1265 Beiträge

Tifferette
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Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:Er sagt, er fühlt sich sehr heimischen Stuttgart, hätte er sich nicht vorstellen können.

Und dann: " Wir wohnen außerhalb von München " :shock: :|


Kann ich beides sehr gut nachvollziehen.

:arr:

Ich sehe das Problem nicht. Der pendelt nicht jeden Abend über die A8 Richtung München. Der wird schon irgendwo im oder am Kessel eine Wohnung haben. "Heimisch" muss sich zudem ja auch nicht nur auf die Wohnsituation beziehen, sondern auf Leben, Kultur, Leute, etc. Wenn ich mal in Stuttgart bin, dann fühle ich mich auch heimisch, während ich außerhalb von München wohne.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

fkAS
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Halbdaggl
higgi hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Nettes Interview.
Timo hat aus Tim mehr herausgefragt, als alle Journalisten/innen bei den PKs..,.

Waren ja nicht seine Fragen sondern von seinen Social Media „Jüngern“

Er macht das trotzdem gut. Er lässt seinen Interviewpartner auch reden. Das ist echt ganz nett umgesetzt von Hildebrand. Wenn er nicht so übel nuscheln würde, könnte sich mancher Moderator da ne Scheibe abschneiden. Auch das Gespräch mit Mislintat war schon sehr unterhaltsam.

CoachingZone
Halbdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:Aber Timo würde ich empfehlen, sich logopädisch beraten zu lassen
oder einfach mal paar Stunden Sprechunterricht zu nehmen.


fkAS hat geschrieben:Er macht das trotzdem gut. Er lässt seinen Interviewpartner auch reden. Das ist echt ganz nett umgesetzt von Hildebrand. Wenn er nicht so übel nuscheln würde, könnte sich mancher Moderator da ne Scheibe abschneiden. Auch das Gespräch mit Mislintat war schon sehr unterhaltsam.


Yep. Der Experte sieht, dass er recht "maulfaul" und im Kieferbereich ziemlich angespannt ist, was sich gegenseitig bedingt.

Als Gesprächspartner scheint er ehrlich am Gegenüber interessiert zu sein, stellt gute Fragen und hört zu und geht auf das ein, was der andere sagt.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Hilde macht schon seit ein paar Jahren solche YouTube-Schnipsel. Ist ganz nett, und ich finde er verdient höhere Zugriffszahlen – vor allem wenn der Gast interessant ist, so wie Mislintat neulich oder jetzt mein Gott Walter. Offensichtlich macht er das ohne Druck und ohne große Strategie, das heißt er guckt einfach mal, was dabei rauskommt.

Eine Fernsehstimme hat er nicht (also nicht nur die Stimme selbst, sondern auch das Auftreten allgemein) – aber ich finde Authentizität wichtiger. Ein bisschen holprig wirkt es allerdings schon, weil sich selten ein Gespräch entwickelt, sondern eher von Frage zu Frage gehangelt wird. Man könnte da hinterher im Schnitt noch tricksen, damit alles ein bisschen spontaner wirkt. Wenn man wollte.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Gerade, weil er durchaus sympathisch rüber kommt, könnte er ohne Schwierigkeiten etwas professioneller auftreten, ohne an Authentizität zu verlieren. Müsste er so oder so, wenn er in dieses Geschäft reinkommen möchte. Ich könnte mir auch durchaus vorstellen, dass er eine PK moderieren kann. Nichts gegen Tobi, ich mag ihn. Aber nur Fragen aufrufen kann doch auf die Dauer nicht befriedigen. Und ist, abgesehen davon, für die Zuschauer langweilig. Ok, ich weiß, eins meiner Steckenpferde. 8) Aber die Einwürfe sind schon deutlich besser geworden. Habe mich vor Ort in Bielefeld davon überzeugt. :nod:

Hilde hat ja auch den Vorteil, dass ihn alle kennen. Timmi war in dem Interview total natürlich entspannt. OK, ist er auf der PK auch. Aber da ist es eine professionelle Entspanntheit, wenn Du weißt, was ich damit sagen will. ;)
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai



Unter Westfalen
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Grasdaggl
Ich würde heute Endo bringen.
Wenn ich es richtig sehe, ist er außer den Youngsters der Einzige, der noch keine Spielminuten bekommen hat.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Balbriggan
Granadaseggl
Jetzt ist es auch für Walter an der Zeit sich zu hinterfragen. Ascasibar gegen tiefstehende Gegner zu bringen ist völliger Schwachsinn, er taugt nichts im Spielaufbau oder auch im Torabschluss.
Sein „System“ ist jetzt schon so hilflos wie in der Rückrunde der Kieler zu seiner Zeit dort.
Er wirkt hilf und planlos. Nach 2 Niederlagen in Hamburg steht er zur Debatte.
Keine Entwicklung zu sehen, die Dusselsiege gegen Bochum, Bielefeld und Pauli überdecken die Nichtentwicklung des Teams. Bis auf den Lattenschuss der ein Zufallsprodukt war, hatten wir fast keine herausgespielten Chancen.
Das ihm jetzt auch noch seine Sprüchle um die Ohren fliegen, ist auch etwas was kein Mensch braucht.

