIMAKABINETT TAGT NOCH WEITER :!:
gut so , schließlich hängt vom ausgang dieser sitzung die zukunft des ganzen planeten ab!



@Haber

was schlägst du vor? Bauzen wiedereröffen? Ausbürgern in küstennahe gebiete? Und v.a.: gehst heut auch mit den schülerbrigaden & werktätigen massen machtvoll demonstrieren :?: :!:

Airwin
Bin immer wieder erstaunt bei der morgendlichen lektüre. Während hier der öffentlich-rechtliche framefunk 24 stunden LIVE über die "weltweiten klimaptroteste " berichtet und die springer-BILD einen ratgber zur verfügung stellt, wie man den chef davon überzeugt, dass man zur demo darf :lol: ein ganz anderes bild wenn man in den italienischen "blätterwald" blickt.

Da findet fridays for future, klimaproteste , Greta etc schlichtweg nicht statt. Gibtsnet. Garnet. Wie kommts ? jedes land eine filterblase? Und doitschland wieder mal eine besonders fanatische, das nennt man wohl traditionspflege 8) .

https://www.repubblica.it/
https://www.corriere.it/
http://www.lastampa.it/
https://www.ilmessaggero.it/


Airwin
klar und ein gestärktes karohemd trage ich auch schon. Ab 12 beteilige ich mich aktiv und stelle mich mit den anderen werktätigen in den stau, vermutlich mit aufgedrehter klimaanlage :mrgreen:

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Wer um 12 im Stau steht, ist maximal eingeschränkt werktätig.
Aber so bleibt wenigstens mehr Zeit für die vergleichende Analyse unserer gemeinsamen italienischen Frames.

Und was schreibt eigentlich die Mongolische Morgenpost über klimatische Fußabdrücke auf ehemaligen Eisbergen? Oder soll man die ebenfalls besser im Meer ertrinken lassen (die Eisberge, nicht die Fußabdrücke)? Welche Haltung hat der Djakarta Daily Star zur Balkanroute?
Hat vielleicht der Kabul-Kurier einen Kommentar veröffentlicht, wonach Flüchtlinge am Korallensterben schuld seien? Gibt der Tansanische Tagesanzeiger dem Islam die Schuld?

Halte uns einfach weiter auf dem laufenden und erkläre uns die Welt... Deine Welt. (Ach ja, Smilie) : :D
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

Airwin
Wer um 12 im Stau steht, ist maximal eingeschränkt werktätig.



normal bleibe ich freitags grundsätzlich im home-office :lol: , ich bin heute extra wegen der klimademos zur arbeit gefahren :nod: .





Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Mit dem Auto steht man schneller im Stau als mit dem Flugzeug? Oder nur flexibler?

de mappes hat geschrieben:und im SUV auch sicherer

Einer der frühen Werbespots für ein SUV-Modell endet damit, dass ein schulpflichtiger Rotzlöffel zu seinem coolen SUV-Daddy sagt: "Mama hätte bestimmt gekotzt!"
Damit ist eigentlich das Wesentliche zu dieser Art Automobil gesagt. :)

Aber wer auf dem Killesberg seine Gören in die 800 Meter entfernte Grundschule fährt, braucht dafür natürlich schon einen Geländewagen. Wenn man mal spät dran ist, schafft man es damit zur Not auch direkt bis ins Klassenzimmer.
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!


muffinho
Strafraumgitarre hat geschrieben:
Aber wer auf dem Killesberg seine Gören in die 800 Meter entfernte Grundschule fährt, braucht dafür natürlich schon einen Geländewagen. Wenn man mal spät dran ist, schafft man es damit zur Not auch direkt bis ins Klassenzimmer.


Auch im Saarland wichtig, da werden die Klassenzimmer wohl eher unter Tage sein :D

Airwin
@Klampfe

....angestrebten geschwindigkeit auch schneller
:!: Mal schauen , wenn sich heute ein klimaner ans stuttgerter kreuz nageln läßt , kanns auch mal wieder länger dauern :evil: .



Bzgl. SUV. Würde gerne wissen wieviele seggl hier früher mit blachkfaces zum fasching rannten und heute SUV fahren. Und nicht aufrichtig bereuen :!: :P


Airwin
yep, fasching verbieten und SUVs auch :!:

Die schwarze null bzw frau merkel und ihre regierung haben jetzt das klimapaket erschaffen auf das die ganze welt gewartet hat . Sprit wird teurer und über die pendlerpauschale bekommt man wieder was zurück . FFF hat sich auf ganzer linie durchgesetzt, ende mit pillepalle :arr: :!: