Gegen schlechte Mannschaften verlieren wir knapp; gegen gute hoch.
Ist der KSC gut oder schlecht?
Dann können wir uns schon vorher auf die "höhe der Niederlage" einstellen.
Btw: Sollten wir das Spiel tatsächlich verlieren, wird ganz eng für TW.
Gegen schlechte Mannschaften verlieren wir knapp; gegen gute hoch.
Mit dem System schießen sie dich in der Bundesliga ratzfatz wieder in die 2.
Spielgerät hat geschrieben:Die Chancen haben wir, weil Osnabrück, Wiesbaden und Kiel spielerisch schlechtere Mannschaften mit einer Topeinstellung sind. Die Debatten hätten wir dann gegen stärkere Gegner ebenfalls.
thoreau hat geschrieben:de mappes hat geschrieben:Und Hamburg gleicht in unterzahl in der Nachspielzeit aus![]()
Kannst du dir nicht ausdenken, was für ein Film für vfb Fans abgespielt wird
Was soll das für ein Film sein? Wir spielen einfach scheiße.
VfB Cheftrainer Tim Walter: "Insbesondere in der ersten Halbzeit haben wir dieses Spiel nicht so angenommen, wie man es annehmen muss, wenn man bei so einer Atmosphäre gegen einen Aufsteiger antritt. Dennoch haben wir uns nach dem frühen Rückstand wieder viele Chancen erarbeitet. Im Torabschluss hat dann nicht nur das Glück, sondern auch die letzte Konsequenz gefehlt. Manchmal muss man ein Tor auch erzwingen. Da haben wir unsere Chancen teilweise leichtfertig vergeben. Dieses Thema verfolgt uns jetzt schon eine Weile und wir werden das in der kommenden Pflichtspielpause intensiv angehen. Wir haben heute gesehen, dass in der 2. Bundesliga jeder jeden schlagen kann, dessen müssen wir uns noch mehr bewusst sein."
Gonzalo Castro: "Es ist natürlich schwierig gegen solche Mannschaften, die mit acht, neun Mann in der Box verteidigen, die Lücke zu finden. Aber wir hatten klare Chancen, um den Ausgleich zu machen - und das auch schon in der ersten Halbzeit. Diese Chancen haben wir nicht genutzt. In der zweiten Halbzeit haben wir noch einmal alles versucht und uns genauso große Chancen erarbeitet, die wir wieder nicht nutzen. Mit fortschreitender Dauer sind wir dann gegen die Zeit angelaufen. Wir haben uns die Chancen herausgespielt und hinten nicht viel zugelassen. Aber das bringt uns alles nichts, wenn wir nach dem Spiel ohne Punkte dastehen. Wir müssen uns schnellstmöglich die Effizienz zurückholen, die wir zu Beginn der Saison hatten."
Philipp Klement: "Das frühe Gegentor hat dem Gegner in die Karten gespielt. Osnabrück hat sich dann noch tiefer hinten reingestellt. Uns hat es heute ein Stück weit gefehlt, uns gegen die eklige Spielweise des Gegners zu wehren. Die Torchancen waren wieder da, schlimmer wäre es, wenn wir hier überhaupt keine Torchance gehabt hätten. Dass wir sie nicht nutzen, ist womöglich eher ein Kopf- und kein Qualitätsproblem. Dennoch bleibt uns nichts anderes übrig, als daran zu arbeiten, noch mehr und noch klarere Torchancen herauszuspielen."
der eher wenigen aber hochkarätigen Chancen



CoachingZone hat geschrieben:Gut, dass wir nicht auch noch gegen Münster spielen müssen. Das würde hier einen dreißigjährigen Krieg geben...
frasimi74 hat geschrieben:Stimmen zum Spiel:VfB Cheftrainer Tim Walter: "Insbesondere in der ersten Halbzeit haben wir dieses Spiel nicht so angenommen, wie man es annehmen muss, wenn man bei so einer Atmosphäre gegen einen Aufsteiger antritt. Dennoch haben wir uns nach dem frühen Rückstand wieder viele Chancen erarbeitet. Im Torabschluss hat dann nicht nur das Glück, sondern auch die letzte Konsequenz gefehlt. Manchmal muss man ein Tor auch erzwingen. Da haben wir unsere Chancen teilweise leichtfertig vergeben. Dieses Thema verfolgt uns jetzt schon eine Weile und wir werden das in der kommenden Pflichtspielpause intensiv angehen. Wir haben heute gesehen, dass in der 2. Bundesliga jeder jeden schlagen kann, dessen müssen wir uns noch mehr bewusst sein."