publicenemy
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Halbdaggl
Der Lattenschuss war sicher kein Zufallsprodukt. Es war einer der seltenen Angriffe in der ersten Halbzeit, wo wir dem Gegner in unserer Hälfte den Ball abgenommen haben und Kiel im Angriffsmodus war. Wir trafen da auf eine unsortierte Abwehrformation.

Ansonsten führt der Ballbesitzfussball unserer sehr hochstehenden Mannschaft zu fast keinen Tormöglichkeiten, weil der Gegner immer super gut steht. Da bräuchte es dann Fähigkeiten eines Edelkickers, der mit seiner individuellen Stärke für Überraschungsmomente sorgt. Den sehe ich bei uns aber nicht, oder bei wohlwollender Betrachtung höchstens in der Reha-Welt.


higgi
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Grasdaggl
Völlige Fehleinschätzung der Situation durch Walter. Der ist tatsächlich der Meinung dass alles bestens ist und nur dieses unendliche Pech die Tore verhindert.
Glaube nicht dass er diese Meinung nur vor den Kameras vertritt, der glaubt das tatsächlich
von daher

muffinho
mappes provoziert ja seit Wochen eine Trainerdiskussion, ich starte sie jetzt direkt. Ich mag Walter, ich mag den offensiven Fußball, aber ich bin seit gestern das erste Mal skeptisch ob er der richtige Trainer ist. Ich halte ihn für einen hervorragenden Trainer, der anders als Hupen wie Effenberg oder Legat viel taktisches Wissen hat und dies, sofern es richtig umgesetzt wird, auch bestimmt richtig knallt, nur wo ich mein Problem sehe ich in der Richtung Zorniger: ist der Trainer in der Lage, das System an die Spieler anzupassen oder überfordert er sie damit? Denn gab es schon einen überzeugenden Sieg, ohne dass man bis zum Schluss zittern musste? Gibt es einen Spieler, bei dem man nach jetzt 4 Monaten sagen kann, dass sich dieser spürbar entwickelt hat?
Irgendwie schaue ich da nach Hamburg, wo ein Hecking vielleicht nicht das Rad taktisch neu erfindet, aber dafür eine stabile Mannschaft geformt hat, die jetzt schon überzeugende Spiele abliefert. Wir dagegen haben einen Kader, der in der 2.Liga beispiellos ist, da ist unser Silas vermutlich so viel wert wie die komplette Kieler und Wiesbaden-Elf zusammen, und was passiert: wir verlieren gegen beide Teams daheim, das kann nicht sein. Ein Mal darf sowas passieren, aber nicht zwei Mal. Und mir ist es egal ob wir einen oder hundert Lattentreffer haben, wir hatten max. 5 gute Chancen gegen Kiel, das ist mit diesem Kader zu wenig, und im Gegenzug passieren immer wieder Situationen wie gegen Wiesbaden. Ich kann es irgendwie nicht mehr hören dass dies ein Risiko aufgrund der Taktik sein soll und damit hinzunehmen ist, dann muss man als guter Trainer eben die Taktik anpassen, wenn man merkt dass es nicht läuft, und das tut es offensichtlich nicht.
Auf die 99% Ballbesitz kann ich verzichten, mit diesem Kader musst Du einen Gegner wie Kiel besiegen, oder es läuft etwas schief. Sicherlich kann es in einem Spiel mal einen Ausrutscher geben, aber wir rutschen schon die ganze Zeit, am Anfang hatten wir halt nur viel Glück, aber viele Spiele hätten auch ganz anders ausgehen können.

Ich hoffe immer noch dass wir es mit Walter hinbekommen, aber ich werde immer skeptischer.

