das jahr neigt sich dem ende zu, auf schwerbewachten märkten wird kulturunsensibles naschwerk angeboten, die SUV-verkäufe erreichen immer neue rekorde und (nicht nur) die generation greta billigfliegt und streamt was das zeug hält. Auch die von klimaretterhollywoodgrößen geschätzten kaffeekapseln, amazonshopping und fleischkonsum erfreuen sich ungebrochener beliebtheit und der energieverbrauch steigt und steigt. Man könnte fast meinen die gretinisten seien eine unbedeutende minderheit

. jedenfalls wird es wieder zeit für meine sehnsüchtig erwartete

presseschau.
die welt-online über nachwirkungen der G20 randale und eine aussteigerprogramm für linksextremisten
https://www.welt.de/regionales/hamburg/ ... iehen.htmlDas ändere „aber nichts daran, dass Linksextreme immer wieder in sektiererisch anmutenden, abgeschotteten Gemeinschaften leben“. In sogenannten Echoräumen begegneten sie keiner Gegenmeinung mehr, sondern ausschließlich Bestätigungen ihres eigenen, radikalen Wertesystems. Freunde, Lebensgefährten und WG-Mitglieder bekräftigen unablässig, warum der Kampf gegen das System nötig und körperliche Gewalt gegen Andersdenkende und Staatsvertreter legitim sei. Anders als Rechtsextreme debattieren sie allerdings ausführlicher, warum Gewalt geboten sei, wie man es etwa auf der Szenewebsite Indymedia nachlesen kann.
https://www.welt.de/regionales/nrw/plus ... folge.html
- hinter der bezahlschranke , falls sich jemand angesprochen fühlt stelle ich gerne (auch per PN

) den ganzen artikel zur verfügung.
peter frey vom zweiten deutschen framefunk erklärt seinen staatlichen auftrag:
und noch was vom anderen staatssender, diesmal aus
der aktuellen kamera den tagesthemen - Anton Dittert kommentierte - latürlich bevor die briten gewählt hatten:
und um wieder auf die frage zurück zu kommen ob die gretinisten eine unbedeutende minderheit sein könnten und warum mehr SUVs verkauft werden als je zuvor, ein artikel aus der NZZ von heute :