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Granadaseggl
Christmas Eve 1906 Oh Holy Night



Der kanadische Erfinder und Rundfunkpionier Reginald Aubrey Fessenden (* 6. Oktober 1866 in East Bolton, Québec; † 22. Juli 1932 in Bermuda) führte am Weihnachtsabend 1906 die weltweit erste drahtlose Musik- und Sprachübertragung gemischten Inhalts durch.

Die Sendung wurde sogar auf Schiffen im Karibischen Meer empfangen.

http://www.ohio.edu/people/postr/mrt/Cmas1906.htm





I could write several novels about what I do not know.










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Granadaseggl
darkred hat geschrieben:Celine Dion ??? :shock:

Was wird hier als nächstes verlinkt?
Kastelruther Spatzen?
Der Wendler?


Es ist ein feines Weihnachts-Lied, das ich sogar schon im Ländle (im Alten Schloss) und im fernen Big Village öffentlich vortragen durfte und deshalb passt für mich die Verbindung der beiden Kanadier (Fessenden und Dion).

Fessendens Geigensolo am Weihnachtsabend 1906 war zwar beeindruckend, aber die Übertragung hörte sich nicht ganz so harmonisch an wie Dions Vortrag, logisch nach fast 109 Jahren (wenn es überhaupt das Original von Fessenden von damals war).

:stumm:


"Wenn ich noch einmal ,Stille Nacht' höre, kann ich für nichts garantieren."

Mark Twain

Im deutschen Wikipedia steht (ein Schmarrn) :roll:

Zwei Jahre später, 1906, stellte Ernst Alexanderson den fertiggestellten Alexanderson-Alternator vor, einen Langwellensender, der in Fessendens Funkstation in Brant Rock installiert wurde. Dort führte am Weihnachtsabend gleichen Jahres, R. A. Fessenden die weltweit erste drahtlose Musik- und Sprachübertragung gemischten Inhalts durch, bei der er aus der Bibel las und **selbst auf der Violine Stille Nacht, heilige Nacht spielte und dabei sang. Die Sendung wurde sogar auf Schiffen im Karibischen Meer empfangen.


Da irrt sich Wiki ein wenig. Es war niemals Stille Nacht, Heilige Nacht, sondern

Text: Minuit, Chrétiens ->Placide Cappeau, Frankreich bzw. O Holy Night von John Sullivan Dwight. -
> Musik: Adolphe Adam.

Also nix ** Stille Nacht, heilige Nacht -> Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber, Felix Austria und

noch weniger Wendler. :? :oops:







Ich wünsche eine stimmungsvolle Vorweihnachtszeit!


"Weihnachten ist wie das Klorauschen der Nachbarn; irgendwann hat man sich dran gewöhnt."


Charles Bukowski

~~

Apropo "irren" bei Musik/ern, ist ähnlich wie "Madrid oder Mailand, Hauptsache Italien".

Der Staats-Präsident Venezuelas und ehemalige Gitarrist der Rock Band Enigma, Nicolás Maduro kürzlich:

Maduro said he wanted to believe Obama’s statements in favor of better relations “but didn’t trust” the U.S. president.

“If you want, we’ll talk, but if you don’t want to talk, that will be your legacy with Venezuela,” he said.

Maduro said he would give U.S. diplomats the 11 million signatures he was planning to hand Obama, collected by his government in opposition to the U.S. sanctions.

At one point in the speech, Maduro, a former guitar player in a rock band, voiced his admiration of Jimi Hendrix and Eric Clapton as evidence that he is not “anti-American.”

Clapton is British.


I could write several novels about what I do not know.

Hortensie
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Schoofseggl


Dazu ein Absacker: :)

http://images.google.de/imgres?imgurl=h ... 8Q9QEILTAE

Vom Nordpol zum Südpol ist nur ein Katzensprung.
Wir fliegen die Strecke bei jeder Witterung.
Wir warten nicht, wir starten!
Was immer auch geschieht,
durch Wind und Wetter klingt das Fliegerlied:

Flieger, grüß mir die Sonne,
grüß mir die Sterne und grüß mir den Mond.
Dein Leben, das ist ein Schweben
durch die Ferne, die keiner bewohnt!

Schneller und immer schneller
rast der Propeller wie dir's grad gefällt!
Piloten ist nichts verboten,
drum gib Vollgas und flieg um die Welt!

Such' dir die schönste Sternenschnuppe aus
und bring sie deinem Mädel mit nach Haus!
Flieger, grüß mir die Sonne,
grüß mir die Sterne und grüß mir den Mond!

Flieger, grüß mir die Sonne ...


------------------



Der folgende unbestätigte Textteil aus einer
möglicherweise existierenden Fassung,
wurde bei Korrektur herausgenommen:

Hoch oben im Äther, da sind wir meist zu Haus!
Bei fünftausend Meter sieht alles anders aus.

Da gibt's keine Grenzen!
Da gibt's keinen Pass!
Der Flieger fliegt und fragt nicht: Wie und was?

Flieger, grüß mir die Sonne...

Es war einmal ein Flieger, der jeden Flug gewann,
er flog um die Wette mit einem Hurrikan.
Er flog mit fast vierhundert zur Milchstraße empor,
der arme, alte Hurrikan verlor:

Flieger, grüß mir die Sonne...

Da ging mal dem Flieger der Flügel aus dem Leim
Er dachte "Verflucht mal! Wie komm' ich jetzt bloß heim?"
Auf einen Regenbogen hat er sich draufgestellt
und rutschte bis zum Tempelhofer Feld:

Flieger, grüß mir die Sonne...




Gute Nacht allerseits!
"Toren bereisen in fremden Ländern die Museen, Weise gehen in die Tavernen."
(Erich Kästner)