Balbriggan
Granadaseggl
Muffinho bringt es auf den Punkt. Wenn er es intern auch so kommuniziert wie vor der Kamera, glauben die echt das es Pech ist und kein Unvermögen.
Diesen Einbruch nach der Roten gestern sieht man bei Profis eher selten.
Sie hatten schlichtweg keinen Plan für diese neue Spielsituation, und das muss man erwarten können. Keine Umstellung, kein taktischer Wechsel. Einen Castro der Ruhe reinbringen könnte nimmt er runter, anstatt Ascasibar der gegen tiefstehende Gegner der falsche Mann ist.
Die Spieler scheinen komplett überfordert. Wenn man die Frustration von Badstuber und Kempf sieht scheint es ja nicht zu greifen was Walter fordert.
Deshalb, jetzt handeln. Köln hat es letzte Saison vorgemacht.

de mappes
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Spamferkel
Köln war fast sicher aufgestiegen als sie den Trainer wechselten

Glaubwürdigkeit hitz und mis siecht dahin, wenn man in der ersten Krise alles über Bord wirft
Nach dem Trainer (war klar dass er als erstes ins Visier rückt) werden dann die ersten Stimmen Richtung der Trainer-auswähler erhoben

Klassisch vfb...aber die Probleme sind immer nur verbunden mit jenen, die schon wieder ausgetauscht wurden...klar :lol:
Don't criticize what you can't understand

Nordschwabe
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Schoofseggl
Die ersten Spiele, vor allem das erste Heimspiel in Hannover hat mir sehr gut gefallen, da war Dynamik und ein ordentlicher Zug in der Mannschaft. Auch taktisch war das was neues, aber sah schon recht gut aus.

Die letzen beiden Heimspiele agiert die Mannschaft einfach nur komplett planlos. Für mich ist kein Konzept auf dem Spielfeld erkennbar. Auch wenn man Kurzpassspiel und Ballbesitz bevorzugt, sollte es halt schon möglich sein, einen kurzen Pass auf 10 Meter zum Mitspieler so zu spielen, dass er diesen auch verwerten kann.

Sowas kann man sich nicht anschauen!

Auch wenn man Äpfel mit Birnen nicht vergleichen kann, aber wenn man eine fussballerische Weiterentwicklung erleben möchte bzw. erleben konnte, dann muss man sich seit 4 Jahren den FC Liverpool anschauen. Da treibt es einem (als gebeutelter VfBler) die Tränen in die Augen, wie ein Trainer Spieltag für Spieltag eine Mannschaft auf dem Platz schickt, die (fast) immer weiß, was sie macht.

Hessoschwabe
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Lombaseggl
Bitte jetzt nicht alles vermischen und direkt mal den Trainer wieder in Frage stellen. TW macht Fehler, wie jeder, aber dann muss man halt daran arbeiten und die Fehler abstellen.

Zuallererst halte ich seine flachsig-pampige Art für nicht unproblematisch. Sein Dauergrinsen bei PKen und im Interview, gefolgt von genervten Floskeln, die selten die Frage beantworten, hat für mich weder etwas Souveränes, noch Vertrauenserweckendes. "Alles prima, jeder top, völlig egal wer spielt und uns kann eh keiner ein Bein stellen außer wir selbst."

Letztere, bereits viel diskutierte Aussage muss ich nochmal rauskramen, weil die damit einhergehende Botschaft vollkommen indiskutabel und eine krasse Fehleinschätzung ist. Tatsächlich heißt das doch "Wir sind zu gut für die Liga und wenn wir nur halbwegs konzentriert zu Werke gehen, kann uns keiner was". Mal abgesehen davon, dass das für junge Spieler geradezu eine Aufforderung zum Abheben ist, hat in dieser Saison weder ein Einzelner, noch die Mannschaft als Kollektiv bisher bewiesen, dass er/sie zu gut ist für die 2. Liga.

Taktisch bin ich ein großer Freund von Walters Grundidee, Dinge spielerisch zu lösen und viel zu rochieren. Die Realität zeigt aber doch deutlich, dass, egal gegen wen in der 2. Liga, praktisch nix mehr zu holen ist, wenn der Gegner mal mit zwei Viererriegeln geordnet steht. Da kann ich dann rochieren, so viel ich will, der Gegner hat den Raum zugemacht.

Da muss mehr Bewegung ins Spiel gebracht werden, damit auch mal eine Unordnung ausgenutzt werden kann. Deshalb muss m.E. schneller und risikofreudiger gespielt werden, gleichzeitig aber dann auch mehr Augenmerk auf Absicherung bei Ballverlust gelegt werden. Einfach mal ein wenig an den Stellschrauben drehen, statt mantraartig alles für prima erklären.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Knifflige Situation für TW.

Wenn er zu viele (grundsätzliche) Systemfehler eingesteht, verlieren die Spieler den Glauben in ihn und das System. Aber: Wenn er stur jedes Problem leugnet, ebenso.

Oder er zieht stoisch sein Ding durch und hat am Ende damit Erfolg.