Gonzalo Castro: "Es ist natürlich schwierig gegen solche Mannschaften, die mit acht, neun Mann in der Box verteidigen, die Lücke zu finden. Aber wir hatten klare Chancen, um den Ausgleich zu machen - und das auch schon in der ersten Halbzeit. Diese Chancen haben wir nicht genutzt. In der zweiten Halbzeit haben wir noch einmal alles versucht und uns genauso große Chancen erarbeitet, die wir wieder nicht nutzen. Mit fortschreitender Dauer sind wir dann gegen die Zeit angelaufen. Wir haben uns die Chancen herausgespielt und hinten nicht viel zugelassen. Aber das bringt uns alles nichts, wenn wir nach dem Spiel ohne Punkte dastehen. Wir müssen uns schnellstmöglich die Effizienz zurückholen, die wir zu Beginn der Saison hatten."
Philipp Klement: "Das frühe Gegentor hat dem Gegner in die Karten gespielt. Osnabrück hat sich dann noch tiefer hinten reingestellt. Uns hat es heute ein Stück weit gefehlt, uns gegen die eklige Spielweise des Gegners zu wehren. Die Torchancen waren wieder da, schlimmer wäre es, wenn wir hier überhaupt keine Torchance gehabt hätten. Dass wir sie nicht nutzen, ist womöglich eher ein Kopf- und kein Qualitätsproblem. Dennoch bleibt uns nichts anderes übrig, als daran zu arbeiten, noch mehr und noch klarere Torchancen herauszuspielen."
Hessoschwabe hat geschrieben:Philipp Klement: "[…] Dennoch bleibt uns nichts anderes übrig, als daran zu arbeiten, noch mehr und noch klarere Torchancen herauszuspielen."
Dieses Gefasel ist unerträglich.
Nice Weather hat geschrieben:Blödes Spiel, muss man so mitnehmen und weiterarbeiten. Du kannst da auch als Trainer nirgends kurzfristig ansetzen.Hessoschwabe hat geschrieben:Philipp Klement: "[…] Dennoch bleibt uns nichts anderes übrig, als daran zu arbeiten, noch mehr und noch klarere Torchancen herauszuspielen."
Dieses Gefasel ist unerträglich.
Das mag unerträglich sein, ist aber richtig. Mehr gibt’s zu dem Kick nicht zu sagen – außer vielleicht zu fragen, wo beim Gegentor der rechte Außenverteidiger war. Macht aber den Kohl nicht fett: gegen Osnafuckingbrück sollte man den Ball auch zweimal über die Linie kriegen.
Hessoschwabe hat geschrieben:frasimi74 hat geschrieben:Stimmen zum Spiel:VfB Cheftrainer Tim Walter: "Insbesondere in der ersten Halbzeit haben wir dieses Spiel nicht so angenommen, wie man es annehmen muss, wenn man bei so einer Atmosphäre gegen einen Aufsteiger antritt. Dennoch haben wir uns nach dem frühen Rückstand wieder viele Chancen erarbeitet. Im Torabschluss hat dann nicht nur das Glück, sondern auch die letzte Konsequenz gefehlt. Manchmal muss man ein Tor auch erzwingen. Da haben wir unsere Chancen teilweise leichtfertig vergeben. Dieses Thema verfolgt uns jetzt schon eine Weile und wir werden das in der kommenden Pflichtspielpause intensiv angehen. Wir haben heute gesehen, dass in der 2. Bundesliga jeder jeden schlagen kann, dessen müssen wir uns noch mehr bewusst sein."
Gonzalo Castro: "Es ist natürlich schwierig gegen solche Mannschaften, die mit acht, neun Mann in der Box verteidigen, die Lücke zu finden. Aber wir hatten klare Chancen, um den Ausgleich zu machen - und das auch schon in der ersten Halbzeit. Diese Chancen haben wir nicht genutzt. In der zweiten Halbzeit haben wir noch einmal alles versucht und uns genauso große Chancen erarbeitet, die wir wieder nicht nutzen. Mit fortschreitender Dauer sind wir dann gegen die Zeit angelaufen. Wir haben uns die Chancen herausgespielt und hinten nicht viel zugelassen. Aber das bringt uns alles nichts, wenn wir nach dem Spiel ohne Punkte dastehen. Wir müssen uns schnellstmöglich die Effizienz zurückholen, die wir zu Beginn der Saison hatten."
Philipp Klement: "Das frühe Gegentor hat dem Gegner in die Karten gespielt. Osnabrück hat sich dann noch tiefer hinten reingestellt. Uns hat es heute ein Stück weit gefehlt, uns gegen die eklige Spielweise des Gegners zu wehren. Die Torchancen waren wieder da, schlimmer wäre es, wenn wir hier überhaupt keine Torchance gehabt hätten. Dass wir sie nicht nutzen, ist womöglich eher ein Kopf- und kein Qualitätsproblem. Dennoch bleibt uns nichts anderes übrig, als daran zu arbeiten, noch mehr und noch klarere Torchancen herauszuspielen."
Dieses Gefasel ist unerträglich.