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Ein angeblicher Kommentar zu Santi Ascacibar:

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Kinderleicht zu fälschen, und klingt auch nicht wie ein CEO aus der Buchbraasch – aber:

Nach mehrmaligem Nachhaken meldete sich der Tübinger Geschäftsführer der Osianderschen-Buchhandlungen am Abend telefonisch. Er wolle den FB-Kommentar weder bestätigen noch dementieren. „Ich sage dazu überhaupt nichts.“
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... b76ae.html

Pfh. Mal angenommen ich hätte so einen Screenshot rumliegen gehabt und wäre von der Authentizität überzeugt (das heißt angenommen ich hätte gewusst wer Riethmüller ist und mich davon überzeugt, dass das sein Account ist), dann hätte ich keine Skrupel, den zum Beispiel auf Twitter zu veröffentlichen, ohne besonderen Hintergedanken. Dazu braucht es keine Nähe zu seinem Konkurrenten, und keine Absicht, eine “Kampagne” zu fahren. *Schulterzuck*


Hasenrupfer
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Grasdaggl
Laut obigem Artikel:
Je näher ich diesem Ziel allerdings komme, umso stärker wird über die Presse und soziale Netzwerke versucht, mir zu schaden – durch Gerüchte, durch falsche Wiedergabe von Dingen, die ich gesagt haben soll, durch Fehler, die ich gemacht habe oder durch Aussagen, die ich in der Vergangenheit getätigt habe.


Auf gut Deutsch: Ja, er hat's selbst geschrieben, denn den Facebook-Kommentar gibt es schwarz auf weiß...
Zuletzt geändert von Hasenrupfer am 7. Dezember 2019 01:14, insgesamt 1-mal geändert.



Hasenrupfer
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Grasdaggl
Mooo-ment, ich bezieh mich hier auf den Screenshot, den du gepostest hast...

Der ist entweder echt, von einem FB-Account "Christian Riethmüller" samt passenden Konterfei verfasst, oder aber photoshopped und perfiderweise ausgerechnet der Springerpresse untergejubelt worden.

Falls letzteres tatsächlich zutrifft, wäre "Kein Kommentar" die denkbar dümmste Verteidigungsstrategie.


Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Der eine betont ständig sein Netzwerk und wirkt mir irgendwie allzu leutselig und jovial, der andere kommt mir insgesamt viel zu ehrenkäsig rüber und zeigt für meinen Geschmack eine übertriebene Tendenz, mit guten Absichten über das Ziel hinauszuschießen. Exemplarisch dafür, Bastubers Muschi-Statement mit Schiri-Prügeln in der Kreisklasse in einen Topf zu schmeißen.

Ich würde jetzt keinen der beiden als fiesen miesen Stnker bezeichnen und finde es allein schon grundsätzlich einen großen Schritt nach vorne, dass die Mitglieder überhaupt erstmals die Wahl zwischen mehr als einem Kandidaten haben, ohne, dass deshalb gar ein Lizenzentzug für die Profimannschaft im Raum steht, aber vom Hocker hauen die mich beide eben auch nicht, je länger ich mich mit ihnen befasse.

In der Gesamttendenz ist mir der Vogt aber immer noch der liebere. Vermutlich wegen Adrion.
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!


Iron
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Balbriggan hat geschrieben:Das allerschlimmste ist, das es diese 2 Vögel in die Endauswahl geschafft haben.
Man möchte sicht gar nicht vorstellen wer da dann aussortiert wurde :shock:
Nächstes Jahr ist wieder Wahl, hoffentlich dann mit einem geeigneten Kandidaten.


Vögel sind das bestimmt nicht, aber beiden standen noch nicht so in der Öffentlichkeit wie aktuell. Solche Facebookpost oder die Türkenaussage jetzt in die Öffentlichkeit zu bringen ist ja eigentlich lächerlich... aber zumindest sieht man wie die/der damit umgeht.


de mappes
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Spamferkel
Strafraumgitarre hat geschrieben:Der eine betont ständig sein Netzwerk und wirkt mir irgendwie allzu leutselig und jovial, der andere kommt mir insgesamt viel zu ehrenkäsig rüber und zeigt für meinen Geschmack eine übertriebene Tendenz, mit guten Absichten über das Ziel hinauszuschießen. Exemplarisch dafür, Bastubers Muschi-Statement mit Schiri-Prügeln in der Kreisklasse in einen Topf zu schmeißen.

