Tifferette hat geschrieben:Freakspiel.
Aber sowas von. Vielleicht haben sie das gebraucht.
Auch in Bezug auf TW, von wegen "uns kann keiner ein Bein stellen"...
Und nee, Mappes, das ist keine allgemeine Trainerkritik.
Tifferette hat geschrieben:Freakspiel.
Hirnwixerei


Hasenrupfer hat geschrieben:Tifferette hat geschrieben:Freakspiel.
Aber sowas von. Vielleicht haben sie das gebraucht.
Auch in Bezug auf TW, von wegen "uns kann keiner ein Bein stellen"...
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Und nee, Mappes, das ist keine allgemeine Trainerkritik.
Tamasi hat geschrieben:Ist doch gut. Jetzt wird während der Länderspielpause wenigstens g‘schafft und ned g‘feiert.
Und dass Gomez uns den Terodde macht, glaube ich nun nicht mehr.

Gibts des hat geschrieben:Edit merkt an, dass sich bei mir zunehmend Identifikationsprobleme einschleichen. Nicht mit dem Brustring an sichaber da
gibt's die
Söldnerdrubbe.
Sicher alles Super-Jungs, jetzt wo Matteo und Donis anderswo quer stehen und Santi auf Linie zu sein scheint. Aber wo sind die Fahnenträger und sonstigen Signalspieler, die den VfB kannten BEVOR irgendein Scott oder sonstiger Kragenträger bei seinem Berater aufschlug?


Hessoschwabe hat geschrieben: Als ungeschlagener Tabellenführer an einem Wasen-Wochenende bei fast vollem Haus eine Truppe empfangen, die nur versehentlich in unserer Liga ist, dann so auf den Platz zu gehen und die pomadige Scheiße die ganze erste Halbzeit nicht mal ansatzweise abgestellt zu bekommen, das ist schon ein starkes Stück.


Hessoschwabe hat geschrieben:Die Aussage selbst Schuld zu sein ist für mich die Musteraussage für einen schlechten Verlierer. Wie habe ich die Rotzlöffel beim Tennis geliebt, die drei Stunden lang gekrischen haben, ich könne nix und des gibt's doch net dass die gegen so einen, wie mich verlieren.
de mappes hat geschrieben:Phillips scheint sich den VfB Virus eingefangen zu haben
Anfangs noch eher Liverpool Niveau spielte er jetzt schon zum zweiten Mal echt schwach
Gut er hatte auch das Pech gehen Bochum und Wehen es jeweils mit den aktuellen top Torjägern zu tun bekommen zu haben, wenngleich die Teams beide sehr weit hinten stehen