Auswurf hat geschrieben:h&m werden nicht vergöttert,
aber sind schlicht ne unglaubliche wohltat,
nach dietrich und reschke.
Wer mit den vorgängern klar kam.. gut ok,
aber die 2 sind und unser aushängeschild gerade in zeiten ohne präse
und da verkörpern sie eine erdrutschveränderung hin in richtung reflektiertheit und weltoffenheit.
Zuvor hatten wir einen selbstverliebten Provinzfürsten,
der sich für den größten macher aller zeiten hält und ne schräge rheinische laberbacke, der sich zu groeßerem berufen fühlte.
Die standen für provinzielles, kleinkariertes volltrotteltum
für mich macht das einen riesengroßen unterschied in sachen identifikation mit dem verein. Bei D&R hab ich nur gedacht - gott sei dank geht die zeit auch irgendwann rum
Erfolg bei schalke.. hallo?
Ich würd mal sagen zu 90 prozent verdienst des trainers.
So wie es auch ein unterschied ist, ob Du weizierl einstellt
oder als erste amtshandlung nicht gleich entlassen magst.
Hitzl würde fehler zugeben, seine vorgänger nicht
Mir ist sowas sehr wichtig
Also das ist gut und schön mit den Werten. Ganz prima... Wenn wir zur Winterpause auf Platz vier stehen, ist das für den großenRest und die, die über die Personalien entscheiden genauso scheißegal, als wenn man mit kleinkariertem Volltrotteltum auf Platz eins steht. Verein für Bewegungsspiele, nicht moralisches Rückgrat der Gesellschaft.
Wenn man die nett findet, soll man mit Ihnen ein Bier trinken gehen.
Mein voller Ernst.Das heißt jetzt nicht, dass Menschlichkeit unwichtig ist. Ja, ich mag das auch. Und es ist auch leichter, solchen Menschen den Erfolg zu wünschen, als den asozialen Voltrotteln. Letzendlich ist es aber nicht entscheidend, wie nett jemand ist, wenn er die Ergebnisse nicht liefert. Und an Ergebnissen gemessen haben M&H noch keine Wunderdinge vollbracht. Bei dem Kader darf man Platz eins oder zwei, jedenfalls mit Abstand auf Platz drei erwarten.
Zum Thema Schalke. Da hat auch ein Gesamtkonzept Erfolg. Nicht der Reschke allein, aber eben auch der Reschke. Team und so... gell...
GELL!

Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.
kunschd quasi 