Wenn ich wetten müsste, würde ich auf "zieht sein Ding durch" tippen. Das kann aber schnell von stoisch auf stur kippen und ich bin nicht sicher, ob es am Ende aufgeht.

Flache9
Der Tabellenstand spiegelt nicht die tatsächliche spielerische Qualität der Mannschaft.
Ballbesitz, Passquote oder sonstige Statistiken hören sich zwar super an, ist alles aber brotlose Kunst.
Ich sehe langsamen und statischen Fussball. Eine Passquote, die überwiegend gefühlt vor dem eigenen 16er stattfindet. Mein Gott, selbst die Ecken werden fast immer kurz gespielt damit der Ball wieder in unserer eigenen Hälfte landet. Ich habe kein Problem mit Walter, aber Ballbesitzmeister bringt uns nicht in die erste Liga.

muffinho
mappes Deine Nummer langweilt und nutzt sich über die Jahre ab.

Hessoschwabe hat geschrieben:Bitte jetzt nicht alles vermischen und direkt mal den Trainer wieder in Frage stellen. TW macht Fehler, wie jeder, aber dann muss man halt daran arbeiten und die Fehler abstellen.


Nichts anderes habe ich in meinem Post getan. Aber ich zweifle dass er die Fehler abstellen kann, analog zu Zorniger. Fehler passieren, alles kein Thema, aber ich erwarte dass man die richtigen Schlüsse daraus zieht eventuell erkennt, dass es statt einen großen Schritt vielleicht mehrere kleine auch tun, wenn die Mannschaft mit diesem einen großen Schritt überfordert ist. In den PK wird Walter immer wieder gefragt, wie weit er die Mannschaft schon sehe, und er hat wiederholt gesagt dass er sehr zufrieden ist, scheinbar ist die Meinung der Fans (außer mappes) eine andere. Ich bin mit der geplanten Ausrichtung bzgl. Offensivfußball auch zufrieden, aber nicht mit der Umsetzung, und ich frage mich ob Walter dies entsprechend korrigieren kann und will oder wie damals Zorniger mit dem Terminus "alternativlos" sein Ding knallhart durchzieht, selbst wenn die Realität völlig konträr zum Wunschgedanke ist.

Und sollte sich herausstellen, dass Walter ähnlich wie Zorniger tickt und nicht fähig ist, über seinen Schatten zu springen, dann wäre ich für ein schnelles Ende und die sofortige Trennung, denn dann wird das auf Dauer nichts, spätestens in Liga 1 sind unsere Spieler dann wieder Durchschnitt und die riskante Spielweise wird konsequenter bestraft.

de mappes
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Spamferkel
Nordschwabe hat eine interessante Beobachtung gemacht, die ich auch so sah: offensiv wurde das Spiel risikoärmer, man hatte im Vergleich zu den ersten Einsätzen weniger Torchancen
Dafür wars hinten bei weitem nicht mehr so wild, Kiel hatte eine Chance, wehen 3
So viele hatten die Gegner in den ersten Spielen schon in Halbzeit 1

Die Balance passt da nicht, wobei mir das am
Anfang besser gefallen hat (vielleicht hatten wir da auch mehr Glück)
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de mappes
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Spamferkel
Muffi deine Nummer ist die gleiche nur andersrum, also laber doch keine leeren Sätze

Und ich frage mich wie du darauf kommst, dass nur ich zufrieden mit walter wäre (bin ich im Übrigen auch nicht, es gibt da keine 100%),aber deine hire and Fire, trial and error Taktik unterstützt weder hier drin noch außerhalb des Forums irgend eine fanmehrheit, das darfst du gern glauben)



@hesso:
Sicher werden Leute Probleme mit Walters selbstbewussten Aussagen haben, aber die entsprechen halt auch der Realität bezüglich freigeben stärke
Ist vielleicht ne typfrage wie man seine Sätze interpretiert, aber die tiefstaplerei von Labbadia kam auch nicht unbedingt besser an hierdrin
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Flache9
de mappes hat geschrieben:Anfang besser gefallen hat (vielleicht hatten wir da auch mehr Glück)


Wir hatten die letzten gewonnen Spiele mehr Glück als können. Sonst hätten wir jetzt 11 Punkte. Glück des Tüchtigen gehört zwar auch dazu, aber spiegelt eben auch den Fussball des VfB aktuell wieder. Zwei Niederlagen gegen die Tabellenletzten in Folge.

de mappes
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Spamferkel
Welche wiederum unglücklich waren
Insofern vielleicht ausgeglichen; unsere Siege zu Beginn waren sicher nicht unverdient, aber die Gegner waren weniger effizient
Das scheint Die Stärke der kellerkinder zu sein
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