Ich würde jetzt keinen der beiden als fiesen miesen Stnker bezeichnen und finde es allein schon grundsätzlich einen großen Schritt nach vorne, dass die Mitglieder überhaupt erstmals die Wahl zwischen mehr als einem Kandidaten haben, ohne, dass deshalb gar ein Lizenzentzug für die Profimannschaft im Raum steht, aber vom Hocker hauen die mich beide eben auch nicht, je länger ich mich mit ihnen befasse.

In der Gesamttendenz ist mir der Vogt aber immer noch der liebere. Vermutlich wegen Adrion.


Welcher hat den Quatsch mit badstuber nochmal losgelassen?
Don't criticize what you can't understand

fkAS
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Halbdaggl
Hasenrupfer hat geschrieben:Mooo-ment, ich bezieh mich hier auf den Screenshot, den du gepostest hast...

Der ist entweder echt, von einem FB-Account "Christian Riethmüller" samt passenden Konterfei verfasst, oder aber photoshopped und perfiderweise ausgerechnet der Springerpresse untergejubelt worden.

Falls letzteres tatsächlich zutrifft, wäre "Kein Kommentar" die denkbar dümmste Verteidigungsstrategie.

Inzwischen hat er sich dafür entschuldigt. Ziemlich deppert, das nicht gleich zu tun. Und die Opferrolle, die er sich da zuschreibt, ist auch peinlich. Dass und wie sowas rauskommt, ist business as usual. Das mussten die Präsidenten vor ihm auch aushalten. Wobei die sich meistens auch dämlich angestellt haben.






Unter Westfalen
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Grasdaggl
Stuttgart - Nun herrscht also doch noch Klarheit. Nachdem Christian Riethmüller in den vergangenen beiden Tagen offen gelassen hatte, ob ein viel diskutierter Online-Kommentar aus dem Frühjahr dieses Jahres tatsächlich aus seiner Feder stammt, hat er dies nun eingeräumt – und einen Fehler zugegeben. „Ich muss ganz klar und unmissverständlich einräumen: Ja, ich habe diesen Kommentar damals in der emotional aufgeheizten Stimmung als Reaktion auf einen VfB-Post auf die Facebook-Seite des Vereins geschrieben“, schreibt der Kandidat für das Präsidentenamt beim VfB Stuttgart,

Mehr konnte ich nicht reinkopieren.
Wägga därra Bezahlschrangg.
:vfb:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Riethmüller griff seinerzeit sogar Gomez an, der Badstuber in Schutz genommen hatte. Gomez: “Ich will ihn nicht in Schutz nehmen. Natürlich macht man das nicht und er würde es jetzt wahrscheinlich auch nicht mehr machen. In der Situation ist das aber auch Fußballdeutsch. In der Emotion auf dem Fußballplatz fallen noch ganz andere Wörter.”

Daraufhin Riethmüller: “Wenn Mannschaftskameraden und sportlich Verantwortliche das Ganze runterspielen und sagen, das ist doch normaler Umgang auf dem Fußballplatz, dann sage ich, vertreten diejenigen nicht die Werte des VfB Stuttgart.”

Ich glaube er unterstellt dem VfB hier, vor allem für positive Werte zu stehen. Höhö – aber egal, das ist wieder ein anderes Thema. Jedenfalls soll man Schiris nicht Pussies nennen, diese Begriffe müssen raus aus dem Sprachschatz, aber das Thema muss man natürlich auf einer viel viel kleineren Flamme kochen. Das ist ja fast schon hysterisch, nicht wahr.

Lustig, wie er nun die selbe Verteidigung anbringt, um seine kleine Tirade zu Santis Verhalten zu erklären. Emotionalität. Man hat immerhin 15 Sekunden Bedenkzeit, wenn man so ein Zeug ins Facebook reintippt – finde nicht, dass man da auf die selbe Weise mit Emotionalität argumentieren kann.

Allerdings habe ich mittlerweile gesehen, warum er eine Kampagne wittert, und das sollte man vielleicht von diesem dämlichen Tritt ins Fettnäpfchen trennen: die Geschichte mit der Bemerkung zu ALDI kam aus einem nichtöffentlichen VfB-Meeting: angeblich war das ein Vortrag vor dem Mitglieder-Ausschuss. Das klingt doch sehr nach einem Modus Operandi, den man aus dem VfB-Umfeld mittlerweile gut kennt. An dieser Stelle kurz nachgefragt: wie weit sind denn die Ermittlungen der SoKo Todesdrohnen? Kann Wolfgang Dietrich zu Weihnachten den Bunker verlassen? Man weiß es nicht.

Letztendlich hat sich Riethmüller aber nun doch selbst ein Bein gestellt, schön blöd.